CH144784A - Zahnstangen-Einfahrtseinrichtung. - Google Patents

Zahnstangen-Einfahrtseinrichtung.

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CH144784A
CH144784A CH144784DA CH144784A CH 144784 A CH144784 A CH 144784A CH 144784D A CH144784D A CH 144784DA CH 144784 A CH144784 A CH 144784A
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Buchli Jakob
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Buchli Jakob
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      Zahnstangen-Einfahrtseinrichtung.       An den     Übergangsstellen    von der     Rei-          bungsstrecke    zur     Zahnstangenstrecke    wird,       uni    bei der Einfahrt das richtige Eingreifen  der Zahnräder in die Zahnstange sicher  zustellen, ein besonderes     Zahnstangenstück          verwendet,    das, auf Federn     gelagert,    in einer       Vertikalebene    durch die Gleisachse schwenk  bar, an die feste Zahnstange     angelenkt    ist.  Der richtige Zahneingriff des " Trieb-, sowie  des Bremszahnrades wird, je nach Bauart.

    des     Triebmittels,    durch     normale    oder ab  normale Teilung der Verzahnung des Ein  fahrtsstückes erreicht. Wenn das Triebmittel       ,).(.trennten        Reibungs-    und Zahnradantrieb  besitzt. so erhält das Einfahrtsstück     nor-          inale    Zahnteilung, wobei die Zähne von der  Einfahrtsspitze weg allmählich höher und  dicker werden, bis sie die     normalen    Dimen  sionen derjenigen der festen Zahnstange er  reicht haben.

   Bei gekuppeltem     Reibungs-          und    Zahnradantrieb wird     _    vor- oder nach  eilende Teilung gewählt, wobei die Zähne    der     Einfahrzunge        ebenfalls        von        der        Spitze     weg wachsende     Dimensionen    erhalten.  



  Bei elektrischen     Triebfahrzeu@@-eii    für     kom-          binierten        Reibungs-    und Zahnradantrieb  wird es immer mehr üblich. den     Reibungs-          und    den     Zahnradantrieb        zusammen    zu kup  peln, indem nur ein Motor für beide Me  chanismen     verwendet    wird und die     Reibun-s-          achse    zum Tragen des Triebzahnrades dient.

    Der Antrieb erfolgt vom Motor aus auf die  Triebachse     bezw.    das Triebzahnrad durch  Zahnräder, meist unter     Zwischenschaltung     einer     Vorgelegewelle,    in der     _N'eise,    dass die  Zahnradübersetzungen bei     mittlerem    Rad  reifen-Durehmesser gleiche     Al>wielilung        ain          Triebzahnrad-Teilkreis    und     ain    Radreife n  Laufkreis ergeben.  



  Wenn die Triebzahnräder auf den Fahr  zeugachsen selbst montiert sind. besonders  aber wenn zwei oder mehr solcher     Tri,1>-          achsen    in einem Rahmen     vereinigt    oder     -ur     gekuppelt sind,, so ergeben sich Einfalir-      Schwierigkeiten, welche durch verlängerte  schwere und teure Einfahrtseinrichtungen  nur teilweise behoben werden können.  



  Die vorliegende Erfindung hat nun den       Zweck,    besonders bei durch Zahnräder     ge-          kuppeltem        Reibungs-    und Zahnradantrieb  eine sichere Einfahrt auf kürzestem Einfahr  weg zu ermöglichen.  



  Die     Einfahrzunge,    deren Zahnteilung       OOlleich    derjenigen der Zahnstange, also nor  mal, ist. ist in üblicher Weise     mindestens     an ihrer Spitze gefedert gelagert, während  ihre Wurzel an die feste Zahnstange     ange-          lenkt    ist.  



