DE759640C - Kraftmaschine mit brennkraftmaschinenartig wirkenden Arbeitszylinderen, von deren Kolben bewegter Treibfluessigkeit und von dieser beaufschlagtem Turbinenlaufrad - Google Patents

Kraftmaschine mit brennkraftmaschinenartig wirkenden Arbeitszylinderen, von deren Kolben bewegter Treibfluessigkeit und von dieser beaufschlagtem Turbinenlaufrad

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DE759640C
DE759640C DEL100237D DEL0100237D DE759640C DE 759640 C DE759640 C DE 759640C DE L100237 D DEL100237 D DE L100237D DE L0100237 D DEL0100237 D DE L0100237D DE 759640 C DE759640 C DE 759640C
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turbine
rotary valve
impeller
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turbine runner
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DEL100237D
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Karl Lender Sen
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KARL LENDER
THEODOR PLATZ
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KARL LENDER
THEODOR PLATZ
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/12Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F04B1/20Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C1/00Gas-turbine plants characterised by the use of hot gases or unheated pressurised gases, as the working fluid
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H43/00Other fluid gearing, e.g. with oscillating input or output

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Description

  • Kraftmaschine mit brennkraftmaschinenartig wirkenden Arbeitszylindern, von deren Kolben bewegter Treibflüssigkeit und von dieser beaufschlagtem Turbinenlaufrad Die Erfindung betrifft eine Kraftmaschine mit brennkraftmaschinenartig wirkenden Arbeitszylindern, von deren Kolben bewegter Treibflüssigkeit und von dieser beaufschlagtem Turbinenlaufrad.
  • Kraftmaschinen, bei welchen die in einem brennkraftmaschinenartig wirkenden Arbeitszylinder erzeugte Kraft durch Treibflüssigkeit auf ein Turbinenlaufrad übertragen wird, sind bekannt. Bei einer derartigen Maschine, bei welcher die explodierenden Gase unmittelbar auf die Treibflüssigkeit wirken, wird diese mittels einer Rohrleitung durch die Beschaufelung des Turbinenrads hindurch und von da mittels einer weiteren Rohrleitung und über ein Rückschlagventil zum Ausgang des Verbrennungsraumes zurückgetrieben. Bei einer anderen bekannten Maschine ist die Turbineneinrichtung zwischen an entgegengesetzten Seiten durch Rohrleitungen an das Turbinengehäuse angeschlossenen, brennkraftmaschinenartig wirkenden Arbeitszylindern angeordnet, und die Treibflüssigkeit wird der Turbine abwechselnd in entgegengesetzten Richtungen durch mit den Arbeitskolben verbundene. in die entsprechend weit zylindrisch ausgeführten genannten Rohrleitungen eingreifende Tauchkolben zugeführt. Die Steuerung derart, daß abwechselnd der eine und der andere Zylinder Treibflüssigkeit durch das Laufrad schickt, erfolgt bei dieser Bauart durch Umsteuerung der Bewegungsrichtung der einzelnen Arbeitskolben mittels an den genannten Rohrleitungen angeordneter Winkelhebel. von den Arbeitslcolb2n aus durch ihre Zylinderstirnwände durchsetzende Stangen bewegter, die Winkelhebel beeinflussender Kurvenbahnen und von den Winkelhebeln ausgehender, die Einlaßventile der Arbeitszylinder steuernder Stangen.
  • Es ist weiterhin eine Kraftmaschine bekannt, bei welcher druckführende gasförmige Körper (Explosionsgase, Preßluft, Dampf) ein windradartig wirkendes Laufrad beaufschlagen, in dessen mittlerem Teil eine an Stelle von Kolben und Zylindern angeordnete Sperrflüssigkeitsfüllung die Laufradkanäle gegen Durchtritt der druckführenden Gase von der einen nach der anderen Laufradseite quer durch das Laufrad hindurch absperrt. Es ist bei dieser Bauart auch bekannt, innerhalb des -#vindradartig wirkenden Laufrads eine zv lindrische Aussparung, durch welche hindurch SFerrflüssigkeit von der einen nach der anderen Radseite durchpendeln kann. anzuordnen, und es ist weiterhin bekannt, in dieser Aussparung Leitschaufeln für diese Pendelbewegung der Flüssigkeit vorzusehen und in noch weiterer Ausgestaltung einen zwischen die Leitschaufeln dieses Leitrads zur Beeinflussung des Ganges der Maschine. in Maschinenachsrichtung hineinbewegbaren Schieber vorzusehen.
  • Weiterhin ist es z. B. bei Taumelscheibenmotoren bekannt, die Arbeitszylinder im Kreis parallelachsig mit der zur Abgabe der Maschinenleistung bestimmten Welle anzuordnen.
  • Bekannt sind endlich Wasserturbinen, welche auf einer Welle undrehbar gegeneinander zwei in Durchströmungsrichtung des Wassers hintereinander angeordnete Schaufelkränze zwecks Aufteilung der Wasserenergie in günstiger Weise enthalten.
  • Das .erfinderisch -Neue besteht demgegenüber darin, daß die Arbeitszylinder in an sich bekannter Weise im Kreis angeordnet und ihre für den Durchtritt von Treibflüssigkeit bestimmten Ausgänge durch einen Drehschieber, nachstehend auch als Stromsteuerrad bezeichnet, den Arbeitstakten entsprechend zeitweilig für den Durchtritt der Flüssigkeit nach dem Turbinenlaufrad hin und von dem Turbinenlaufrad her auf- und abdeckbar sind.
  • Es i;st das eine außerordentlich einfache und schon deshalb billige, bei ihrer Einfachheit äußerst genaue und sehr genau herstellbare, mit unverminderter Genauigkeit für eine beliebige Anzahl von Arbeitszvlindern und daher für ganz beliebig große -Maschinenleistungen anwendbare Steuereinrichtung, welche weiterhin ohne Umkehrbewegungen und daher diesbezüglich völlig stoß- und sehr abnutzungsfrei arbeitet und durch ihr stetiges Durchlaufen in einer Richtung, insbesondere noch bei größerer Anzahl von Arbeitszylindern, einen sehr hohen Gleicliförniigkeitsgrad der 'Maschine ergibt.
  • Diese Art der Steuerung ist auch technisch wesentlich vorteilhafter als die @`entilsteuerung bei der erstgenannten und die immerhin träge, hin und her gehende und verwickelte, sich leicht abnutzende und auf Abdichtungen nach außen hin angewiesene Steuerung der zweitgenannten vorbekannten Bauart, wälireiid die drittgenannte vorbekannte Bauart mit ihrem windradartigen Laufrad überhaupt auf einem ganz. anderen Arbeitsprinzip beruht als der Erfindungsgegenstand.
