DE539425C - Handschleifmaschine mit endlosem nachstellbarem Schleifband - Google Patents

Handschleifmaschine mit endlosem nachstellbarem Schleifband

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DE539425C
DE539425C DE1930539425D DE539425DD DE539425C DE 539425 C DE539425 C DE 539425C DE 1930539425 D DE1930539425 D DE 1930539425D DE 539425D D DE539425D D DE 539425DD DE 539425 C DE539425 C DE 539425C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/06Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with abrasive belts, e.g. with endless travelling belts; Accessories therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Der Erfindungsgegenstand ist eine Weiterausbildung der Handschleifmaschine nach Patent 505 129 und bezieht sich auf die Ausbildung der Widerlagerplatte, die eine Anpassung an das Schleifband gestattet und dadurch das Ablaufen des Schleifbandes verhindert.
Der Erfindungsgegenstand ist in einer Ausführung in der Zeichnung dargestellt, worin
to zeigen:
Fig. ι einen Schnitt durch die Maschine nach der Linie A-B der Fig. 3,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 1 und
Fig· 3 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 1.
Über einem Elektromotor 1 ruht eine Trommel 2 mit Gummiauflage 3, über welcher das Schleifband 4 liegt, das andererseits über äußere Gleitwangen 5 und eine mittlere Gleitwange 7 läuft. Die Gleitwangen 5 und 7 bestehen aus gebogenen Flacheisen, deren Zapfen 28 unter Federdruck stehen. Der Zapfen 6 der mittleren Gleitwange dient gleichzeitig
as zur Aufnahme von Armen 25, 26, in welchen die unter Federdruck stehenden Bolzen 28 der Gleitwangen 5 ruhen, während der Bolzen 6 in einer Büchse 27 gelagert ist, die gleichzeitig zum Feststellen des Bolzens bei der Abnahme des Bandes dient.
Die Gleitwangen 5 sind mit drehbar angeordneten Muttern versehen, die Rechts- und Linksgewinde besitzen, so daß eine Schraubenspindel 9 das Gegeneinander- oder Auseinanderbewegen der Träger 25, 26 für die Gleitwangen 5 von außen ermöglicht. Dadurch wird die Stellung zur mittleren Gleitwange 7 geändert je nach Drehrichtung der Spindel 9 und damit eine genaue Einstellung des Schleifbandes 4 ermöglicht, so daß ein einseitiges Arbeiten ausgeschlossen ist.
Die Trommel 2 ruht in bekannter Weise fliegend über dem Motor 1, und die Ankerwelle 10 dient gleichzeitig als Träger der auf Kugellagern angeordneten Trommel 2. Auf der Ankerwelle 10 sitzt sodann noch ein Zahnrad 11, welches mit einem am Motorgehäuse gelagerten Zahnrad 12 in Eingriff steht, das seinerseits in einen Innenzahnkranz 13, der mit der Trommel fest verbunden ist und diese damit dreht, eingreift.
Die ganze Einrichtung des Motors, der Trommel, der Bandregelung usw. ist durch ein Gehäuse 14 mit Deckel 15 vollständig umkleidet, um eine Staubentwicklung nach außen zu verhindern. Der sich beim Schleifen bildende Staub wird von einer Bürste 16 (Fig. 1) abgebürstet und in den unter der Bürste befindlichen Behälter 17 mit Hilfe einer schief ablaufenden Wand 29 geleitet.
Der Behälter i" ist leicht abnehmbar im Gehäuse der Maschine untergebracht.
Das Gehäuse ist ringsum mit einem Holzrahmen 18 versehen, der um Drehzapfen 21 klappbar ist, und an der entgegengesetzten Seite des Gehäuses befindet sich eine Platte 19, die mit dem Handgriff 20 in Verbindung steht.
In der Büchse 27, die auch als Lager für den Bolzen 6 dient, befindet sich ein unter Federdruck stehender. Stellstift 22, der mit seiner Spitze in eine Vertiefung 23 des Bolzens 6 einschnappen kann, um diesen entgegen dem Druck der Feder 24 in der Hochlage zu halten.
Um nun ein Schleifband auszuwechseln, wird die Maschine auf die obere Platte 1.9 gestellt und der Rahmen 18 um den Drehpunkt 21 herumgelenkt, und durch Druck auf die Gleitwangen 5 und 7 wird der Arretierbolzen 6 niedergedrückt, bis der Stellstift 22 in die Vertiefung 23 einspringt. Nach Entfernung des Deckels 15 kann ein neues Schleifband aufgelegt werden. Durch Zug am Stellstift 22 geht der Bolzen 6 wieder selbsttätig nach unten und spannt das Band.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Handschleifmaschine mit endlosem nachstellbarem Schleifband und Führungsplatte nach Patent 505 129, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagexplatte unterteilt und die Einzelteile gegenein--
. ander einstellbar und feststellbar ruhen.
2. Ausführungsform nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerplattenteile (5) an um eine gemeinsame Welle (6) drehbaren Gelenkstücken sitzen, während das "Widerlagerteil (7) mit der Welle (6) verbunden ist.
3. Ausführungsform nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkteile (25 und 26), in welchen die Wideflagerplattenteile (5) elastisch sitzen, durch verlängerte Enden scherenartig mit Hilfe einer Stellschraube (9) durch Muttern (8) von außen gegeneinander eingestellt werden können.
4. Ausführungsform nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (6) die Gelenkteile (25, 26) zwischen Federn aufnimmt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930539425D 1930-06-05 1930-06-05 Handschleifmaschine mit endlosem nachstellbarem Schleifband Expired DE539425C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3644389A1 (de) * 1986-12-24 1988-07-07 Black & Decker Inc Bandschleifer
DE3644390A1 (de) * 1986-12-24 1988-07-14 Black & Decker Inc Bandschleifer

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3644389A1 (de) * 1986-12-24 1988-07-07 Black & Decker Inc Bandschleifer
DE3644390A1 (de) * 1986-12-24 1988-07-14 Black & Decker Inc Bandschleifer

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