CH118908A - Rechen. - Google Patents
Rechen.Info
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- CH
- Switzerland
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- rake
- handle
- head
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- intermediate piece
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Links
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D7/00—Rakes
- A01D7/02—Rakes with tines rigidly connected to the rake-bar
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
Description
Rechen. Bei Rechen mit hölzernem Stiel und höl- zernem Rechenhaupt erfolgte die Verbindung zwischen Stiel und Rechenhaupt bisher in der Weise, da. ss am Rechenstiel ein Zapfen in derjenigen Neigung dem Stiel gegenüber an diesem angeschnitten wurde, dal3 er die Befestigung des Rechenhauptes in solcher Lage erlaubte, in dem die Rechenzähne in richtiger Lage dem Stiel gegenüber zu liegen kommen. Das Sehneiden dieser Zapfen ist sehr schwierig und musste die Arbeit oft wie derholt werden, um den richtigen Winkel zwischen Stiel und Zähnen zu erhalten. Ein weiterer Nachteil dieser Befestigung ist auch der, da. diese Zapfen sich leicht lösen und leicht abbrechen. Gegensta. nd vorliegender Erfindung ist ein Rechen, bei dem diese Nachteile dadurch behoben werden sollen, dass ein aus einem Rohrstück gebildetes Zwischenglied vorgesehen ist, dessen eines Ende in unveränder- ter Form zur Aufnahme des Rechenstiels dient, während dessen anderes Ende flach gedrückt und mit Lappen versehen, durch Einführen in eine Durchbrechung des Rechenhauptes dieses trägt, wobei die End- lappen dem Rechenha. upt anliegen und die ses gegen das rohrformige Ende des Zwischen- gliedes pressen. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan- des dargestellt, und es zeigt : Fig. 1 dieselbe in einem Schaubild, und Fig. 2 einen Längsschnitt durch dieselbe. Der Rechenstiel 1 ist mit einem V-formig flach zugespitzten Ende 2 voran in das in un veränderter Form gelassene Ende 3 eines als Zwischenstück 4 dienenden Rohrstückes ein gesteckt und durch eine Schraube 5 gesichert, wobei ein Verdrehen des Stiels dem Zwi schenstück gegenüber ausserdem noch dadurch verhindert ist, dass V-formige Endflächen Übergangsflächen des Zwischenstückes von dessen rohrformigen Teil zu einem flachge drückten Teil anliegen. Das andere Ende 6 des Zwischenstückes 4 ist flach gedrückt und mit Endlappen 7 versehen, und es ist auf dieses das mit den Rechenzähnen 8 versehene Rechenhaupt 9 aufgesteckt. Die Endlappen 7 sind gegen das Rechenhaupt zurückge- bogen und pressen das Rechenhaupt 9 gegen das rohrförmige Encle des Rohrstuekes wobei sie gleichzeitig ein Abfallen des Rechenha. uptes vom Zwischenstück 4 verhindern. 12 und 13 sind Spanndrähte, die um in den Stiel 1 eingeschraubte Schrauben 14 ge schlungen sind, während deren Enden im Rechenhaupt verankert sind. Diese Spanndrähte haben den Zweck, das s Rechenhaupt gegen Verschwenken dem Stiel gegenüber zu sichern. Mit a ist der Winkel bezeichnet, in dem die beiden Enden des Zwischenstückes 4 zueinander abgebogen stehen und mit derjenige Winkel, welche die Längsachse des Rechenstiels mit den Längsachsen der Zähne bildet. Es ist nun für das Ar beiten mit dem Rechen von wesentlicher Bedeutung, unter welchem Winkel ss die Zähne 8 zum Rechenstiel 1 stehen. Mittelst vorliegender Erfindung wird ermöglicht, diesen Winkel in äusserst leichter Weise zu erreichen, indem durch Veränderung des Winkels a, was zum Beispiel durch einen leichten Hammersehlag an zweckentsprechender Stelle auf das Zwischenstiiek 4 geschehen kann, der Winkel ss verändert werden kann, so dass jeder Arbeiter imstande ist, sein ATbeitsgerät selbst zweckentsprechend einzustellen. Es kommt auch leicht vor, dass während des Arbeitens der Rechenstiel eine das Arbeiten behindernde Krümmung erfährt. Mittelst vorliegender Erfindung kann dieser Xachteil dadurch behoben werden, dass die Schrauben 3 und 14 gelöst werden, der Stiel aus dem Zwischenstück 4 herausgezogen und die V-förmige Spitze anders, das heisst so zugeschnitten wird, dass der Rechenstiel in einer passenden Gebra. uchslage wieder eingesteekt und befestigt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Rechen mit hölzernem Stiel und hölzernem Rechenhaupt, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus einem Rohrstück gebildetes Zwi schenglied den Stiel mit dem Rechenhaupt verbindet.UNTERANSPBÜCHE : 1. Rechen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das eine Ende des Zwi schengliedes in unveränderter Form zur Aufna. hme des Rechenstiels dient, während dessen anderes Ende, flach gedrückt und mit Endlappen versehen, durch Einführen in eine Durchbrechung des Rechenhauptes dieses trägt, wobei die Endlappen dem Rechenhaupt anliegen und dieses gegen das andere Ende des Zwisehengliedes pressen.2. Rechen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da, zwecks Verhinderung des Verdrehens des Stiels dem Zwischen stüek gegenüber der Stiel mit einer V förmig verlaufenden Flachspitze versehen ist, deren Flächen den Übergangsflächen vom rohrförmigen Teil des Zwischen- stückes zum flachgedrückten Teil anzu liez, bestimmt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH118908T | 1926-05-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH118908A true CH118908A (de) | 1927-02-01 |
Family
ID=4377873
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH118908D CH118908A (de) | 1926-05-31 | 1926-05-31 | Rechen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH118908A (de) |
-
1926
- 1926-05-31 CH CH118908D patent/CH118908A/de unknown
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