  • Die Eintrittsöffnungen in dem Drelischieher können in Weiterbildung der Erfindung im wesentlichen trapezförmig gestaltet S.ein, und es kann zwischen Drehschieber und Arbeitszylinder eine Umformerscheibe eingeschaltet sein, «-elche auf der den Arbeitszylindern zugekehrten Seite kreisförmige und auf der dem Drehschieber zugekehrten Seite im wesentlichen trapezförmige, zwischen Kreis- und Trapezgestalt stetig übergeleitete Durchtrittsöffnungen aufweist. Das ermöglicht, unter Vermeidung einer schleichenden Steuerung die miteinander zusammenarbeitenden Teile der Durchbrechungen in U mformerscheibe und Drehschieber im Umfangssinn schmal zu halten und so ohne übermäßig großen Durchmesser der Kraftmaschine wieder eine größere Anzahl von Arbeitszylindern anzubringen mit den vorgenannten VTorteilen sehr stoßfreien und gleichförmigen Laufs.
  • Der Drehschieber kann ebenfalls in weiterer Ausgestaltung der Erfindung an seinem Rand an ebenen Stirnflächen gelagert sein. Das ergibt eine außerordentlich -sichere, verkantungsfreie Lagerung mit geringem Flächendiuck, der Möglichkeit sehr genauer. Herstellung und damit einer sehr dichten Einpassung, wobei die gute Dichtwirkung infolge des geringen Flächendrucks und der damit verbundenen geringen Abnutzung auch dauernd bestehenbleibt.
  • Das Turbinenlaufrad und der Drehschieber können in ebenfalls weiterer Ausgestaltung der Erfindung durch Zahnradübertragungen zu zwangsläufig gleichzeitiger Drehung gekuppelt sein. Dadurch unterstützen sich die Massen des Turbinenlaufrads und des Drehschiebers zuzüglich jener der Kupplungsmittel zur Erzielung eines sehr guten Gleichförmigkeitsgrades.
  • Mit der nämlichen Wirkung kann in ebenfalls weiterer Ausgestaltung der Erfindung mit dem Turbinenlaufrad und dem Drehschieber eine zur Steuerung der Ein- und Auslässe für explosibles Gemisch und Abgase an den Arbeitszylindern. geeignete Nockenscheibe zu zwangsläufig gleichzeitiger Drehung gekuppelt sein.
  • In noch weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Drehzahl des Drehschiebers und gegebenenfalls der Nockenscheibe je Zeiteinheit kleiner sein als jene des Turbinenlaufrads, zu welchem Zweck die Kupplung zwischen diesen Teilen entsprechend gestaltet sein kann. Dadurch kann, ohne daß die Zeit für das Füllen des Verbrennungsraumes der Arbeitszylinder mit explosiblem Gemisch und ihres Raumes auf der entgegengesetzten Kolbenseite mit Treibflüssigkeit ungünstig kurz wird, die Umdrehungsgeschwindigkeit des Turbinenlaufrads sehr hoch genommen, also auch unter Berücksichtigung dieser Verhältnisse eine besonders große Energieleistung aus einer verhältnismäßig kleinen Maschine gezogen werden. Auch hier wirkt die hohe Umdrehungszahl des Turbinenlaufrads sehr günstig auf den Gleichförmigkeitsgrad der Maschine.
  • Die Übersetzung von der Turbinenlaufradwelle auf eine den Drehschieber antreibende Steuerwelle kann dabei in Weiterbildung der Erfindung auch veränderlich gemacht werden. Das ergibt eine Anpaßbarkeit der Explosionszahl an die Drehzahl des Turbinenlaufrads und damit an den Kraftbedarf bei verschiedenen Beanspruchungsverhältnissen, z. B. wenn die Maschine für einen Fahrzeugantrieb verwendet wird, die Erzielung entweder einer besonders hohen Durchzugskraft bei verhältnismäßig langsamem Lauf des Turbinenlaufrads oder andererseits einer besonders großen Umdrehungszahl des Turbinenlaufrads gleichzeitig mit gegebenenfalls nur nötiger geringerer Durchzugskraft.
  • Ebenso kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine in einem Leitrad zur Zuführung der Treibflüssigkeit zum Turbinenlaufrad angeordnete Pinole, zweckmäßigerweise von außen her durch Drehen an einem Zahnsegment, axial verschiebbar angeordnet werden, um so den Eintritt der Treibflüssigkeit aus dem Leitrad in das Turbinenlaufrad veränderlich zu gestalten. Auch diese Maßnahme ermöglicht eine Regelung, und zwar eine stufenlose Regelung der Betriebsverhältnisse der Turbine in Anpassung an verschiedene Betriebsbedingungen.
  • Das Leitrad zum Zuführen der Treibflüssigkeit zum 'Turbinenlaufrad kann in Weiterbildung der Erfindung in eine nach dem Turbinenlaufrad hin konisch sich verengende Zuleitung eingebaut sein und sich nach dem Turbinenlaufrad hin in seiner Umrißform konisch verengen. Ein derartig gestaltetes Leitrad übernimmt bereits einen Teil der Umlenkung des Treibflüssigkeitsstromes in für die Energieabgabe günstiger Weise. Auch ist ein derartig gestaltetes Leitrad besonders günstig für die Anordnung einer axial ausschiebbaren Regelpinole, welche dabei in einem der äußeren Kegelgestalt des Leitrads entsprechenden konischen Einlauf zum Turbinenlaufrad bei zylindrischer Außengestaltung der Pinole den Durchtritt wirkungsvoll verengt. Es ergeben sich so auch eine besonders große Schonung der geordneten Flüssigkeitsdurchströmung sowie eine im Verhältnis zur Kolbengeschwindigkeit beim Eintritt in das Leitrad vergrößerte Geschwindigkeit der Treibflüssigkeit.
  • Weiterhin kann ebenfalls in Weiterbildung der Erfindung der Drehschieber mit einer zur Ausnutzung der Restenergie der aus dem Turbinenlaufrad austretenden Flüssigkeit geeigneten Beschaufelung versehen sein. Im Gegensatz zu den eingangs genannten bekannten doppelt beschaufeltenWasserturbinenlaufräde-rn sitzen bei dieser Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine die be-i den B eschaufelungen an getrennten Maschinenteilen, welche untereinander auch verschiedene Drehzahlen haben können. Die Beschaufelung des Drehschiebers dient nicht nur der Aufarbeitung einer Restenergie, sondern sie bewirkt durch den Sonderantrieb des Drehschiebers auch ein ständig sicheres Anliegen z. B. der Zahnflanken von Kupplungszahnrädern zwischen Turbinenlaufrad und Drehschieber, also .eine völlige Synchronisierung dieser umlaufenden Teile, und begünstigt so wieder den ruhigen und gleichmäßigen Lauf der Maschine.
