CH106980A - Kurvenscheibe für den Gattergewichtsausgleich von Stickmaschinen. - Google Patents

Kurvenscheibe für den Gattergewichtsausgleich von Stickmaschinen.

Info

Publication number
CH106980A
CH106980A CH106980DA CH106980A CH 106980 A CH106980 A CH 106980A CH 106980D A CH106980D A CH 106980DA CH 106980 A CH106980 A CH 106980A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
support parts
cam
base
disc
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Vogtlaendis Aktiengesellschaft
Original Assignee
Vogtlaendische Maschf Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vogtlaendische Maschf Ag filed Critical Vogtlaendische Maschf Ag
Publication of CH106980A publication Critical patent/CH106980A/de

Links

Landscapes

  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Nurvenscheibe    für den     Gattergewichtsausgleich    von Stickmaschinen.    Beim Ausgleich des     Gattergeavichtes    von  Stickmaschinen     mittelst    Federn werden Kur  venscheiben verwendet, durch welche die  Spannungsänderungen der das Gatter tragen  den Federn in allen Stickstellungen mit dem       Gattergewicht    in Einklang gebracht werden.  Jene Kurvenscheiben sind für eine bestimmte       Federnart    und für verschiedene     Gatter-          (X    entworfen, die den wechselnden Ma  schinenlängen entsprechen. Da. sich aber die  Voraussetzungen von Fall zu Fall etwas än  dern, z.

   B. wenn der Federstahl eine abwei  chende Beschaffenheit hat, so muss bei der  Aufstellung einer neuen Maschine die Kur  venscheibe durch Auflagen oder in anderer  Weise so nachgerichtet werden, dass ein wirk  licher     Gattergewichtsausgleich    in allen     Stick-          stellungen    erreicht     wird.    Man hat für diesen       Zweck    bereits die Kurvenscheiben in der  Weise verstellbar gemacht, dass in dem Kranz  einer Grundscheibe eine grössere Anzahl von       Stellschrauben    vorgesehen und um diese ein  starkes Bandeisen gelegt ist, das als Unter  lage für das dünne, zum Gatter führende    Stahlband dient.

   Diese Einstellung hat den  Nachteil, dass das dicke Zwischenband lose  auf den Schrauben aufliegt und sich infolge  dessen leicht verschieben kann, wozu noch der  weitere Nachteil tritt, dass trotz der Stärke  des Zwischenbandes eine gleichmässige Kur  venform nicht erzielt     wird.     



  Es ist ferner bei Kurvenscheiben der letz  teren Art der Vorschlag gemacht worden, die  Stellschrauben mit verbreiterten,     ballig    ge  stalteten Köpfen zu versehen, über welche das  das Gatter tragende Stahlband hinweggelegt  wird. Da dieses Band jedoch bei derartigen  Anordnungen     naturnotwendig    zwischen je  zwei Schraubenköpfen über einen mehr oder  weniger grossen Zwischenraum frei und daher  geradlinig ausgespannt liegt, so entstehen  Fehler für den     Gatterausgleich,    die sehr rasch  bei grösseren Maschinen ein unzulässiges Mass  erreichen;

   ganz abgesehen     davon,    dass die     bal-          lige    Gestalt der     Schraubenköpfe    keine sichere  Unterlage für das Stahlband bildet. _  Gegenstand der Erfindung ist nun eine  Kurvenscheibe für den Gattergewichtsaus-      Teich von Stickmaschinen, bei     welcher    auch  n einer Grundscheibe verstellbare Stützteile  für ein darüber führendes,     gattertragendcs     Stahlband vorgesehen sind, bei welchem aber  wenigstens einzelne dieser Stützteile an der  Grundscheibe nicht     mir    radial verstellbar,  sondern auch in der Scheibenebene vier  schwenkbar sind,

   so dass sich jene Stützteile  eng dem Verlauf des Stahlbandes     anschinie-          gen    lassen.  



