CH132331A - Manuskripthalter für Schreibmaschinen. - Google Patents
Manuskripthalter für Schreibmaschinen.Info
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Description
Manuskripthalter Sehreibmaschinen. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Manuskripthalter für Schreibmaschinen, durch welchen das Ablesen von Manuskrip ten für den Schreibenden erleichtert werden soll, ohne dass sich der Manuskripthalter störend bemerkbar macht, wenn er nicht be nötigt wird.
Der Manuskripthalter gemäss der Erfin dung besitzt ein zum Auflegen des Manu skriptes bestimmtes, in der Höhe einstell bares Pultbrett, das von einer Stütze ge tragen ist, die so gelagert ist, dass sie mit dem Pultbrett zusammen verschwvenkt wer den kann, zum Zweck, das Pullbrett mehr oder weniger gegen den Schreibenden hin vorbringen und bei Nichtgebrauch zurück klappen zu können.
Dank dieser Ausbildung kann der Manu skripthalter durch einfaches Umlegen nach hinten aus dem Arbeitsbereich der Maschine gebracht werden, wenn er nicht benötigt wird. Der Halter besitzt zweckmässig eine Ein richtung zur Beleuchtung sowohl des Mann skriptes, als auch der Tastatur der Ma schine. Ferner kann ein Zeilenzeiger vor gesehern sein, der zum Beispiel mittelst eines Bowdenzuges und eines Friktionsgesperres durch eine Taste von Zeile zu Zeile nach unten bewegt werden kann.
Auf der Zeichnung sind Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes darge stellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels, teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine Vorderansicht desselben, auch teilweise im Schnitt, Fig. <B>3</B> eine Seitenansicht in kleinerem Massstabe einer Einstellvorrichtung für das Pultbrett, Fig. 4 eine Draufsicht auf diese Einstell vorrichtung, Fig. 5 eine Seitenansicht einer etwas ver änderten Einstellvorrichtung, Fig.
6 eine Draufsicht auf diese Einstell vorrichtung, Fig.7 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels, Fig. 8 eine Rückansicht desselben, Fig. 9 einen Querschnitt nach Linie 9-9 der Fig. 7, Fig. 10 eine Seitenansicht eines Manu skripthalters mit Beleuchtungseinrichtung, Fig. 11 eine Vorderansicht des Halters nach Fig. 10, Fig. 12 eine Vorderansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels, Fig. 13 eine Seitenansicht desselben, Fig. 14 ein wagrechter Schnitt nach Linie 14-14 der Fig. 12, Fig.15 eine Ansicht der untern Kante des Pultbrettes, Fig. 16 eine Vorderansicht des untern Teils des Pultbrettes, Fig. 17 eine Seitenansicht des untern Teils des Pultbrettes, Fig.l8 eine Vorderansicht eines Pult brettes mit einem Zeilenzeiger, Fig. 19 einen Schnitt nach Linie 19-19 der Fig. 18, Fig.
20 eine Ansicht einer Papierklammer, Fig.21 eine Seitenansicht eines Halters mit einer Zeilenanzeigevorrichtung, Fig. 22 einen senkrechten Schnitt durch eine Schaltvorrichtung für die Zeilenanzeige vorrichtung, Fig. 23 einen Schnitt nach Linie 23-23 der Fig. 22, Fig. 24 einen Schnitt nach Linie 24-24 der Fig. 22, Fig. 25 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Befestigungsvorrichtung zur Befestigung des Halters am Schreibmaschinentisch, Fig.26 eine Draufsicht auf diese Vor richtung, Fig. 27 eine Ansicht eines weiteren Aus führungsbeispiels der Stütze, Fig. 28 diese Stütze in Ansicht von vorn, Fig. 29 einen Querschnitt nach Linie 29-29 der Fig. 28, Fig. 30 einen Querschnitt nach Linie 30-30 der Fig. 28, Fig. 31 eine Vorderansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels des Zeilenzeigers, Fig. 32 eine Draufsieht auf diesen, Fig.
