DE460432C - Stecker mit Druckknopfschalter - Google Patents
Stecker mit DruckknopfschalterInfo
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- DE460432C DE460432C DES69186D DES0069186D DE460432C DE 460432 C DE460432 C DE 460432C DE S69186 D DES69186 D DE S69186D DE S0069186 D DES0069186 D DE S0069186D DE 460432 C DE460432 C DE 460432C
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- DE
- Germany
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- push button
- plug
- button switch
- bead
- spring
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- Expired
Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/66—Structural association with built-in electrical component
- H01R13/70—Structural association with built-in electrical component with built-in switch
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
Die bisher bekanntgewordenen Stecker
mit Druckknopfschalter haben den Nachteil, daß sie aus vielen einzelnen Teilen bestehen,
von deren sicherem Ineinandergreifen die Momentauslösung abhängig ist.
Dieser Nachteil wird durch einen Stecker mit Druckknopfschalter nach der Erfindung in
einfacher Weise behoben. Das Schaltorgan besteht erfindungsgemäß nur aus einem einzigen,
die Kontaktbrücken tragenden Stabe, der an seinen Enden als Druckknopf ausgebildet
ist. Die Momentauslösung erfolgt durch einen auf diesem Stab festsitzenden
Wulst, der beim Drücken auf den jeweils aus dem Gehäuse hervorragenden Druckknopf
durch eine ihn konzentrisch umgebende Ringfeder hindurchschnappt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Längsschnitt dargestellt.
In das' Isoliergehäuse 1 sind zwei Steckerbuchsen 2 eingelegt, die an ihren
hinteren Enden federnde Kontakte 3 tragen. Die Gegenkontakte 4 sind ebenfalls mit
Federkontakten 5 versehen und dienen gleichzeitig zum Anschluß der Zuleitung 6. Zwischen
den Federkontakten 3 und S ist ein Schaltstift 7 aus Isoliermaterial mit seinen als
Druckknopf ausgebildeten Enden angeordnet. Auf dem Schaltstift befinden sich zwei metallische,
konkave Kontaktringe 8, welche die Stromschlußbrücken zwischen den Feclerkontakten
3 und 5 bilden. Der Schaltstift 7 ist mit einer Wulst 9 versehen, die den
Schaltstift mittels einer Ringfeder 10 in seinen beiden Endlagen festhält.
Das öffnen und Schließen des Schalters geht nun folgendermaßen vor sich: Drückt
man auf den aus dem Isoliergehäuse 1 (in der Zeichnung links) vorstehenden Druckknopf
des Schaltstiftes 7, so wird die Ringfeder 10 durch die Wulst 9 radial gedehnt, und zwar
so weit, bis die Wulst 9 durch die Feder 10, die in ihrer Lage durch eine Aussparung im
Isoliergehäuse 1 gesichert ist, hindurchschnappt. Der bisher aus dem Gehäuse
vorstehende Druckknopf des Schaltstiftes 7 befindet sich jetzt im Gehäuse, und der andere
Druckknopf (in der Zeichnung rechts) tritt um eine entsprechende Länge aus dem Gehäuse
hervor. In dieser Stellung des Schalt-Stiftes ist die Stromzuführung zweipolig unterbrochen: die Kontaktringe 8 stehen
in keiner leitenden Verbindung mit den federnden Kontakten 3 und 5. Der Wiedereinschaltvorgang
vollzieht sich in entsprechender Weise, indem auf den nunmehr vorstehenden Knopf des Schaltstiftes ein Druck ausgeübt
wird, so daß die Wulst 9 durch die Ringfeder 10 hindurchgedrückt und in die gezeichnete
Stellung gebracht wird.
Die Feder 10 kann in beliebiger Weise zu einem Ringe geschlossen sein; besonders
zweckmäßig ist es, die beiden Enden auf einem Gewindestück miteinander zu verbinden.
Die Anordnung nach der Erfindung ist ein einfaches und sicheres Mittel, selbst
große Stromstärken mit Momentauslösung aus- bzw. einzuschalten, ohne daß die äußeren
Umrißformen des Steckers dadurch wesentlieh geändert werden. Der gesamte Schaltmechanismus
ist innerhalb des Steckergehäuses untergebracht. Das einzige aus dem Stecker hervorstehende Element ist ein um
wenige Millimeter herausragender Druckknopf, der die Handlichkeit des mit einem solchen Stecker angeschlossenen Stromverbrauchers
nicht beeinträchtigt.
Claims (2)
1. Stecker mit Druckknopfschalter, gekennzeichnet durch einen mit Kontaktbrücken
(8) versehenen Schaltstift (7), der an seinen Enden als Druckknopf ausgebildet ist und eine Wulst (9) trägt,
welche beim Drücken auf einen der Druckknöpfe durch eine ihn konzentrisch umgebende, in ihrer Lage gesicherte
Ringfeder (10) hindurchschnappt.
2. Stecker mit Druckknopfschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Enden der Ringfeder (10) auf einem Gewindestück versdbraubt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES69186D DE460432C (de) | Stecker mit Druckknopfschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES69186D DE460432C (de) | Stecker mit Druckknopfschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE460432C true DE460432C (de) | 1928-05-30 |
Family
ID=7500804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES69186D Expired DE460432C (de) | Stecker mit Druckknopfschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE460432C (de) |
-
0
- DE DES69186D patent/DE460432C/de not_active Expired
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