  In der Zeichnung sind zwei     Ausführungs-          beispiele    der Erfindung dargestellt.     Fig.    1  zeigt die Seitenansicht einer ersten     Ausfüh-          rungsform    der einstellbaren     Kurvenscheibe:          Fig.    2 ist ein Achsenschnitt durch die Seheibe  nach     Fig.    1;     Fig.    3 stellt eine zweite Aus  führungsform der Erfindung dar:     Fig,        -t    ist  ein Achsenschnitt zu der Scheibe nach     Fi-.    3.  



  Die Grundscheibe 1 der einstellbaren     Kur-          venscheibe    nach     Fig.    1 und 2 sitzt     miitelst     der Nabe 2 fest auf ihrer Stützwelle. Auf  einer Seitenfläche der Grundscheibe 1 sind  die Augen 3 für die Befestigung der     das        Gat-          tergew-icht    ausbleichenden     Schraubenfeder    an  -ebracht. Ferner ist ein     Auge    d     vorg@selien,     bei dem das Schloss 5 für das zum Gitter  führende Stahlband 6 angreift. Die.

   Grund  scheibe 1     besitzt    einen verbreiterten Rand 7,  durch den eine Mehrzahl von     ',#tiitzselir.iuben     12     hindurchragen,    auf deren Aussenenden sieh  die die     eingangs        genannten        Stützteile    bilden  den     Kurvensegmente    8     aufsetzen.    Diese sind  hinreichend breit gehalten, um dem Stahl  band eine gute Auflage zu bieten, und an  ihrer Aussenseite sauber bearbeitet. Von je  dem     Segment    8 reicht. ein Flansch 9 flach an  die eine Seitenfläche der Grundscheibe 1  heran.

   In diesem Flansch 9 ist ein     Längs-          sehlitz    10     vcrgesehen,    bei dem das betreffende       Kurvensegment    8 an der Grundscheibe 1     mit-          telst    einer     Schraube    11 festbespannt werden  kann. Ausserdem stützt     sich    jedes Segment 8       gegen    zwei Schrauben 12, die in den     Rand    7  der Grundscheibe 1     einweschraubt    sind.

   In  folge dieser     Anordnung    kann jedes     Kurven-          segment    nach Lockerung der     Schraube    11  durch die Stellschrauben 12     flicht    nur in ra-  
EMI0002.0053     
  
    <B>(</B> <SEP> 'ialür <SEP> Richlun- <SEP> vur,#t4,111. <SEP> so <SEP> idern <SEP> auch <SEP> durch
<tb>  <B>1 <SEP> n <SEP> - <SEP> 1</B>
<tb>  Verschwenlain <SEP> ", <SEP> in <SEP> der <SEP> Grundseheibenebene
<tb>  so <SEP> ausgerichtet <SEP> werden.

   <SEP> dass <SEP> es <SEP> sich <SEP> mit <SEP> den
<tb>  Nachbarsegmenten <SEP> zu <SEP> einem <SEP> blatten <SEP> Kurven  zug <SEP> zusammens#,bliesst, <SEP> ohne <SEP> dass <SEP> an <SEP> den
<tb>  I@bcrganbsstellen <SEP> von <SEP> Se-ment <SEP> zu <SEP> Segment
<tb>  <B>l <SEP> ss</B> <SEP> ätze <SEP> en(stehen,
<tb>  e(1 <SEP> <B>' <SEP> 0 <SEP> e,</B> <SEP> 'wisehenri <SEP> unie <SEP> Und <SEP> Abs4
<tb>  <B>n-</B>
<tb>  die <SEP> der <SEP> Haltbarkeit <SEP> des <SEP> Stahlbandes <SEP> schädlich
<tb>  sein <SEP> würden.