  • Am Turbinenlaufrad kann ebenfalls in Weiterbildung der Erfindung der die Turbinenschaufeln aufnehmende Ringhohlraum, von der ringförmigen Eintrittsöffnung für die Treibflüssigkeit aus gerechnet, nach einer auf die Turbinenlaufradachse zulaufenden Strecke näher an der Turbinenlaufradachse als die ringförmige Eintrittsöffnung ausmündend, in Richtung auf die Arbeitszylinder hin rückläufig ausgeführt sein. Im Gegensatz zu den bekannten Rückleitungen der Treibflüssigkeit zu den Arbeitszylindern benötigt diese Ausführungsform des Erfindungsgegenstands von einem Turbinenlaufrad aus überhaupt keine kostspieligen, an ihren Anschlüssen leicht undicht werdenden, leicht zu beschädigenden und die glatte Außenseite der Maschine störenden, Strömungsverluste verursachenden Rohrleitungen. Die ganze Flüssigkeitsleitung liegt dabei innerhalb der Maschine, und die Anordnung ist denkbar einfach, billig und betriebssicher. Diese Umstände wirken sich außerdem noch besonders günstig aus beim Vorhandensein einer größeren Anzahl von Arbeitszylindern, also wieder beim Bau für sehr große Kraftabgabe geeigneter und bzw. oder sehr gleichmäßig laufender Maschinen.
  • Die Zuleitung des explosiblen Kraftstoffgemisclres zu den Verbrennungsräumen der Zylinder und die Ableitung der Abgase aus diesen können ebenfalls in Weiterbildung der Erfindung durch eine Kanäle für diese Zu-und Ableitung enthaltende Kanalscheibe erfolgen. Auch das ist eine außerordentliche Vereinfachung gegenüber der Zu- und Ableitung von Gasen durch Rohrleitungen mit ihren vorgenannten Nachteilen. Eine Kanalscheibe kann zudem auch für eine beliebige große Anzahl von Zylindern und damit in für die Leistung und bzw. oder den Gleichförmigkeitsgrad der Maschine sehr günstiger Weise ausgeführt werden.
  • Um die zu den Arbeitszylindern zurückkehrendeTreibflüssigkeit stets unter einem bestimmten Druck zu halten, kann eine auf sie einwirkende, einen federbelasteten Kolben in einem in den Raum für die Treibflüssigkeit einmündenden Zylinder enthaltende Druckregeleinrichtung für die Treibflüssigkeit vorgesehen sein.
  • Der erst- und drittgenannten Bauart von mit flüssigkeitsgetriebenem Laufrad arbeitenden Maschinen gegenüber hat die erfindungsgemäße Maschine noch den Vorteil, in jeder Lage betriebsfähig zu sein und das explosible Gemisch von der Berührung mit Flüssigkeit und damit von Schaum und Dunst, welche die Zündfähigkeit ungünstig beeinflussen oder aufheben könnten, freizuhalten. Sie ist außerdem sehr gedrungen in der Bauart.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Kraftmaschine in zwei Ausführungsformen und mit Einzelheiten dazu dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine derartige Kraftmaschine im wesentlichen im Längsschnitt, der Kolben nur in einem geschnittenen Zylinder dargestellt, der Drelischi-ber und ein zwischen ihm und einem nach den Leitschaufeln hin führenden Sammelkanal angeordneter Zwischenteil (Haltering) oben im Schnitt entsprechend Linie A-B der Fig. 2 und io, unten im Schnitt nach Linie C-D der Fig. 2 und io, also unten, um in dieser Figur auch dies Rückführung der Treibflüssiglzeit in die Zylinder und die Stege des Halterings zu zeigen, für diese Teile die Schnittlage gegenüber der Schnittlage in der oberen Hälfte der Figur versetzt gedacht, Drehschieber in der oberen Hälfte beispiels-«-eise ohne die in Fig. 2 gezeigten Zwischenschaufeln gezeichnet, beispielsweises Über- setzungsgetriebe nur schematisch angedeutet, Fig. -2 den Drehschieber. in Achsrichtung von den Arbeitszylindern aus, also in Fig. i von rechts nach links gesehen, mit Zwischenschaufeln zwischen den die axialen Drehschieberdurchtrittsöffnungen tragenden Teilen, Innenverzahnung nur durch strichpunktierten Teilkreis und gestrichelten Fuß- und Kopfkreis dargestellt, Fig.3 in Teildarstellung eine Ansicht des Drehschiebers in entgegengesetzter Richtung als in Fig. 2 gesehen, Fig. .l in Teildarstellung einen Schnitt nach Linie _-i-B der Fig. 2, Fig. 5 in Teildarstellung einen Schnitt nach Linie E-P der Fig. 2, Fig. 6 die in Achsrichtung von den Arbeitszylindern her, also wieder in Fig. i von rechts nach links gesehene Umformerscheibe, schematisch dargestellte Abdichtung oder Lagerung und Abdichtung für durchtretende Wellen im Schnitt mit angedeutet, Fig. ; in Teildarstellung eine Ansicht derselben, in Achsrichtung auf die Arbeitszylinder zu gesehen, teilweise gestrichelte Kreise und ihnen in Fig. 6 entsprechende ausgezogene Kreise, auch als Projektion der Arbeitszylinderbohrungen geltend, Fig. 8 einen Schnitt nach Linie G-H der Fig. 6, Fig. 9 einen Schnitt nach Linie 7-K der Fig. 6, Fig. i6 einen Haltering für den Drehschieber, in Achsrichtung gesehen, Fig. i i einen Schnitt nach Linie A-L der Fig. io, Fig. 1-2 in Achsrichtung gegen die Arbeitszylinder hin gesehen (Beschauielting teilweise nur durch strichpunktierte Kreise angedeutet) ein Treibflüssigkeitsleitrad, Fig. 13 dasselbe von der rechten Seite der Fig. 12 aus gesehen, obere Hälfte im Schnitt nach Linie II-iV der Fig. 12, Beschaufelung nur durch gestrichelte Darstellung ihrer Umhüllenden versinnbildlicht, untere Hälfte in Ansicht, Fig. 1.1 eine Kanalscheibe zur Zuleitung des explosiblcn Kraftstotigemisches und zur Ableitung der Abgase zu und von den Zylindern, in Achsrichtung von der linken Seite der Fig.i aus gesehen, Fig. 13 einen Schnitt nach Linie 0-P der Fig. 1.1, Fig. 16 einen Ventilring. in Achsrichtung von der linken Seite der Fig. i aus gesehen, Fig. 17 in Teildarstellung einen Schnitt nach Linie Q-R -der Fig. 16 und.
  • Fig.18 in Teildarstellung einen Schnitt nach Linie S-T der Fig. 16.
