CH166013A - Geldwechsler. - Google Patents

Geldwechsler.

Info

Publication number
CH166013A
CH166013A CH166013DA CH166013A CH 166013 A CH166013 A CH 166013A CH 166013D A CH166013D A CH 166013DA CH 166013 A CH166013 A CH 166013A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
money changer
changer according
money
coin
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Syrowy Hans
Original Assignee
Syrowy Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Syrowy Hans filed Critical Syrowy Hans
Publication of CH166013A publication Critical patent/CH166013A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D1/00Coin dispensers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


  Geldwechsler.    Den     Gegenstand    vorliegender Erfindung  bildet ein     Geldwecbsler,    bei welchem Röhren  zur Aufnahme von Münzen vorgesehen sind,  welche eine Einwurf- und eine Auswurf  öffnung besitzen, wobei mit der Auswurf  öffnung jeder Röhre ein an der Auswurf  stelle für die Münzen vorgesehenes Organ  zwecks Ausgabe einer Münze dadurch zu  sammen wirken kann, dass dieses Organ und  die Röhre relativ zueinander beweglich sind  und wobei bei jeder Röhre die Wandung  und die in das Innere der Röhre einmün  dende     Einwurföffnung    aufweisende, die  Röhre oben abdeckende Wandung aus einem  Stück hergestellt sind.  



  Die beigefügten Zeichnungen betreffen  beispielsweise Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes, und zwar zeigt:       Fig.    1 ein Gestell eines Geldwechslers  mit einem Hebelmechanismus für den     blün-          zenauswurf    in Ansicht,       Fig.    ? den Grundriss des Gestelles nach       Fig.    1,         Fig.    3 ein Gehäuse für die Röhren zur  Aufnahme von Münzen im Grundriss, wobei  letzterer die     Einwurföffnungen    zeigt,       Fig.    4 das Gehäuse für die Röhren, von  unten gesehen,       Fig.    5 den Aufriss des Gehäuses für die  Röhren nach     Fig.    3 und 4;

         Fig.    6 bis 11 sind im grösseren     Massstabe     gezeigt, und zwar zeigt:       Fig.    6 einen Schnitt nach Linie     e-f    der       Fig.    1 bis 5, indem hier das Gestell für den  Betätigungsmechanismus und das Gehäuse  für die     Münzenröhren        ineinandergefügt    sind,       Fig.    7 einen Schnitt nach Linie     c-d    der       Fig.    1 bis 5,       Fig.    8 einen Schnitt nach Linie     i-7c    der       Fig.    6,

         Fig.    9 einen Schnitt nach Linie     g-h    der       Fig.    8,       Fig.    10 eine Einzelheit aus     Fig.    6,       Fig.    11 den untern Teil der     Fig.    6 in       Auswurfstellung,              Fig.    12     eine    Röhre für die Münzen, wel  che zwecks     Auswerfens    der     Münze    horizon  tal hin- und herbewegt wird,       Fig.    13 und 14 verschiedene Stellungen  des     Röhrenunterteils    nach     Fig.    12,

         Fig.    15 eine an der Röhre angebrachte       untere    Platte, welche die Münze in Stellung  hält,       Fig.    16, 17 eine um einen     Aufhänge-          punkt    schwingbare Röhre mit gewölbter       Münzhalteplatte        in    verschiedenen Stellungen,       Fig.    18 einen Schnitt nach Linie     a-b     der     Fig.    12,       Fig.    19 eine Einzelheit aus     Fig.    12,

         Fig.    20 und 21 eine um einen Aufhänge  punkt     schwingbare    Röhre mit gerader     Münz-          halteplatte    in verschiedenen Stellungen,       Fig.    22, 23 und 24 eine um einen Auf  hängepunkt schwingbare Röhre, bei welcher  am untern Ende zwei verschiebbare Nocken  vorgesehen sind,       Fig.    25 und 26 eine Anordnung, bei wel  cher ein     Einwurftrichter    und ein Hebel für  die     Betätigung    eines unterhalb der Röhre  angeordneten Schiebers miteinander fest ver  bunden und um einen Bolzen drehbar sind;

    die     Fig.    27 bis 34 sind bloss     schematisch     gezeichnet, und es     sind        Schnitt    und Ansich  ten     miteinander    so dargestellt, wie es zur       Übersicht    am besten ist;       Fig.    27 zeigt     einen    Geldwechsler mit  einem     obern    Breite zum Einlegen des gezahl  ten und ein unteres     Brett    zur Aufnahme des       ausgegebenen    Geldes;

         Fig.    28 zeigt die Seitenansicht von     Fig.     27 und       Fig.    29 den Grundriss von     Fig.    27;       Fig.    30 zeigt Einzelteile;       Fig.    31 zeigt einen in einen Tisch ein  gelassenen Geldwechsler mit einer auf- und       niederbewegbaren        Platte    für das ausgewor  fene Geld in     tiefster    Stellung, und       Fig.    32 zeigt denselben Apparat wie       Fig.    31 mit der     Platte    für das ausgeworfene;  Geld in höchster Stellung;