   <SEP> Wird <SEP> bei <SEP> der <SEP> lusbalaiicieriiiib
<tb>  cincs <SEP> CTatters <SEP> eine <SEP> Abänderung <SEP> des <SEP> ursprüng  lich <SEP> angenommenen <SEP> Kurvenlaufes <SEP> notwendig,
<tb>  so <SEP> kann <SEP> dieser <SEP> in <SEP> der <SEP> an-egebenen <SEP> "Weise <SEP> ohne
<tb>  Auflagen <SEP> leicht <SEP> durchgeführt <SEP> werden.
<tb>  



  Das <SEP> letzte <SEP> Kurvensegment <SEP> 8', <SEP> das <SEP> weiiiber
<tb>  für <SEP> die <SEP> Regelung <SEP> der <SEP> Gal-terausbalancierun-,,
<tb>  als <SEP> vielinelir <SEP> für <SEP> eine <SEP> aielicre <SEP> L7nileitiinb <SEP> Dez.
<tb>  Slalilbandes <SEP> 6 <SEP> von <SEP> der <SEP> wirksamen <SEP> Kurven  ll;liclic <SEP> zti <SEP> deni <SEP> Befestigungs,iuge <SEP> I <SEP> notwendig
<tb>  ist, <SEP> braucht <SEP> nicht <SEP> einstellbar <SEP> angeordnet: <SEP> zu
<tb>  werden. <SEP> Für <SEP> dieses <SEP> Kurvensegment <SEP> genügt
<tb>  es <SEP> vielmehr, <SEP> wenn <SEP> es <SEP> in <SEP> einfachster <SEP> Weise <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> kleinen <SEP> Spiel <SEP> an <SEP> der <SEP> Grundscheibe <SEP> 1
<tb>  festgespannt <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  



  Die <SEP> bei <SEP> der <SEP> oben <SEP> becliriebenen <SEP> #'Sclicibe
<tb>  zur <SEP> An@vendun- <SEP> koininenden <SEP> liurvense-mentc
<tb>  8 <SEP> werden <SEP> mit <SEP> Vorteil <SEP> in <SEP> der <SEP> \'eise <SEP> hergestellt,
<tb>  dass <SEP> man <SEP> die <SEP> gegossenen <SEP> Einzelteile <SEP> zunächst
<tb>  wir <SEP> so <SEP> weit <SEP> bearbeitet, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> sieh <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Grundscheibe <SEP> in <SEP> der <SEP> richtigen <SEP> Weise <SEP> fest  spannen <SEP> lassen. <SEP> Wenn <SEP> dann <SEP> letzteres <SEP> ge  sehehen <SEP> ist, <SEP> werden <SEP> die <SEP> zu <SEP> einer <SEP> Scheibe <SEP> ge  hörigen <SEP> Kurvenstiiclze <SEP> in <SEP> einem <SEP> Arbeitsban  von <SEP> einem <SEP> Fräer <SEP> naeli <SEP> einer <SEP> Schablone <SEP> an <SEP> den
<tb>  Aussenseiten <SEP> bearbeitet.

   <SEP> Auf <SEP> diese <SEP> -#VFise
<tb>  wird <SEP> es <SEP> bei <SEP> dem <SEP> CTewiclitsattsgleieh <SEP> eines <SEP> Gat  tPrs <SEP> nur <SEP> notwendig, <SEP> die <SEP> c,inzelneu <SEP> Se-tnente
<tb>  innerhalb <SEP> en<U>-</U>er <SEP> Grenzen <SEP> zu <SEP> verstellen, <SEP> die
<tb>  sich <SEP> infolge <SEP> von <SEP> Enterseliieden <SEP> der <SEP> zur <SEP> Ver  wendung <SEP> kommenden <SEP> Federn <SEP> und <SEP> bei <SEP> Abwei  clittn-en <SEP> von <SEP> dein <SEP> angenommenen <SEP> Gatter  gewielit <SEP> nötig <SEP> machen.
<tb>  



