CH129331A - Vorrichtung zum Registrieren der Bewegungen eines zu überwachenden Organes. - Google Patents

Vorrichtung zum Registrieren der Bewegungen eines zu überwachenden Organes.

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CH129331A
CH129331A CH129331TA CH129331A CH 129331 A CH129331 A CH 129331A CH 129331T A CH129331T A CH 129331TA CH 129331 A CH129331 A CH 129331A
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Rose Cool Henry
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Rose Cool Henry
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C1/00Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
    • G07C1/02Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data
    • G07C1/08Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data wherein the time is indicated by marking an element, e.g. a card or tape, in position determined by the time
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D5/00Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
    • G01D5/02Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using mechanical means
    • G01D5/04Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using mechanical means using levers; using cams; using gearing

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Description


      Vorrichtung    zum Registrieren der Bewegungen eines zu     überwachenden    Organes.    Die Erfindung bezieht sich auf eine     Re-          gistriei-vorrichtung    mit einem in einem Ge  häuse     angeordneten    schwingbaren Glied mit  daran -befestigtem Schreibstift, der die Aus  schwingungen des Gliedes auf einer     Regi-          strierscheibe    registriert, die an dem Schreib  stift     vorbeibewegt    wird.

   Eine ähnliche     Reg-i-          striervorrichtung,    welche besonders an Kraft  fahrzeugen oder feststehenden Arbeitsma  schinen angebracht werden kann, um die Er  schütterungen dieser Maschinen aufzuzeich  nen, ist in der schweizerischen Patentschrift  Nr. 127312 beschrieben.  



  Die     Registriervorrichtung    nach vorlie  gender Erfindung dient einem andern Zweck.  Das Schwingglied, an welchem der Schreib  stift sitzt, wird nicht durch die     Erse.hütte-          rungen    von beweglichen oder feststehenden       Maschinen    in Schwingungen versetzt, son  dern durch eine Bewegung des zu überwa  chenden Organes um seinen Drehpunkt aus  geschwungen, um eine entsprechende Auf  zeichnung zu machen.

   Zu diesem Zweck ragt  aus dem Gehäuse der     Registriervorrichtung     ein verschiebbar     gelagerter        iSehlitten    heraus,  welcher eine     Ausschwingung    des schwingba-         ren    Gliedes verursacht, wenn er durch eine       Bewegung    des zu überwachenden Organe-,  zum Beispiel einer Tür, verschoben wird.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele der     Erfindung    dargestellt:       Fig.    1 ist die Vorderansicht auf denjeni  gen Teil des Gehäuses der     Registriervorrich-          tung,    welcher den     Registriermechanismus     enthält.  



  Ein gelenkig an dem Gehäuse befestigter  Deckel, welcher das     Uhrwerk    zum Antrieb  der     Registrierscheibe    enthält, ist nicht dar  gestellt.  



       Fig.    2 ist die Vorderansicht einer     Regi-          striervorrichtung    gemäss einer zweiten Aus  führungsform;       Fig.    3 ist ein     Schnitt    nach Linie 3-3  der     Fig.    1 und zeigt die     Registrierv        orrich-          tung    an einer Tür angebracht;

         Fig.    4 ist ein Schnitt nach Linie     4-4-          der        Fig.    1, und       Fig.    5 und 6 sind Schnitte nach Linie  5-5     bezw.    6-6 der     Fig.    2.  



  Das Gehäuse 1 der     Vorrichtung    ist mit  Löchern 2 versehen, durch welche Schrau  ben oder ähnliche     Befestigungsmittel    hin-           durchgehen,    mit     -welchen    die Vorrichtung  an dem Organ befestigt wird, dessen Bewe  gungen registriert werden sollen. In dem Ge  häuse ist gemäss     Fig.    1 ein schwingbares  Glied 8, welches einen Schreibstift 7 trägt,  bei 13 drehbar gelagert, und zwar derart,  dass der Schreibstift 7 zum Drehpunkt ex  zentrisch liegt.

   Das     Schwingglied    8 hat die  Gestalt eines Pendels, wie es in der Patent  schrift Nr. 127312 beschrieben ist, und zwar  ist sein unterer Teil durch eine Gewichts  masse 9 beschwert, während sich Arme 10  nach aufwärts     erstrecken,    welche an ihren  obern     Enden    durch eine Querleiste 11     mitein-          ander    verbunden sind.  



