AT144920B - Vorrichtung zum Rammen von Pfählen, Spundbohlen od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Rammen von Pfählen, Spundbohlen od. dgl.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zum Rammen von Pfählen, Spundbohlen od. dgl. Die bisher bekannten Rammhämmer, bei welchen der Schlagbär in beiden Hubrichtungen durch ein gasförmiges Druckmittel (Luft, Dampf usw. ) bewegt wird, erforderten ein schweres Gehäuse. Das Gehäusegewicht wurde so gross bemessen, dass der beim Rammschlag nach oben wirkende Reaktionsdruck des Treibmittels die nicht zum Schlagbär gehörigen Teile des Gerätes. kurz Gehäuse genannt, nicht oder nur unwesentlich anheben konnte. Erfindungsgemäss wird nun eine Rammhammereinrichtung angegeben, bei welcher das Rammen mit sehr kleinem Gehäusegewicht und somit mit kleinem Gesamtgewicht des Geräts ermöglicht wird. Dies wird erreicht, indem das Gehäuse des Rammhammers mit dem zu rammenden Gegenstand (Pfahl, Spundbohle usw. ) federnd verbunden wird, wodurch anfangs das Gewicht des Pfahles und weiters noch überdies die zunehmende Haftkraft des Pfahles im Boden zur Aufnahme der nach oben wirkenden Reaktionskräfte herangezogen wird. Die schon bekannte starre Kopplung des Pfahles mit dem Hammergehäuse wäre unbrauchbar, da hiebei auch die durch die Rammschläge hervorgerufenen ruckartigen Pfahlbewegungen auf das Hammergehäuse übertragen würden, wodurch das Gehäuse beschädigt und die Kopplung gelöst würde. Durch die erfindungsgemässe federnde Verbindung bzw. Kopplung werden diese nachteiligen Wirkungen vermieden. Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung liegt in der selbsttätigen Abstellung des Hammers bei gelockerter oder gelöster Kopplung von Hammergehäuse und Pfahl. Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes im Schnitt dargestellt, u. zw. zeigen die Fig. 1 und 3 einen Rammhammer oder Pfahlzieher mit als Schlagbär ausgebildetem Zylinder, Fig. 2 und 4 einen Rammhammer oder Pfahlzieher mit als Bär ausgebildetem Schlagkolben. Gemäss Fig. 1 wird das Hammergehäuse, bestehend aus Rahmen 1, Gehäuseoberteil 9, unter Zwischenschaltung von Federn 8 vermittels eines Querbolzens 23 mit dem Pfahl 19 verbunden. Die Verbindung des Gehäuses mit dem Pfahl kann aber auch durch andere bekannte Mittel bewirkt werden, wie z. B. durch Klemmbacken, Schellen, Ketten usw. Der Kopplungsschluss kann sowohl von Hand aus mittels Schrauben usw. als auch durch das gasförmige Druckmittel selbst bewirkt werden. Dieses kann auch als federndes Zwischenglied (Zylinder und Kolben an Stelle der Federn) benutzt werden. Um weiter zu verhindern, dass der in der Anordnung nach Fig. 1 als Rammbär ausgebildete Rammzylinder 10 bei nicht oder zu schwach angekoppeltem Gehäuse 1 schädliche Schläge ins Leere bzw. auf den Kolben 2 ausüben kann, ist eine selbsttätige Abstelleinrichtung erfindungsgemäss dadurch vorgesehen, dass das starre System, Kolbenstange 3, Kolben 2, Steuerkopf 4, an seinem oberen Ende als Kolben 5 ausgebildet ist, welcher an seinem Umfange die Druckmitteleinlassschlitze oder Öffnungen 6 besitzt und im als Zylinder ausgebildeten Gehäuseoberteil geführt wird und dicht gleitet. Diese Druck- mitteleinlassschlitze 6 sind so hoch angeordnet, dass sie in der tiefsten Lage des Kolbens 5 durch die Zylinderwand des Gehäuseoberteils 9 überdeckt werden. Ist nun das Hammergehäuse 1 mit dem Pfahl 19 gekoppelt, so wird das Niedergehen des Kolbensystems 5,4, 3, 2 durch den Pfahl 19, auf welchen es sich abstützt, verhindert. Wird jedoch die Verbindung mit dem Pfahl gelockert oder gelöst, so drückt das im Oberteil 9 aui den Kolben J lastende Druckmittel diesen in seine tiefste Lage und sperrt dadurch den Druckmittelzufluss zum Steuergehäuse 4 selbsttätig ab, wodurch der Hammer stillgesetzt wird. An Stelle des Druckmittels kann zur Herbeiführung der relativen Verschiebung zwischen den auf dem <Desc/Clms Page number 2> Pfahl aufsitzenden Hammerteil und dem am Pfahl befestigten Gehäuse eine Federkraft verwendet werden. Das Abstellen des Treibmittelzuflusses kann in diesem Falle und auch bei der vorhergehenden Ausführung durch ein durch die Relativbewegung betätigtes Absehlussorgan erfolgen. Diese Einrichtung kann erfindungsgemäss auch bei allen doppeltwirkenden Hämmern mit Schlagzylinder jeder Art, auch mit normalem, bloss auf den Pfahl aufsetzbarem schwerem Gehäuse verwendet werden. Sie stellt bei letzteren dann ab, wenn der Hammer nicht mit seinem ganzen Gewicht auf dem Pfahl aufruht. Wird der Rammhammer mit Rammzylinder unter Ausnutzung der Schlagwirkung des aufwärts gehenden Bärs gegen ein Querjoch od. dgl. auch als Pfahlzieher benutzt, dann kann erfindungsgemäss diese Abstellvorrichtung zum selbsttätigen Stillsetzen des Gerätes benutzt werden, wenn die vorgeschriebene ruhende Zugkraft, unter welcher der Pfahlzieher gehalten werden muss, unterschritten wird. Die ruhende Zugkraft greift erfindungsgemäss nach Fig. 3 am Kolbensystem 5, 4, 3, 2 an der oberen Öse 7 an. Der Zylinder 10 schlägt gegen ein die Kolbenstange umgreifendes Querjoch 11, welches EMI2.1 Weise ein Querjoch 13 mit der entsprechenden Zange 15 zum Fassen der verschiedenen Pfähle angelenkt. Die beiden Zuglasche sind erfindungsgemäss nach oben hin durch zwei Spindeln 14 verlängert, die an Federn 8 angreifen, welche sich gegen den Oberteil 9 des Gehäuses abstützen. Ist die Zange 15 mit dem zu ziehenden Pfahl, Spundeisen usw. verbunden und wirkt an der oberen Seilöse 7 eine Zugkraft, welche gleich oder grösser ist als der Treibmitteldruck am Systemkolben 5, dann wird letzterer gegenüber dem Oberteil 9 so weit als möglich hoch gehen und dadurch die Einströmöffnungen 6 freigeben, so dass der Pfahlzieher schlagen kann. Lässt jedoch die ruhende Zugkraft an der Öse 7 durch das Herauskommen des Pfahles aus dem Boden oder Nachlassen der die Zugkraft erzeugenden Winde usw. so weit nach, dass sie kleiner ist wie der Treibmitteldruck am Systemkolben 5, dann geht letztere in seine zum Oberteil 9 niederste Stellung und sperrt den Treibmittelzufluss so lange ab, bis wieder die notwendige Zugkraft auftritt. EMI2.2 kolben jeder Art verwendet werden (s. Fig. 2 und 4). Fig. 2 zeigt eine solche Anordnung als Rammhammer. Hier wird das als Zylinder ausgebildete leichte Gehäuse 16 über Federn 17 mit dem Pfahl 19 verbunden. Der Amboss 18 ist erfindungsgemäss als Stufenkolben ausgebildet, auf dessen Ringfläche der Treibmitteldruck lastet. In seiner zum Gehäuse 16 höchsten gezeichneten Stellung gibt er die Treibmittelströmung zum Steuergehäuse 20 frei, weil die Ambosseindrehung 21 die Schlitze oder Bohrungen 22 freihält. Wird jedoch die Spannung der Federn 17 kleiner als der Treibmitteldruck auf der Ambossringfläche, so geht der Amboss 18 relativ zum Gehäuse 16 heraus und verdeckt die Schlitze 22, so dass die Treibmittelströmung so lange unterbrochen bleibt, bis wieder die richtige Federspannung vorhanden ist. Die gleiche Einrichtung kann auch bei normalen Rammhämmern mit schwerem Gehäuse angewendet werden, welche nicht mit dem Pfahl verbunden, sondern nur aufgesetzt werden. In diesem Falle kann dann das Gerät nur dann arbeiten, wenn der Hammer mit seinem ganzen Gehäusegewicht am Pfahl aufruht. Fig. 4 zeigt eine Ausführung eines Pfahlziehers mit Schlagkolben, bei welcher, wie üblich und EMI2.3 der erfindungsgemäss ausgebildete Amboss 23 auf die Zuglasche 24 entweder, wie gezeichnet, direkt oder auf ein Querjoch. Unterschreitet die auf die Öse 25 wirkende Zugkraft den Treibmitteldruck auf der Ambossringfläehe, so geht der Amboss 23 relativ zum Gehäuse hoch und die Schlitze 22 werden verdeckt, wodurch der Pfahlzieher so lange stillgesetzt bleibt, bis wieder die nötige Zugkraft auftritt. Analog wie beim Rammen kann auch beim Pfahlziehen das Abstellen der Vorrichtung mittelbar und auch durch Federkraft bewirkt werden. Schliesslich kann zur Herstellung des Kopplungsschlusses zum Festklemmen des Gerätes am Pfahl durch das Druckmittel (gemäss S. 2) auch der Abstellkolben 5 bzw. der Amboss 18 benutzt werden, indem z. B. durch die Druckkraft dieser Teile den Pfahl klemmende Keilbacken u. dgl. kraftschlüssig bewegt werden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Rammen von Pfählen, Spundbohlen, Pflöcken oder sonstigen Gegenständen mittels Rammhämmer, dadurch gekennzeichnet, dass das Hammergehäuse mit dem zu rammenden Gegenstand federnd verbindbar ist, so dass dessen Gewicht und Bodenhaftung zur Aufnahme der nach oben EMI2.4 wirkenden Hammerteile leichter als der Treibmittelreaktionsdruck sein kann.