  Falls <SEP> man <SEP> gemäss <SEP> den <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> l <SEP> die
<tb>  einzelnen <SEP> Kurvenseginenlc <SEP> zu <SEP> eirwin <SEP> einheit  lichen <SEP> Ganzen <SEP> zuammenfassen <SEP> will, <SEP> werden
<tb>  sie <SEP> aus <SEP> hochkantstehenden <SEP> Blechen <SEP> hergestellt
<tb>  und <SEP> wie <SEP> die <SEP> Glieder <SEP> einer <SEP> Gallschen <SEP> Kette <SEP> zu  sammenbefiigt. <SEP> Durch <SEP> die <SEP> Gelenkkolben <SEP> 1-1         derselben werden die     Kurvenglieder    13 zu  sammengehalten. Die Enden der Bolzen 14  ruhen in den Schuhen 15, die nach dem In  nern der Kurvenscheibe zu einen mit Schrau  bengewinde versehenen Bolzen 16 besitzen.  



  Jedem der Schuhe 15 liegt an der Grund  scheibe 1 ein Gelenkbolzen 17 gegenüber,  durch den je eine Gelenkgabel 18 an der  Grundscheibe 1 abgestützt wird. Jede der  Gabeln 18 besitzt einen mit Schrauben  gewinde versehenen Bolzen 19, der mit dem  Bolzen 16 durch das     Spannschloss    20 verbun  den ist. Hierdurch lässt sich der Abstand von  je zwei zusammengehörigen Bolzen 14 und  17 leicht verstellen und damit nicht nur eine  radiale Verstellung der Glieder 13, sondern  auch eine Verstellung derselben in der Grund  scheibenebene erzielen, wodurch gleichzeitig  der Kurvenverlauf entsprechend geändert  wird. Auf diese Weise ist es möglich, für  jede     Gatterstellung    einen vollkommenen Ge  wichtsausgleich zu erzielen.

   Um diese Arbeit  zu erleichtern, werden     zweckmässigerweise    die  Spannschlösser 20 mit einer Stricheinteilung  versehen, so dass ihre Einstellung,     bezw.    der  entsprechende Abstand der Gelenkbolzen 14  und 17 voneinander leicht ermittelt werden  kann. Sobald dann für die beiden     Grenz-          -dellungen    des Gatters die entsprechenden  Spannschlösser richtig eingestellt sind, lassen  sich die übrigen mittelst der erwähnten       Stricheinteilung    leicht so ausrichten, dass  sich der Achsenabstand je zweier zusammen  gehöriger Gelenkbolzen 14 und 17 in gleich  mässigen Abstufungen ändert.

   Hierfür müs  sen natürlich die Spannschlösser angenähert  senkrecht zu den von ihnen beeinflussten  Kurvenstücken 13 liegen.  



  Um die einstellbaren Teile sicher in ihrer  Lage zur Grundscheibe 1 festzuhalten, ist  das eine Ende der Kurvenkette mittelst des  Bolzens 14' an einer Nase 21 der Grund  scheibe 1     angelenkt.    Das andere Ende der Kur  venkette trägt mittelst des Bolzens 14" einen  Schuh 22, der lose gleitend auf dem Grund  körper 1 aufliegen kann und unter Zwischen  schaltung einer Feder 23 an der Nase 24 der    Grundscheibe 1     befestigt    ist, so dass er an  diese     ungedrückt    wird.  



