CH134136A - Elektrische Beleuchtungseinrichtung mit Wecker. - Google Patents
Elektrische Beleuchtungseinrichtung mit Wecker.Info
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Description
Elektrische Beleuchtungseinrichtung mit Wecker, Die Erfindung betrifft eine elektrische Beleuchtungseinrichtung mit Wecker und besteht darin, dass eine Weckerauslösfeder bei der Auslösung zwei voneinander isolierte Kontakte überbrückt und dadurch den Lam penstromkreis schliesst.
Die Zeichnung veranschaulicht in Fig. 1 das Schaltungsschema der Gesamteinrichtung, wogegen in Fig. 2 bis 10 eine Reihe bei spielsweiser Ausführungsformen der Ein richtung in Ansichten und Schaubildern dar gestellt sind.
Mit 1 ist eine bei Weckern übliche Fe der bezeichnet, welche zur eingestellten Stunde ausgelöst wird und das Rasselwerk des Weckers einschaltet. Gemäss der Erfin dung überbrückt die ausgelöste Feder 1 zwei Kontaktstreifen 2, die, durch eine Isolations platte 3 von einander getrennt, im Wecker gehäuse, von diesem isoliert, untergebracht und in den Stromkreis 4 einer Glühlampe 5 eingeschaltet sind, so dass bei Auslösung des Weckerwerkes gleichzeitig die Lampe einge schaltet wird. Der den Wecker mit der Lampe verbindende Stromkreis 4 zweigt in Parallelschaltung vor dem Schalter 6 des Lampenstromkreises 7 ab, so dass der Weckerschalter 2 und der Lampenschalter 6 unabhängig voneinander tätig sein können.
Vorzugsweise wird der Wecker durch einen Steckkontakt an die Glühlampe ange schlossen. Hierbei ist der Stecker an dem Wecker vorgesehen, wogegen sich der Steek- kontaktsockel an dem Beleuchtungskörper der Lampe befindet und zwar kann er ent weder für sich oder als zusätzlicher Teil des Lampenschalters ausgebildet sein.
Bei der Ausführung nach Fig. 2 ist der Steckkontakt in den Drehschalter 8 der Stehlampe eingesetzt- Die Ausführungsform nach Fig. 3 zeigt eine Stehlampe mit einem Druckknopfschalter 9 und an der Rückseite des Lampensockels angeordnetem Steckkon takt 10. Nach dein Bild nach Fig. 4 wird der Stecker des Weckers in den am vordern Sockelende der Lampe angebrachten Steck kontaktsockel 11 eingesteckt. Bei dem Aus führungsbeispiel gemäss Fig. 5 weist die.
Stehlampe ausser dem eigentlichen Anschluss- atecker 12 noch einen zweiten Stecker 13 auf, der bei Anschluss der Lampe an den Wecker in den an der hinteren Weckerwand angeordneten Steckkontaktsockel 14 einge setzt wird. Fig. 6 zeigt eine Stehlampe, in deren Körper ein Wecker 15 eingebaut ist, der an der Rückwand einen Steckkontakt- sockel 16 trägt, wogegen vom Lampensockel zwei Stecker 17 bezw. 18 abzweigen. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 7 wird zur Speisung der Glühlampe eine Taschen batterie 19 benützt.
Die Lampe 20 ist auch eine Taschenlampe und an der Zifferblatt seite des Weckers angebracht. Fig. 8 zeigt eine Taschenlampe 21 mit Batterie, die vom Wecker aus eingeschaltet und durch einen Steckkontakt 22 an diesen angeschlossen werden kann. Der Wecker kann auch mit einer Decken- oder Hängelampe 26 zusammen wirken. In einem solchen Falle ist, wie bei spielsweise Fig. 9 zeigt, in den Wandschal ter 23 ein Steckkontaktsockel 24 eingesetzt, in welchen der Stecker 25 des Weckers ein geführt wird.
In Fig. 10 ist ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht, bei welchem eine Taschen uhr mit Weckerwerk mit der Stromleitung einer Glühlampe in Verbindung gebracht werden kann. Bei dieser Taschenuhr wird der Stromabschluss der Lampe nicht, wie bei den früher beschriebenen Ausführungsbei spielen, durch die Weckerauslösefeder 1 be wirkt, sondern durch ein auf dem Achs zapfen 27 der Weckerfeder aufgesetztes Zahnrad 28, welches bei Auslösung der Weckerfeder in Drehung versetzt wird und mittelst einer Nase 29 eine auf dem Feder zapfen 27 sitzende Scheibe 30 mitnimmt.
Die Scheibe 30 weist radiale Arme 31, 32 auf, welche abwechslungsweise auf einen zweiarmigen Hebel 33 einwirken. Beim Aus lösen der Weckerfeder stösst die Nase 29 auf den Arm 31 und dieser verschwenkt den Hebel 33, durch welchen ein Kontakthebel 34 in Kontaktstellung gebracht wird. Der Kontakthebel 34 überbrückt zwei im Uhr gehäuse in einer Steckerbüchse 35 isoliert voneinander befestigte Kontaktstücke 36, die bei Gebrauch der Einrichtung durch einen Doppelsteckkontakt 37, 38 in den Stromkreis einer Glühlampe eingeschaltet werden. Durch den in Kontaktstellung gebrachten Hebel 34 wird der Stromkreis der erwähnten Glüh lampe geschlossen und diese zum Leuchten gebracht. .
Beim Aufziehen des Weckerwerkes stösst die Nase 29 gegen den Arm . 32 und dieser verschwenkt den Hebel 33 in die gezeichnete Normalstellung zurück, wodurch die Lampe wieder ausgeschaltet wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrische Beleuchtungseinrichtung mit Wecker, dadurch gekennzeichnet, dass eine Weckerauslösefeder bei der Auslösung zwei voneinander isolierte Kontakte überbrückt und dadurch den Lampenstromkreis schliesst. UNTERANSPRUCH: Beleuchtungseinrichtung nach Patentan spruch für Taschenweckeruhren, dadurch ge kennzeichnet, dass bei Auslösung des Wecker werkes ein auf der Achse der Weckerfeder sitzender Mitnehmer (29) zwei voneinander isolierte Kontaktstücke (36) überbrückt wer den, wodurch der Lampenstromkreis geschlos sen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH134136T | 1928-08-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH134136A true CH134136A (de) | 1929-07-15 |
Family
ID=4392196
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH134136D CH134136A (de) | 1928-08-27 | 1928-08-27 | Elektrische Beleuchtungseinrichtung mit Wecker. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH134136A (de) |
-
1928
- 1928-08-27 CH CH134136D patent/CH134136A/de unknown
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