  Der Schreibstift 7 dient dazu, an einer       Registrierscheibe    eine     Aufzeichnung    zu ma  chen. Diese nicht dargestellte     Registiier-          scheibe    ist auswechselbar an einem Uhrwerk  befestigt, welches in dem nicht dargestellten  Deckel des Gehäuses 1 angeordnet ist und  welches die     Registrierscheibe    mit     gleichför-          iniger    Geschwindigkeit.

   an dem Schreibstift       vorbeibewegt,    so     dass,    wenn die     Registrier-          -.,orrichtung    nicht betätigt wird, eine Kreis  linie an der     Registrierscheibe    aufgezeichnet  wird.  



  Gemäss     Fig.    1 wird das Schwingglied 8  durch eine Feder 20 für gewöhnlich nach  links gedrückt, so dass es an einem Anschlag  12 anliegt. Ein Ende der Feder ist     mittelst     einer Setzschraube 21 in einem Schlitz eines       4nsatzes    22 befestigt, während das freie  Ende der Feder sich gegen     !den        obern    Teil       eines    der Arme 10 des Gliedes 8 anlegt. Das  schwingbare Glied nimmt daher gewöhnlich  die in     Fig.    1 dargestellte Stellung ein.  



       Däs    Gehäuse 1 ist in seiner Rückwand  mit einem Schlitz 23     versehen,    der ungefähr  in der Mitte des schwingbaren Gliedes und  quer zu diesem liegt. Durch diesen Schlitz  ragen Ansätze 26, welche sieh an dem Schlit  ten 24 befinden, an welchem ein seitlicher  Ansatz 25 sitzt, der über den Rand des Ge  häuses hinausragt. Der eine Ansatz 26 liegt  gegen die eine Seite des Gliedes 8 an, wie  aus     Fig.    1 und 3 hervorgeht, da die Feder 20  dafür sorgt, dass das Glied nach links ge-         scliwungen        wird.        Uni    zu verhüten, dass der  Schlitten 24 aus dem Schlitz 23 herausfällt,  sind die Ansätze 26 mit Splinten 27 oder  irgend welchen andern Haltemitteln versehen.

    Der Schlitten 24 ist. in einer Aussparung 28  in der     Rückwand    des Gehäuses 1 geführt.  Gemäss der     Fig.    3 dient die     Registriervor-          richtung    dazu, die Öffnung und Schliessung  einer Tür     aufzuzeichnen,    an welcher die     Re-          gistriervorrichtuug    befestigt ist. Die Tür  ist mit 30 bezeichnet und der seitliche An  satz 25 an dem Schlitten 24 liegt für gewöhn  lich in dem Raum zwischen der Tür 30 und  dem     Türrahmen    31.

   Bewegt man die Tür in  die     Schlussstellung,    welche in vollen Linien in       Fig.    3 dargestellt ist, dann wird durch Ver  mittlung des Schlittens das Schwingglied 8  nach rechts ausgeschwungen, und zwar ent  gegen der Wirkung der Feder 20. Wenn je  doch die Tür geöffnet wird, -was in gestri  chelten Linien in     Fig.    3 dargestellt ist, dann  wird durch die Feder 20 das schwingbare  Glied 8 nach links ausgeschwungen, so dass  der Ansatz 25 an dem Schlitten 24 sich un  gehindert nach     auswärts    bewegen kann.  welche Stellung des Schlittens in der     Fig.    1  gezeigt ist.

   Bei dieser Schwingbewegung  wird durch den Schreibstift 7 ein kleiner       Kreisbogen    auf der     Registrierscheibe    no  tiert, welcher seinen Mittelpunkt bei 13 hat.  



  Die     Registriervorrichtung    kann also dazu  benutzt werden, um graphisch aufzuzeich  nen, wie oft eine     Tür    geöffnet wird, und zwar  wird nicht nur registriert, wie oft die Tür  geöffnet oder     geschlossen        wird,    sondern,  wenn die     Registi-ierscheibe    mit Zeitangaben  versehen ist, kann     ina.n    auch feststellen,     züi          -welchen    Zeiten die Tür sich geöffnet und       geschlos#en    hat.

   Solange die Tür offen bleibt,  verbleibt     tler        tSchreibstift    7 in einer     :Stellung,     welche von derjenigen Stellung verschieden  ist, welche er einnimmt, wenn die Tür ge  schlossen ist, und aus diesem Grunde     kann     man feststellen, wie lange eine Tür geschlos  sen oder geöffnet war.  



