CH145657A - Vorrichtung zum Glasschneiden. - Google Patents

Vorrichtung zum Glasschneiden.

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CH145657A
CH145657A CH145657DA CH145657A CH 145657 A CH145657 A CH 145657A CH 145657D A CH145657D A CH 145657DA CH 145657 A CH145657 A CH 145657A
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CH
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board
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screw
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Brunner Robert
Original Assignee
Brunner Robert
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/10Glass-cutting tools, e.g. scoring tools
    • C03B33/12Hand tools

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description


  Vorrichtung zum     Glassehneiden.       Gegenstand der Erfindung ist eine Vor  richtung zum Glasschneiden, welche aus  einem rechteckigen, auf der Unterseite durch  Querleisten versteiften Brett besteht, dessen  eine gante eine Anschlagleiste und bis über  diese Anschlagleiste hineinreichende Aus  schnitte aufweist und dessen eine, zur ersten  rechtwinklige     gante    ebenfalls eine Anschlag  leiste aufweist und mit einem Schieber, in  welchen ein Massstab eingesetzt ist, versehen  ist, der mittelst einer Schraube auf dem  Brett verschoben werden kann.  



  Es ist nicht möglich, das Glas genau am  Lineal oder Winkel zu schneiden, da die  Fassung des Diamanten dies verhindert. Der  Schnitt entsteht also immer in einem be  stimmten, dem halben Durchmesser der Fas  sung entsprechenden Abstand vom Lineal.  Dieser Betrag muss daher vorher am Mass  abgezogen werden, damit die -zu schneidende  Scheibe nicht zu gross wird. Wie bei allen  derartigen Rechnungen, entstehen dadurch  gerne Fehler.    Diese zu verhindern, ist der Zweck der  Erfindung.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt. Es zeigen       Fig.        1.    eine Draufsicht,       Fig.    2 einen Schnitt,       Fig.    3 einen Schnitt vergrössert, mit der  Einrichtung zum Verstellen des Schiebers,       Fig.    4 eine Ansicht von unten der Ein  richtung zum Verstellen des Schiebers,       Fig.    5 einen Schnitt     senkrechtzum        Sehieber.     Ein rechteckiges Brett     a    weist auf seiner  Unterseite Versteifungsleisten b auf.

   An der  linken Schmalkante besitzt es eine Anschlag  leiste e und Ausschnitte d, die bis über die  Leiste c in das Brett hineinreichen. Senk  recht zur Anschlagleiste c, und zwar vorn  an dem auf einem Tisch oder Ständer lie  genden Brett a ist eine zweite Anschlagleiste  e angebracht und nahe dem Brettrand ist  parallel dazu ein Schieber f in das Brett  eingesetzt, in welchem ein Massstab g befe-           stigt    ist. Zum Bewegen des Schiebers dient  ein glotz     l2,    welcher mit dem Schieber<I>f</I>  fest verbunden ist und der durch einen  Schlitz i im Brett a reicht. Auf der Unter  seite des Brettes a bildet dieser     glotz    h. die  Mutter für eine Schraube k.

   Diese Schraube  k ist in einer der Querleisten b drehbar, aber  nicht     achsial    verschiebbar gelagert. Durch  Drehen der Schraube<I>k</I> wird der     glotz        h     und der fest mit ihm verbundene Schieber  <I>f</I> bewegt. Ein gleichartiger Schieber<I>1,</I> eben  falls mit einem Massstab in. versehen, ist  senkrecht zur Anschlagleiste e angeordnet,  und auf die gleiche Art verschiebbar, wie  der Schieber f. Dieser Schieber     befindet    sich  an der rechten Schmalkante des Brettes. Am  vordern und am rechten Rand des Brettes a  ist ein Führungsfalz     ya    vorhanden zum sichern  Ansetzen eines Winkels o.  



  Die zu schneidende Scheibe wird auf das  Brett gelegt und an die zwei senkrecht zueinan  der stehenden Anschlagleisten c und e ge  schoben. Es zeigt sich sofort, ob die Scheibe  schon winkelrecht geschnitten ist. Die an  der seitlichen     gante    vorhandenen Ausschnitte  d erlauben ein sicheres und gefahrloses Er  greifen der Scheibe. Die Schieber<I>f</I> und<I>1</I>  mit den Massstäben<I>g</I> und<I>m</I> werden so ein  gestellt, dass die Nullpunkte der Massstäbe g  und     m    um einen, dem halben Durchmesser  der Diamantenfassung entsprechenden Betrag  ausserhalb der Anschlagleisten     c    respektiv e  liegen.

   Dadurch wird erreicht, dass beim  Glasschneiden, wenn Winkel und Lineal an    den Massstäben<I>g</I> und<I>m</I> genau auf die das  gewünschte Mass bezeichnende Markierung  gelegt werden, die Scheibe in der richtigen  Grösse geschnitten wird, weil der durch die  Diamantenfassung entstehende Fehler -schon  durch Verschieben der Massstäbe     g    und m  ein für allemal berücksichtigt ist. Der Füh  rungsfalz n. erlaubt ein sicheres Ansetzen  des Winkels o. Dadurch wird eine fehlerlose  Arbeit ermöglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Glasschneiden, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem rechtecki gen, auf der Unterseite durch Querleisten versteiften Brett besteht, dessen eine gante eine Anschlagleiste und bis über diese An schlagleiste hineinreichende Ausschnitte auf weist und dessen eine, zur ersten rechtwink lige gante ebenfalls eine Anschlagleiste auf weist und mit einem Schieber, in welchen ein Massstab eingesetzt ist, versehen ist, der mittelst einer Schraube auf dem Brett ver schoben werden kann. UNTERANSPRUCH: Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass senkrecht zum Schieber mit eingesetztem Massstab ein zweiter mit Massstab versehener Schieber im Brett ein gebaut ist, der ebenfalls mit einer Schraube verschoben werden kann.
CH145657D 1930-02-04 1930-02-04 Vorrichtung zum Glasschneiden. CH145657A (de)

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