CH141128A - Turbine. - Google Patents

Turbine.

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CH141128A
CH141128A CH141128DA CH141128A CH 141128 A CH141128 A CH 141128A CH 141128D A CH141128D A CH 141128DA CH 141128 A CH141128 A CH 141128A
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CH
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turbine
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ring
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Thompson Thomas
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Thompson Thomas
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B3/00Machines or engines of reaction type; Parts or details peculiar thereto
    • F03B3/04Machines or engines of reaction type; Parts or details peculiar thereto with substantially axial flow throughout rotors, e.g. propeller turbines
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description


  Turbine.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Turbine, bei welcher ein Laufrad  vorgesehen ist mit wenigstens zwei verschie  denen     Laufschaufelkränzen,    auf welche das       Wasser    zwangsläufig nacheinander einwirkt,  wobei das Wasser nach Verlassen des     ersten     Schaufelkranzes dem folgenden Schaufel  kranz durch eine im Turbinengehäuse vor  gesehene der Wasserführung dienende Kam  mer zugeführt wird.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der  Zeichnung in verschiedenen Ausführungsbei  spielen dargestellt und es zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch das  erste,     Fig.    2 einen Längsschnitt durch das  zweite und     Fig.    3 einen Längsschnitt durch  das dritte Ausführungsbeispiel.  



  Bei dem ersten Ausführungsbeispiel nach       Fig.    1 ist das Turbinengehäuse aus einem  obern Teile a und einem untern Teil     a'    zu  sammengesetzt, welche beispielsweise durch  Schraubenbolzen miteinander verbunden sein  können. Der obere Teil a ist durch einen       wegnehmbaren    Deckel b abgeschlossen, wel-    eher mit einer Lagerbüchse b' für die Lauf  radwelle c versehen ist.

   De- untere Teil     a'     trägt mittelst an dem in diesem auf einer  Abstufung     wegnehmbar    aufgestützten Ring  stück     d2    angeordneter Rippen     dl    ein weiteres  Führungslager d für die Welle c, wobei das  Ringstück     d"    durch     Klemmbolzen        d3    fest  gehalten wird. Das Laufrad weist zwei       Laufschaufelkränze    auf, die von Laufschau  feln e und     f    gebildet sind.

   Diese Schaufel  kränze sind über und unter dem Führungs  lager d angeordnet, wobei die Schaufeln e  an einem in seiner Mitte gegen die Welle c  hin gebogenen und durch Rippen     e2    gestütz  ten Führungsring     e1    angeordnet sind, wäh  rend die Schaufeln f schraubenförmig ge  wunden und     wie    Schraubenpropeller auf  einer zentralen Nabe     f    1 sitzen.

   Die obern  Schaufeln des Laufrades sind zweckmässiger  weise gegen die senkrechte geneigt, aber nur  sehr     wenig,    um das     Abwärtsströmen    der  Flüssigkeitssäule möglichst wenig zu beein  flussen, indem deren Zweck mehr darin     be#     steht, das Wasser zu leiten als Arbeit zu      erzeugen, das heisst sie sind zur     Herbeifüh-          rung    einer kreisenden Bewegung der Was  sersäule bestimmt, damit diese um so kräf  tiger und zweckmässiger auf die Schaufeln  des zweiten Schaufelkranzes aufstossen kann.  Die Schaufeln des letzteren sind selbstver  ständlich derart ausgebildet, dass bei dem  Betriebszustand unter dem die Turbine vor  aussichtlich am meisten arbeiten muss, der  grösste Nutzeffekt erzielt wird.  



  Das Wasser wird der Turbine durch       tangential    angeordnete, mit schwingbaren       Abschliessvorrichtungen    9 versehene Zufüh  rungen zugeleitet, in der Höhe des obern  Teils der     Laufsehaufeln    e. Diese Zuführun  gen erteilen dem Wasser eine Kreis-     bezw.     Wirbelbewegung, so     da.ss    es annähernd senk  recht auf die Laufschaufeln     o    stösst und das  Bestreben hat, das Laufrad zu drehen. Beim  Durchlaufen durch die Turbine erhält das  zwischen die Laufschaufeln c getretene Was  ser eine Bewegung nach unten und durch  den Führungsring eine Bewegung nach aussen  hin.

   Um das Wasser .dem     zweiten,Schaufel-          kranz    unter geringstem Verlust an Energie  zuzuleiten, ist eine ringförmige     Rückleitkam-          mer        la    vorgesehen mit einer konkav nach aussen       gewölbten        Wandung.    Der Kurvenradius die  ser Kammer ist den Verhältnissen, für .die  ,die     Turbine        bestimmt    ist,     .angepasst,    soll je  doch auf alle Fälle so gross als möglich ge  wählt werden.

   Diese     Rückleitkammer        h    er  hält das auf dem obern Schaufelkranz aus  tretende Wasser und richtet dasselbe ohne  grössere Verluste an Energie gegen die Lauf  schaufeln     f    des zweiten Satzes.  



  Das obere Ende     J    des Laufrades ist  zylindrisch ausgebildet und passt genau in  die zylindrische Bohrung     a2    am obern Ende       des        Turbinengehäuseteils    a. Um eine Abdich  tung zwischen den einander anliegenden Flä  chen des Laufrades und des Gehäuseteils a  zu erhalten, sind verschiedene Nuten     e\    am  äussern Umfang des     obern    Endes des Lauf  rades angeordnet, welche von einem flüs  sigen     Dichtungsmittel    ausgefüllt sein kön  nen.