  Gemäss     Fig.    2, 5 und 6 hat das schwing  bare Glied, an welchem der Schreibstift 7  sitzt, die Form eines Winkelhebels 40, wel-      eher an seinem Scheitelpunkt     drehbar    gela  gert ist, und zwar     mittelst    einer Schraube  41, welche in das Gehäuse 1 eindringt und  welche von einer Hülse 42 umgeben ist, die  in einer     Bohrung    des Winkelhebels 40 ange  ordnet ist. An diesem Winkelhebel sitzt fer  ner in der Nähe des Drehpunktes desselben  ein kurzer Ansatz 43, an welchem der  Schreibstift 7 befestigt ist.  



  Die freien     Enden    der Schenkel des     @Vin-          kelhebels    sind mit Schlitzen 44 versehen, in  welche ein Stift 45 hineinragen kann, wel  cher an einem Schlitten 46 sitzt. Der Schlit  ten 46 wird bei der Verschiebung in seiner       Längsrichtung    in einem Loch geführt, wel  ches sich in der zylindrischen     Seitenwand     des Gehäuses 1 befindet.

   Ferner ragt der  Schlitten 46 durch ein Loch hindurch, wel  ches sich in einem Ansatz 48 befindet, der  an dein Boden des Gehäuses 1     sitzt.    Eine  Schraubenfeder 49 ist zwischen einer Schul  ter des Schlittens     -i6    und dem Ansatz 48 an  geordnet, wodurch für gewöhnlich das aus  dem Gehäuse 1     herausragende    Ende 47 des  Schlitzes 46 in seiner am weitesten nach     aus-          wärts    ragenden Stellung gehalten wird.

    Wenn das Ende     -17    des Schlittens 46 gegen  einen     feststehenden    Gegenstand     angedeutet     wird, was zum Beispiel dann geschieht, wenn  eine die Vorrichtung trauende Tür geschlos  sen wird,     dann    wird der Schlitten 46 in sei  nen Führungen verschoben und durch diese.  V     erschieburrg    wird natürlich auch der Win  kelhebel 40 ausgeschwungen, so     dass    der  Schreibstift 7     eine    entsprechende Aufzeich  nung an der     Registrierscheibe    macht.  



  Wie aus     Fig.    1 hervorgeht, ist das     Ge-          häuse    1 mit einem zusätzlichen Schlitz 23'  versehen, welcher dem Schlitz 23 diametral  gegenüber angeordnet ist. Dieser Schlitz 23'  gestattet die     Anbringung    der Vorrichtung  an einer Tür, welche sich nach der entgegen  gesetzten Seite öffnet. In diesem Falle ist es  lediglich notwendig, den Schlitten 24 aus  dem Schlitz 23 zu entfernen und ihn in den  Schlitz 23' einzusetzen. In ähnlicher Weise    ist auch die Ausführungsform der Registrier  vorrichtung nach     Fig.    2 eingerichtet, um an  einer Tür angebracht zu werden, welche sieh  nach der andern Richtung hin öffnet.

   In die  sem Fall ist es lediglich notwendig, den  Schlitten 46 in eine auf der andern Seite des  Gehäuses angeordnete Bohrung 47' einzu  setzen und mit einem Ansatz 48' in Eingriff  zu bringen, und zwar derart, dass der Ansatz  45 mit dem Schlitz 44 in dem andern Schen  kel des Winkelhebels 40 in Eingriff gerät.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zum Registrieren der Bewegungen eines zu überwachenden Organes bestimmte Vor richtung mit einem in einem Gehäuse ange ordneten schwingbaren Glied mit daran be festigtem Schreibstift, der die Aussclrwin- gungen des Gliedes auf einer Registrzer- scheibe registriert, die an dem Schreibstift vorbeibewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Gehäuse ein Schlitten heraus ragt, der verschiebbar gelagert ist und eine Auschwingung des schwingbaren Gliedes verursacht, wenn er durch eine Bewegung des zu überwachenden Organes verschoben wird.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Registriervorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das schwingbare Glied nachgiebig nach einer Richtung hingedrückt wird, so dass der vom zu überwachenden Organ freigege bene. Schlitten aus dem Gehäuse heraus ragt.
    2. Registrierv orrzchtung nach Patentan- spruch,dadurch gekennzeichnet, da.ss das schwingbare Glied aus einem drehbar ge lagerten Hebel besteht, gegen dessen eine Seite der verschiebbare Schlitten anliegt, welcher auswechselbar gelagert ist, um wahlweise auf die eine oder andere Seite des Hebels einwirken zu können.
CH129331T 1927-04-21 1927-04-21 Vorrichtung zum Registrieren der Bewegungen eines zu überwachenden Organes. CH129331A (de)

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