CH166246A - Elektromotorisch betriebene Bleistiftspitzmaschine. - Google Patents
Elektromotorisch betriebene Bleistiftspitzmaschine.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L23/00—Sharpeners for pencils or leads
- B43L23/008—Sharpeners for pencils or leads with rotating cutting bodies
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Description
Elektromotoriseh betriebene Bleistiftspitzmaschine. Geo-enstand vorliegender Erfindung ist eine elektromotorisch betriebene Bleistiftspitzma- schine, die sich gemäss der Erfindung durch eine Ardass- und Abstellvorrichtung auszeich net, welche derart beschaffen ist, class beim Einführen des zu spitzenden Bleistiftes durch den Klemmhalter hindurch in die feste Füh- rUng das Anlassen des Motors automatisch erfolgt;
während beim Spitzen durch den sich vorbewegenden Bleistift eine automatische Abstellung bewirkt wird, sobald der Bleistift die gewünschte Spitzenlänge erreicht hat.
Der Erfindungsgegenstand ist auf bei liegender Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Stirnansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht; Fig. 3 zeigt eine Stirnansicht der Anlass- und Abstellvorrichtung ohne die übrigen Teile. 1 ist der Elektromotor, auf dessen Welle 2 das an sich bekannte Sternmesser 3, sowie eine Schneckenscheibe 4- sitzen. Das Messer 3 liegt auf einer Führungsplatte 5 auf, über welcher ein Klemmhalter 6 mit Schnecken- rad 7 drehbar an einem Bügel $ angeordnet ist.
Der Klemmhalter 6 auf dem Schnecken rad 7 erhält_seinen Antrieb von der Schnecken scheibe 4. In der Führungsplatte 5 befindet sich eine den Bleistift dem Messer zuführende Führung 9. Diese liegt unmittelbar unter dem Klemmhalter 6 in seiner Drehachse. Die er wähnten Teile sind von bekannter Konstruk tion.
In die feste Führung 9 ragt nun seitlich ein Schieber 10, derart, dass, wenn ein zu spitzender Bleistift B (Fig.3) durch den Klemmhalter 6 hindurch in die feste Führung 9 eingeschoben wird, der Schieber 10 seitlich aus der Führung 9 verdrängt wird, und zwar entgegen derWirkungeinerSchraubenfederll. Diese sitzt auf einer Achse 12, die einerends einen gegen den Schieber 10 anliegenden Hebel 13 und anderends einen elektrischen Kontaktarm 14 trägt. Sie lagert in einer an der Platte 15 festsitzenden Hülse 16. Die Schraubenfeder 11 hält den Kontaktarm 14 in Hochlage. Unter diesem liegt ein fester Kontaktarm 17.
Von diesem führt ein elek-. trischer Leiter 18 zum Motor, während eine elektrische Zuleitung 19- am Kontaktarm 14 angeschlossen ist. Der feste Kontaktarm 17 ist an der Platte 15 festgeschraubt. Durch das Heraus- und Hineinschieben des Schie bers 10 werden die Kontaktarme 14, 17 gegen- und voneinander bewegt, wodurch der elektrische Stromkreis, in welchem der Motor liegt, geschlossen und geöffnet wird. Der Schieber 10 bewirkt somit beim Einführen des zu spitzenden Bleistiftes B in die Füh rung 9 ein automatisches Anlassen des Motors.
Unter die Führung 9 greift das freie Ende eines Abstellhebels 20, auf welches die wäh rend des Spitzens sich entwickelnde Bleistift spitze auftrifft, uni diesen entgegen der Wir kung einer weiteren Schraubenfeder 21 -ab wärts zu bewegen. Dieser Abstellhebel 20 sitzt auf einer Achse 22, die ferner einen Kontaktarm 23 trägt. Letzterer liegt neben einem von Hand verstellbaren, langen Kontakt hebel 23', der um den Zapfen 24 schwenk bar ist.