33 eine Teilansicht dieses Zeilen zeigers in grösserem Massstabe, Fig. 34 eine Ansicht des Pultbrettes mit einem weiteren Ausführungsbeispiel des Zeilenzeigers, Fig. 35 einen Schnitt nach Linie 35-35 der Fig. 34, Fig. 36 eine Ansicht des obern Teils der Zeilenanzeigevorrichtung, und Fig.37 eine Draufsicht auf diesen Teil. Die dargestellten Manuskripthalter wer den in der üblichen Weise durch eine Zwinge 1 am oder mittelst einer Platte und Holz schrauben auf dem Schreibmaschinentisch befestigt. Die Zwinge 1 ist in ihrem obern Teil als Lager 2 ausgebildet (Fig. 1 und 2). In diesem ist, um einen Zapfen 3 drehbar, die Stütze 4 angeordnet, die so geformt ist, dass das an ihrem obern Ende befestigte Pultbrett sich in der günstigsten Lage dicht über der Papierwalze 20 der Maschine be findet.
In einer Bohrung dieser Zwinge 1 ist eine Feder 5 angebracht, die eine Hülse 6 gegen die untere Fläche der Stütze 4 drückt, so dass diese in ihrer Bewegung, leicht gebremst wird. Ein in der Stütze 4 fest sitzender Stift 7 begrenzt die Bewegung nach vorn und nach hinten in die punktiert gezeichnete Stellung (Fig. 1). Durch Ansatzschrauben 8 ist das Pult brett 9 an der Stütze 4 befestigt. Diese An satzschrauben dienen zur Führung des Pultbrettes in dem Schlitz 10 und gestatten eine Einstellung des Pultbrettes in der Höhe entsprchend den voneinander abweichenden Höhen der verschiedenen .Schreibmaschinen systeme.
Das Pultbrett liegt zwischen fe dernden Führungsplatten 11 und 12, damit es sich leicht verschieben lässt, ohne zu klappern (Fig. 2). Zur Aufnahme der Füh- rungsplatten ist in dem Pultbrett eine Ver tiefung 13 vorgesehen. Nach erfolgter Hö heneinstellung wird das Pultbrett durch die Kordelschraube 14 festgeklemmt. Das Pult brett muss nicht mit der Stütze 4 fest ver- Bunden sein. Bei der Verpackung für den Versand kann es erwünscht sein, dass das Pultbrett abnehmbar ist.
Bei denn in den Fig. 8 und 4 dargestellten Ausführungsbei spiel ist der obere Teil der Stütze als Schwalbenschwanzführung 16 ausgebildet, wobei am Pultbrett 9 eine schwalben hier hält eine Schraube 14 das Pultbrett in der gewünschten Höhenlage fest. Bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausfüh rungsbeispiel ist an Stelle einer Schwalben schwanzführung an der Stütze 4 eine Platte 18 befestigt, die von einer am Pultbrett 9 angebrachten, doppel-U-förmigen Führungs leiste 19 umfasst wird. Nach Lösen der Schraube 14 kann bei beiden Ausführungs beispielen das Pultbrett abgezogen werden.
Bei dem in den Fig.7, 8 und 9 darge stellten Manuskripthalter besteht die Stütze aus zwei Hälften 4a und 4b, die aus Blech hergestellt und an den Rändern umgebogen sind. Durch Stifte 28, 29 und 30, die in den beiden Hälften der Stütze vernietet sind, sind diese fest miteinander verbunden. An ihrem obern Ende sind die beiden Hälften 4a und 4b der Stütze durch die Platte 31 zusammengehalten. Diese wird zwischen zwei, auf die Pultplatte 9 genietete Leisten 32 und 33 geführt (Fig.8).