  • Es bezeichnet i die im Kreis angeordneten Arbeitszylinder, von welchen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel zwölf vorgesehen sind, 2 den in jedem Arbeitszylinder laufenden, zweckmäßigerweise für Dichtung nach zwei -Richtungen ausgeführten Arbeitskolben, 3 den Verbrennungsraum jedes Arbeitszylinders, welchem explosibles Kraftstoffgemisch in zunächst beliebiger Weise zugeführt werden kann. Die Arbeitszylinder sind bei denn gezeichneten Ausführungsbeispiel z. B. in Durchbrechungen der Flansche q. und 5 eingepreßt und verschweißt. Von Flansch 5 aus ist die Maschine durch eine Abdeckung 6, 7, 8 dicht abgeschlossen, und auch den Flansch 5 und gegebenenfalls Tei18 durchsetzende Teile sind in ihn dichtend eingesetzt, so daß durch die Zylinder i samt Kolben 2; Flansch 5 und Teile 6 bis 8 sowie gegebenenfalls den Innenraum einer weiter unten zu erwähnenden Druckregeleinrichtung ein nach außen dicht abgeschlossener Raum umschlossen ist. Dieser ist, abgesehen von weiter unten zu beschreibenden, in ihm angeordneten Teilen, stets ausgefüllt durch die Treibflüssigkeit, z.. B. mit einem Schmierstoff versetztes Wasser, besonders zweckmäßig aber ö1.
  • In diesem Treibflüssigkeitsraum angeordnet ist das Turbinenlaufrad g, dessen für den Fachmann selbstverständliche Beschaufelung nur durch deren Eintrittskanten 1o und Austrittskanten i i versinnbildlicht ist; 12 ist die konzentrisch innerhalb des von den Arbeitszylindern eingenommenen Kreises angeordnete, das Laufrad 9 gegen sich unverdrehbar, z. B. aufgekeilt, tragende Laufradwelle, 13 ein im Verhältnis zum Flansch 5 fest angeordnetes Leitrad, 14 ein ringförmig durchlaufender, zwischen Teil 6 und Leitrad 13' angeordneter Sammelraum für die von den Arbeitszylindern herkommende Treibflüssigkeit vor ihrem Eintritt in das Lauf- bzw. in das Leitrad.
  • Die Maschine arbeitet nun allgemein so, daß bei der durch die Verbrennung :des explosiblen Kraftstoffgemisches im Verbrennungsraum erzeugten Bewegung von Kolben 2 Treibflüssigkeit aus den betreffenden, Zylindern aus- und durch das Turbinenlaufrad 9 zwecks Antriebs desselben getrieben wird und daß die aus denn Laufrad g kommende Treibflüssigkeit in entsprechende Zylinder zurückgeleitet wird und dort den Kolben 2 in für eine neue Verbrennung und neuen Treibflüssigkeitsausstoß geeignete Stellung bewegt. Beim Erfindungsgegenstand werden die Ausgänge 15 der Arbeitszylinder i den Arbeitstakten in den Verbrennungsräumen 3 entsprechend durch den Drehschieber 16 zeitweilig für den Durchtritt der Treibflüssigkeit nach dem Turbinenlaufrad hin und vom Turbinenlaufrad her geöffnet und abgedeckt.
  • Dieser Drehschieber 16, das Stromsteuerrad, ist eine konzentrisch zur Laufradwelle 12 umlaufende Scheibe mit ein Absperren der Zylinderausgänge ermöglichenden Dichtflächen 17, beim gezeichneten Ausführungsbeispiel vier innerhalb dieser angeordneter axialer burchtrittsäffnungen 18 und dementsprechend vier zwischen den Dichtflächen 17 angeordneten, von einer mittigen Durchbrechung 1g des Drehschiebers 16 ausgehenden, an einer Stirnseite von einem Boden 79 und zweckmäßigerweise am Drehschieberumfang durch eine Zarge 2o begrenzten, stirnseitig in Richtung nach den Arbeitszylindern hin offenen Lücken 21. Steht einem Ausgang 15 ganz oder teilweise eine Durchtritt söffnung 18 gegenüber, so kann Treibflüssigkeit aus ihm nach dem Sammelkanal 14 und dem Turbinenlaufrad 9 austreten (Fig. i oben) ; steht einem Zylinderausgang 15 ganz oder teilweise eine Lücke 21 gegenüber, so kann Treibflüssigkeit aus dem Turbinenlaufrad g durch die mittigeDrehschieberdurchbrechung 19 und die Lücke 21 hindurch in den betreffenden. Zylinder zurückströmen (Fig. i unten). Zu den übrigen Zeiten. sind die Austritte 15 durch die Flächen 17, abgedeckt, also verschlossen.
  • Die Durchbrechungen 18 können mit den Zylinderausgängen 15 unmittelbar zusammenarbeiten, in welchem Fall sie (als selbstverständlich nicht eigens gezeichnet) deren kreisrunde Form haben können. Besonders zweckmäßig können aber, wie gezeichnet, die Durchbrechungen 18 des Drehschiebers 16 annähernd trapezfärmig sein. Ferner kann zwischen den Ausgängen 15 der Arbeitszylinder i und dem Drehschieber 16 eine Zwischenscheibe 22, die sogenannte Umformerscheibe, in fester Zuordnung zu den Arbeitszylindern i und gegen deren Flansch 5 abdichtend vorgesehen sein; diese Umformerscheibe 22 hat anschließend an die Austritte 15 Durchbrechungen 23; die drehschieberseitig ebenfalls annähernd trapezfärmig, arbeitszylinderseitig dagegen kreisförmig mit dem Durchmesser der Arbeitszylinder ausgeführt sind, wobei von der Kreisform zur. annähernden Trapezform stetig übergeleitet ist. Es ergeben sich so gerade Steuerkanten an Drehschieber 16 und Umforrnerscheibe 22, durch welche eine schleichende Steuerung vermieden ist. Die Durchbrechungen 23 und damit die Zylinder i können im Umfangssinn je nahe aufeinanderfolgend angeordnet werden. Die Durchbrechungen 15 können zweckmäßig(rweise etwas breiter ausgeführt werden als die Durchbrechungen 23 an ihrem im wesentlichen trapezförmigen Teil; sie können auf ihrer der Dichtfläche 17 abgekehrten Seite sich erweitern (ys.Abdachungen 24. in Fig. 2. 3 und 5), um einen geringen Bewegungswiderstand des Drehschiebers in der Treibflüssigkeit und außerdem eine besonders gleichmäßige Beaufschlagung der Laufradschaufeln zu erzielen.