         Fig.    33     und    34 zeigen ebenfalls einen in  einen Tisch eingelassenen Geldwechsler, wo  bei die     Platte    für das ausgeworfene Geld in    anderer Weise betätigt     wird    als wie nach       Fig.    31 und 32;       Fig.    35 zeigt die Ansicht eines Geld  wechslers mit     Geldnotentasche;          Fig.    36 zeigt den Grundriss zu     Fig.   <B>35;</B>       Fig.    37 ist     ein        Schnitt    nach Linie     in-n     der     Fig.    36;

         Fig.    38 bis 40 zeigen einen Spezialbehäl  ter für     Geldstiicke    in verschiedenen Schnit  ten;       Fig.    41 zeigt einen Längsschnitt durch  die Notentasche;       Fig.    42 zeigt einen Querschnitt der No  tentasche mit angehobenem Behälter für die  Noten;       Fig.    43 zeigt     einen    Teil der Draufsicht  auf die Notentasche in grösserem     Massstabe.     Nach den     Fig.    1 bis 11 besteht der Geld  wechsler aus einem Gehäuse 2 und einem  dieses tragenden Gestell 1.,     ari    welchem der       Auswurfmechanismus    befestigt ist.

   Das Ge  häuse . 2 weist die unten offenen, zur Auf  nahme von Münzen bestimmten Röhren 7  auf, und unterhalb jeder Röhre ist ein  Schieber 19 angeordnet, der in     Fig.    10 im  Grundriss dargestellt ist. Oben sind die Röh  ren 7 durch eine die in sie einmündenden       Einwnrföffnungen    aufweisende     Wand    2' ab  gedeckt, die, wie auch bei allen dargestellten       Ausführungen    des Wechslers, mit den Röh  ren aus einem Stück hergestellt, zum Bei  spiel gegossen oder gepresst ist. Die die     Ein.-          wurföffnungen    aufweisende Wand ist also  nicht separat auf die Wandung der Röhren  aufgesetzt.

   Der     Schieber    19 weist die     eff-          nung    22 für die auszuwerfende Münze und  den Schlitz 23 für das untere Ende des He  bels 11 auf, der bei 12 am Lager 18 seinen  Drehpunkt hat, das an dem Gestell 1 be  festigt ist. Am Hebel 11 ist ein Langloch  14 vorgesehen, in das der     Stift    13 des Win  kelhebels 8, 10 eingreift. Am Arme 8     des     Winkelhebels 8, 10 ist die Platte 9 ange  bracht, auf welche der Finger des Operieren  den drückt, sobald eine Münze ausgeworfen  werden soll.

   Auf das untere Ende des     ffe-          bels    11, das zwecks Eingreifens in den  Schlitz 23 verjüngt ist, drückt die Feder 16,      um den Hebel in der in     Fig.    7 gezeichneten  Ruhestellung zu halten. Der Schieber 19  läuft zwischen der unten an der     Gestellplatte     1 angebrachten Platte 64 und der an der letz  teren angebrachten Führung 20, welche den  Ausschnitt 21 aufweist. An     da's    Gestell 1  ist die Platte 64     angebogen    oder an dem  Gestell auf irgend eine Art befestigt. Die  Platte 64 trägt die Röhrenansätze 3, über  welche die verschiedenen Röhren geschoben  sind.     1Tnten    hat jede Röhre eine Aussparung,  in welche der Rohransatz 3 passt.

   Die in der  die Röhren 7 oben abdeckenden Wand 2'  vorgesehenen     Einwurföffnungen    sind trich  terförmig und bilden unten Schlitze 5. Die  eben angeführte Beschreibung für eine Röhre  und einen Betätigungsmechanismus gilt  auch für die übrigen Röhren. Weiterhin ist  unter den     Einwurföffnungen    eine Absperr  vorrichtung 6 mit den Fingern 25     (Fig.    4  und 6) vorgesehen. Die Absperrvorrichtung  6 besteht aus einem flachen Bleche, aus wel  chem die Finger 25 herausgearbeitet worden  sind. Das Blech ist in den     Langlöcbern    65  mittelst der Stifte 66 geführt. Ton dem  Bleche 6 aus führt ein Stift 67 nach aussen,  um die Absperrvorrichtung von aussen be  tätigen zu können.  



  Der eben     beschriebene    Geldwechsler wird  in folgender Weise     gehandhabt:     Nachdem durch den Schlitz 5 die Mün  zen in die Röhren 7 geworfen worden sind  und aus einer Röhre Geld entnommen wer  den soll, wird auf die Platte 9 des betref  fenden Winkelhebels 8, 10 gedrückt. Hier  bei wird das untere Ende des Hebels 11       nacb    vorn bewegt und der Schieber 19 wird  dadurch ebenfalls nach vorn bewegt. In  Ruhestellung nach     Fig.    6 liegt in der Öff  nung 22 des Schiebers 19 die unterste Münze.

