CH143404A - Verfahren zur Herstellung von Seifen von erhöhtem Reinigungsvermögen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Seifen von erhöhtem Reinigungsvermögen.

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CH143404A
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D9/00Compositions of detergents based essentially on soap
    • C11D9/04Compositions of detergents based essentially on soap containing compounding ingredients other than soaps

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Description


  Verfahren zur Herstellung von Seifen von erhöhtem Reinigungsvermögen.    Vorliegende Erfindung bezieht sieh auf  die Herstellung von Seifen von erhöhtem  Reinigungsvermögen, die besonders geeignet  sind, Fette, Öle, Harze und Verunreinigungen  jeder     Art    aufzulösen. Man hat zu diesem  Zweck bereits vorgeschlagen, Seifen chlo  rierte     Kohlenwasserstoffe    in wasserlöslicher  Form einzuverleiben.

   Produkte dieser Art,  die in flüssiger Form in den Handel gebracht       ,werden,    kommen in grossem     Massstab    in der  Textilindustrie zur     Verwendung.    Es war je  doch nicht möglich, sie in Haushalt und  Werkstatt einzuführen, und zwar aus folgen  den Gründen:  Zunächst wurde beim häuslichen Gebrauch  der intensive Geruch dieser Präparate bean  standet; ferner .erwiesen sie sich wegen ihres  übermässigen Vermögens, der Haut Fett zu  entziehen, als nicht verwendbar für     Wasch-          und    Reinigungszwecke und endlich verhin  derte oft die flüssige Form, in der sie her  gestellt     wurden,    den bequemen Gebrauch.  



  Es wurde nun gefunden, dass sehr wert  volle Produkte der vorerwähnten Art erhalten         werden,    wenn gemäss     vorliegender    Erfindung  in gewöhnliche, wasserlösliche Seifen minde  stens ein     Monoalkyläther    aus der     Glycol-          gruppe    durch mechanische Vermischung ein  verleibt wird. Man kann     Glycoläther    von     d-3r     allgemeinen Formel     C"Hay    .     Oll.        0R,,    z. B.  Äthylen-,     Propylen-    oder     Butylenglycoläther     oder     Polyglycoläther,    z.

   B. Äther von     Poly-          äthylenglycolen    von der allgemeinen Formel       R0        (C21140)    n .     C2114    . OH, also beispielsweise  Äther von     Diäthylenglycol,        Triäthylenglycol     oder auch Mischungen solcher Äther verwen  den. Alle diese Äther sind gute Lösungsmittel  für gewisse Substanzen, wie zum Beispiel  fette Öle pflanzlichen oder tierischen Ur  sprungs, Mineralöle oder Harze und die  durch Zusatz dieser Äther erhaltenen     Natron-          oder    Kaliseifen besitzen ein erhöhtes Reini  gungsvermögen.

   Die genannten Äther sind  löslich in Wasser, und diese Eigenschaft be  sitzen auch die damit behandelten Seifen.  



  Ein weiterer Vorteil des Verfahrens be  steht darin, dass der Geruch der Seifen nicht  merkbar geändert     wird    durch die Pinverlei-           bung    der genannten Äther, die ihrerseits nur  einen schwachen aromatischen Geruch be  sitzen.  



  Kaliseifen sind leicht löslich in     Glycol-          monoalkyläthern;    die Löslichkeit wird durch  geringen Zusatz von Wasser noch erhöht.  Man kann daher     Glycolmonoalkyläther    inner  halb weiter Grenzen mit wechselnden Mengen  von Kaliseife mischen, um flüssige oder       gallertartige    Produkte zu erhalten. Natron  seifen sind in der Regel bei gewöhnlicher  Temperatur ziemlich schwer löslich in den  flüssigen     Glycolmonoalkyläthern.    Bei höhe  rer     Temperatur        ist,die    Löslichkeit grösser. In  diesem Fall kann die Löslichkeit auch noch  durch-geringen Zusatz von Wasser gesteigert  werden.

   Auch bei einem kleinen Prozent  gehalt an Seife, bis etwa<B>10%</B> und darunter;  erstarrt die Mischung     -unter    Bildung von ge  latinösen, transparenten Produkten. Durch  Erhöhung des Prozentgehaltes an     Natronseife     und durch Behandeln des Gemisches bei höhe  rer Temperatur, sowie bei Zusatz von gerin  gen Mengen Wasser kann man nach dem Ab  kühlen transparente Seifen von grosser Härte  erhalten. _  Es wurde ferner     gefunden,    dass die An  wesenheit der genannten     Glycol-        bezw.        Poly-          glycoläther    in der Seife die Einverleibung  zahlreicher anderer Fettlösungsmittel erleich  tert.

   Als solche kommen zum Beispiel in Be  tracht flüssige Kohlenwasserstoffverbindun  gen, einschliesslich ihrer     Halogensubstitu-          tionsprodukte,    wie zum Beispiel chlorierte       Kohlenwasserstoffe    der     aliphatischen,    aroma  tischen und     hydroaromatischen    Reihe. Durch       Änderung    der     Mengenverhältnisse    der Be  standteile, einschliesslich Wasser, kann man       entweder    feste, oder gallertartige oder salben  artige Produkte erzielen.  