  • Der Drehschieber 16 ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel randseitig an ebenen Stirnflächen 25 und 26 gelagert. Als Gegenlagerfläche dient dabei einerseits die den Zylinderausgängen 15 abgewandte Seite der L tnformersclleibe 22; auf der anderen Seite ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ein mit im Kreis angeordneten Durchtrittsö.ffnungen 27 für die Treibflüssigkeit und einer mittigen Durchbrechung -2b versehener Haltering 29 vorgesehen. Ein derartiger Haltering kann aus gegen Abnutzung besonders widerstandsfähigem Werkstoff bestehen. U mformerscheibe 22 und Haltering 29 können auch mit Sicherheit in einem solchen Abstand gehalten werden, daß der Drehschieber sich leicht dreht und doch gegenüber der Umformerscheibe 22 und dem Haltering 29 sicher abdichtet, z. B. mit einem Spiel des Drehschiebers 16 von nur o,o2 bis 0,03 mm zwischen den Teilen 22 und 29. Zu diesem Zweck ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel zwischen Umformerscheibe 22 und Haltering 29 der den Drehschieber 16 umschließende Distanzring 30 vorgesehen. Zusätzlich zu diesem können mehr nach der Maschinenmitte zu auch noch mittels Schrauben befestigte, nicht gezeichnete Distanzrohre vorgesehen sein. An seinem Umfang ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel der Drehschieber 16 innerhalb des Distanzrings 30 z. B. durch Laufrollen 31 gehalten. Es ergibt sich so unter Freilassung des Drehschieberinnenraumes für beliebige andere Teile eine sehr leichtgängige, mit dem gewünschten geringen axialen Spiel ausführbare und daher von Spaltverlusten weitgehend freie Lagerung des Drehschiebers.
  • Der Drehschieber 16 kann im Drehsinn in zunächst beliebiger Weise im Zusammenhang mit der Steuerung der die Verbrennungsräume der Arbeitszylinder bedienenden Teile gedreht «-erden. Besonders zweckmäßig ist es, `nenn er und das Turbinenlaufrad 9 zu gemeinsamer Drehung gekuppelt sind. Zu diesem Zweck ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel der Drehschieber mit einer rundlaufenden Innenverzahnung 32 versehen, in' welche ein Zahnrad 33 eingreift, dessen Drelle 34 von der Turbinenradwelle 12 aus in zunächst beliebiger Weise, z. B. über ein allgemein mit 35 bezeichnetes Getriebe, angetrieben wird.
  • Auf der nämlichen "tVelle, der Steuerwelle 34.. kann ein weiteres Zahnrad 36 vorgesehen sein, «-elches in eine rundlaufende Innenverzahnung 3; einer zur Steuerung der Zu- und Ablaßorgane zu und von den Verbrennungsräumen der Arbeitszylinder dienenden und die Zündung steuernden _N ockenscheibe 38 eingreift, so daß diese -N ockenscheibe und der Drehschieber i6 zu gemeinsamer Drehung gekuppelt sind.
  • Durch eine derartige Einrichtung können der Drehschieber i6 und die -Nockenscheibe 3S inbeliebigem--erhältnis ihrerU indreliungszahl gegenüber der Umdrehungszahl der Turbinenlaufradwelle 12 gekuppelt sein. Besonders zweckmäßig ist es. wenn die Drehzahl des Drehschiebers 16 und gegebenenfalls der \ockenscheibe 3S je Zeiteinheit kleiner gehalten wird als jene des Turbinenlaufrads 9, so daß bei auskömmlicher Zeit für die Vorgänge in den Arbeitszylindern eine sehr hohe Umdrehungszahl des Turbinenlaufrads anwendbar ist.
  • Dieses Verhältnis der Umdrehungszahlen von Drehschieber 16 und Turbinenlaufrad 9 kann durch unveränderliche übersetzung z. B. im Getriebe 35 fest sein, beispielsweise 1 :.4. Es kann aber zwischen die Wellen 12 und 3:I auch ein an sich bekanntes Cbersetzungs-Änderungs-Getriebe 35 eingeschaltet sein, so daß die übersetzung von der Turbinenlaufradwelle 12 auf die Steuerwelle 34. auch veränderlich gestaltet werden kann, daß sich z. B. die Drehzahlen von Steuerwelle 3.4 zu Laufradwelle 12 verhalten können wie i : i, 2 : 3, 1 : 2 od. dgl. Ein solches Getriebe ist in Fig. i als dem Fachmann bekannt nur schematisch und teilweise dargestellt. Ein derartiges Getriebe kann klein und leicht ausgeführt sein, da es nicht der Kraftabgabe nach außen, sondern nur der Bewegung der Steuerwelle 34, die auch bei großen Maschinen nicht viel Kraft benötigt, dient. Am Tragflansch 39 des Getriebegehäuses 4o, welcher auch Lagerungen der Wellen 12 und 34. trägt, oder dem Getriebegehäuse können außen auch :Magnet, Kompressor und Regler angebaut sein.
  • Ein Leitrad 13 für die Zuführung der aus dem Sammelraum 14 kommenden Treibflüssigkeit nach dem Turbinenlaufrad 9 hin ist bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel eingesetzt in einen nach dem Turbinenlaufrad 9 hin bei 81 konisch sich verengenden Gehäuseteil 6, und es ist in seiner U mrißform nach dem Turbinenlaufrad 9 hin sich konisch verengend gestaltet. Die in Fig. i rein schematisch angedeuteten Leitschaufeln 41 dieses Leitrads laufen spiralig und sorgen so für eine günstige Eintrittsrichtung der Treibflüssigkeit in das Turbinenlaufrad.
  • Der Flüssigkeitsaustritt aus dem Leitrad 13 kann bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel becinflußt werden durch eine Regelpinole- 42, welche den Treibflüssigkeitseintrittsspalt zwischen Leitrad und Turbinenlaufrad um so mehr verengt, je mehr sie aus einer Ausdrehung 43 des Leitrads 13 nach dem Turbinenlaufrad 9 hin vorgeschoben wird. DiemVerschiebung in Achsrichtung erfolgt dabei dadurch, daß die Pinole 42 um ihre Achse gedreht und dabei an einem in eine schraubenförmige Nut q.4 der Pinole eingreifenden Stift oder an mehreren solchen verschoben wird. Zum Drehen der Regelpinole ist dabei ein z. B. von einem Handrad aus mittels einer Welle 45 drehbares -Ritzel 46, welches in eine Innenverzahnung 47 der Pinole 42 eingreift, vorgesehen.
  • Die Beschaufelung des Laufrads 9 kann so gestaltet sein, daß die Treibflüssigkeit aus ihm mit einer entsprechenden Restenergie und rotierend austritt, und der Drehschieber 16, welcher dann im gleichen Drehsinn wie das Laufrad umläuft, kann mif Mitteln zur Ausnutzung dieser Restenergie versehen sein. Dafür bezeichnet bei der Ausführungsform des Drehschiebers nach F'ig. 2 und i unten 48 eine in den Lücken 2i angebrachte Beschaufelung des Drehschiebers 16, auf welche die von dem Turbinenlaufrad herkommende Treibflüssigkeit auftrifft. 49 sind dabei noch Zuleitflächen am Drehschieber 16 für die Treibflüssigkeit zu den Schaufeln 48. Auch die Seitenfl'ä'chen 50 wirken wie die Schaufeln 48 als Antriebsflächen.