    Wird nun der Schieber 19 durch das     Drük-          ken    mittelst des Fingers auf die Platte 9  des Winkelhebels 8, 10 nach vorn bewegt,  so wird auch die Münze 24 nach     Fig.    11  mit nach vorn geführt und über den Aus  schnitt 21. der Führung 20 gebracht. In die  ser Stellung nach     Fig.    11 fällt die Münze  24 nach unten und kann mit der Hand auf-    gefangen werden. Soll der Einwurf für die  Münzen verriegelt werden, so wird die Ab  sperrvorrichtung 6 in die Stellung nach       Fig.    4 gebracht, wobei sich die Finger 25  vor die     Einwurfschlitze    5 legen und das  Einwerfen von Münzen verhindern.  



  Nach den     Fig.    12 bis 15 und     Fig.    18, 19  ist ein Röhrensystem 26 vorgesehen, bei  welchem jede Röhre horizontal verschiebbar  angeordnet ist. Die Röhre 26 weist oben in  einer mit der Wandung der Röhre aus einem  Stück     bestehenden        Abdeckwand    eine Ein  wurföffnung auf und unten die     Halteplatte     27, welche im Grundriss in     Fig.    15 darge  stellt ist. Die Halteplatte 27 ist mittelst des  Halses 69, der in dem Schlitze 29 der Ge  stenplatte 30 geführt ist, an der Röhre 26  befestigt.

   Die     Gestellplatte    30 dient der  Röhre 26 als Führung, indem     die    Unter  kante der Röhre an der Oberseite der     Ge-          stellplatte    30 und die Oberseite der Halte  platte 27 an der Unterseite der     Gestellplatte     30 anliegt. Die     Gestellplatte    30 hat den  Schlitz 29 für den Hals 69 der     Halteplatte     27 und den Ausschnitt 28 für Münzen, wel  che durch die Röhre 26 in diesen     Ausschnitt     <B>8</B> geführt werden. Druckfedern 33 suchen  <B>2</B>  die Röhre 26 in ihrer Anfangsstellung zu  halten.  



  Der Geldwechsler arbeitet in folgender  Weise:  Soll eine Münze 70 aus der Röhre ent  nommen werden, so wird dieselbe durch die  Röhre 26 in     Pfeilrichtung        (Fig.    12) über  den     Ausschnitt    28 geschoben, aus welchem  sie nach Zurückschieben der Röhre in die  Hand des Operierenden fällt. Im Ruhe  zustand verhindert die Halteplatte 27 das  Herausfallen der Münzen aus der Röhre 26.  



  In den Füg. 16 und 17 ist eine ähnliche  Konstruktion dargestellt, wie in den zuletzt  genannten Figuren. Um den Drehbolzen 32  ist eine Röhre 31 schwingbar aufgehängt,  die durch die Feder 34 in ihrer Anfangs  stellung     (Fig.    16) gehalten wird. Die Röhre  31 samt     Halteplatte    37 ist entsprechend der       Grundplatte    35 des Gestelles 36 kreisbogen  förmig um den Drehpunkt 32 gekrümmt.

        Indem die Röhre aus Stellung nach       Fig.    16 in die Stellung nach     Fig.    17 ge  bracht     wird,    wird das Geldstück über den       Ausschnitt    80 geschoben, der genau so aus  gebildet ist,     wie    der Ausschnitt 28 nach       Fig.    19. Nachdem die Röhre 31 in ihre An  fangsstellung nach     Fig.    16 zurückgebracht  worden ist, fällt die über dem     Ausschnitte     80 befindliche Münze in die untergehaltene  Hand.  



  In den     Fig.    20, 21 ist das Prinzip eines  Geldwechslers dargestellt, der ähnlich arbei  tet wie derjenige nach     Fig.    16 und 17, bloss,  dass bei der Konstruktion nach     Fig.    20, 21  die Halteplatte 44 der um den Drehpunkt  47     schwingbar    angeordneten Röhre 38, wel  che durch die Feder 41     in        ihrer    Anfangsstel  lung gehalten wird, und der     Gestellboden     39, der     schwingbar    an der     Gestellwand    43  angeordnet ist, gerade ausgeführt sind, an  statt gewölbt wie nach     Fig.    16, 17.

