CH158488A - Verfahren zur Entgasung von Braunkohle. - Google Patents
Verfahren zur Entgasung von Braunkohle.Info
- Publication number
- CH158488A CH158488A CH158488DA CH158488A CH 158488 A CH158488 A CH 158488A CH 158488D A CH158488D A CH 158488DA CH 158488 A CH158488 A CH 158488A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- gases
- degassing
- degassing space
- water vapor
- oxygen
- Prior art date
Links
- 238000007872 degassing Methods 0.000 title claims description 22
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 17
- 239000003077 lignite Substances 0.000 title claims description 10
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 50
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Chemical compound O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 26
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 15
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 claims description 15
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 claims description 15
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N carbonic acid Chemical compound OC(O)=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 12
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 12
- 238000004821 distillation Methods 0.000 claims description 7
- 229930195733 hydrocarbon Natural products 0.000 claims description 5
- 150000002430 hydrocarbons Chemical class 0.000 claims description 5
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 4
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 claims description 3
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 claims description 3
- CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N Carbon dioxide Chemical compound O=C=O CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 229910002090 carbon oxide Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 claims description 2
- 238000011068 loading method Methods 0.000 claims description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 125000004435 hydrogen atom Chemical class [H]* 0.000 claims 1
- 239000000571 coke Substances 0.000 description 3
- 238000002309 gasification Methods 0.000 description 3
- 238000007792 addition Methods 0.000 description 2
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 2
- 238000004880 explosion Methods 0.000 description 2
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 2
- VNWKTOKETHGBQD-UHFFFAOYSA-N methane Chemical compound C VNWKTOKETHGBQD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- OTMSDBZUPAUEDD-UHFFFAOYSA-N Ethane Chemical compound CC OTMSDBZUPAUEDD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 239000000470 constituent Substances 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 150000002431 hydrogen Chemical class 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 238000001577 simple distillation Methods 0.000 description 1
- 239000002893 slag Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
Description
Verfahren zur Entgasung von Braunkohle. Bei der Ent- oder Vergasung von Braun kohle entwickeln sich bekanntlich in der ersten Stufe der Erhitzung, dem hohen Wassergehalte der Braunkohle entsprechend, erhebliche Mengen von Wasserdampf und zugleich grössere Mengen von Kohlensäure.
Keiner dieser Bestandteile besitzt Heizwert und sie bilden deshalb unliebsame Beimen gungen der sich entwickelnden Destillations- gase. Um ein heizkräftigeres Gas zu erhal ten, ist es schon vorgeschlagen worden, die Braunkohle vor ihrer Einführung in den Ent- bezw. Vergasungsraum vorzutrocknen, so, dass dieselbe mit niedrigerem Wasser gehalt zur Wärmebehandlung gelangt.
Die vorgetrocknete Braunkohle enthält jedoch stets noch eine verhältnismässig grosse Was sermenge, auch sind zur Vortrocknung einer seits besondere Trocknungsvorrichtungen er forderlich, anderseits werden dabei meist die entstehenden Wasserdämpfe und die Kohlen säure unausgenützt entweichen gelassen. Durch den im Gas verbleibenden Wasser- dampf werden ferner die Rohrleitungen und sonstige Einrichtungen nutzlos stark be lastet.
Das erfindungsgemässe Verfahren ermög licht die Entgasung von Braunkohle in grubenfeuchtem oder vorgetrocknetem Zu stande, ohne Beimengung wertloser Bestand teile zu den Destillationsgasen, wobei auch die sich entwickelnden Wasserdämpfe nebst der Kohlensäure nutzbringende Verwendung finden können. Erfindungsgemäss erfolgt dies derart, dass die sich entwickelnden Gase aus einer hoch, zum Beispiel auf 850 bis 900 C.
erhitzten mittleren Zone der Beschickung ab gezogen werden, und dass mindestens ein Teil der sich in der ersten Stufe der Erhitzung gebildeten Wasserdämpfe und Kohlensäure auf ihrem Wege durch die obenerwähnte stark erhitzte Zone der Beschickung zum Gasabzug im gewünschten Grade, grössten teils oder ganz in permanente Gase verwan deln.
Hierdurch wird einerseits erreicht, dass die Wasserdämpfe und die Kohlensäure nicht als wertlose Bestandteile den Destilla- tionsgasen beigemengt, sondern beide für die Gaserzeugung nutzbar gemacht werden, und somit die Menge des erzeugten Gases wesent lich erhöht wird, ohne wesentliche Beeinflus sung seines Heizwertes.- Gleichzeitig werden aber auch der Teer, und die Kohlenwasser stoffe (Methan, Äthan und schwere Kohlen wasserstoffe), entsprechend der Höhe und der Temperatur der hocherhitzten Schichte im gewünschten Grade im kleineren oder grösse ren Massstabe, zersetzt.