  Die Länge der einzelnen Kurvenglieder  13 und ihre Gestalt kann beliebig gewählt  werden. Am     einfachsten    ist es, die Ketten  glieder sämtlich gleich lang zu wählen und  nach einem Kreisbogen zu     krümmen.    Man  kann jedoch auch so, wie es oben für das  Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 beschrie  ben ist, von einer bestimmten Grundgestalt  der Kurvenform ausgehen und dementspre  chend die einzelnen Kurvenglieder ausbilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kurvenscheibe für den Gattergewichts- ausgleich von Stickmaschinen, bei welcher an einer Grundscheibe verstellbare Stützteile für ein darüber führendes, gattenragendes Stahl band vorgesehen sind, dadurch gekennzeich net, dass wenigstens einzelne dieser Stützteile an der Grundscheibe nicht nur radial ver stellbar, sondern auch in der Scheibenebene verschwenkbar sind, so dass sich jene Stütz teile eng dem Verlauf des Stahlbandes an schmiegen lassen.
    UNTERANSPRV CHE i. Kurvenscheibe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehrere der Stützteile mittelst je zweier Einstell organe, die je in der Nähe der beiden En den dieser Stützteile angreifen, an der Grundscheibe ;abgestützt sind. 2.
    Kurvenscheibe nach -Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenzeichnet, dass die Stützteile aus einer Kurvenbahn entsprechend gebogenen Gliedern bestehen, die nach Art einer Gallschen Gelenkkette zusammengelenkt und an den Gelenkstel len durch Spannschlösser mit der Grund scheibe verbunden sind. 3. Kurvenscheibe nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Gliederkette an der Grundscheibe aasge lenkt ist, während ihr anderes Ende glei tend auf .dieser aufliegt und durch Feder kraft an sie angedrückt wird.
    1-. Kurvenscheibe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den Einstellorganen zum Ab- stützen der Stützteile eine Festspannvor- richtunb angeordnet ist, durch welche die Stützteile in ihrer endgültigen Stellung an der Grundscheibe feststellbar sind.
CH106980D 1922-03-25 1923-02-22 Kurvenscheibe für den Gattergewichtsausgleich von Stickmaschinen. CH106980A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE106980X 1922-03-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH106980A true CH106980A (de) 1924-10-01

Family

ID=5650856

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH106980D CH106980A (de) 1922-03-25 1923-02-22 Kurvenscheibe für den Gattergewichtsausgleich von Stickmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH106980A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH369639A (de) Einrichtung zum Führen und Entlasten der Energiezuleitung zu einem ortsunabhängigen Verbraucher mittels Ketten
DE2128929B2 (de) Walzenmühle
CH106980A (de) Kurvenscheibe für den Gattergewichtsausgleich von Stickmaschinen.
DE19727495C2 (de) Lippenrollvorrichtung
DE1072041B (de) Spannvorrichtung für mehrere nebeneinander in parallelen Ebenen verlaufende flexible Zugmittel
DE919945C (de) Blechrichtmaschine mit mindestens einer kurzen, laengs verschiebbaren angetriebenen Richtwalze
DE662041C (de) Kettengreiferscheibe
EP1072435A1 (de) Einrichtung für das Beleimen der Aussenflächen von in einer Buchblockeinhängemaschine in Buchdecken einzuhängende Buchblocks
DE1919207B2 (de) Egreniermaschine
DE2813995A1 (de) Spiralrolle fuer die unruh eines uhrwerkes und verfahren zu ihrer herstellung
DE372959C (de) Rasenmaehmaschine mit Kraftantrieb
DE323269C (de) Walzenmuehle, bei welcher die obere Walze durch bewegliche Arme getragen wird, die um Zapfen schwingen koennen
DE405493C (de) Kurvenscheibe fuer das Gattertragband von Stickmaschinen
DE694736C (de) Befestigung der Messer auf Messertrommeln fuer Haeckselmaschinen
DE1526725C3 (de) Mehrzylinder Kraftstoffeinspntz pumpe
DE730090C (de) Elastische Kupplung mit einer Mehrzahl strahlenfoermig angeordneter federnder Lamellenelemente
DE3022670C2 (de) Förderbandtrommel
DE639648C (de) Reibungstrommel fuer Seile oder Ketten
DE716603C (de) Rollenfreilaufkupplung
DE410818C (de) Riemenantrieb
AT332027B (de) Beschlag fur in eine sitz- bzw. liegestellung bringbare mobel
DE2945446C2 (de) Schärmaschine mit verstellbarem Schärnkonus
DE590978C (de) Garnreiniger
DE1965243A1 (de) Sortiermaschine
DE674215C (de) Polsterfederung mit unter der Aufliegeflaeche waagerecht angeordneten Stuetzen aus einzelnen frei tragenden Federgliedern