Das Lager 2a hat oben eine Aussparung, in der sich der Stift 30 bewegen kann. Durch zwei Stellschrauben 38 und 39 kann diese Bewegung und damit die der Stütze undl des Pultbrettes nach vorn und nach hin ten beliebig begrenzt werden. Zwei unter die Köpfe der Schrauben 88 und 39 gelegte Spiralfedern 40 und 41 schützen die beiden Sehrauben gegen unbeabsichtigte Verstellung Um eine genaue Einpassung der Stütze in das Lager zu sparen und um zu erreichen, dass die Stütze in jeder Lage gehalten wird, sind zwei federnde Scheiben 37 zwischen Stützteil 4a beziehungsweise 4b und Lager 2a gelegt. Der durchgesteckte Zapfen 3 wird durch eine Klemmschraube 36 ge halten (Fig. 7 bis 9).
An den Führungsleisten 32 und 33 sind oben zwei Röhrchen vorgesehen, in denen ein Drahtbügel 34 steckt, den man mehr oder weniger herausziehen kann, um bei grösseren Papierformaten oben, über das Pultbrett hinaus, eine Stütze für das Papier zu haben. Ferner ist an diesem Bügel eine Klammer 35 vorgesehen, durch die das Papier fest gehalten wird (Fig. 8). An Stelle eines Bügels kann auch eine nach oben heraus ziehbare Platte mit einer Klammer zum Festhalten des Papiers vorgesehen sein.
An Stelle der Kordelschraube 14 zur Feststellung des Pultbrettes 9 kann auch ein Exzenterhebel 52 angebracht sein (Fig. 13).
Die Stütze 4 kann auch, wie aus den Fig.28 bis 30 zu ersehen ist, aus einem VieTkantrohr mit abgerundeten Ecken ge bildet sein, das sich aus zwei übereinander greifenden Teilen zusammensetzt und aus dem .die Klemmen 15 für die Lichtleitungs- führung herausgestanzt sind.
Der Manuskripthalter kann mit einer elektrischen Beleuchtungseinrichtung ver sehen sein. Zu diesem Zweck trägt das Pult brett 9, wie aus den Fig. 10 und 11 zu er sehen ist, an seiner rechtwinklig umgebo genen Unterkante zwei Schlaufen 45 zur Aufnahme der Beleuchtungseinrichtung. Diese besitzt zwei Tragarme 43 und 44, die in die Schlaufen 45 gesteckt werden können und durch den Reflektor 42 verbunden sind. An dem Arm 43 sitzt ausserdem ein Seiten teil 2.2, an dem eine Lampenfassung 23 mit Schalter 2,4 verschraubt ist. 25 ist die Lampe, 26 die Leitungsschnur, die durch die Klemmen 15 an der Stütze 4 gehalten wird.
Der Reflektor 42 ist so geformt, dass der Schreibende bei der Arbeit die Lampe nicht sieht und so vor allen direkten Licht strahlen geschützt ist. Die beschriebene Be festigung ermöglicht es, die Beleuchtungs einrichtung bei Nichtgebrauch, zum Beispiel in den Sommermonaten, mit einem Griff ab zunehmen. Von Wichtigkeit ist die An bringung der Lampe an der angegebenen Stelle, weil dadurch erreicht wird, dass nicht nur der abzuschreibende Text, sondern auch der geschriebene auf der Papierwalze und die Tastatur der Maschine gleichmässig be leuchtet wird (Fig. 10 und 11).
Bei dem in den Fig.12 bis 17 darge stellten Ausführungsbeispiel sind am Pult brett 9 zwei eine Halteleiste 53 tragende Winkelbleche 54 vorgesehen. Eine Ein schnitte 57 aufweisende Gegenleiste 55 ist vermittelst der Stücke 56 an der Halteleiste 53 befestigt und bildet mit dieser zusammen eine Einsteckvorrichtung für die Arme der Beleuchtungseinrichtung.
Verschiedene dargestellte Manuskripthal- der weisen ferner eine Zeilenanzeigevor richtung auf. Dabei kann das Ganze derart ausgebildet sein, dass der Schreibende die Einstellung eines Zeilenzeigers entsprechend der Linieneinteilung des Manuskriptes ohne jede nennenswerte Zeitversäumnis in be quemer Weise ausführen kann. Hierzu dient zum Beispiel eine Schaltvorrichtung, von der aus ein Bowdenzug zu einem Frik- tionsgesperre für den Zeilenzeiger führt.