  Bei der Ausführung des Verfahrens kann  man so vorgehen, dass die Natron oder Kali  seife oder der Seifenleim zuerst in einem ge  schlossenen Gefäss bei höherer     Temperatur     mit dem     Glycoläther    gerührt wird und dass  dann die     andern    Bestandteile zugefügt wer  den, wobei man fortfährt zu rühren und zu       erwärmen.    Dann lässt man,<B>je</B> nach dem, die    Masse erstarren oder gelatinieren.

   Man kann  auch derart verfahren, dass man- der     Natron-          oder    Kaliseife oder dem Seifenleim zuerst  das Fettlösungsmittel, zum Beispiel Kohlen  stofftetrachlorid zusetzt und dann der so er  haltenen Masse mindestens einen     Monoalkyl-          äther    aus der     Glykolgruppe    einverleibt.  



  Infolge des Umstandes, dass     Glycoläther     einen höheren Siedepunkt haben als die an  gewendeten flüssigen     Kohlenwasserstoffe     oder chlorierten     Kohlenwasserstoffe,    setzen  erstere die Dampfspannung der letzteren  herab, wodurch der Geruch der Produkte so  weit gemildert wird, dass er sich beim Ge  brauch der Seifen nicht mehr lästig bemerk  bar macht. Der schwache Eigengeruch der       lither    kommt überhaupt nicht zur Geltung.  



  Da die     Glycola-lkyläther    und     fdie    einzelnen  oder miteinander gemischten     Polyglykolalkyl-          äther    Flüssigkeiten von leicht öligem Cha  rakter und in Wasser leicht löslich sind, so  besitzen sie auch noch die Eigenschaft, in  weitgehendem Mass das Gefühl zu unter  drücken, es werde der Haut Fett entzogen.

    Tatsächlich werden die     Eigenschaften    von       Seifen,    selbst wenn sie beispielsweise mehr als       30%    chlorierte     Kohlenwasserstoffe    enthalten,  soweit geändert, dass kein Rauh- oder Hart  werden der Haut eintritt; im Gegenteil, die  Haut wird zart, weich und geschmeidig und  bleibt unverändert so, auch nach wiederhol  tem Waschen. Im Vergleich mit     Glyzerin-          seifen    besitzen die neuen Seifen ein höheres       Reinigungsvermögen,    da Glyzerin kein Lö  sungsmittel für fette Öle, Harze und derglei  chen ist.  



  Ein wertvolles Ergebnis des Zusatzes von       Monoalkyläthern    der     Glycole    oder     Poly-          glycole    zu Natron- oder Kaliseifen besteht  darin, dass beträchtliche Mengen der oben an  gegebenen flüssigen Kohlenwasserstoffver  bindungen, je nach den Anforderungen der  Praxis, der Seife einverleibt werden können,  ohne dass diese Verbindungen sich bei der  Auflösung der- Seife in Wasser abscheiden.

    Ferner wurde die wichtige     Tatsache    fest  gestellt, -dass mit     Hilfe    der genannten Äther       den-Kaliseifen    oder gemischten Natron-Kali-      seifen flüssige Kohlenwasserstoffverbindun  gen in Mengen-von     30-40%    an einverleibt  werden können - wie nachstehend in den  Beispielen gezeigt. wird - ohne     da.ss    dadurch   < las zähe, gallertartige Aussehen der Schmier  seifen verändert wird. Durch Zusatz eines  grösseren Prozentsatzes von     Athern    und  Kohlenwasserstoffverbindungen oder Wasser  erhält man salbenartige oder flüssige Pro  dukte, deren Wirkung auf die Haut gleich  falls angenehm und einwandfrei ist.  



       Natronseifen    können gemäss dem Verfah  ren hergestellt und in Formen gepresst     wer-          len.     



       Beispiele!:     1. 250 Teile Schmierseife werden bei  höherer Temperatur mit 40 Teilen     Glycol-          irionobutyläther    gerührt und unter fortwäh  rendem Rühren mit 200 Teilen Kohlenstoff  tetrachlorid versetzt. Das Aussehen der       Schmierseife    wird nicht geändert. Beim  Auflösen des Produktes in Wasser scheidet  sich kein     Kohlenstofftetra,chlorid    ab.  



  2. 50 Teile Kernseife und 200 Teile  Schmierseife werden zuerst gemischt und er  hitzt, bis sie einen gleichmässigen Teig bil  den. Dann werden unter Rühren und fort  gesetztem Erhitzen 40 Teile     Glycolmono-          irretli.yläther    und darauf 200 Teile Kohlen  stofftetrachlorid zugefügt und das Rühren       fortgesetzt.    Man erhält eine zähe, gallert  artige Schmierseife. Bei" Zusatz von Wasser  scheidet sich kein Chlorkohlenwasserstoff ab.  



