CH132003A - Verfahren zur Herstellung eines leicht ziehbaren Textilbandes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines leicht ziehbaren Textilbandes.

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CH132003A
CH132003A CH132003DA CH132003A CH 132003 A CH132003 A CH 132003A CH 132003D A CH132003D A CH 132003DA CH 132003 A CH132003 A CH 132003A
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A-G Seiler Cie
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Seiler & Cie A G
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D1/00Woven fabrics designed to make specified articles
    • D03D1/06Curtain heading tapes

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Decoration Of Textiles (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines leicht ziehbaren Textilbandes.    Es ist in der Weberei allgemein bekannt,  Gewebe aus mehreren verschiedenartigen  Textilstoffen herzustellen.     In    der Band  industrie hat man zwar diese Art von Misch  geweben noch nicht oder nur wenig in An  wendung gebracht.  



  Die Erfindung lehnt sich an die Fabri  kation von Mischgeweben an, bezweckt aber  die Herstellung eines leicht ziehbaren Tex  tilbandes, bei welchem weniger die Ver  schiedenheit der Textilien, als die Verwen  dung einer besonderen Materialform in Frage       kommt,    die dem Gewebe gewisse Vorteile  verleiht.

   Das Verfahren gemäss der Erfin  dung besteht nämlich darin, dass man bei  lockerer Gewebebindung wenigstens für die  in einer Richtung verlaufenden Fäden des  Gewebes ein mit einem     Kunstseidebändchen     zusammengezwirntes Fadenmaterial verwen  det, um ein in seiner Flächenebene leicht  ziehbares Band zu erhalten Wichtig ist  Eierbei, dass man Kunstseide in Bändchen  form verwendet;

   denn auf diese Weise     bil-          clen    die     Kunstseidebändchen    im Gewebe    glatte Flächenteile, die ein leichtes Gleiten  oder Verschieben der Fäden zueinander zu  lassen, wenn es gilt, das Band etwa in sei  ner Ebene ohne Faltung oder     Einbuck    im  Bogen zu krümmen oder bald in geradem,  bald in schrägem Lauf zu verlegen, usw.,  wie dies in der     Putzmacherei,    im Besatz  gewerbe usw. vorkommen kann. Das Band  lässt sich eben in seiner Flächenebene nach  jeder Richtung hin leicht ziehen, was na  mentlich bei groben Wollfäden von beson  derem Vorteil ist.  



  Es ist ohne weiteres begreiflich, dass  entweder die     Kettfäden    oder die     Schuss-          fäden    oder die Fäden beider Gruppen je  mit einem     Kunstseidebändchen    zusammen  gezwirnt sein können. Durch die Anwen  dung von Kunstseide in     Bändchenform    er  gibt sich übrigens für das Gewebe ein eigen  tümliches Aussehen, das stark an Flechtwerk  erinnert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines leicht ziehbaren Textilbandes, dadurch gekenn- zeichnet, dass man bei lockerer Gewebebin dung wenigstens für die in einer Richtung verlaufenden Fäden des Gewebes ein mit einem Kunstseidebändchen zusammenge zwirntes Fadenmaterial verwendet.
CH132003D 1928-06-06 1928-06-06 Verfahren zur Herstellung eines leicht ziehbaren Textilbandes. CH132003A (de)

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