Soll der Heizwert des erzeugten Gases be sonders hoch sein, so kann nach der Erfin dung die Beimengung des im obern Teil der Beschickung entstehenden Wasserdampfes und der Kohlensäure und die Hindurch leitung dieser Bestandteile durch die Be schickung entsprechend vermindert werden, so dass dann nur ein Teil der minderwertigen Gase durch die Beschickung hindurchgeführt wird, während der Rest dieser Gase den Ent- gasungsraum unmittelbar nach seiner Ent stehung verlässt.
Zu diesem Zweck wird dann durch besondere Einstellung der Gasabsau- gung innerhalb des obern Teils der Beschik- kung eine bezüglich des Druckes neutrale Zone gebildet, oberhalb derer die Gase un mittelbar aus dem Eritgasungsraum fort geleitet werden, während die unterhalb dieser Zone- sich entwickelnden Gase durch den heissen Teil der Beschickung nach dem Gas abzug entweichen.
Soll den Destillationsgasen eine genau be stimmbare Menge Wassergas beigemengt werden, was nach den bisher beschriebenen Verfahren noch nicht möglich ist, so wird erfindungsgemäss in den untern Teil des Ent- gasungsraumes in an sich bekannter Weise Wasserdampf eingeführt, der sich beim Durchzug durch die hocherhitzte Beschickung bis zum -Gasabzug in permanentes Gas um wandelt. Soll dabei eine teilweise Vergasung des Brennstoffes vor sich gehen, so kann zu sammen mit dem Wasserdampf zur innern Beheizung auch Sauerstoff von unten ein geführt werden.
Zur Durchführung des Verfahrens dient nach der Erfindung ein von aussen beheizter Entgasungsraum mit einem obern regelbaren Gasabzug für Wasserdampf und Kohlen säure, einer untern regelbaren Zuführungs leitung für Wasserdampf und Sauerstoff und einem etwa in halber Höhe des Entgasungs- raumes angeordneten regelbaren Gasabzug für die Destillationserzeugnisse. Durch die Anordnung dieser verschiedenen regelbaren Leitungen ist eine weitgehende wunsch gemässe Regelbarkeit des Gaserzeugungsvor- ganges möglich,
wobei je nach der mehr oder weniger starken Zuführung von Sauerstoff kleinere oder grössere Mengen Braunkohlen- koks anfallen.
Besonders vorteilhaft gestaltet sich der beschriebene Betrieb in einer kontinuierlich betriebenen Vertikalkammer. Hier ent wickeln sich in der obersten Schicht der Be schickung ständig Wasserdampf und Kohlen säure, während die heisseste Zone dauernd etwa in der Mitte des Entgasungsraumes liegt. Die Gasableitungen bezw. Dampfzulei tungen können daher je nach den jeweiligen Erfordernissen dauernd geöffnet oder ge schlossen sein. Findet ein unterbrochen be triebener Entgasungsraum Anwendung, so müssen die verschiedenen Perioden des Gas abzuges bezw. der Dampfzuleitung zeitlich aufeinander folgen.
Die Umwandlung der in der obern Schicht der Beschickung sich entwickelnden und aus einer heissen Zone der Beschickung abgesaugten Gase bedingt, damit dieselben wenig Kohlensäure und Kohlenwasserstoffe, jedoch viel Kohlenoxyd und Wasserstoff ent halten sollen, natürlicherweise Wärmever brauch, das heisst eine entsprechende Wärme zufuhr, was durch Vermittlung der feuer festen Retortenwände durch starke Behei- zung oder durch Vergrösserung der beheizten Flächen bezw. durch beide Wege erreichbar ist.
Diese Methoden verteuern aber das Ver fahren und die Einrichtung.
Es wurde gefunden, dass die zur Gasum wandlung nötige zusätzliche Wärmemenge viel rationeller in der Beschickung selbst entwickelt werden kann, und zwar in der Weise, dass in den obern Teil der Beschik- kung verbrennungsfördernde Gase, am zweck mässigsten Sauerstoff, eingeleitet werden, die sich mit einem Teil der Kohlenbeschickung oder der entwickelten Gase bezw. mit einem Teil beider, chemisch verbinden bezw. diese verbrennen und im Innern der Retorte die gegenüber der einfachen Destillation nötige zusätzliche Wärmemenge unmittelbar ent wickeln,
wodurch an der Vergrösserung der Heizflächen oder an der äussern Beheizung gespart werden kann.