  3. 250 \feile von     Natronseifenteig    werden  unter Rühren mit 40 Teilen     Glycolmono-          äthyläther    gemischt. Dann werden 200 Teile       Kohlenstofftetrachlorid,    ebenfalls unter Rüh  ren und bei höherer Temperatur, einverleibt.  Nach dem Abkühlen erstarrt das Produkt zu  einer zähen Paste, aus der beim Mischen mit       Wasser    der chlorierte Kohlenwasserstoff  nicht abgeschieden wird.  



  4. 240 Teile gebleichtes Leinsamenöl wer  den auf dem Wasserbad mit 100 Teilen Was  ser gerührt, bis eine feine Emulsion entstan  den ist. Dann werden allmählich 54 Teile       kaustisches    Kali gelöst in 100 Teilen Wasser,  unter Rühren zugegeben. Das Rühren wird    :fortgesetzt und weitere Mengen Wasser zu  gefügt, bis völlige     Verseifung    eingetreten ist.  Die Masse enthält dann 470 Teile Wasser.  Darauf werden unter Rühren 80 Teile     Glv-          ecrlmonoäthyläther    und dann 360 Teile     Kob-          lenstofftetrachlorid    zugefügt. Man erhält eine  cremeartige Seife.  



  5. 250 Teile     Schmierseife,    40 Teile     Glycoi-          monobutylätUer    und 115 Teile     Toluol    werden  durch Rühren bei Zimmertemperatur ge  mischt. Es entsteht eine gallertartige Masse,  die das Aussehen von gewöhnlicher     Schmier-          eife    hat.  



  6. 200 Teile Kernseife werden in einer  heissen Lösung von 100 Teilen     Glycolmono-          äthyläther    und 30 Teilen Wasser unter     Rüh-          ien    gelöst. Dann lässt man die Mischung  etwas abkühlen und gibt 95 Teile     Tetralin     zu. Beim Abkühlen erstarrt die Masse     zii     einer festen, transparenten Seife.  



  7. 200 Teile Kernseife werden bei     hörerer     Temperatur in einem Gemisch von 100 Tei  len     Gly        colmonoäthyläther    und     !30    Teilen  Wasser unter Rühren gelöst. Dann wird die  Mischung etwas abgekühlt und mit 75 Teilen  Benzin unter Rühren versetzt. Beim Ab  kühlen erstarrt die Masse zu einer harten  Seife.  



  An Stelle von Kali- oder     Natronseife    kann  auch eine Mischung von beiden verwendet  werden.  



  B. 200 Teile Kernseife werden in 100 Tei  len des     Monoäthyläthers    eines Gemisches von       Polyäthylenglycolen    unter Erhitzen gelöst.  Nach dem Abkühlen erstarrt die Masse zu  einer harten Seife.  



  9. 100 Teile des     Monoäthyläthers    eines  Gemisches von     Polyäthylenglycolen    werden  bei höherer Temperatur in 400 Teilen       Schmierseife    gelöst. Durch Zusatz von 150  Teilen     Tetralin    zu der klaren Lösung erhält  man eine gallertartige Schmierseife.  



  10. 400 Teile     Schmierseife    werden bei hö  herer Temperatur in 100 Teilen des     Mono-          äthyläthers    eines Gemisches von     Polyäthylen-          glycolen    gelöst und 210 Teile Benzin zu der  klaren Lösung hinzugefügt. Man erhält eine  flüssige Seife.

        11. 400 Teile Schmierseife werden bei  höherer Temperatur     in        10D        Teilen_des_M.onQ_.          äthyläthers        eines    Gemisches von     Polyäthylen-          glycolen    gelöst und zu der klaren Lösung  150 Teile     Toluol    hinzugefügt. Man erhält  eine     gallertartige    Schmierseife.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Verfahren zur Herstellung von Seifen von erhöhtem Reinigungsvermögen, dadurch ge kennzeichnet, dass man in wasserlösliche Sei fen mindestens einen Monoälkyläther aus der Glycolgruppe durch mechanische Vermi schung einverleibt. UNTERANSPRÜCHE: 1.. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den Seifen noch mindestens ein anderes Lösungsmittel für Fette einverleibt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un- - teransprach-@ctädürch-beke@z dass man mindestens einen Monoalkyl- äther aus der Glycolgruppe erst nach der Aufnahme eines andern Fettlösungsmit- tels durch die<B>'</B> eifen diesen einverleibt. 3.
    Verfahren mach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man den Seifen mindestens einen Monoalkyläther aus der Glycolgruppe und das andere Fettlösungsmittel. gleichzeitig, einverleibt. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man den Seifen zuerst einen Mono alkyläther aus der Glyeolgruppe und dann das Fettlösungsmittel einverleibt.
CH143404D 1929-01-24 1929-01-24 Verfahren zur Herstellung von Seifen von erhöhtem Reinigungsvermögen. CH143404A (de)

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