   Damit  nun der gerade Boden 39 mit dem zum Aus  werfen der Münze nötigen     Ausschnitte    sich  der     Halteplatte    44 der Röhre 38 in den ver  schiedenen Stellungen anpassen -     kann,    ist  der Boden 39 mit     einer    Kulissenführung 40  versehen, in     welcher    der Kulissenstein 42,  der drehbar am Gestell 43 angebracht ist,  geführt ist. Im vorliegenden Falle ist natür  lich für jede Röhre ein beweglicher Gestell  boden 39 vorgesehen. Die Betätigung dieses  Geldwechslers ist sonst die gleiche wie bei  der Konstruktion nach     Fig.    16, 17 angege  ben ist.  



  In den     Fig.    22 bis 24 ist ein Geldwechs  ler gezeigt, bei welchem die Röhre 45 um  den Drehpunkt 46 schwingbar angeordnet  ist. An dem Gestell 49 sind die Finger 51  und die mit     einer    auf der Unterseite gerif  felten Backe versehene Feder 54 angebracht.  In der Röhre 45, die durch die Feder 48 in       Ruhestellung    gehalten     wird,    sind die ver  schiebbaren Nocken 53, 52 vorgesehen, die  unter der Einwirkung von nicht gezeichne  ten Federn so gehalten werden, dass sie die  Stellung nach     Fig.    23 einnehmen,     bezw.     etwas in die Röhrenöffnung     hineinragen.     Weiterhin sind im Innern der Röhre 45 die    feststehenden Nasen 56, 58 angebracht.

    Auch hier ist die Wandung der Röhre aus  einem Stück     mit    der die     Einwurföffnung     aufweisenden Wandung hergestellt.  



  Der     Geldwechsler        wird    in folgender  Weise betätigt:  Soll . aus der Röhre 45, welche in der  -nicht gezeichneten Ruhestellung ist, wenn  die Röhre 45 nach links geneigt ist, bis sie  an der geriffelten Backe der Feder 54 und  ' an dem Finger 51 anliegt, eine Münze 55  entnommen werden, so wird die Röhre 4 5  in die Stellung nach     Fig.    22 gebracht, wobei  der Nocken 53 durch die geriffelte Backe  der Feder 54 aus dem Innern der Röhre 45  herausgezogen wird, indem die mit einer auf  der Unterseite geriffelten Backe versehene  Feder 54 den Nocken 53     mittelst    Reibung  festhält. Hierbei gibt der Nocken 53 die  Münze 55 frei, die auf den Nocken 53, 58  gelagert war und die nun in die untergehal  tene Hand fällt.

      Nachdem die Röhre aus der Stellung  nach     Fig.    22 in die Stellung nach     Fig.    23  gebracht worden ist, hat die geriffelte Backe  der Feder 54 den Nocken 53 losgelassen, so  dass sein Endteil unter der Wirkung einer  nicht gezeichneten Feder     wieder    in das In  nere der Röhre     tritt,    um das     Geldstück    50,  sobald es von dem Nocken 52 losgelassen  wird, aufzufangen. Ist die Röhre 45 in die  Stellung nach     Fig.    24 gebracht worden, so  ist der     Endteil    des Nockens 52 aus dem In  nern der Röhre 45 gezogen und die Münze  fällt auf den Nocken 53 und die Nase 58.

    Hier bleibt sie so lange liegen, bis die Röhre  45 aus ihrer Ruhelage wieder in die Lage  nach     Fig.    22 gebracht wird. In dieser Stel  lung wird der Nocken 53 aus der Röhre 45  herausgezogen und die Münze 50 fällt in die  untergehaltene Hand.  



  Nach den     Fig.    25, 26 wird das Unterteil  der Röhre 57 durch den Schieber 63 be  herrscht,     mittelst    welchem eine Münze aus  der Röhre herausgeworfen wird.     In.    den  Schieber greift zwecks     Betätigung        der    He  belarm 62, welcher mit der Platte 59 des           Einwurftrichters    60 fest verbunden ist.

   Liegt  der     Einwurftrichter    60 oben auf der obern       Abdeckwand    der Röhre 5 7 auf, so ist der  Schieber 63 in     Ruhestellung.    Auch hier ist  die Wandung der in das Innere der Röhre       einmündenden        Einwurföffnung    64 aus einem  Stück mit der Wandung der Röhre. Soll  eine Münze aus der Röhre 57 entnommen  werden, so wird der     Einwurftrichter    60 ge  hoben, wobei der     Hebelart.    62 den Schieber  63 in     Auswurfstellung    bringt. In dieser  Stellung fällt die Münze in die untergehal  tene Hand.  



  Nach     Fig.    2 7 bis 30 ist ein Geldwechs  ler 98 vorgesehen, bei welchem wiederum  unten eine Vorrichtung angebracht ist, um  die unterste Münze aus der Röhre auszu  werfen. In vorliegendem Falle soll die  Münze seitlich auf das Brett 99 geworfen  werden. Die     Einwurföffnung    und die Aus  wurfvorrichtung sind in ähnlicher Weise,  wie     bereits    beschrieben, ausgeführt. Zu die  sem Zwecke greift der Hebelarm 250 in den  Schieber 251, während der Hebelarm 252  zum Niederdrücken     mittelst    des Fingers vor  gesehen ist. Da die Führung 93 vollkommen  geschlossen ist, so muss die Öffnung des  Schiebers 251 zur Aufnahme der Münze voll  kommen das Innere der Röhre verlassen, um.  die Münze auswerfen zu können.