Es war nicht vorauszusehen, ab in den obern Teil der Retorte, bezw. in die dort be findliche Beschickung, die verbrennungsför- dernden Gase, insbesondere Sauerstoff, ohne Gefahr einer gefährlichen Explosion eingelei tet werden können, vielmehr musste diese be fürchtet werden. Im normalen Betrieb ist zwar ein mässiger und gänzlich ungefähr licher Zusatz an Sauerstoff zur nötigen Wärmeentwicklung genügend, infolge Un achtsamkeit könnte sieh trotzdem der Pro zentsatz des eingeführten Sauerstoffes er höhen.
Es war daher nötig, diesbezüglich Ver suche anzustellen, wobei sich überraschender weise herausgestellt hat, dass ein Gasgemisch, welches aus 80 Teilen eines aus der heissen Zone abgesaugten Gases und aus 20 Teilen Sauerstoff bestand und welches in der Explo sionspipette heftig explodierte, in der Re torte in Berührung mit dem dort befind lichen glühenden Koks nicht zur Explosion gelangt. Das. Verfahren kann daher ohne Gefahr ausgeführt werden.
Zur Durchführung des Verfahrens ist eine in den obern Teil der Retorte führende Leitung erforderlich, mittelst welcher die verbrennungsfördernden Gase bezw. der Sauerstoff eingeführt wird.
In der Abbildung ist ein Ausführungs beispiel einer zur Durchführung des Verfah rens geeigneten Einrichtung in vertikalem Längsschnitt dargestellt. Das Beispiel zeigt eine übliche., kontinuierlich betriebene Verti kalkammer 1 mit Aussenbeheizung. Am obern Teil befindet sich der Fülltrichter 2, am un tern Teil sind zwei Austragvorrichtungen 3. 4 angeordnet.
Eine obere Gasabgangsleitung 5 ist durch einen Schieber 6 regelbar und führt über eine Vorlage 7. Etwa in halber Höhe des Entgasungsraumes sind schräg nach oben gerichtete Öffnungen 8 vor gesehen, die in einen Gassammelraum 9 mün den, von dem die Gasabzugsleitung 10, die durch einen Schieber 11 regelbar ist, nach der Vorlage 12 abzweigt. Am untern Ende der beheizten Zone des Entgasungsraumes ist je eine Zuführungsleitung 13, 14 für Wasser dampf und Sauerstoff vorgesehen, während zur Zuführung des Sauerstoffes am obern Teil der Retorte die Zuführungsleitung 7 8 dient.
Der Betrieb gestaltet sich in der Weise. dass durch den Fülltrichter 2 stetig Brenn stoff eingeführt wird, während die Austrag vorrichtungen 3, 4 stetig Schlacke bezw. Braunkohlenkoks in die untergefahrenen Be hälter 15 entleeren. Bei der gezeichneten Schieberstellung wird der sich in der ober sten Zone der Beschickung bildende Wasser dampf nebst der Kohlensäure und Kohlen wasserstoffe durch die obere Beschickungs hälfte hindurch nach den Schlitzen 8 "; saugt, wobei eine Umwandlung in per- manente Gase bezw. Zersetzung der Kohlen wasserstoffe stattfindet.
Die Destillations- gase zusammen mit diesen permanenten Gasen, werden in üblicher Weise über die Vorlage 12 abgeführt. Durch die Leitungen 13, 14 können nach Bedarf Wasserdampf bezw. Wasserdampf und Sauerstoff eingelei tet werden. Soll der sich in der obersten Be schickungszone bildende Wasserdampf min destens teilweise aus der Kammer entfernt werden, so wird der Schieber 6 entsprechend geöffnet.