Beide Kontaktorgane besitzen seit liche Kontaktschienen 25, 26, die je nach der Einstellung des langen Kontakthebels 23' mehr oder weniger weit übereinandergreifen. Zur Kontaktschiene 25 führt eine elektrische Zuleitung 27 und von der Kontaktschiene 26 geht ein elektrischer Leiter 28 zum Motor 1.
DieArbeitsweise derBleistiftspitzmaschine ist nun folgende: Beim Einführen eines zu spitzenden Blei stiftes B durch den mit Rollen (nicht ge zeichnet) versehenen Klemmhalter 6 hindurch in die feste Führung 9 bewegt sich der Schieber 10 aus letzterer, da er vom Blei stift verdrängt wird. Dadurch erfolgt die auto matische Einschaltung des Elektromotors 1 durch Schliessen des von den Armen 14, 17 gebildeten Kontaktes entgegen der Wirkung der Feder 11. Während des nun eintretenden Spitzvorganges bewegt sich der Bleistift nach und nach abwärts und trifft mit der sich ent wickelnden Spitze auf den Abstellhebel 20 auf.
Er drückt diesen entgegen der Wirkung der Feder 21 abwärts, wodurch die Kontakt schienen 25, 26 der Kontaktorgane 23, 23' sich voneinander bewegen und den elektri- sehen Stromkreis automatisch unterbrechen. Der Bleistift B kann nun der Maschine, mit sauberem Spitz versehen, entnommen werden.
Die Spitzenlänge kann durch Einstellen des langen Kontakthebels 23' nach Wunsch geregelt werden. Wünscbt man, eine- lange Spitze, so wird durch Heben des frei vor stehenden Hebelteils 29 die Kontaktschiene 26 mehr über die Kontaktschiene 25 geschoben, wodurch die Stromunterbrechung beim Ab wärtsbewegen des Abstellhebels 20 verzögert wird. Wird eine kurze Spitze gewünscht, so wird der lange Kontakthebel 23' im entgegen gesetzten Sinne verstellt. Beim Entfernen des Bleistiftes bewegen die Schraubenfedern 11, 21 die beweglichen Kontaktorgane in die Aus gangsstellungen zurück; dadurch wird der Schieber 10 wieder in die Führung 9 zurück versetzt, so dass der Stromkreis bis zur Ein führung eines neuen Bleistiftes geöffnet bleibt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektromotorisch betriebene Bleistiftspitz maschine, bei welcher der zu spitzende Blei stift durch einen drehenden Klemmbalter und eine feste Führung hindurch einem rotieren den Sternmesser zugeführt wird, dadurch ge kennzeichnet, dass in die feste Führung ein Schieber ragt, der durch den Bleistift beim Einführen verdrängt wird und dabei zwecks automatischem Anlassen des Motors einen elektrischen Kontakt betätigt, während vor die Führung ein Abstellhebel greift, der von dem während des Spitzens in der Führung sich vorbewegenden Bleistift getroffen wird, um zwecks automatischer Abstellung des Motors auf einen elektrischen Kontakt einzu wirken,wobei die Stromunterbrechung infolge Verstellbarkeit eines Kontaktorganes von Hand dann erfolgt, wenn der Bleistift die gewünschte Spitzenlänge erreicht hat. _ UNTERANSPRt1CHE: 1. Bleistiftspitzmaschinennch Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass gegen den Schieber (10) zum automatischen Anlassen ein Hebel (13) anliegt, welcher die Schieber- bewegengen auf einen Kontaktarm (14) überträgt.z. Bleistiftspitzmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass ein verstellbarer Kontakt- hebel (23') und ein mit dein Abstellhebel (20) in Bewegungsverbindung stehender Kon taktarm (23) seitliche Kontaktschieren (25, 26) aufweisen, die so lange Kontakt geben, als sie einander übergreifen. 3. Bleistiftspitzmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, wie in der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH166246T | 1933-02-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH166246A true CH166246A (de) | 1933-12-31 |
Family
ID=4418838
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH166246D CH166246A (de) | 1933-02-24 | 1933-02-24 | Elektromotorisch betriebene Bleistiftspitzmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH166246A (de) |
-
1933
- 1933-02-24 CH CH166246D patent/CH166246A/de unknown
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