  • Beim Turbinenlaufrad 9 bedeuten 51 die ringförmige Eintrittsöffnung für die Treibflüssigkeit, 52 die ringförmige Austrittsöffnung. Letztere ist nahe an der Laufradwelle i2 angeordnet, die Eintrittsöffnung 5 1 dagegen erheblich weiter nach außen, und der diese Öffnungen enthaltende, durch die Leitflächen 53 begrenzte Ringhohlraum 54 ist nach einer auf die Turbinenlaufradachse zulaufenden Strecke 55 rückläufig, also bei 52 auf die Arbeitszylinder zulaufend bzw. in das Maschineninnere zurücklaufend, ausgeführt.
  • 56 bezeichnet die den Zylindern i gegenüber feste Kanalscheibe, deren Ringkanal 5:8 an die Zuleitung für Kraftstoffgemisch und deren Ringkanal 57 an die Ableitung für die Abgase in als beliebig und selbstverständlich nicht gezeichneter Weise angeschlossen sind. Die Kanalscheibe ist dicht verbunden mit dem gegen Flansch 4 abdichtenden Ring 59, welcher die Sitze 61 der Einlaßventile 67, die Sitze 6o der Auslaßventile 66 und die Gewinde 62 für die nicht gezeichneten Zündkerzen trägt. Die Kanäle 57 und 58 der Kanalscheibe 56 können bei Betätigung der Ventile an ihren Stößeln durch die Nockenscheibe 38 mit den Verbrennungsräumen 3 in Verbindung gesetzt werden.
  • Der Treibflüssigkeitsinhalt der Maschine kann ständig unter Druck gehalten werden durch einen z. B. in dem Raum zwischen der Turbinenlaufradwelle 12 und den Arbeitszylindern i zwischen den Flanschen 4 und 5 angeordneten, nicht eigens gezeichneten Druckregler, welcher aus einem Zylinder mit einem darin laufenden federbelasteten Kolben besteht, wobei der Raum unter dem Druckreglerkolben mit Treibflüssigkeit gefüllt ist und durch den Flansch 5 hindurch mit dem die übrige Treibflüssigkeitsmenge enthaltenden vorgenannten Raum in Verbindung steht. Druckregler zur Einstellung und Aufrechterhaltung eines bestimmten Druckes in einer Flüssigkeit, auch zum eventuellen Zutretenlassen von Ersatz für verbrauchte Flüssigkeit, oder Mittel zum zeitweisen Nachpumpen oder Ablassen solcher, wobei beim Nachpumpen durch Spannen der Druckreglerfeder der Druck in der Treibflüssigkeit steigt und beim Ablassen fällt, sind bekannt. Man wird den Druck natürlich so einstellen, daß sich beim Rücktritt der Treibflüssigkeit in die Arbeitszylinder eine für den Wirkungsgrad günstige Kompression des Kraftstoffgemisches ergibt.
  • Die Kraftabnahme aus der Maschine kann in beliebiger Weise erfolgen, z. B. unmittelbar von der Turbinenlaufradwelle 12, welche zu diesem Zweck in Fig. i links oder rechts aus der sonstigen Maschine heraustreten kann. Bei dem- gezeichneten Ausführungsbeispiel erfolgt die Kraftabnahme an ,einer im Getriebekasten gelagerten Welle 63, welche mit der Welle 12 über ein weiteres (als selbstverständlich nur, teilweise angedeutetes) Getriebe 8o, zweckmäßigerweise, wenn gewünscht, mit geringerer Umlaufzahl als jene der Welle 12, z. B. im Verhältnis i : 2, angetrieben wird. Auch diese Welle 63 kann auf der anderen Seite der Maschine angebracht sein.
  • Die Welle i2 kann an ihrem einen Ende durch ein einstellbares Druck- und Gleitlager 64 zwecks genauer Einstellung des Laufrads 9 abgestützt sein.
  • 65 bezeichnet noch eine Lagerscheibe für die auf die Stößel der Ventile 66 und 67 einwirkenden Stoßstangen. An den Kolben können auch (vgl. diesbezüglich die oben in Fig. i gezeichnete Ausführungsform) HubbegrenzungsstaÜgen 6,8 angeordnet werden, und die Lagerscheibe 65 kann dann auch als einseitiger Anschlag für solche Hubbegrenzungsstangen dienen. 69 sind Schraubanker und 7o Distanzrohre, mittels welcher die genannten Teile zu einem Block zusammengebaut sind. 78 in Fig. 1, 6 und 7 bedeutet schematisch Dichtungs- oder Dichtungs- und Lagerstellen am Durchtritt der Wellen 12, 34 und 4j durch den Flansch 3 und die L mformerscheibe 22. 1littel zum Abdichten sich drehender Wellen, z. B. Stopfbüchsen, Labyrinthe, Manschetten, Einschleifen, sind bekannt.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Maschine ist, soweit nicht schon aus vorstehendem hervorgeht, wie folgt: In Fig. 6 sind aufeinanderfolgende Zylinder jeweils mit I, 1I, III bezeichnet, so dar sich, entsprechend den gezeichneten vier Durchbrechungen 18 des Drehschiebers und den gezeichneten zwölf Arbeitszylindern, vier Gruppen von Zylindern ergeben.
  • Es sei angenommen, daß bei jedem Zylinder I die Steuerlzante 7 i der Durchbrechungen 18 bei der Drehung des Drehschiebers im Sinn des Pfeils in Fig.2 gerade über die S-,enzrlzante 72 der Umformerscheibe in Fig. 6 hin zve.ggeht. In diesem Zeitpunkt sind die Verbrennungsräume 3 der Zylinder I mit durch den Rückgang der Arbeitskolben (s. unten) komprimiertem Kraftstoffgemisch gefüllt, sämtliche Ventile 66, 67 geschlossen, und zu diesem Zeitpunkt oder etwas davor (Frühzündung) oder etwas danach (Spätzündung) erfolgt die Zündung des Kraftstoffgemisches. Dasselbe explodiert, treibt den Arbeitskolben, in Fig. i gesehen (obere Darstellung) nach links, und dadurch .wird, während die üfrnung 18 an der Durchbrechung -23 vorbeigl2itet, die Treibflüssigkeit aus dem Raum links vom Kolben 2 durch die! Durchbrechungen 23, 18, -27 nach dem Sammelkanal 14. und durch das Leitrad 13 hindurch dem Turbinenlaufrad 9 zugeführt, an welches die Treibflüssigkeit Kraft abgibt.