   Weiterhin  ist eine Vorrichtung angefügt, bei welcher  die ausgeworfene Münze auf das Brett 99  geworfen wird, damit derjenige, der die  Ware gekauft hat, auf dem     Brette    die aus  geworfenen Münzen nachzählen kann. Der       Creldweellsler    ist oben mit einem schrägen  Brett 911 versehen, welches Aussparungen für  die Nasen 97 aufweist, die an der Wand 91  angebracht sind. Das     Brett    99 zeigt vorn  die     Verengung    96 und weist hinten das  Auge 95 auf, welches drehbar am Lagerauge  94 vorgesehen ist. Das Brett 99 trägt eine  Verlängerung 117, an welcher drehbar die  Stange 92 vorgesehen ist, welche mit der  Wand 91 bei<B>1,01</B> drehbar verbunden ist.  



  Beim Betätigen der     Auswurfvorrichtung     wird die Münze auf das Brett 99 geworfen.  Nachdem nun vorher der Käufer das Geld    auf das Brett 90 gelegt hat und der Ver  käufer mittelst der     Auswurfvorrichtung    das  herauszugebende Geld auf das     Brett    99 ge  worfen hat, kann der Käufer das Geld, das  er gegeben und das er herausbekommt, nach  kontrollieren. Stimmt die     Somme,    so drückt  er vorn auf Brett 99 und das Geld rollt  vorn durch die Verengung 96 in seine Hand.  Zu gleicher Zeit aber sind die Nasen 97  nach     Fig.    30 nach unten gezogen worden, so  dass sie die Bodenfläche des Brettes 90 frei  geben. Jedes Geldstück rollt dann in die  Röhre, deren Zugang durch. die Nase frei  gegeben worden ist.

   Damit die Münze in  die für sie     bestimmte    Röhre rollen kann,  muss sie natürlich vor die entsprechende  Nase gelegt werden.  



  Nach den     Fig.    31 bis 34 sind zwei Geld  wechsler vorgesehen, die so ausgebildet sind,  dass sie in einen Tisch eingelassen werden  können. Während die meisten stationären  Geldwechsler auf den Tisch gestellt werden.  sind die Geldwechsler nach     Fig.    31 bis 34  i. den Tisch derartig eingelassen, dass der  Oberteil des Geldwechslers nur wenig über  die Tischplatte herausragt.  



  Nach den     Fig.    31 und 32 weist die  Röhre 140 die oben bereits beschriebene Ein  wurföffnung und unten die     Auswurfvor-          richtung    auf, welche die herausgegebene  Münze auf die Platte 108     wirft.    Die letztere  ist an der     gettenradführung    106 angebracht.  Da der Geldwechsler im Tische versenkt ist,  so ist in der Tischplatte eine Öffnung vor  gesehen, in welche die Platte 108 mit dem  ausgeworfenen Gelde beim Anheben     eintritt.     Solange das Brett 108 aber in     seiner    unter  sten Stellung verweilt, ist diese Tischöff  nung durch eine Plattform 107 ausgefüllt,  die durch den Kettenzug 105 verschiebbar ist.  



  Das auf die Plattform 102 gezahlte Geld  wird, ähnlich wie bei der     Konstruktion    nach       Fig.    27, durch eine Nase an der Wand 103,  welche im Lager 104 geführt ist, festgehal  ten. Der Geldwechsler wird     in    folgender  Weise bedient:  Unter Betätigung der     Auswurfvorrich-          tung    wird das auszuzahlende Geld auf die      Platte 108 geworfen. Die bedienende Person  dreht nun durch eine nicht gezeichnete Vor  richtung die Kettenräder, wobei die Platte  108 zuletzt die Lage nach     Fig.    32 einnimmt.  Vorher war die Plattform 107 durch den  Kettenzug 105 seitlich bewegt worden, so  dass dieselbe die Stellung nach     Abb.    32 ein  genommen hat.

   Nachdem der Käufer sich  durch das auf die Plattform 102 gezahlte  Geld und das auf der Platte 108 befindliche  Geld von der     Richtigkeit    der Geldheraus  gabe überzeugt hat, nimmt er das Geld von        < ler    Platte 108 weg. - Die bedienende Person  bewegt dann durch eine nicht gezeichnete  Vorrichtung die Wand 103 nach unten, wo  bei die Nase an der Wand das Geld frei  gibt, das in die Röhre rollt, deren Zugang  vorher     durch    die Nase versperrt war. Damit  die betreffende Münze in die für sie -     bert          stimmte    Röhre rollen kann, muss die Münze  vor die entsprechende Nase gelegt werden.  



