CH108690A - Zangenaufzwickmaschine. - Google Patents

Zangenaufzwickmaschine.

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CH108690A
CH108690A CH108690DA CH108690A CH 108690 A CH108690 A CH 108690A CH 108690D A CH108690D A CH 108690DA CH 108690 A CH108690 A CH 108690A
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CH
Switzerland
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shaft
edge
ratchet wheel
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English (en)
Inventor
United Shoe Machinery C Boston
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp Pat
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Publication date
Application filed by United Shoe Machinery Corp Pat filed Critical United Shoe Machinery Corp Pat
Publication of CH108690A publication Critical patent/CH108690A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D21/00Lasting machines
    • A43D21/02Lasting machines with one single lasting gripper

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


      Zangenaufzwiekmaschine.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine     Zangenaufzwickmaschine    mit einem  Überschieber und wechselbaren Kantenlehren.  



  Gemäss der vorliegenden     Erfindung    wird  der     Wechsel    der Kantenlehren von der     1Ta-          sehinenwelle    aus bewirkt, nachdem ein Steuer  glied vom Arbeiter in Bewegung gesetzt wor  den ist.     Zweckmässig    ist die Vorrichtung zum       Wechseln    der Kantenlehren mit der Vorrich  tung zur Bewegung des     Überschiebers    ver  bunden. Die Einleitung der Umstellung ge  schieht     zweckmässig    gleichzeitig mit oder un  abhängig von der Einleitung der Faltbewe  gung der     Aufzwickzange.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Gegenstandes der     Erfindung    dar  gestellt.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht,       Fig.    2 eine schaubildliche Darstellung, und       Fig.    3 ein     wagrechter    Schnitt durch den  Kopf der     Zwickmaschine;          Fig.    la und     1b    erläutern Einzelheiten.  Wie bei der üblichen Maschine ist im       Maschinenkopf    5 die Hauptwelle 6 mit der  Antriebsriemenscheibe 7 gelagert, von welcher    durch Kurvenscheiben die verschiedenen Be  wegungen der     Aufzwickzange        L0    hervorge  bracht werden.  



  Die Lage des Werkstückes wird in der  Höhenrichtung durch ein     Sohlenwiderlager    13  und in der Seitenrichtung durch eine der  beiden Lehren 11, 12 bestimmt. Das von  der Zange angezogene Oberleder wird durch  einen     Übelschieber    an den Schuhboden an  gedrückt und durch     Nägel    befestigt, die aus  Leitrinnen 16, 17 entnommen und in eine  Tasche des Überschiebers 14 eingeleitet wer  den, aus welcher sie durch einen Treiber 18  herausgeschlagen werden. Der Treiber ist  an einer Stange 40 befestigt, deren Führung 42  um     wagrechte    Zapfen 44     (Fig.    2) schwingen  kann, so dass der Treiber der Bewegung des  Überschiebers folgt.  



  Der Überschieber 14 ist an einer hoch  kantstehenden,     wagrecht    hin- und hergehen  den Platte 20 angeordnet, die eine unregel  mässig gestaltete Konsole 22     (Fig.    1, 2 und 3)  trägt. Die Konsole ist durch Schrauben 24,  26, die durch Schlitze der Konsole hindurch  greifen, einstellbar an der Platte 20 be-      festigt, und ihre Höhenlage wird durch eine  Rippe 28 der Konsole, die zwischen Vor  sprünge an der Platte greift, bestimmt. Die  Verstellung der Platte 20     gegenüber    der Kon  sole erfolgt durch eine Schraube 30, 31, deren  gewählte Lage durch eine Schraube 33 ge  sichert wird.

   Ein     Auge    34 der Konsole trägt  eine Rolle 36, die in die     Kurvenführung    37  auf der     Hauptkurvenscheibe    eingreift und die  Hin- und     Herbewegung    des Überschiebers  hervorbringt.  



  Die dünne Kantenlehre 11, welche bei  der Bearbeitung der Schuhseiten in die Ar  beitsstellung gebracht wird, ist auf einem  durch Schrauben 181 am     Maschinenkopf    be  festigten Teil 180     (Fig.    1 und 3)     wagrecht     verschiebbar. Sie ist durch eine in einem  Schlitz einstellbare Schraube     18-1    mit     einem     Lenker 182 verbunden, dessen anderes Ende  mit einem auf     1.88    drehbaren Hebel 186 ver  zapft ist. Das andere Ende des Hebels 186  ist durch ein Lenkstück 190 mit einem  Zapfen 192 an einem unregelmässig gestal  teten Schwingstück 194 verbunden.