  • Diese Phase wird beendet durch das Übergleiten der Steuerkanten 73 in Fig. 2 über die Steuerkanten 74 in Fig. 6, wonach die zum Zylinder I gehörige Durchbrechung 23 durch die in Fig. -2 im Uhrzeigersinn nach der Durchbrechung 18 folgende Dichtfläche 17 abgeschlossen ist. Zu diesem Zeitpunkt wird in den Zylindern I das Ablaßventil 66 geöffnet, und der größte Teil der Verbrennungsgase entweicht durch dieses und durch den Ringkanal 37 hindurch. Es werden außerdem in den Zylindern I die Zulassungsventile 67 für explosibles Kraftstoffgemisch geöffnet, dieses wird durch den Kompressor in den Verbrennungsraum gedrückt, wodurch gleichzeitig in b°kannter Weise auch noch die restlichen Abgase aus dem Verbrennungsraum ausgetrieben -werden. Dann «erden die AblaB-ventile 66 der Zylinder I geschlossen.
  • B; i noch weiterer Drehung des Drehschiebers im Sinn des Pfeils in Fig. 2 treten nun die nach den Zy lindern I hin führenden Durchbrechungen 23 der L`mformerscheibe in Verbindung mit den Lücken 2i des Drehschiebers. Von dem Über,-leiten der Steuerkante 7 5 am Drehschieber über die den Zylindern I zugeordneten Steuerkanten 7 2 bis zum Übergleiten der Steuerkanten 76 des Drehschiebers über die den Zylindern I zugeordti2ten Steuerkanten 7q. tritt durch die Lücken 21 hindurch (s. Fig. i untere Darstellung) die vom Turbinenlaufrad herkommende Treibflüssigkeit, zu deren Führung auch noch ein Ring 77 (Fig. i) vorgesehen sein kann, nachdem sie vor dem Zutritt zu den Lücken 2i auch die mittige Durchbrechung des Drehschiebers 16 durchflossen hat, in' die Treibflüssigkeitsaufnahmeräume der Arbeitszylinder i und drückt die Kolben derselben, in yFig. i gesehen nach rechts, derart zurück, daß die Kraftstoffgemischladung in diesen Zylindern verdichtet wird. Die Zulaßventile 67 dieser Zylinder können dabei ganz zu Anfang noch etwas geöffnet sein, so daß vom Kompressor her eine besonders vollständige Ladung der Verbrennungsräume erfolgt. Anschließend an die Lücken 21 gleitet an den Zylindern I die gegen den Uhrzeigersinn neben jeder Durchbrechung 18 gelegene Dichtungsflüche 17 über die Öffnung 23 hinweg, bis die Steuerkante 71 wieder über die Steuerkante 72 wegtritt, womit das beschriebene Arbeitsspiel an den Zylindern I von neuem beginnt. Durch die Anordnung von Dichtungsflächen 17 links und rechts von den Durchbrechungen 18 ist während der Arbeitsbewegungen der Kolben 2 seitlich von den Durchtrittsöffnungen 23 eine Überdeckung geschaffen.
  • Es ist ferner ohne weiteres ersichtlich, daß nacheinander dieselben Vorgänge auch bei den Zylindern II und III jeder Zylinder I, II und III enthaltenden Gruppe eintreten, «-elche bei Weiterdrehen des Drehschiebers 16 mit dessen Durchbrechungen i5 und Lücken 21 eben in die nämlichen Zuordnungen kommen wie vorher die Zylinder I.
  • Während der Rückströmung der Treibflüssigkeit durch die Lücken 21 wirkt dieselbe bei der Ausführungsform nach Fig.2 und i unten mit Hilfe der Schaufeln [8 und Flächen 5o antreibend auf den Drehschieber 16. Die Flüssigkeitsstauung an diesen Flächen begünstigt dabei auch noch das gute Rückströmen der Treibflüssigkeit in die Arbeitszylinder.
  • y Bei der in dieser Hinsicht besonders günstigen gezeichneten Ausführungsform sind die Lücken 21 verhältnismäßig breit im Verhältnis zu den Durchbrechungen 18 und 23, so daß eine verhältnismäßig lange Zeit für die Rückführung der Treibflüssigkeit in die Arbeitszylinder zur Verfügung steht. Es ist klar ersichtlich, daß, wenn man diese Lücken 21 schmäler macht, durch beispielsweise vier Durchbrechungen 18, auch nur beliebig weniger als zwölf Zylinder, z. B. acht Zylinder, gesteuert werden können. Das ist allerdings für das Rückströmen der Treibflüssigkeit in die Arbeitszylinder weniger günstig, fällt aber doch in den Rahmen der Erfindung. Ebenso ist es selbstverständlich, daß die Ausführung der erfindungsgemäßen Maschine nicht an die beispielsweise Zylinderzahl von zwölf und die beispielsweise Anzahl von vier beiden Durchbrechungen 18 gebunden ist, sondern außer mit einer beliebig kleineren auch mit einer beliebig größeren Anzahl von Zylindern i und Durchbrechungen i8 ausgeführt werden kann. Ein ganzzahliges Verhältnis der Anzahl von Arbeitszylindern i zur Anzahl der Durchbrechungen 18 und eine große Anzahl von Arbeitszylindern ist für gleichmäßige Beaufschlagung des Laufrads 9 und eine erhebliche Anzahl von Arbeitszylindern für Erzielung einer großen Kraftausbeute im, Verhältnis zu Gewicht und Größe der Maschine aber besonders vorteilhaft. Ferner ist es selbstverständlich, daß die Erfindung nicht an die gezeichnete Ventilsteuerung gebunden ist, sondern daß jede beliebige Steuerung, auch z. B. Schiebersteuerung, angewendet werden kann.
  • Die Regelpinole 42 ist in Fig. i derart eingestellt, daß der größtmögliche Zugang zum Turbinenlaufrad frei ist. Schiebt man sie gegen das Laufrad hin vor, so wird dieser Zugang verengt, und zwar in strömungstechnisch günstigster Weise infolge der Zylinderform des aus dem Leitrad ausgeschobenen Pinolenteils und der damit zusammenarbeitenden ringförmigen Lawfradwandung des Ringhohlraumes 5q.. Der Verengung des Eintritts in das Laufrad durch das Ausschieben der Pinole entspricht eine Vergrößerung der Geschwindigkeit der Treibflüssigkeit am Eingang zum Laufrad im Verhältnis zur Verschiebegeschwindigkeit der Arbeitskolben 2. Ein Ausschieben der Regelpinole ist also zunächst günstig, wenn die Umdrehungszahl von der Lauf radwelle 12 auf die Steuerwelle 34 stark untersetzt ist. Außerdem ergibt die Verschiebbarkeit der Steuerpinole überhaupt eine stufenlose Regelmöglichkeit der Umdrehungszahl der Maschine. Sind Laufrad 9 und Steuerschieber 16 nicht in einem jeweils festen Verhältnis zueinander gekuppelt, wie gezeichnet, oder ist eine solche Kupplung ausgerückt, so daß der Antrieb des Steuerschiebers 16 nur durch seine Beschaufelung 48 und die Flächen 5o erfolgt, so ergibt sich überhaupt eine selbsttätige Anpassung der Geschwindigkeit der Kolben 2 an die Eintrittsgeschwindigkeit der Treibflüssigkeit in das Laufrad 9 in dein Sinn, daß je größer z. B. diese Eintrittsgeschwindigkeit durch Ausschieben der Pinole wird, um so kleiner im Verhältnis die Kolbengeschwindigkeit werden kann. Man kann also z.. B. bei geringer nötiger Kraftabgabe, wie bei Fahrzeugen auf Gefällen, bei Rückenwind, auf der Autobahn u. dgl., die Maschine mit sehr hoher Umdrehungszahl und sehr geringer Kolbenhubzahl laufen lassen, wobei die Regelpinole ausgeschoben ist, bei Bedarf an großer Durchzugskraft dagegen kann man die Arbeitskolben 2 rasch laufen lassen bei vollständig in das Leitrad zurückgezogener Regelpinole 4z.