  Nach den     Fig.    33- und 34 ist wiederum       untenan    der Röhre 116 eine     .Auswurfvor-          richtung    für die     Münze    vorgesehen, welche  die letztere auf die Platte 122     wirft.    Die  letztere wird     .durch    eine     Nürnbergerschere     <B>111,</B> deren einer unterer Schenkel in der  Führung 112 geführt ist, auf- und nieder  bewegt und trägt den Kulissenstein 21, wel  cher in der Nute 110, die an der Plattform  109 angebracht ist, geführt wird. Die Platt  form 109 ist in dem Lager 120 geführt.

   Die  Plattform 115 dient zur Aufnahme des be  zahlten Geldes, das durch eine an der Wand  113, welche in der     Führung    114 geführt  wird, angebrachte Nase am     Herabrollen    in  die Röhre 116 verhindert     wird.    Auch hier  sind mehrere Röhren nebeneinander gestellt.  Ist das Geld aus der Röhre 116 auf die       Platte    122 geworfen worden, so drückt die  bedienende Person auf den Griff 123 der       Nürnbergerschere    111, wobei die Platte l22  in die     Lage    nach     Fig.    34 gebracht wird.

    Während die     Platte    122 hochgeht, läuft der       Kulissenstein    121 in der Nut<B>110</B> hoch, so  dass die Plattform 109 seitlich verschoben  wird und die Stellung nach     Fig.    34 ein  nimmt. Nachdem das Geld auf der Platt-    form 115 und auf der Platte 122 kontrol  liert ist, nimmt der Käufer das Geld von  der Platte 122 und die bedienende Person  schiebt die Wand 113 nach unten, wobei  durch Zurückschieben der Nase an der Wand  113 das Geld in diejenige Röhre fällt, deren  Zugang durch die entsprechende Nase ver  sperrt war.  



  Nach den     Fig.    35 bis 43 ist ein Geld  wechsler vorgesehen, der genau eine Anord  nung zum Aufbewahren und Herausgeben  der Münzen aufweist, wie nach     Fig.    1 bis 11  beschrieben. Ausserdem aber weist der Geld  wechsler eine     Geldnotentasche    auf, in     wel-          eher    die Geldnoten aufbewahrt werden.

   Diese       Geldnotentasche    ist zusammen mit den Röh  ren auf einem nicht gezeichneten Gestell     be-          befestigt    und besitzt einen Behälter 151 mit  Griff 153 und einem zurückklappbaren     Dek-          kel    152, der in seinem     Scharnier    nicht ge  zeichnete     Torsionsfedern    zwecks     Aufklap-          pensdesselben    aufweist. Dieser Behälter 151  ist im Behälter 166 auf- und niederschiebbar  angeordnet. Am Behälter<B>151</B> sind die Win  kelstücke 154, 155 angebracht, welche -die  Rohre 167, 171. tragen. Innerhalb dieser  Rohre liegen die Federn 169, 170.

   Die Rohre  167, 171 sind innerhalb der Rohre 168, 172  geführt, welche am Boden des Behälters 166  befestigt sind. Die Federn 169, 170 haben  das Bestreben, den Behälter<B>151</B> hochzuschie  ben. Dieses Hochschieben wird verhindert  durch die     Arretiervorrichtung    160 mit     deri     Nasen 158, 159, welche sich auf die An  sätze 156,<B>157</B> der Winkelstücke 154, 155  legen. Weiterhin sind in der Geldnoten  tasche, welche aus dem feststehenden Behäl  ter 166 und dem     beweglichen    Behälter 151  besteht, Abteilungen für Geldstücke vorge  sehen, welche in den Röhren 150 nicht unter  gebracht werden können.     Im    allgemeinen  werden die Fahrkarten mit kleinen Münzen  bezahlt, während mit grösseren Münzen sel  ten bezahlt wird.

   Da es sich nun nicht lohnt,  für solche Münzen Röhren mit     Auswurfvor-          richtungen    vorzusehen, so sind in der Geld  notentasche die Fächer 161 angebracht. In  diesen Fächern kommen die Münzen hoch-           kantig    aufeinander zu liegen. Die unterste  Münze 162 wird nach     Fig.    38 und 39     mit-          telst    der Blattfedern 163, 164 festgehalten.  In den Fächern 161 sind die Aussparungen  <B>165</B> vorgesehen, damit die Münze 162 mit  den Fingern beim Herausziehen besser um  klammert werden kann.  