   An den  Zapfen 192 greift noch ein zweites     Lenk-          stück    196 an, dessen anderes Ende einen  langen, nach oben ragenden Zapfen 198 trägt.  Der Zapfen 198 fasst in ein Auge 200 eines  Schiebers 202 hinein, welcher an dem die  dünne Kantenlehre tragenden Teil 180 durch  schräge Rippen 204 verschiebbar geführt ist.  Wenn das Glied 202 aus der Lage der     Fig.    1  in die Lage der     Fig.    2 vorgeschoben wird,  bewegt sieh das Auge 200 an dem Zapfen 198       aufwärts.    Das vordere Ende des     Gliedes    202  trägt die dicke Kantenlehre 12.  



  Um die dicke Kantenlehre in wirksame  oder unwirksame Lage zu bringen, wird das       Schwingstück    194, welches durch die beschrie  bene Gelenkverbindung mit dem Teile     20,'3     verbunden ist, gedreht, und zwar uni eine  Welle 78, an welcher es durch eine Schrau  be 195 befestigt ist.     Wenn    das Schwing  stück 194 links herum gedreht ist     (Fig.    3),  so schiebt der Zapfen 198 die dicke Kanten  lehre aufwärts und vorwärts,     während    gleich  zeitig die dünne     Kanteillehre    durch den Len  ker 190, den Hebel 186 und den     Lenker    182    in unwirksame Lage zurückgeführt wird.

   Bei  Bewegung des     Schwingstückes    in umgekehr  ter Richtung wird die dicke     Kantenlehre    zu  rückgezogen und die dünne vorgeschoben.  Bei der     Benutzung    der dicken Kantenlehre  steht die     Ariselilagfliiehe    in grösserer Entfer  nung von der     Nageleiritreibstelle,    so da?) die  Nägel weiter von der Schuhkante ab in den  Schuhboden eingetrieben werden.  



  Bei der     Drehung    der Welle 78 zum Wech  sel der     Kantenlehre        wird    zugleich die Ab  wärtsbewegung des Treibers 18 geregelt, der  art, dass bei Benutzung der dünnen Kanten  lehre die Nägel mir teilweise eingetrieben  werden, so dass sie leicht wieder herausge  zogen werden können.  



  Zu diesem     Zwecke    ist das obere Ende  der Welle 78 durch einen Arm 76 und eine  Lenkstange 74 mit einem Block 75 verbun  den, der an einem Keilstück 64 befestigt ist.  Dieses liegt unter einem das obere Ende 60  der Treiberstange 40     umgebenden    Keilstück 63,  so dass bei der Bewegung des Keilstückes 64  nach links (F     ig.    2) das Keilstück 63 geho  ben und die an diesem angebrachte Anschlag  fläche 73 für den Kopf 61 der Treiberstange  in höhere Lage gebracht wird. Infolgedessen       kann    die Treiberstange nicht so weit nieder  fahren, und der Treiber setzt die Nägel nicht  völlig ein.  



  Beim Wechsel der Kantenlehre werden       auch    die beiden Leitrinnen 16, 17     (Fig.    3),  welche Nägel verschiedener Länge führen, in  bekannter Weise umgestellt, so dass an den  Schuhseiten lange Nägel und am Schuhende  kurze Nägel Verwendung finden. Das Ende  der     Leitrinnen    ist durch ein     Kugelgelenk    210  und ein einstellbares, durch Schraube 214  feststellbares Gelenkstück 212 mit einem  Block 216 verbunden     (Fig.        l@),    der in einem  Schlitz des     Schwingstückes    194 verschiebbar  ist und durch eine Schraube 218 festgestellt  werden kann.

   Die Verbindung zwischen 216  und 212 erfolgt durch einen Kolben 219     niit     Kegelspitze, der in ein Loch im Kopf der       Lenkstangen    212     hineingepresst    wird.     Wenn     die Verstellung der Leitrinne auf Hemmnisse  stösst, zum Beispiel wenn ein Nagel festge-      klemmt ist, kann der Kolben 219 nach oben  zurückweichen, so dass kein Bruch der Teile  eintritt. Der Kolben 219 steht exzentrisch  zur Welle 78, so dass die Leitrinne bei der  Drehung der Welle 78 in der Querrichtung  verstellt wird, um das Ende der einen oder  andern     Leitrinne    16, 17 mit der Nagelab  führung in Übereinstimmung zu bringen.  



  Somit wird durch Drehung der Welle 78  gleichzeitig der Wechsel der Kantenführung,  der Wechsel der Nagellänge und die Ver  änderung des Treiberhubes herbeigeführt.  