  • Eine eigene Kühlung ist bei der gezeichneten Maschine nicht dargestellt; sie kann auch häufig entbehrt werden, da die stets umlaufende Treibflüssigkeit auch die Arbeitszylinder kühlt. Eine besondere Kühlung kann aber auch angebracht werden, z. B. indem man den dann wesentlich stärker auszuführenden Flansch q. mit einem Hohlraum für ein durchzuleitendes Kühlmittel versieht.
  • Die Zeichnung zeigt auch noch, daß bei der erfindungsgemäßen Maschine weitestgehend mit Wälzlagern auszukommen ist und so an Fremdmetall für Gleitlager gespart werden kann.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kraftmaschine mit brennkraftmaschinenartig wirkenden Arbeitszylindern, von deren Kolben bewegter Treibflüssigkeit und von dieser beaufschlagtem Turbinenlaufrad, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitszylinder (i) in an sich bekannter Weise im Kreis angeordnet und ihre für den Durchtritt von Treibflüssigkeit bestimmten Ausgänge (15) durch einen Drehschieber (Stromsteuerrad 16) den Arbeitstakten entsprechend zeitweilig für den Durchtritt der Flüssigkeit nach dem Turbinenlaufrad (9) hin und von dem Turbinenlaufrad (9) her auf- und abdeckbar sind.
  2. 2. Kraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnungen (i8) in den Drehschieber (i6) im wesentlichen trapezförrnig gestaltet sind und zwischen Drehschieber (i6) und Arbeitszylinder (i) eine Umforrnerscheibe (22) eingeschaltet ist, welche auf der den Arbeitszylindern (i) zugekehrten Seite kreisförmige und auf der dem Drehschieber (i6) zugekehrten Seite im wesentlichen trapezförmige, zwischen Kreis- und Trapezgestalt stetig übergeleitete Durchtrittsönnungen (-23) aufweist.
  3. 3. Kraftmaschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschieber (16) an seinem Rand an ebenen Stirnflächen gelagert ist. .
  4. 4. Israftmaschine nach einem der An-. sprüehe i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Turbinenlaufrad (g) und der Drehschieber (16) durch Zahnradübertragungen (.Innenverzahnung 3-2 des Drehschiebers 16, Zahnrad 33 auf Steuerwelle 3.1, von Steuerwelle 34 nach Welle 1-2 des Turbinenlaufrads 9 hin wirkender Teil des Getriebes 35) gekuppelt sind.
  5. 5. Kraftmaschine nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit dein Turbinenlaufrad (9) und dem Drehschieber (16) eine zur Steuerung der Ein- und Auslässe für Treibstoff und Abgase an den Arbeitszylindern (i) geeignete 'N ockenscheibe (38) gekuppelt ist (Innenverzahnung 37 an \;ockenscheibe38, darin eingreifendes Zahnrad 36 auf Welle 34)- 6. Kraftmaschine nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet. daß die Drehzahlen des Drehschiebers(16) und gegebenenfalls der Nockenscheibe (38) je Zeiteinheit kleiner sind als jene des Turbinenlaufrads (9). Kraftmaschine nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die t'bers°tzung von Turbinenlaufradwelle (1-2) auf Steuerwelle (34) veränderlich ist. B. Kraftmaschine nach einem der Ansprüche i bis j, gekennzeichnet durch eine in einem Leitrad (13), von außen her C durch Drehen an einem Zahnsegment (47), in an sich bekannter Weise axial `verschiebbare Regelpinole (q2). 9. Kraftmaschine nach einem der Ansprüche i bis 8 mit einem an sich bekannten Leitrad vor dem Turbinenlaufrad, dadurch gcl,#eniizeichnet, daß das Leitrad r 13) in eine nach dem Turl)inenlaufrad (9) hin konisch sich verengende Zuleitung (8i) eingebaut ist und sich nach dem Turbinenlaufrad (9) hin in seiner L'mrißform konisch verengt. io. Kraftmaschine nach einem der Ansprüche i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschieber I1(3) mit einer zur Ausnutzung der Restenergie der aus dem Turbinenlaufrad (9) austretenden Flüssigkeit geeigneten Beschaufelung (48) versehen ist. i i. Kraftmaschine nach einem der Ansprüche i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der die Turbinenschaufeln aufnehmende Ringhohlraum (54) des Laufrads (9), von der ringförmigen Eintrittsöffnung (51) für die Treibflüssigkeit aus gerechnet, nach einer auf die Turbinenlaufradaclise (i2) zulaufenden Strecke (55) näher an der Turbinenlaufradachse (12) als die ringförmige Eintrittsöffnung (51) ausmündend, in Richtung axial auf die Arbeitszylinder (i) hin rückläufig ausgeführt ist. 12. K=raftmaschine nach einem der Ansprüche i bis i i, gekennzeichnet durch eine Kanäle (58, 57) für die Zuleitung des Brzimstoffgemisches und für die Ableitung der Verbrennungsgase enthaltende Kanalscheibe (56). 13. Kraftmaschine nach einem der Ansprüche i bis 12, gekennzeichnet durch eine einen federbelasteten Kolben in einem in den Raum für die Treibflüssigkeit einmündenden Zylinder enthaltende Druckregeleinrichtung für die Treibflüssigkeit. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 2;75 5j-1, 193 319; französische Patentschrift N r. 464 785; schweizerische Patentschrift Nr. 141 128; österreichische Patentschrift N r. 157 6o7.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1200686B (de) * 1959-12-11 1965-09-09 Ford Werke Ag Umlaufende Zylindertrommel fuer hydrostatische Axialkolbenmaschinen

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DE275574C (de) *
DE193319C (de) *
FR464785A (fr) * 1912-10-25 1914-03-30 James Dunlop Installation motrice avec turbine hydraulique
CH141128A (de) * 1929-05-02 1930-07-15 Thompson Thomas Turbine.
AT157607B (de) * 1937-02-13 1939-12-27 Hans Winhuisen Kraftmaschine.

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