  Als zusätzliche Bestandteile weist     d#e          Einfahrteinrichtung,    welche den Gegenstand  der vorliegenden     Erfindung    bildet,     zwei    Auf  laufschienen auf, welche mit den Laufschie  nen für die Reibungsräder fest verbunden  sind, und den Zweck haben, die sichere Ein  fahrt zu ermöglichen. Die Auflaufschienen  können entweder nur mit den Laufschienen  oder aber mit diesen und mit den Schwellen  verbunden sein. Wenn, wie schon erwähnt,  die Achsen auf mittlerem     Radreifendurch-          inesser    rollen, so sind die zurückgelegten  Wege von Reibungsrad und Triebzahnrad  gleich.

   Würde nun zum Beispiel bei Ein  fahren ein Zahn des Triebzahnrades über  einem Zahn der Einfahrtzunge stehen, so  könnte ein stossfreies Einfahren nicht er  folgen, weil eben das Triebzahnrad die Ein  fahrtzunge wohl niederdrückt, dabei aber  immer auf den Zahnköpfen läuft, bis die  feste Zahnstange erreicht     ist:,    wo sich der  Eingriff früher oder später unter Schlag  wirkung vollzieht, wenn nicht Entgleisung  eintritt.  



  Bei neuen oder bei abgelaufenen Rad  reifen wird ein Unterschied in der Abwick  lung zwischen Reibungsrad und Triebzahn  rad auftreten; doch ist die Differenz, selbst  in den beiden extremen Fällen, nicht gross  genug, um auf die Länge der Einfahrtzunge  ein sicheres Einfallen des Zahnrades in die  Stange zu gewährleisten.  



  Die Auflaufschienen haben nun den  Zweck, die Radreifen vom Schienenkopf ab-         zuheben    und zu bewirken, dass die Räder  auf dem Spurkranz rollen. Die sich dabei  einstellende Differenz in der Abwicklung  auf dem Spurkranz und am     Zahnradteilkreis     ermöglicht dem Zahnrad, auf einem Bruch  teil seines Umfanges mit der Einfahrtzunge       bezw.    mit der Zahnstange in Eingriff zu  kommen.  



  Die Verhältnisse seien beispielsweise für  den folgenden Fall dargelegt: Es sei der       Laufkreisdurchmesser    D = 500 mm und die       Spurkranzhöhe    b = 25 mm. Beim Rollen  auf dem Laufkreis beträgt der bei einer Um  drehung zurückgelegte Weg     zvi   <I>=</I>     z   <I>. D</I>  = 1570 mm, und beim Rollen auf dem Spur  kranz     2v_   <I>= z . (D</I>     -i-    2b) = 1728 mm.

    Einem Weg von 1000 mm am Laufkreis ent  spricht eine Abwicklung von rd.<B>1100</B> mm  am Spurkranz, das heisst das Triebzahnrad  wird infolge seiner zwangsläufigen Verbin  dung mit dem     Reibungsrad    der Zahnstangen  teilung um rd. 100 mm, entsprechend der       Normalteilung    bei     Riggenbachscher    und       Strubscher        Zahnstaug    e, voreilen, also späte  stens nach dem 10. Zahne schon im Eingriff  sein. Sobald das Zahnrad im Eingriff ist,  wird die Einfahrtzunge durch die Feder an  der Spitze in normaler Lage hochgehalten.  das Zahnrad übernimmt die Führung an der  Zahnstange und die     Abwicklungsdifferenzen     wirken sich durch Gleiten zwischen Spur  kranz und Auflaufschiene aus.

   Damit sich  das Ansteigen der Spurkränze auf die     Auf-          laufsehienen    in beiden Fahrrichtungen ohne  Schlag vollziehen kann, sind an beiden En  den dieser Auflaufschienen zur Fahrrichtung       g        o        eneigte        Flächen        vorgesehen.        Diese        schrägen     Flächen dienen abwechslungsweise, je nach  der Fahrrichtung des Triebfahrzeuges, als  Auflauf oder als Ablauf.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes schematisch dargestellt,  und zwar zeigt:       Abb.    1. die Einfahrtseinrichtung im  Aufriss,       Abb.    2 die     Einfahrtseinrichtung    in Drauf  sicht,           Abb.    3 einen Schnitt durch die Lauf  und Auflaufschiene, nach der Linie     I-1     in     Abb.    1, in grösserem     Massstabe,          Abb.    4 einen Schnitt durch die Lauf  und Auflaufschiene nach der Linie     II-II     in     Abb.    1, in grösserem     Massstabe.     