Bei dem in den Fig. 18, 19 und 21 darge stellten Manuskripthalter ist an der linken Seite des Pultbrettes 9 eine Führungsstange 69 befestigt, die das Pultbrett an Länge etwas überragt. Parallel zur Führungsstange 69 befindet sieh eine runde Transportstange 68, die in Durchbohrungen der Verbindungs stege 66 und 67 verschiebbar ist. An dem Verbindungssteg 67 ist ein Bowdenzug mit seinem Rohrstück 72 befestigt, während der eigentliche Zugdraht 71 an einem Führungs stück 70 festsitzt, das am obern Ende der beweglichen Transportstange 68 durch eine Schraube befestigt ist, und die feste Füh rungsstange 69 teilweise umfasst, und zwar derart, dass das Stück 70 längs der Stange 69 sich verschieben kann, das Ganze zum Zweck, ein Verdrehen der Stange 68 zu ver hindern.
Zwischen dem Führungsstück 70 und dem Verbindungssteg 67 ist auf der Stange 68 eine Feder 69' gelagert.
Der Zeilenzeiger selbst besteht aus zwei Teilen, dem Zeigerhalter 73 und dem eigent lichen Zeiger 21, die durch ein mittelst einer Feder 80 gebremstes Zwischengelenk 81 ver bunden sind. Der Halter 73 gleitet auf der Stange 69 mit zwei Schlaufen 74, zwischen denen eine kleine Rolle 75 liegt, die durch eine Feder 80 leicht reibend an die Stange 69 gedrückt wird. Die gleiche Feder 80 drückt auch gegen das Zwischengelenk 81. Ferner ist an dem Halter 73 ein Knopf 79 befestigt.
Auf der Stange 68 sitzt ein Friktions- gesperre 76, 77, 78. Es besteht aus einem Handgriff 78, einem Rohrstück 77, das die Stange 68 umschliesst, und einenm kurzen Stück 76, das in die Rille der Rolle 75 ein greift. Das Rohrstück 77 ist derart ausge bildet, dass oben ein halbkreisförmiger Lap pen stehen bleibt (Fig. 18, 19).
Neben der Tastatur der Schreibma schinen befindet sich die Schaltvorrichtung (Fig.21 bis 24). Diese besteht aus einem Bowdenzugmechanismus und einer Vorrich tung zur 'Einstellung der Zuglänge. Der Bowdenzugmechanismus besitzt eine 'faste 89. Diese ist mit einer Parallelo.-rammfüh- rung versehen die in einem Bügel 83 ge lagert ist und aus dem 'Stösser 88, dem Len ker 90 und dem Winkelhebel 85 besteht.
Der Bügel 83 ist mit den Schrauben 84 auf der Grundplatte befestigt. In dem senkrechten Schenkel des Winkelhebels 85 ist unten ein mit Achszapfen versehenes Vierkantstück 86 drehbar angebracht, an dem das untere Ende des Zugdrahtes 71 sitzt. Der Draht geht dann durch ein an die Grundplatte ange gossenes Böckchen 87, in dem das Ende der Bowdenspirale sein Widerlager findet. Die am obern Ende der Stange 68 (Fig. 18) vor aesehene Feder 69' hält nicht nur diese Stange, sondern auch den Draht 71 und durch seine Vermittlung den Winkelhebel 85 in der Normalstellung.
Die Aufwärtsbewe gung des Winkelhebels und damit der Taste 89 wird durch das Polsterlager 91 be grenzt. Die Begrenzung für die Abwärts bewegung der Taste geschieht durch den Kopf 93 der Einstellschraube 92, die im Böckchen 94 drehbar gelagert ist. Um ein unbeabsichtigtes Verstellen der Schraube 92 zu verhüten, sitzt auf ihr eine Mutter 95: die an einer Feder 96 befestigt ist. Durch diese Feder wird die Mutter nach der Seite gedrückt, so dass im Gewinde eine leichte Klemmung entsteht und die Schraube eine Bremsung erfährt. Der ganze Mechanismus ist durch eine Haube 97 verdeckt.