  Die Drehung der Welle 78 erfolgt nun  durch eine Schwingung des Gliedes 194 von  der Kraftwelle 6 aus und wird durch die  übliche Kniegabel 258     (Fig:    1) eingeleitet,  durch welche auch die aus einer Seitenver  schiebung und einer Drehung zusammenge  setzte     Faltbewegung    der     Aufzwickzange    ver  anlasst wird.  



  Die Kniegabel ist an einer Schubstange 220       befestigt,    die mit einem Schlitz einen Stift 224  erfasst, der an einem zweiteiligen, die Schub  stange 220 umgebenden Arm 228 angebracht  ist. Die beiden Armteile 228 sind mit einer  Welle 170 durch Feder und Nut verbunden.  Das untere Ende der Welle ist in einer Kon  sole 232 gelagert, die durch Bolzen 236 an  festen     Knaggen    234 der Maschinensäule be  festigt ist. Ein federbelasteter Kolben 242  an dem Arm 228 fasst mit seinem konischen  Ende in Löcher des Flansches 248 eines  festen Stiftes 244, um den Arm in seinen  Arbeitsstellungen zu halten.

   Die Drehung  des Armes 228, durch welche die     Faltbewe-          gung    der Zange hervorgebracht wird, erfolgt  durch eine     Seitwärtsbewegung    der Kniegabel,  wobei durch den Stift 224 der Arm 228  mitgenommen wird.  



  Die Einleitung des Wechsels der Kanten  lehren erfolgt durch eine     Einwärtsbewegung          derKniegabe1-258,    durch welche die Stange 220  relativ zum Arm 228 verschoben wird, was  durch die Anwendung des den Stift 224 um  gebenden Schlitzes ermöglicht ist. Bei dieser  Verschiebung wird die Schubstange 220 durch  seitliche Vorsprünge 254 des Armes 228 ge  führt. Das Ende der Stange 220 ist durch    einen Zapfen 250 mit einem um die Welle 170  drehbaren Glied 252 verbunden. Die Dreh  bewegungen des Gliedes werden durch mit  der Seite der Maschinensäule in Berührung  tretende     Schrauben    270; 272 begrenzt.

   Ein  Finger 260 des Gliedes 252 fasst in einer  senkrechten Schlitz 262 einer die Schwing  welle 170 umgebenden     Muffe    264, so dass  252 und 264 sich zusammen drehen. Am       obern    Ende der Muffe 264 ist durch Klemm  schraube 274 ein     U-förmiges    Glied 276 be  festigt, welches um die die obere Lagerung  der Stange 170 bildende feste Konsole 278  herumgreift und sich auf die obere Fläche  dieser Konsole aufstützt. Die Verbindung der  Teile 252 und 264 durch Finger und Schlitz  ist notwendig, weil die Höhenlage des Ma  schinenkopfes 5 gegenüber der Maschinen  säule 2 entsprechend der Grösse des bedie  nenden Arbeiters verstellbar ist.  



  Auf der obern Fläche des Gliedes 276  ruht ein     sechszähniges    Schaltrad 282, in wel  ches eine am Glied 276 drehbar befestigte  Schaltklinke 280 eingreift und das auf der  Welle 170 lose drehbar ist. An der obern  Seite des Schaltrades ist ein mit drei Vor  sprüngen versehenes     Nockenstück    284 be  festigt. Oberhalb des     Nockenstückes    284 ist  auf die Welle 170 lose drehbar ein Block 286  aufgesteckt, der in einer Kulisse 288 einer  Kulissenstange 290 gleiten kann. Die Ku  lissenstange 290 ist durch einen Zapfen 298  mit einem Schwingstück 194 verbunden.  



  An der untern Fläche der Kulissen  stange 290 sind zwei Rollen 292, 294 dreh  bar angebracht, welche mit dem Nocken  stück 284 in     Berührung    stehen und solche  Entfernung haben, dass dann, wenn beispiels  weise die Rolle 294 an den Vorsprung 296       (Fig.    3) der     Nocke    anliegt, die andere Rolle 292  zwischen den beiden andern Vorsprüngen 297,  298 des     Nockenstückes    liegt. Somit wird  durch Drehung des     Nockenstückes    die     Ka-          lissenatange    290 zwangsläufig hin- und her  bewegt.

   Bei der Drehung des     N.ockenstückes     um 60  aus der Stellung     Fig.    3 links herum  schiebt der Vorsprung 297 die Kulissen  stange 290 nach links. Bei einer weiteren      Drehung     uni    60   in derselben Richtung wird  die Kulissenstange in entgegengesetzter Rich  tung vorgeschoben. Auf diese Weise wird  bei Drehung des Schaltrades     eitre    Hin- und       Herschwingung    des     Stückes    194 und der  Welle 78 hervorgebracht.