  Die Einfahrtszunge 1 ist an der Spitze  durch die Feder 2 unterstützt, an der Wur  zel durch das Gelenk     '3'    mit der festen Zahn  stange 4 verbunden. Die Laufschienen 5 sind  auf den     Schwellen    6 befestigt und tragen  auf der innern Seite die Auflaufschienen 7  mit den Aufläufen 8 und 9. Die Achse 10,  von der     Vorgelegewelle    11 aus durch das  Zahnradpaar 12, 13 angetrieben, trägt einer  seits die Reibungsräder 14, anderseits das  lose auf ihr sitzende, von der     Vorgelegewelle     11. durch Zahnräder 15, 16 bewegte Trieb  zahnrad 17.  



  Vor der Einfahrtseinrichtung rollen die       Reibungsräder    14 auf dem Laufkreis L  vom Durchmesser D. Bei-der Einfahrtsein  richtung laufen sie mit den     Spurkränzen        ,s     vom Durchmesser D     -i-        2b    über die schrä  gen Auflaufflächen 8 der Schienen 7, da  bei die Räder von den normalen Laufschienen  5 abhebend. Während dem Abrollen der  Spurkränze     S    auf den Schienen 7, zwischen  den Aufläufen 8     und    9, muss sich der Ein  griff des     Triebzahnrades    17 in die Zahn  stange 1 vollziehen.  



  Die Auflaufschienen 7 sind beispielsweise  mit Schrauben 18 an die Laufschienen 5 ge  schraubt und an den Schwellen 6 mit Aus  sparungen (Kammern) 19 versehen, welche  die Befestigung der Schienen 5 auf den  Schwellen 6     mittelst    der normalen Befesti  gungsmittel 20     gestatten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahnstangen -<B>EI</B> infahhseinrichtung mit einer mindestens an ihrer Spitze gefedert ge lagerten und an der Wurzel an die feste Zahnstange angelenkten Einfalirzung(@, derer:
    Zahnteilung gleich der Tc ilung der Zahn stange ist, für Bahnen mit kombiniertcin und insbesondere mit gekuppeltem Reibungs- und Zahnradantrieb, dadurch gekennzeich net, dass beiderseits der Einfahrtzunge (1) an den zwei Laufschienen (,5) je eine Auf laufschiene (7) mit Auflaufflächen (8.
    9) angebracht und mit derselben fest verbun den ist, auf welchen Auflaufschienen die Spurkränze (8) der Reibungsräder (14) sich abwälzen können, dabei die Laufflächen (I,) der Reibungsräder von den Laufschienen<B>(5)</B> abheben, das Fahrzeug durch Reibung zwi schen Auflaufschiene (7) und Spurkranz (S) fortbewegen und so durch Vergrösserung des Verhältnisses zwischen der Umfangs geschwindigkeit der Reibungsräder (lI) ge genüber derjenigen des Triebzahnrades<B>(17)</B> ein Voreilen der Zahnradteilung gegenüber der Zahnstangenteilung bewirken, wodurch der Eingriff des Zahnrades in die Zahnstange erreicht wird.
    <B>UNTERANSPRUCH:</B> Zahnstangen-Einfahrtseinrichtuug; nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass die Auflaufschienen (7) Aussparungen (19) zur Aufnahme der Befestigungsmittel (?0) der Laufschienen (5) an den Schwellen (F) tragen.
CH144784D 1929-02-14 1930-01-20 Zahnstangen-Einfahrtseinrichtung. CH144784A (de)

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CH144784D CH144784A (de) 1929-02-14 1930-01-20 Zahnstangen-Einfahrtseinrichtung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2545907A1 (de) * 1975-10-14 1977-04-21 Demag Ag Foerderbahn mit an einer schiene laufender katze

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2545907A1 (de) * 1975-10-14 1977-04-21 Demag Ag Foerderbahn mit an einer schiene laufender katze

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