Durch die Schraube 92 ist der Hub der Taste 89 und damit das Mass der Bewegung des Zugdrahtes 71 und des Zeigers 21 für jede Zeilenentfernung einzustellen.
Da im Ruhestand der Handgriff 78 des Gesperres infolge seines Gewichtes etwas nach unten fällt, eckt sich die Stange 68 in dem Rohrstück 77. Infolge dieser Klem- mung wird beim Niedergang der Stange 68 der Zeilenzeiger entsprechend weit mit genommen, weil das Stück 76 des Gesperres in die Rolle 7 5 eingreift.
Geht bei Loslassen der Taste 89 infolge des Zuges der Feder 69' die Stange 68 wieder in ihre alte Lage zurück, so legt sich, der Lappen des Rohr stückes<B>77,</B> an dessen Stelle auch ein ein facher Anschlag vorgesehen sein kann, leicht an die Stange 68 an, so dass die Klemmung aufhört und die Stange unbehindert nach oben gleiten kann, während der Zeilenzeiger in seiner Stellung beharrt, gehalten durch die Reibung, die der Druck der Feder 80 auf die Rolle 75 ausübt.
Durch den Griff 78 kann der Zeilenzeiger nach oben zurückbewegt werden, weil sich bei dieser Bewegung der Rohrlappen gegen die Stange 68 legt und damit das Ecken, des Gesperres verhindert.
Soll dagegen der Zeiger mit der Hand nach unten geschoben werden, so ist der Knopf 79, der durch eine ähnliche Handhabe ersetzt werden kann, zu benutzen, weil sonst das Gesperre in Wirksamkeit treten würde.
Eine besondere Art der Ausführung des Zeilenzeigers (Fig. 31 bis 33) besteht darin, dass sich auf der einen Seite zwei Rollen 98 gegen die Führungsstange 69 legen, während auf der andern Seite durch eine Feder 100 ein Druck gegen die Rolle 75 ausgeübt wird. Es wird dadurch eine gute Führung erhalten, so dass das sonst eintretende Vibrieren des Zeilenzeigers bei seiner Auf- und Abwärts bewegung fortfällt. Gleichzeitig wird so auf einfache Weise eine leichte Reibung, wie sie sonst durch die Feder 80 bewirkt wird, auf der Stange 69 hervorgerufen. Zum Schutz der Feder 100 sind zwei Führungsstifte 99 vorgesehen.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Zeilenanzeigevorrichtung (Fig. 34 bis 37) ist die 'Stange 69 vierkantig und in den untern, umgebogenen Enden 53 der Pultplatte 9 und einem an dieser befestigten Verbindungssteg 66 drehbar gelagert. Am obern Ende der Stange 69 befindet sich eine Schraubenfeder 101, deren Enden in dem Verbindungssteg 67 und einer auf der Stange 69 sitzenden Scheibe 102 stecken. Diese Feder dreht die Stange 69 und damit den Zeigerhalter 73 gegen die Pultplatte 9. An dem Zeigerhalter 73 ist der Zeiger 21, der aus einem dünnen Stahlband besteht, in einem Scharnier 81 drehbar befestigt. 'Die Feder 102' drückt den Zeiger 21 auf das Manuskript. Das auf diese Weise entstandene federnde Doppelgelenk sorgt dafür, dass der Zeiger 21 stets in seiner ganzen Länge auf dem Manuskript aufliegt.
gleichviel ob dieses ein einzelnes Blatt oder ein dickes Aktenstück ist.