  Der in den     Fig.    35 bis 43 beschriebene  Geldwechsler findet in folgender Weise Ver  wendung:  Sollen in den Behälter 151. Geldscheine       placiert    oder aus demselben entnommen wer  den, so wird die     Arretiervorrichtung    so weit       Herschoben,    bis die Nasen 158, 159 die An  sätze 156,<B>157</B> freigeben. Jetzt wird der Be  hälter<B>151</B> unter dem Drucke der Feder 169,  170 so weit hochgehoben, wie die     Fig.    42  zeigt. Ein nicht gezeichneter Anschlag hält.  den Behälter 151 in dieser Stellung. Hierbei  klappt der Deckel 152 auf und die Geld  scheine können aus dein Behälter 151 ent  nommen oder in denselben     placiert    werden.

    Hierauf wird der Deckel 152 wieder zurück  geklappt und der Behälter 151 nach unten  gedrückt. Die Nasen 158, 159 der Arretier  vorrichtung 160 werden über die Ansätze  156, 157 geschoben, wodurch der Behälter  151 in seiner tiefsten Stellung gesichert ist.  Geldstücke, welche nicht in den Röhren 150  untergebracht werden können, werden in die  Fächer<B>161</B> eingeschoben. Die unterste Münze  162 wird von den Federn<B>163,</B> 164 umklam  mert und festgehalten. Soll nun das unterste       (leldstück    162 aus dem Fächer entnommen  werden, so wird das Geldstück von zwei  Fingern umklammert und herausgezogen.  An Stelle des herausgezogenen Geldstückes  wird dann das nächstfolgende Geldstück von  den Blattfedern 163, 164     umklammert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geldwechsler, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe Röhren zur Aufnahme von Mün zen aufweist, welche eine Einwurf- und eine Auswurföffnung besitzen, wobei mit der Auswurföffnung jeder Röhre ein an der Auswurfstelle für die Münzen vorgesehenes Organ zwecks Ausgabe einer Münze dadurch zusammenwirken kann, dass dieses Organ und die Röhre relativ zueinander beweglich sind und wobei jeder Röhre die Wandung und die die in das Innere der Röhre einmündende Einwurföffnung aufweisende, die Röhre oben abdeckende Wandung aus einem Stück hergestellt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Geldwechsler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Röhre feststeht und das mit ihrer Auswurf öffnung zusammenwirkende Organ be weglich ist. ?. Geldwechsler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Röhre be weglich ist und das mit ihrer Auswurf öffnung zusammenwirkende Organ fest steht. 3.
    Geldwechsler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse (2) für die Röhren, welches mit den Röhren und der dieselben oben abdecken den, die Einwurföffnungen aufweisen den Wand (2') aus einem einzigen Stück hergestellt ist, und das Gestell (1), wel ches einen Bewegungsmechanismus für den unter der Auswurföffnung der Röh ren angeordneten Auswurfschieber (19) trägt, voneinander trennbar angeordnet sind. 4.
    Geldwechsler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bewegungsmecha nismus des Schiebers (19) für jede Röhre einen Winkelhebel (8, 10) auf weist, der um den Drehpunkt (15) dreh bar ist und an einem Hebel (11), der um den Drehpunkt (12) drehbar ist, an greift, wobei der Hebel (11) mit seinem untern Ende in den Auswurfschieber (19) eingreift. 5. Geldwechsler nach Patentanspruch untl Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass jede Röhre zwecks Auswerfens einer Münze geradlinig hin und her schiebbar ist, wobei an der Röhre eine Halteplatte (27) für die Münze ange bracht ist. 6.
    Geldwechsler nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Röhre zwecks Auswerfens einer Münze um einen Drehpunkt schwingbar ist, wobei eine Halteplatte (37) für die Münze an der Röhre kreis bogenförmig mit dem Drehpunkte der Röhre als Mittelpunkt ausgebildet ist. 7.
    Geldwechsler nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Röhre zwecks Auswerfens einer Münze um einen Drehpunkt schwingbar ist, wobei eine Halteplatte (44) für die Münze an der Röhre gerad linig ausgebildet ist und mittelst Kulis senführung sich die gerade Halteplatte der Röhre der Bewegung der schwing baren Röhre anpasst. 8.
    Geldwechsler nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass an der beweglichen Röhre Nok- ken (52, 53) und am Gestell (49) Nasen (51, 54) vorgesehen sind, welche bei der Bewegung der Röhre an dem Nocken angreifen und ein Herausfallen der Münze bewerkstelligen. 9. Geldwechsler nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Einwurftrichter (60) für die Münzen und der Hebel (62) für den unter der Auswurfsöffnung angeordne ten Auswurfschieber (63) ein Stück bil den, das um den Drehpunkt (61) drehbar angeordnet ist. 10.
    Geldwechsler nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich- uet, dass die Einwurföffnungen der Röh ren dureh eine Sperrvorrichtung ab sperrbar sind. 11.
    Geldwechsler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch das mit der Auswurföffnung zusammenwir kende Organ die unterste Münze einer Röhre seitwärts auf ein Brett (99) aus geworfen werden kann, das auf- und abwärts schwenkbar gelagert ist und auf Nasen (97) einwirken kann, welche das auf das schief gelagerte Brett (90) ge legte Geld am Herabrollen in die Röhre verhindert, wobei das Herabrollen erst dann geschehen kann, wenn das das aus geworfene Geld aufnehmende Brett (99) abwärts geschwenkt wird.
    <B>1:).</B> Geldwechsler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass derselbe eine auf- und niederbewegliche Platte (108) aufweist, auf welche durch das mit der Auswurföffnung zusammenwirkende Or gan die unterste Münze einer Röhre aus geworfen werden kann, wobei die Röh ren des Geldwechslers in einer Tisch platte angebracht sind. l'). Geldwechsler nach Patentanspruch und.
    Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass für die auf- und niederbeweg liche Platte (108) im Tische eine Öff nung vorgesehen ist, welche durch eine bewegliche Plattform (107) ausgefüllt wird, solange die auf- und niederbew eg- liche Platte nicht durch Anheben in diese Öffnung eingeführt wird. 14. Geldwechsler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die Platte (108) für das ausgeworfene Geld und die Platt form (107) zum Ausfüllen der Tisch öffnung mittelst Kettenzug bewegt wer den können. 15.
    Geldwechsler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Auf- und Nie derbewegen der Platte (122) für das ausgeworfene Geld eine Nürnberger schere vorgesehen ist. 16. Geldwechsler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ausser den Röhren. zur Aufnahme von Münzen noch Fächer (161) zur Aufnahme von Münzen vorgesehen sind. 17. Geldwechsler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ausser den Röhren zur Aufnahme von Münzen noch eine Geldnotentasche, bestehend aus den Behältern (151, 166), vorgesehen ist. 18.
    Geldwechsler nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeich net, dass in den Fächern (161) Federn vorgesehen sind, welche das unterste Geldstück umklammern und festhalten, wobei das unterste Geldstück so liegt, da.ss es leicht mit den Fingern zwecks Herausziehens gefasst werden kann. 19. Geldwechsler nach Patentanspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekennzeich net, dass der Behälter (151) mit den Röhren (167, 172) ausgerüstet ist, in welchen Röhren (168, 171) verschiebbar angeordnet sind. 20.
    Geldwechsler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 und 19, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Röhren (168, 171) Federn (169, 170) vorgesehen sind, welche den Behälter (151) hochzuschie ben suchen, was durch die Anordnung einer Arretiervorrichtung (160) mit den Nasen (158, 159) verhindert wird. 21. Geldwechsler nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17, 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (152) des Behälters (151) in der höchsten Stel lung des Behälters von selbst aufklappt.
CH166013D 1933-03-31 1933-03-31 Geldwechsler. CH166013A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH166013T 1933-03-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH166013A true CH166013A (de) 1933-12-15