In der Vorlage 7 sammeln sich etwa mit abgehende Teerbestandteile. Div Beheizung der Kammer erfolgt in üblicher Weise von aussen mittelst durch die Leitun gen 16, 17 eingeführter gasförmiger Heiz- mittel.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Entgasung feuchter Braun kohle, dadurch gekennzeichnet, dass unter Einleitung von Wasserdampf in den untern Teil des Entgasungsraumes mindestens ein Teil der im Entgasungsraum gebildeten Gase durch eine derart hocherhitzte Zone abgelei tet wird, dass die Umsetzung und Zersetzung von Wasserdampf und Kohlensäure in Kohlenoxyd und Wasserstoff, sowie des Teeres und der gasförmigen Kohlenwasser stoffe mindestens teilweise stattfindet, wobei die Gase von ihrer Entstehungsstelle an bis zum Gasabzug durch die Beschickung selbst hindurchgeleitet werden. . UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Teil der in der ersten Stufe der Erhitzung gebildeten Wasserdämpfe und Kohlensäure sofort nach ihrer Entstehung aus dem Ent- gasungsraum entfernt werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass in den untern Teil des Entgasungsraumes ausser Wasser dampf zur innern Beheizung auch Sauer stoff eingeführt wird, und dass die beim Durchzug durch die hocherhitzte Be schickung entstehenden permanenten Gase zusammen mit den übrigen, Gasen entfernt werden. 3.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass in den obern Teil des Entgasungsraumes verbrennungs fördernde Gase eingeleitet werden. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in den obern Teil des Entgasungs- raumes zur innern Beheizung Sauerstoff eingeleitet wird.PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen von aussen beheizten Entgasungsraum mit oberem regelbaren Gas abzug, einer untern regelbaren Zuführungs leitung für Wasserdampf und Sauerstoff und einem etwa in halber Höhe des Ent- gasungsraumes angeordneten regelbaren Gas abzug für die Destillationserzeugnisse. UNTERANSPRUCH:5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine in den obern Teil des Entgasungsraumes mündende Leitung zur Einführung von verbrennungsfördern den Gasen.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HU134280X | 1930-06-25 | ||
| HU100730X | 1930-07-10 | ||
| HU660432X | 1932-11-19 | ||
| HU141877X | 1932-12-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH158488A true CH158488A (de) | 1932-11-30 |
Family
ID=34069197
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH158488D CH158488A (de) | 1930-06-25 | 1931-06-08 | Verfahren zur Entgasung von Braunkohle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH158488A (de) |
-
1931
- 1931-06-08 CH CH158488D patent/CH158488A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1496366C3 (de) | Verfahren zur Beseitigung von relativ feuchten Abfällen durch Ver gasung | |
| DE2913666C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Hüttenformkoks | |
| CH158488A (de) | Verfahren zur Entgasung von Braunkohle. | |
| DE622930C (de) | Verfahren zur Entgasung von Rohbraunkohle | |
| DE346723C (de) | Gaserzeugungsverfahren | |
| DE2838884A1 (de) | Verfahren zur herstellung von koks aus zellstoffen und zur aufbereitung von brennstoffen aus dem koks | |
| AT134280B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Entgasung von Braunkohle in senkrechten, außenbeheizten Retorten oder Kammern. | |
| DE3045744C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines festen Brennstoffes mit hoher Energiedichte | |
| DE903813C (de) | Verfahren zur Entwaesserung und Veredelung von wasserhaltigen Materialien mit kolloidalen Eigenschaften, insbesondere von Torf und Braunkohle | |
| DE849837C (de) | Verfahren zum Einleiten brennbarer Spuelgase in Gas- oder Koksoefen | |
| AT162109B (de) | Verfahren zur Veredlung stückiger, minderwertiger Kohle. | |
| DE653195C (de) | Verfahren zur Erzeugung hochwertiger Gase, insbesondere aus bituminoesen Brennstoffen, wie Braunkohlen, Braunkohlenbriketts und Torf | |
| DE505791C (de) | Verfahren zur Herstellung rauchfrei verbrennender Brikette | |
| AT132710B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Gas aus Brennstoffen, wie Braunkohle, Lignit, Torf, Schiefer u. dgl. | |
| DE609382C (de) | Verfahren zur Erzeugung karburierten Wassergases | |
| AT147798B (de) | Destillationseinrichtung zur Herstellung von Stadtgas bzw. Kohlenwassergas aus Braunkohle und aus andern Brennstoffen geringeren Heizwertes. | |
| AT83996B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von Generatorgas unter Gewinnung von Ölen aus festen Brennstoffen. | |
| DE599856C (de) | Schwelverfahren fuer kohlenstoffhaltige Stoffe und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE716078C (de) | Verfahren zur Erzeugung eines Kohlenoxyd und Wasserstoff im Raumverhaeltnis 1:2 enthaltenden Gases von niedrigem Kohlensaeuregehalt aus Braunkohlenbriketten oder aehnlichen bituminoesen Brennstoffen | |
| AT145197B (de) | Verfahren zum Verkoken von Kohlen und kohlenstoffhaltigen Stoffen. | |
| DE382613C (de) | Vorrichtung zum Schwelen, Ent- und Vergasen von Brennstoffen in mehreren Stufen vermittels Heissgasstroeme | |
| AT33990B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Beseitigung und Verwertung animalischer Abfälle u. dgl. | |
| DE406409C (de) | Schwelen oder Verkohlen von Schieferkohle, Braunkohle u. dgl. | |
| DE701501C (de) | Verfahren zum Erzeugen von Wassergas bestimmter Zusammensetzung, insbesondere von Synthesegas, aus festen Brennstoffen | |
| DE388464C (de) | Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff |