CH173237A - Nachgiebige Lagerung für einen Teil der Fortbewegungseinrichtung von Motorfahrzeugen mit mittlerem, rohrförmigem Tragkörper. - Google Patents

Nachgiebige Lagerung für einen Teil der Fortbewegungseinrichtung von Motorfahrzeugen mit mittlerem, rohrförmigem Tragkörper.

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CH173237A
CH173237A CH173237DA CH173237A CH 173237 A CH173237 A CH 173237A CH 173237D A CH173237D A CH 173237DA CH 173237 A CH173237 A CH 173237A
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CH
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Automobil-Und Wagg Tatra-Werke
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Tatra Werke Ag
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      Nachgiebige    Lagerung für einen Teil der     Fortbewegungseinrichtung    von       Notorfahrzengen    mit mittlerem, rohrförmigem Tragkörper.    Die Erfindung bezieht sich auf eine nach  giebige Lagerung für einen Teil der Fort  bewegungseinrichtung von Motorfahrzeugen  mit einem mittleren, rohrförmigen Trag  körper, der zweckmässig den Fahrgestell  rahmen ganz ersetzt. Als Teile der Fort  bewegungseinrichtung kommen z. B. Motor,  Schaltgetriebe oder     Treibachse    für die Räder,  aber auch Gruppen von Einzelteilen (Aggre  gate) in Frage. Der zu lagernde Teil kann im  vordern oder rückwärtigen Teil des Fahr  zeuges angeordnet sein; es kann z.

   B. an  jedem Ende des Fahrzeuges eine erfindungs  gemäss zu lagernde Einheit vorgesehen sein,  von denen die eine den Motor und die andere  die     Laufrädergetriebachse    umfasst.  



  Eine direkte Verbindung zwischen dem  zu lagernden Teil und dem mittleren     rohr-          förmigen    Tragkörper hat den Nachteil, dass  alle Erschütterungen, deren Quelle der Motor,  das Getriebe oder die Treibachse sind, durch  den Tragkörper auf die übrigen Teile des    Fahrzeuges übertragen und wegen der Reso  nanz zahlreicher anderer Bestandteile des  Wagens unangenehm     empfunden    werden.  



  Dieser Mangel wird durch den Gegen  stand der Erfindung dadurch behoben, dass  der nachgiebig zu lagernde Teil unter Ver  wendung von elastischen     Zwischenlagen    an  drei im Dreieck zueinander angeordneten  Stellen mit Bezug zum mittleren Tragkörper  abgestützt ist, wobei je eine Lagerstelle an  den Enden der beiden Arme einer am Ende  des mittleren Tragkörpers vorgesehenen  Gabel und die     dritte    Lagerstelle in der Gabel  mitte vorgesehen ist, wobei diese dritte  Lagerstelle lediglich durch Einschieben des       nachgiebig    zu lagernden Teils gebildet ist.  



  Die     Zeichnung    veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des.  



       Fig.    1 zeigt eine nachgiebige Lagerung  für     ein    den Motor und das Getriebe umfas-           sendes    Aggregat im     Aufriss,    teilweise im       Schnitt;          Fig.    2 zeigt den zu     Fig.    1 gehörigen  Grundriss, gleichfalls teilweise im Schnitt.  Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist das  den Motor, das Schaltgetriebe und die hintere  Treibachse der Räder umfassende Aggregat 1       mittelst    der Gabel 3 mit dem     mittlern    Trag  rohr 2 des Fahrzeugchassis verbunden.

   Die  Armenden der Gabel 3 tragen die Lager 4       mit    dem     Gummieinsatz    5 für das     Quertrag-          rohr    6 des Aggregates 1. Das     Quertragrohr    6  ist an den Enden durch die Verschlüsse 7 ab  geschlossen, so, dass hier an den Stirnenden  des Rohres 6     kreisflächenförmige    Stütz  flächen gebildet werden, welche an dem  Gummieinsatz 5 in     .Querrichtung    anliegen.  



  An dem Getriebegehäuse des Aggregates  1 ist     ein    mit seinem Ende in der Gummiein  lage 9 gelagerter Arm 8     befestigt;    die  Gummieinlage 9 ist ihrerseits in der vordern  Mündung des Rohres 2, die sich in der     Mitte     der Gabel 3 befindet, untergebracht.  



  Auf diese Weise werden sämtliche Bewe  gungen und     Vibrationen    des Aggregates 1  vollkommen aufgefangen und elastisch ge  dämpft, wobei auch die     Montage    selbst sehr  erleichtert     wird,    da durch     blosse    Abnahme der  Deckel der Lager 4 das Aggregat 1 von der  Gabel 3 abgekuppelt werden kann.  



       Selbstverständlich    kann die gleiche Lage  rung für Wagen mit vorderem Antrieb oder  für solche, bei denen Motor und .Schaltge  triebe an dem einen und die Treibachse au  dem andern Ende des Fahrzeuges angeordnet  sind, verwendet werden. Bei letzterer Aus  führung     wird    in der angegebenen Weise so  wohl der Motor mit dem Schaltgetriebe, als  auch die Treibachse     mittelst    je einer Gabel  gelagert, während man die Kupplungswelle  durch das Rohr hindurchgehen lässt, wobei  die Gummieinlage im Rohr bloss mit einer  entsprechenden Durchgangsöffnung versehen  wird.  



  Die     Erfindung    ist besonders geeignet für  Fahrzeuge     mit    unabhängig voneinander auf-    und     abbeweglichen    Rädern, wobei die die  Räder tragenden     Schwingachsen    sowie zweck  mässige Federn, die die Räder tragen oder  gegen die sie sich nur abstützen, mit dem  bezüglichen in der angegebenen Weise nach  giebig gelagerten Teil verbunden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nachgiebige Lagerung für einen Teil der Fortbewegungseinrichtung von Motorfahr zeugen mit mittlerem, rohrförmigem Trag körper, dadurch gekennzeichnet, dass der nachgiebig zu lagernde Teil unter Verwen dung von elastischen Zwischenlagen an drei im Dreieck zueinander angeordneten Stellen mit Bezug zum mittleren Tragkörper abge stützt ist, wobei je eine Lagerstelle an den Enden der beiden Arme einer am Ende des mittleren Tragkörpers vorgesehenen Gabel und die dritte Lagerstelle in der Gabelmitte vorgesehen ist, wobei diese dritte Lagerstelle lediglich durch Einschieben des nachgiebig zu lagernden Teils gebildet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Nachgiebige Lagerung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die hintere Laufrädertreibachse des Fahr zeuges umfassende nachgiebig zu lagernde Aggregat (1) einen Querträger (6) auf weist, der mit seinen Enden in den Armen der mit dem Tragkörper verbundenen Gabel (3) unter Vermittlung von nach giebigen Einsätzen (5) gelagert ist. 2.
    Nachgiebige Lagerung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die an den Gabelarmen ausgebildeten Lager (4) für den Quer träger (6) geteilt sind, während das mitt lere Lager zum Einschieben eines an dem Aggregat vorgesehenen Armes (8) herge richtet ist, der in die Mündung des rohr förmigen mittleren Tragkörpers hineinragt und sich gegen letzteren über eine nach giebige Zwischeneinlage abstützt. 3.
    Nachgiebige Lagerung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da- durch gekennzeichnet, dass an den beiden seitlichen Lagerstellen sowohl die gegen einander abstützenden Teile, als auch die elastischen Zwischenlagen (5) mit zur Ver bindungsachse dieser beiden Lager senk rechten und zur Aufnahme der Seiten- drücke dienenden je an einander anliegen den Flächen versehen sind.
CH173237D 1932-12-17 1933-11-13 Nachgiebige Lagerung für einen Teil der Fortbewegungseinrichtung von Motorfahrzeugen mit mittlerem, rohrförmigem Tragkörper. CH173237A (de)

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DE173237X 1932-12-17

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CH173237A true CH173237A (de) 1934-11-15

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ID=5690767

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CH173237D CH173237A (de) 1932-12-17 1933-11-13 Nachgiebige Lagerung für einen Teil der Fortbewegungseinrichtung von Motorfahrzeugen mit mittlerem, rohrförmigem Tragkörper.

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CH (1) CH173237A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951550C (de) * 1939-12-06 1956-10-31 Daimler Benz Ag Nachgiebige Aufhaengung von Achsaggregaten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951550C (de) * 1939-12-06 1956-10-31 Daimler Benz Ag Nachgiebige Aufhaengung von Achsaggregaten

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