CH110522A - Einrichtung zum mechanischen Betrieb von Rundschleifbänken für Uhrsteine. - Google Patents

Einrichtung zum mechanischen Betrieb von Rundschleifbänken für Uhrsteine.

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CH110522A
CH110522A CH110522DA CH110522A CH 110522 A CH110522 A CH 110522A CH 110522D A CH110522D A CH 110522DA CH 110522 A CH110522 A CH 110522A
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CH
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grinding
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Moosmann Gebr
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Moosmann Geb
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/0002Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe
    • G04D3/0056Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for bearing components
    • G04D3/0058Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for bearing components for bearing jewels

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


  Einrichtung zum mechanischen Betrieb von     R,undschleifbänken    für Uhrsteine.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Einrichtung zum mechanischen Betrieb  von     Rundschleifbitnken    für Uhrsteine, in  welcher     Mittel    vorhanden sind zum Festhal  ten eines Halters :

  der Uhrsteine 'in einem  gegenüber der Schleifscheibe ein- und aus  schwingbaren Oberteil eines quer zur Scheibe  verschiebbaren Schlittens und Vorrichtungen  zum Einpressen der auf einen Draht aufge  reihten Steine zwischen Schleifscheibe und  Gegenscheibe, und in welcher ein     Vorgelege     mit einer für den Antrieb durch     eine    Kraft  welle eingerichteten Kurbelwelle vorgesehen  ist, wobei diese Welle durch eine Pleuel  stange mit dem Schlitten in Antriebsverbin  dung steht.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, darin ist:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer Rund  schleifbank,       Fig.    2 ein teilweiser Grundriss,       Fig.    3 eine Innenansicht des Schlittens,  und       Fig.    4 ein Schaubild eines     Vorgeleges     zum gleichzeitigen Betriebe mehrerer Bänke.

      In der     Zeichnung        bezeichnet    1 die Schleif  scheibe, 2 die Gegenscheibe mit Gummiüber  zug; und 3 den aus Draht hergestellten Hal  ter, welcher sich aus einem     Stabe    4 und zwei  daran befestigten, gebogenen Armen 5 zu  sammensetzt, wobei an den äussern     Enden    der  Arme. Klemmen 6 zum Einklemmen und  Festspannen des die darauf aufgereihten  Steine tragenden Drahtes 8 vorgesehen sind,  während die beiden innern Enden 7 dazu be  stimmt sind, die     Steine    auf dem Drahte 8  zusammenzuhalten.  



  Als Mittel, um den mechanischen Betrieb  der     Bank    zu bewirken, ist ein Schlitten vor  gesehen, auf welchem der Halter in richtiger       Lage    festgehalten und die Steine der Schleif  scheibe mit einer hin- und hergehenden Be  wegung können dargeboten werden.

   An von  Ständern 10 gehaltenen Führungsstäben 11  ist ein Schlitten 12     verschiebbar    angeordnet,  welcher einen Zapfen 13 zum Anschluss einer  Pleuelstange trägt und an welchem auf  einem     Scharnierstift    14 mittelst oben mit ga  belförmigen Lagern 20 für den     Halterstab    4  versehenen     Armen    15 eine Schiene 16 aasge  lenkt ist.     Eine    auf dem     Scharnierstift    aufge-           schobene        Torsionsfeder    17 ist bestrebt, die  Schiene gegen eine am Schlitten 12 festge  schraubte Zunge 18 zu pressen, wobei eine  Schraube 19 eine Einregulierung der von der  Schiene einzunehmenden Lage gestattet..

    Ausserdem sind neben den Gabellagern 20 an  der Schiene durch eine gemeinsame Feder 21  verbundene Klauen 22     angelenkt,    welche ge  statten, den in diese Lager     eingelegten        H.al-          terstab    4 festzuhalten. Die Arme 5 liegen  dabei auf der Schiene 16 auf. Um zudem  noch die Schiene mit Sicherheit zwischen die  Schleifscheibe und ihre Gegenscheibe einzu  pressen, sind Druckrollen 23 vorgesehen, wel  che auf die Steine aufgelegt werden können  und deren dabei ausgeübter Druck dadurch  einstellbar gemacht ist, dass die diese Rollen  tragenden, an den beiden Schleifscheiben  ständern 24 drehbar angeordneten Winkel  hebel 25 mittelst eines federnd     biegsamen     Stiftes 26 an Zahnbogen 27 eingestellt wer  den können.

    



  Das Schleifen .der Steine kann mittelst  der beschriebenen Vorrichtung somit statt  von Hand, wie bisher, mechanisch geschehen.  Zum Antrieb der Schleifscheibe dient eine       Schnurscheibe    28 und eine Scheibe 29 für  den Antrieb der Gegenscheibe 2. Diese  Scheiben erhalten ihren Antrieb von     einer     besonderen nicht bezeigten Welle, während  der Antrieb des Schlittens durch ein     Vor-          gelege    nach     Fig.    4 bewirkt wird. In einem  Ständer 30 ist eine zur Aufnahme mehrerer  Pleuelstangen 31 eingerichtete Kurbelwelle  32 gelagert, auf welcher auch ein Schnecken  rad 33 festsitzt, das mit einer Schnecke 34  in Eingriff steht. Die Schneckenwelle, in  einem Ständer 35 gelagert, trägt eine An  triebs-Schnurscheibe 36.

      Mittelst dieses     Vorgeleges        können    meh  rere Bänke gleichzeitig mechanisch betrieben  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum mechanischen Betrieb von Rundschleifbänken für Uhrsteine, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind zum Festhalten eines Halters der Uhr steine in einem gegenüber der Schleifscheibe ein- und ausschwingbaren Oberteil eines quer zur Scheibe versehiebbaren Schlittens und Vorrichtungen zum Einpressen der auf einen Draht aufgereihten Steine zwischen Schleif scheibe und Gegenscheibe, und dass ein Vor gelege mit einer für den Antrieb durch eine Kraftwelle eingeriehteten Kurbelwelle vorge sehen ist, welche Welle durch eine Pleuel stange mit dem Schlitten in Antriebsverbin dung steht. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Pa.tentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Festhalten des Halters auf dem Schlitten oberteil aus zwei Gabellagern bestehen und federnden Klauen, welche den Halter in diese Lager einpressen. \?. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Einpressen der Steine zwischen Schleifscheibe und Gegenscheibe zwei an beiderseits der Scheibe am Gestell nachgit#- big gelagerlen Hebeln sitzende, auf den Steinen aufruhende Druckrollen besitzt.
    Einrichtung hach Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet. dass die Kurbel welle für mehrere Pleuelstangen Platz bietet, so dass gleiehzeitig mehrere Banhe betrieben werden können.
CH110522D 1924-09-18 1924-09-18 Einrichtung zum mechanischen Betrieb von Rundschleifbänken für Uhrsteine. CH110522A (de)

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