Um den Bowdenzug beim Versand des Hanuskripthalters gegen Knickungen und sonstige Beschädigungen zu schützen, ist er abnehmbar angebracht (Fig. 34, 36, 37). Der Zugdraht 71 ist in einem Endstück 104 durch eine Schraube 103 befestigt und wird mit diesem Endstück durch zwei Blattfedern<B>105</B> gehalten die zusammen aus einem Stück be stehen und an einem Klotz 106 angenietet sind, der am obern Ende der Stange 68 be festigt ist. Der Zugdraht kann .auch auf.' andere Weise befestigt sein. Das entspre chend ausgedrehte Endstück 104 kann mit hin einfach zwischen die Blattfedern ge drückt und ebenso leicht wieder abgenommen werden.
Das Blechstück, aus dem Blattfedern 105 gebildet sind, ist so geformt und ge bogen, dass ausserdem eine Zunge 111 ent steht, die., von der einen der beiden Blatt federn ausgehend, die andere übergreift, so dass die beiden Federn nicht zu weit ausein- # ndergebogen I ID werden können. An dem Ver- bindungssteg 67 ist ferner ein Winkelstück 1U9 befestigt, das eine gleiche, leicht lösbare, zwei Blattfedern aufweisende Befestigungs vorrichtung 108 für die Bowdenspirale 11Q trägt.
Zur Befestigung des Manuskripthalters auf Versenktischen, wo die eingangs be schriebene Befestigung durch eine Zwinge nicht möglich ist, dient die in den Fig. 25 und 26 dargestellte Vorrichtung, bei der die Stütze samt Pultbrett nach Lösen einer Schraube 64, abgenommen und bei Seite ge legt werden kann.
Die Grundplatte 62 wird mit Holz schrauben auf dem Tische befestigt. Auf ihr sitzen zwei Winkelstücke 63 und 65, zwi schen denen die Platte 61 des Lagers 2a in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise durch die Kordelschraube 64 gehalten wird.
In den Fig. 12 bis 14 ist ein Ausfüh rungsbeispiel des Manuskripthalters gezeich net, bei der die Stütze zwei Tragarme 4e und 4d aufweist, die durch Streben 47, 48 und eine Verbindungsplatte 46 verbunden und geeignet sind, eine erheblich grössere Pult platte aufzunehmen. Dieser Manuskript halter besitzt eine grosse Stabilität und ist geeignet, nicht nur einfache Konzepte und Stenogrammhefte, sondern auch umfang reiche Aktenstücke, Bücher und dergleichen zu tragen. 49 ist die mit Holzschrauben auf der Tischplatte zu befestigende Grundplatte, auf der sich zwei Lagerböcke 2b und ein Mittelstück befinden.
Das Mittelstück be grenzt mit seinen nach oben gerichteten Tei len 58 die Bewegung der Sütze, indem die Strebe 48 beim Schwenken der Stütze nach hinten gegen einen Teil 58 stösst, während die Strebe 48 beim Schwenken der Stütze nach vorn gegen eine drehbar im andern Teil 58 gelagerte Schraube 59 stösst.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Manuskripthalter für Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass ein zum Auf legen des Manuskriptes bestimmtes, in der Höhe einstellbares Pultbrett von einer Stütze getragen ist, die so gelagert ist, dass sie mit dem Pultbrett zusammen verschwenkt wer- den kann, zum Zweck, das Pultbrett mehr oder weniger gegen den Schreibenden hin vorbringen und bei Nichtgebrauch zurück klappen zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Manuskripthalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mass der Vor- und Rückbewegung der Stütze durch Stellschrauben einstellbar ist. . Manuskripthalter nach Patentansprueli und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass sich zu beiden -Seiten des Lagers der Stütze federnde Scheiben be finden.Manuskripthalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Pult brett mit der Stütze in der Weise ver bunden ist, dass es durch einfaches Ver schieben auf die gewünschte Höhe ein gestellt werden kann. 4. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gehenn- zeichnet, dass die Feststellung des in Schienen verschiebbaren Pultbrettes durch ein Klemmorgan in beliebiger Höhe erfolgt. 5.Manuskripthalter naeh Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Pultbrett und die Stütze .durch eine Führungsvorrich tung derart miteinander verbunden. sind, dass das Pultbrett abgenommen werden kann. 6. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die das Pultbrett tragende @Stütze aus zwei Hälften be steht, die durch eine Platte zur Auf nahme des Pultbrettes miteinander ver bunden sind. 7.Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 6, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Hälften der Stütze aus Blech hergestellt sind, das durch Umbiegen der Ränder versteift ist. B. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze aus einem Vierkantrohr mit abgerundeten Ecken gebildet wird, das sich aus übereinander greifenden Teilen zusammensetzt und aus dem die Klemmen für die Lichtlei tungsführung der Beleuchtungseinrich tung herausgestanzt sind. 9. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Pultbrett eine nach oben herausziehbare Platte mit einer Klammer zum Festhalten des Pa piers angebracht ist. 10.Manuskripthalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einer Beleuchtungseinrichtung für das Ma nuskript und die Maschine versehen ist. 11. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekenn zeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung vor dem Pultbrett, und zwar an dessen untern Teil angebracht ist. 12. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungs einrichtung abnehmbar befestigt ist. 13. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungs einrichtung einsteckbare Tragarme, einen die Tragarme verbindenden Reflektor und einen Seitenteil zur Aufnahme der Lampenfassung aufweist. 14.Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor die vordere und teilweise die obere Seite der Lampe umgibt, zum Zweck, das Licht so wohl nach oben zur Beleuchtung des Manuskriptes, als auch nach unten auf die Papierwalze und die Tastatur der Schreibmaschine zu werfen, die Augen des Schreibenden jedoch vor direkten Lichtstrahlen zu schützen. 15. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stütze an einer Seite offene Klemmen angebracbt sind zum Befestigen der Lichtleitungs schnur. 16.Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass unten an dem Pult brett eine Halteleiste vorgesehen ist, die durch am Pultbrett befestigte Winkel bleche und eine Gegenleiste derart ver stärkt ist:, dass Einsteekschlitze für die Beleuchtungseinrichtung gebildet wer den. 17. Manuskripthalter nach Patentanspruch mit einem Zeilenzeiger, der durch eine Schaltvorrichtung und einen Bowdenzug betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung des Zeilenzeigers mit Hilfe eines Friktionsgesperres erfolgt. 18.Manuskripthalter nach Patentanspr ucli und Unteranspruch 17, dadurch gekenn zeichnet, dass das Friktionsgesperre zwei Stücke aufweist, von denen das eine sich auf einer Stange führt und sich bei Be wegung nach einer Richtung durch Eckung festklemmt, während diese Eckung bei Bewegung nach der andern Richtung durch einen Lappen verhindert wird. 19.Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Friktions- gesperre. auf einer Transportstange gleitet, die durch Verbindungsstege mit einer an dem Pultbrett befestigten Füh rungsstange verbunden ist. 20. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Bowdenzug an einem Verbindungssteg befestigt ist, dass ferner der Draht des Bowdenzuges an einem Führungsstück der Transport . stange angreift, und dass zwischen dem Verbindungssteg und dem Führungsstück auf der Transportstange eine Feder sitzt. 21.Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 bis 20, dadurch <B>t</B> gekennzeichnet, dass der Zeilenzeiger aus zwei Teilen besteht, die durch ein mit- telst einer Feder gebremstes Zwischen gelenk verbunden sind. 22. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil des Zeilenzeigers mit zwei Schlaufen die Führungsstange umfasst, und dass sich zwischen diesen Schlaufen eine unter dem Druck einer Feder stehende Rolle befindet, in deren Rille das wagrechte Stück des Friktionsgesperres hineinragt. 23.Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil des Zeilenzeigers mittelst zweier Rollen auf der Führungsstange gleitet, und dass sich zwischen diesen beiden Rollen eine unter dem Druck einer Feder stehende Rolle befindet. 24. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeilenzeiger einen Knopf trägt. 25. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrich tung mittelst des Bowdenzuges sowohl mit der Transportstange, wie auch mit der Führungsstange in Verbindung steht. 26.Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrich tung aus einem Bowdenzugmechanismus und einer Vorrichtung zur Einstellung der Zuglänge besteht. 27. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 bis 21 und 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Bowdenzugmechanismus eine Parallelo grammführung für seine Taste aufweist. 28. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 bis 21, 26 und 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Vor richtung zur Einstellung der Zuglänge eine Einstellschraube aufweist, die in einem auf der Grundplatte der Schalt- vorrichtung angebrachten Söckchen dreh bar gelagert und mit einer Mutter und einer Druckfeder versehen ist. 29.Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits eine -Schraubenfeder die Führungsstange und damit den Zeilenzeiger ständig gegen das Pultbrettdreht, und dass anderseits im iScharnier des Zeilenzeigers eine zweite Feder angeordnet ist, die gegen den aus dünnem Stahlband bestehenden Teil des Zeilenzeigers drückt, zum Zweck, den Zeilenzeiger gleichmässig fest auf das Manuskript zu pressen. 30.Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 bis 19 und 29, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der im Unteranspruch 29 ange führten Schraubenfeder in einem Verbin- .dungssteg, und das andere Ende durch eine auf der Führungsstange sitzende Scheibe gehalten wird. 31. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 17, dadurch gekenn zeichnet, dass das eine Ende des Bowden zuges leicht abnehmbar angebracht ist. Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 17 bis 19 und 29 bis 31, gekennzeichnet durch je aus zwei Blattfedern bestehende Haltevorrich tungen für den Bowdenzug.Manuskripthalter nach Patentansprueli und Unteransprüchen 17 bis 19 und 29 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass das Auseinanderbewegen der Blattfedern je durch eine Zunge 'begrenzt ist. . Manuskripthalter nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine auf den Schreibmaschinentisch anzubringende Grundplatte, auf der das Lager für die .Stütze leicht lösbar befestigt ist.Manuskripthalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 34, dadurch gekenn zeichnet, dass die auf dem 8chreib- maschinentisch anzubringende Grund platte mit zwei Winkelstücken versehen ist, in die die an der .Seite abgeschrägte Lagerplatte des Lagers für die Stütze eingeschoben und durch eine an einem Winkelstück befindliche Kordelschraube festgehalten wird. 36. Manuskripthalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze des Pultbrettes aus mehreren gleich- geformten, durch Streben verbundenen Tragarmen besteht, die auf einer Grund- platte gelagert sind.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG66081D DE547911C (de) | 1925-12-23 | 1925-12-23 | Manuskripthalter fuer Schreibmaschinen |
| DE265185X | 1926-01-20 | ||
| DEG69693D DE492967C (de) | 1927-03-07 | 1927-03-07 | Manuskripthalter fuer Schreibmaschinen, insbesondere fuer schwere Manuskripte, Buecher, Akten u. dgl. |
| DEG76856D DE524809C (de) | 1925-12-23 | 1927-06-15 | Manuskripthalter fuer Schreibmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH132331A true CH132331A (de) | 1929-04-15 |
Family
ID=31950614
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH132331D CH132331A (de) | 1925-12-23 | 1928-02-24 | Manuskripthalter für Schreibmaschinen. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE349463A (de) |
| CH (1) | CH132331A (de) |
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| FR (1) | FR654183A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4917343A (en) * | 1985-09-16 | 1990-04-17 | Read-Eze Systems Limited | Adjustable support |
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0
- BE BE349463D patent/BE349463A/xx unknown
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1927
- 1927-06-15 DE DEG76856D patent/DE524809C/de not_active Expired
-
1928
- 1928-02-24 CH CH132331D patent/CH132331A/de unknown
- 1928-03-06 FR FR654183D patent/FR654183A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4917343A (en) * | 1985-09-16 | 1990-04-17 | Read-Eze Systems Limited | Adjustable support |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR654183A (fr) | 1929-04-03 |
| BE349463A (de) | |
| DE524809C (de) | 1931-05-13 |
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