   An einem     Arm    304  der mit der     Überschieberplatte    20 verbun  denen Konsole 22 ist eine     Klinke    300 durch  Zapfen 302     angelenkt,        all    deren vorderem  Ende     (Fig.    3) eine Stossplatte 305 befestigt  ist. Bei der normalen Bewegung der Platte  20 zur     Bewegung    des Überschiebers bewegt  sich diese Platte 305 zwischen zwei Zähnen  des Schaltrades 282 hin und her und     1ä        rt     es unbewegt.

   Die Klinke 300 wird durch  einen federnden Drücker 308, welcher gegen       eilte    Platte 307 an einer nach hinten gerich  teten Verlängerung 306 der     Klinke    drückt,  gegen das Schaltrad gehalten. Der Drücker  308 wird durch eine Feder 313 nach vorn  gedrückt, soweit die auf den Stiel geschraub  ten, gegen die Lagermuffe 310     treffenden          Muttern   <B>311</B> es gestatten.

   Die     Muttern    wer  den so eingestellt, dass das Ende des     Drük-          kers    gewöhnlich nicht an der Platte 307 und  die Platte 305 nicht an dem Schaltrad an  liegt, so     dah        beine        unnotwendige    Abnutzung  eintritt.

   Wenn mittelst der     Kniegabel    und  der     Schaltklinke    280 das Schaltrad     .'.82    um  ein kleines Stück gedreht wird, so fällt das       Ende    der Platte 305 hinter einen Zahn des  Schaltrades ein, und die Bewegung des Schalt  rades und der von diesem     beeinflurten    'feile  in die gewünschte     Endlage        behufs        Wechselns     der Kantenlehren wird durch die     Maschinen-          welle    ohne weitere Mithilfe des Arbeiters  hervorgebracht.

       Eilte    Sperrklinke     31.1,    die     um     den festen Zapfen<B>316</B> drehbar ist, verhindert       mit    ihren     Zähnen    318 und 320     (Fig.        1u)    eine  Rückwärtsbewegung des Schaltrades. Eine  die beiden Klinken 314 und 280 verbindende  Feder 322 hält beide     Klinken    in     Eingriff.     



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist  folgende  Wenn der Arbeiter die     Leitrinnen    und  die     Kantenlehren    zu wechseln     wünscht,    so  drückt er die Kniegabel 258 einwärts, und    durch die     Stossstange    220 wird dabei eine  geringfügige Drehbewegung der Muffe 264  hervorgebracht, und dabei dreht die Klinke  280 das Schaltrad 282 ein wenig, bis der  Zahn 320 der Klinke 314 hinter demjenigen  Zahn des Schaltrades 282 einfällt, der vorher  mit     einem    Zahn 318 in Verbindung gestan  den hat.

   Die     Klinke    300 bewegt sich dann  hinter einen     Zahn    des Schaltrades und schiebt  während der nächsten Vorwärtsbewegung der  Platte 20 den Zahn vor sich her, bis das  Schaltrad um 60   gedreht ist. Dabei fällt  der Zahn 318     wieder    hinter einem Zahn des  Schaltrades ein und verhindert eine Rück  wärtsbewegung. Wird die Kniegabel zum       zweitenmal        einwärts    gedrückt, so tritt selbst  tätig die     Rückbewegung    der Stange 290,  sowie der von ihr betätigten Teile in die Aus  gangslage ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zangenaufzwickrnaschine mit einem Über schieber und wechselbaren Kantenlehren, da durch gekennzeichr)et, dar der Wechsel der Kantenlehren voll der Maschinenwelle aus bewirkt wird, nachdem ein Steuerglied vom Arbeiter in Bewegung gesetzt worden ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dalä der Wechsel der Kan tenlehre von der Maschinenwelle aus durch den den Überschieber bewegenden Teil und einen voll letzterem betätigter) Über- ti@agringsnrecl)ar)isrnus bewirkt wird.
    Maschine nach Patentanspruch, bei welcher die Faltbewegungen der Aufzwickzange durch Verstellung einer Kniegabel einge leitet werden, dadurch gekennzeichnet, dass durch Verstellung der gleichen Kniegabel auch die Einleitung des Wechsels der Kantenlehren veranlasst wird.
CH108690D 1923-11-17 1923-11-17 Zangenaufzwickmaschine. CH108690A (de)

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