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rammhammer einen am zu rammenden Gegenstand aufruhenden Hammerteil (5, 4, 3, 2, bzw. 18) und ein am Gegenstand zu koppelndes Gehäuse (1, 9 bzw. 16) besitzt, die bei Lockerung oder Lösung der Befestigungsorgane des Gehäuses durch gegenseitige relative Verschiebung den Treibmittelzufluss zum Hammer mittelbar oder unmittelbar sperren und'dadurch eine Stillsetzung des Hammers bewirken. <Desc/Clms Page number 3>3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die relative Verschiebung des auf dem zu rammenden Gegenstand aufruhenden Hammerteiles (5, 4, 3, 2 oder 18) zum Führungsgehäuse (1, 9 oder 16) durch Treibmittel-oder Federdruck bewirkt wird.4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei ihrer Verwendung zum Pfahlziehen die selbsttätige Abstellung des Hammers bei Verminderung oder Aufhören der Zugkraft, durch relative Verschiebung von Gehäuse und des nicht als Schlagbar wirkenden Hammerteiles erfolgt (Fig. 3 und 4).5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3 für Rammhämmer mit als Schlagbär wirkendem Rammzylinder, dadurch gekennzeichnet, dass Kolben (2), Kolbenstange (3), Steuergehäuse (4) zu EMI3.1 teil (9) des Rahmens (1), der unter Treibmitteldruck steht, dicht derart gleitet, dass in seiner tiefsten Lage die sonst freien Druckmitteleinlassoffnungen von der Zylinderwand verdeckt werden (Fig. 1).6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3 für Rammhämmer mit als Schlagbär ausgebildeten Kolben, dadurch gekennzeichnet, dass ein stufenkolbenartig ausgebildeter Amboss (18) das Druckmittel durchlässt, wenn das Gehäuse in seiner tiefstmöglichen Lage sich befindet, es jedoch absperrt, wenn das Gehäuse sich vom Amboss entfernt, wobei das Druckmittel den Amboss in die abschliessende Stellung zu bringen sucht, während bei der Arbeit des Hammers Gehäusegewieht oder Pfahlgewicht und Bodenhaftung, bei schwerem Gehäuse dessen Gewicht allein, den Amboss in die öffnende Stellung bringen und halten (Fig. 2).7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5 in Anwendung zum Pfahlziehen mit als Schlagbär wirkendem Rammzylinder, dadurch gekennzeichnet, dass die am Pfahl unmittelbar oder mittelbar gekoppelten Zuglasche (12) auf Federn (8) wirken, die sich gegen einen Oberteil (9) abstützen, während die für das Anspannen des Pfahlziehers notwendige Zugkraft über eine durch den Oberteil (9) gehende Stange (7) am starren System, Kolben, Kolbenstange, Steuergehäuse, angreift (Fig. 3).8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 6 in Anwendung zum Pfahlziehen mit als Schlagbär ausgebildetem Kolben, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuglasehen (24) an einem stufenkolbenartig ausgebildeten Amboss (23) angreifen, während die zum Anspannen des Pfahlziehers notwendige Zugkraft am Gehäuse angreift und dieses bei genügender Zugstärke gegen den auf den Amboss wirkenden Treibmitteldruck in seine höchste Lage bringt, in welcher der Treibmittelzufluss freigegeben ist (Fig. 4).9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2,3, 5,6, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck des am zu rammenden Gegenstand aufruhenden Hammerteiles den Kraftschluss der den Pfahl u. dgl. fassenden Koppelorgane, Zangen u. dgl. bewirkt.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck des Abstellkolbens (5 oder 18) den Kraftschluss der zum Fassen der zu rammenden Gegenstände dienenden Zangen od. dgl.Organe bewirkt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT144920T | 1932-08-16 |
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|---|---|---|---|
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| AT (1) | AT144920B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE748530C (de) * | 1941-06-26 | 1945-01-11 | Selbsttaetige Ramme, die auf dem zu rammenden Gegenstand ueber eine Kraftspeicheranordnung befestigt ist | |
| DE1189471B (de) * | 1956-07-27 | 1965-03-18 | British Steel Piling Co Ltd | Mit einem gas- oder dampffoermigen Druckmittel antreibbarer Pfahlzieher |
-
1932
- 1932-08-16 AT AT144920D patent/AT144920B/de active
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| DE1189471B (de) * | 1956-07-27 | 1965-03-18 | British Steel Piling Co Ltd | Mit einem gas- oder dampffoermigen Druckmittel antreibbarer Pfahlzieher |
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