CH118908A - Rechen. - Google Patents

Rechen.

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CH118908A
CH118908A CH118908DA CH118908A CH 118908 A CH118908 A CH 118908A CH 118908D A CH118908D A CH 118908DA CH 118908 A CH118908 A CH 118908A
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CH
Switzerland
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rake
handle
head
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intermediate piece
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Inventor
Ferdinand Huber
Original Assignee
Ferdinand Huber
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D7/00Rakes
    • A01D7/02Rakes with tines rigidly connected to the rake-bar

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description


  



  Rechen.



   Bei Rechen mit hölzernem Stiel und   höl-    zernem Rechenhaupt erfolgte die Verbindung zwischen Stiel und Rechenhaupt bisher in der Weise, da. ss am Rechenstiel ein Zapfen in derjenigen Neigung dem Stiel gegenüber an diesem angeschnitten wurde, dal3 er die
Befestigung des   Rechenhauptes    in solcher
Lage erlaubte, in dem die   Rechenzähne    in richtiger Lage dem Stiel gegenüber zu liegen kommen. Das   Sehneiden    dieser Zapfen ist sehr schwierig und musste die Arbeit oft wie derholt werden, um den richtigen Winkel zwischen Stiel und Zähnen zu erhalten. Ein weiterer Nachteil dieser Befestigung ist auch der,   da.    diese Zapfen sich leicht lösen und leicht abbrechen.



   Gegensta. nd vorliegender Erfindung ist ein Rechen, bei dem diese Nachteile dadurch behoben werden sollen, dass ein aus einem Rohrstück gebildetes Zwischenglied vorgesehen ist, dessen eines Ende in   unveränder-    ter Form zur Aufnahme des Rechenstiels dient, während dessen anderes Ende flach gedrückt und mit Lappen versehen, durch Einführen in eine Durchbrechung des   Rechenhauptes    dieses trägt, wobei die   End-    lappen dem   Rechenha. upt anliegen    und die ses gegen das rohrformige Ende des   Zwischen-    gliedes pressen.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise
Ausführungsform des   Erfindungsgegenstan-    des dargestellt, und es zeigt :
Fig.   1    dieselbe in einem Schaubild, und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch dieselbe.



   Der Rechenstiel   1    ist mit einem   V-formig    flach   zugespitzten    Ende 2 voran in das in un veränderter Form gelassene Ende 3 eines als
Zwischenstück 4 dienenden Rohrstückes ein gesteckt und durch eine Schraube 5 gesichert, wobei ein Verdrehen des Stiels dem Zwi    schenstück    gegenüber ausserdem noch dadurch verhindert ist,   dass V-formige Endflächen     Übergangsflächen des Zwischenstückes von dessen rohrformigen Teil zu einem flachge  drückten    Teil anliegen. Das andere Ende 6 des Zwischenstückes 4 ist flach gedrückt und mit Endlappen 7 versehen, und es ist auf dieses das mit den Rechenzähnen 8 versehene Rechenhaupt 9 aufgesteckt.

   Die Endlappen 7 sind gegen das Rechenhaupt   zurückge-    bogen und pressen das Rechenhaupt 9 gegen das rohrförmige Encle des   Rohrstuekes wobei    sie gleichzeitig ein Abfallen des Rechenha. uptes vom Zwischenstück 4 verhindern.   12    und 13 sind Spanndrähte, die um in den Stiel   1    eingeschraubte Schrauben   14    ge  schlungen    sind, während deren Enden im Rechenhaupt verankert sind. Diese Spanndrähte haben den Zweck, das s Rechenhaupt gegen Verschwenken dem Stiel gegenüber zu sichern.



   Mit a ist der Winkel bezeichnet, in dem die beiden Enden des Zwischenstückes 4 zueinander abgebogen stehen und mit derjenige Winkel, welche die Längsachse des Rechenstiels mit den Längsachsen der Zähne bildet. Es ist nun für das Ar  beiten    mit dem Rechen von wesentlicher Bedeutung, unter welchem Winkel ss die Zähne 8 zum Rechenstiel 1 stehen. Mittelst vorliegender Erfindung wird ermöglicht, diesen Winkel in äusserst leichter Weise zu erreichen, indem durch Veränderung des Winkels   a,    was zum Beispiel durch einen leichten Hammersehlag an zweckentsprechender Stelle auf das Zwischenstiiek 4 geschehen kann, der Winkel ss verändert werden kann, so dass jeder Arbeiter imstande ist, sein   ATbeitsgerät    selbst zweckentsprechend einzustellen.



   Es kommt auch leicht vor, dass während des Arbeitens der Rechenstiel eine das Arbeiten behindernde Krümmung erfährt. Mittelst vorliegender Erfindung kann dieser   Xachteil    dadurch behoben werden, dass die Schrauben 3 und   14    gelöst werden, der Stiel aus dem Zwischenstück 4 herausgezogen und   die V-förmige    Spitze anders, das heisst so zugeschnitten wird, dass der Rechenstiel in einer passenden Gebra. uchslage wieder eingesteekt und befestigt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Rechen mit hölzernem Stiel und hölzernem Rechenhaupt, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus einem Rohrstück gebildetes Zwi schenglied den Stiel mit dem Rechenhaupt verbindet.
    UNTERANSPBÜCHE : 1. Rechen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das eine Ende des Zwi schengliedes in unveränderter Form zur Aufna. hme des Rechenstiels dient, während dessen anderes Ende, flach gedrückt und mit Endlappen versehen, durch Einführen in eine Durchbrechung des Rechenhauptes dieses trägt, wobei die Endlappen dem Rechenhaupt anliegen und dieses gegen das andere Ende des Zwisehengliedes pressen.
    2. Rechen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, da, zwecks Verhinderung des Verdrehens des Stiels dem Zwischen stüek gegenüber der Stiel mit einer V förmig verlaufenden Flachspitze versehen ist, deren Flächen den Übergangsflächen vom rohrförmigen Teil des Zwischen- stückes zum flachgedrückten Teil anzu liez, bestimmt sind.
CH118908D 1926-05-31 1926-05-31 Rechen. CH118908A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH118908T 1926-05-31

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ID=4377873

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