   Der Hohlraum i über dem Laufrad steht       mittelst    eines Rohres     i'    beispielsweise mit    einer in der Zeichnung nicht dargestellten  Vakuumpumpe oder einem Reservoir in Ver  bindung, um das     dae    Laufrad tragende Lager  etwas zu entlasten.  



  Bei dem zweiten     Ausführungsbeispiel     nach     Fig.    2 weist das Turbinengehäuse wie  derum zwei Teile a und     a1    auf und ist der  lichte Durchmesser des Gehäuseteils a so be  messen, dass das Laufrad mitsamt seiner  Welle im Gehäuse gehoben werden kann.  Hierzu ist eine in der Zeichnung nicht dar  gestellte Hilfsvorrichtung vorgesehen, wel  che zum Beispiel an einem ebenfalls nicht  dargestellten     Spurlager    für die     Laufrad-          welle    angreift.

   Dabei ist der untere Teil des  die Schaufeln e tragenden     Laufradkörpers     derart dimensioniert, dass er in angehobener  Lage mit der Innenwand des Gehäuses, zu  sammen den     Wasserdurchfluss    durch die Tur  bine sperrt. Dieser Teil dient also als Re  gulierventil für den Wasserdurchgang durch  die Turbine. Die Hilfsvorrichtung zum An  lieben des Laufrades kann daher sowohl zur  Regulierung der Drehgeschwindigkeit der  Turbine. sowie zum     Ausserbetriebsetzen    der  selben Verwendung finden.  



  Aus der     Fig.    2 ist auch ersichtlich,     dass     nach Entfernung des Deckes b, im Gegen  satz zu der     Ausführung    nach     Fig.    1, wo vor  gehend der untere Schaufelkranz mit. den  Schaufeln f zu entfernen ist, das Laufrad  ohne weiteres aus dem Gehäuse nach oben  hin ausgebaut werden kann. Die obern  Schaufeln e des Laufrades sind ähnlich den  jenigen der in     Fig.    1 dargestellten Turbine  während die untern Schaufeln f länger sind.  Diese letztern ragen unterhalb der     Rückleit-          kammer   <I>lt</I> in das     Wasserabzugrohr        1c.     



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3  besitzen die Schaufeln e eine bedeutend klei  nere Höhe als die Schaufeln der in der     Fig.     1 und 2 dargestellten Turbinen und die Nei  gung der untern Schaufeln     f    kann durch  eine an sich bekannte, in der Zeichnung nicht  dargestellte Einstellvorrichtung geändert  werden, welche     zweckmässigerweise    in der       verlängerten    Nabe e des Laufrades liegt und  mit einem in der Nabe e liegenden Teil der      Schaufeln zusammen arbeitet.

   Die genannte       Einstellvorrichtung    wird von der Welle m  aus gesteuert, welche in der hohlen Tur  binenwelle c angeordnet ist, wobei durch  Drehen der Welle     m    die Schaufeln<I>f</I> gedreht  werden.  



  Bei den dargestellten Turbinen wird das  Wasser durch eine nicht dargestellte     schnek-          kenförmig    ausgebildete     Einlaufkammer    dem  obern Laufkranz zugeführt. Die     Abschluss-          vorrichtungen    g können ersetzt werden durch  die beschriebene Vorrichtung mittelst wel  cher durch Anheben der Laufräder der Gang  der Turbine     gesteuert    werden kann.  



  Selbstverständlich kann die Anzahl der  Schaufeln sowie deren Neigung und Kurven  form beliebig gewählt sein. Man wird die  Schaufeln derart dimensionieren, dass die  besten Resultate erzielt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Turbine, gekennzeichnet durch ein Lauf rad mit wenigstens zwei verschiedenen Lauf schaufelkränzen, auf welche das Wasser zwangsläufig nacheinander einwirkt, wobei das Wasser nach Verlassen des ersten Schau felkranzes dem folgenden Schaufelkranz durch eine im Turbinengehäuse vorgesehene der Wasserführung dienende Kammer zuge führt wird. U NTERANSPRüCHE 1. Turbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Wasserfüh- rung dienende Kammer durch das Tur binengehäuse selbst begrenzt ist und eine konkav verlaufende Fläche aufweist. 2. Turbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wassermenge durch achsiales Verschieben des Lauf rades im Gehäuse reguliert wird. 3.
    Turbine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen nach einer Kurve ver laufenden Führungsring mit an demsel ben vorgesehenen Laufschaufeln. 4. Turbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Wasserfüh rung dienende Kammer mit dem Füh rungsring des Laufrades koaxial ist. 5. Turbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Achsialdruck der Laufradwelle durch Vakuumbildung ver kleinert ist. 6. Turbine nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, mit senkrechter Laufrad achse, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Laufrades in einem abge dichteten Raume liegt, welcher luftleer gemacht ist, um den Achsialdruck zu ver kleinern. 7.
    Turbine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufeln des einen Kranzes drehbar sind.
CH141128D 1929-05-02 1929-05-02 Turbine. CH141128A (de)

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CH141128T 1929-05-02

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CH141128A true CH141128A (de) 1930-07-15

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CH141128D CH141128A (de) 1929-05-02 1929-05-02 Turbine.

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CH (1) CH141128A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE759640C (de) * 1940-03-03 1953-09-28 Karl Lender Kraftmaschine mit brennkraftmaschinenartig wirkenden Arbeitszylinderen, von deren Kolben bewegter Treibfluessigkeit und von dieser beaufschlagtem Turbinenlaufrad

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE759640C (de) * 1940-03-03 1953-09-28 Karl Lender Kraftmaschine mit brennkraftmaschinenartig wirkenden Arbeitszylinderen, von deren Kolben bewegter Treibfluessigkeit und von dieser beaufschlagtem Turbinenlaufrad

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