Family

ID=4418688

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH166013D CH166013A (de) 1933-03-31 1933-03-31 Geldwechsler.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH166013A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH166013A (de) Geldwechsler.
DE629623C (de) Auswahlselbstverkaeufer
DE682485C (de) Selbstverkaeufer
DE650841C (de) Selbstverkaeufer mit mehreren Warenstapeln
DE121172C (de)
DE40037C (de) Selbsttätiger Cigarren- und Cigarettenverkäufer
DE248962C (de)
DE201917C (de)
DE736606C (de) Selbstverkaeufer fuer Waren
AT358302B (de) Ausgabevorrichtung fuer in stapelform angeordnete postkarten od.dgl.
DE43241C (de) Apparat zur selbsttätigen Ausgabe von Cigaretten und anderen Gegenständen gleicher Form
AT28747B (de) Geldausgebeapparat mit Gelddüten-Transportvorrichtung.
DE2043021C3 (de) Verkaufsautomat
DE2625158C3 (de) Selbstverkäufer mit Sammelkasse
AT304110B (de) Vorrichtung zum Darbieten von Zeitungen od.dgl.
AT271062B (de) Vorrichtung zur Ausgabe flacher Gegenstände, insbesondere Zeitungen od.dgl.
DE603275C (de) Selbstkassierer mit Muenzschieber
DE633665C (de) Auswahlselbstverkaeufer fuer Postkarten, die an einer Entnahmevorrichtung vorbeigefuehrt werden
DE51696C (de) Sparkasse mit selbstthätiger Vorrichtung zur Auslieferung der Quittungen
DE288420C (de)
DE2452272C2 (de) Drucktasten-verkaufsautomat
DE86531C (de)
DE47824C (de) Selbsttätiger Verkaufsapparat
DE42882C (de) Selbstthätiger Verkaufsapparat
DE389906C (de) Selbstkassierendes Gluecksspiel mit Waren- und Muenzenausgabe