CH104366A - Rechenmaschine. - Google Patents

Rechenmaschine.

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CH104366A
CH104366A CH104366DA CH104366A CH 104366 A CH104366 A CH 104366A CH 104366D A CH104366D A CH 104366DA CH 104366 A CH104366 A CH 104366A
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Brandtner Hugo
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Brandtner Hugo
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/04Adding or subtracting devices

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Description


  Rechenmaschine.    Die Erfindung betrifft eine     Rechenma-          3chine,    beider die Ziffernscheiben des Zähler  werkes mit     aufrechtstehenden    Achsen     neben-          ;inanderliegend    drehbar gelagert sind, deren       :.ntrieb    durch eine gemeinsame Zahnstange       ,rfolgt,    deren Bewegung .auf jede Ziffern  >cheibe durch ein Zahnriad     erfolgt,    das durch  Druck auf eine Taste mit dem     Antriebszahn-          _ade    der Ziffernscheibe in Eingriff kommt.

    Dabei kann der     Zahnstange    je nach der Zahl,       lie    .auf die Ziffernscheibe übertragen werden       3o11,    eine Verschiebung von bestimmter Grösse  zwangsweise erteilt werden. Die     Rechenma-          @cliine    nach vorliegender Erfindung kann so  flach gebildet sein, dass sie nur einen kleinen  Raum einnimmt, sehr handlich und leicht       )rtsveränderlich    ist, trotz der Möglichkeit,       nit    mehrstelligen Zahlen zu rechnen.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist auf der       7,eichnung    beispielsweise     veranschaulicht.          Fig.    1 zeigt den Aufriss,       Fig.    2 den Grundriss der Rechenmaschine;       Fig.    3 zeigt einen     Grundriss    bei     abgenom-          nener    Deckplatte;

         Fig.    4 ist ein     Querschnitt    nach Linie       ft-B,            Fig.    5 ein Querschnitt nach Linie     C-D,          Fig.    6 ein     Querschnitt        'nach    Linie     D-P     der     Fig.    3;       Fig.    7 .bis 16a sind Einzelheiten.  



  Die Ziffernscheiben 3 des Zählwerkes dar  Rechenmaschine sind im     langgestreekten     niedrigen Kasten derselben nebeneinander mit       aufrechtstehenden    Achsen     .angeordnet,    und  zwar jede drehbar auf einem in der Grund  platte 1 des Kastens feststehenden Zapfen<B>92</B>       (Fig.    4, 5, 12, 13). Alle Mittel der Zapfen 2  liegen in einer Längsgeraden der Platte 1, die  nach der einen Seite .der Platte hin liegt. Die  Anzahl der Ziffernscheiben kann beliebig  gross sein, sie wird so gewählt, dass die Ma  schine dem Zweck, dem sie dienen soll, ge  nügt. In     Fig.    3 der Zeichnung sind die Zif  fernscheiben 3 sichtbar gezeichnet.  



  Jede Ziffernscheibe trägt unten auf ihrer  Achse ein Sperrad 4     (Fig.    4, 5, 12, 13), auf  das eine durch Feder beeinflusste Sperrklinke       5.        (Fig.    12) einwirkt, die eine Rückwärts  und     Vorwärtsbewegung    des Rades .4     zulässt.          Dadurch    wird jede Ziffernscheibe in ihrer  jeweiligen Stellung bis     4u    einem gewissen  Grade fixiert.      Das Zählwerk ist     zeit    einer     Zelinerschalt-          einrichtung    versehen.

   Zu diesem Zwecke hat  die erste Ziffernscheibe 3 von rechts begin  nend auf ihrer Achse einen Daumen 6     (Fig.    4  und 13), der bei jeder vollen Umdrehung der  Scheibe einen für sich auf der Grundplatte  gelagertes Zahnrädchen 7     (Fig.    12 und 13)  um einen Zahn     fortschaltet.    Das Zahnrädchen  7 überträgt seine Bewegung durch ein auf  seiner Achse festsitzendes Rädchen     P    auf ein  Zahnrad 8 der Ziffernteile 3 der nächsthöhe  ren Wertstelle. Dieses Zahnrad 8 hat so viele  Zähne; wie Ziffern auf der Scheibe vorhanden  sind, d. h. zehn.

   Bei einer Drehung des Zahn  rädchens 7 um einen Zahn wird also diese       Ziffernscheibe    um eine Ziffer vorwärts oder  rückwärts gedreht, je nach dem Drehungs  sinne des Rädchens. Die zweite Ziffernscheibe  3 hat einen Daumen 8a     (Fig.    5 und 13), der  auf ein neben ihm gelagertes Zahnrädchen 9       (Fig.    12 und 13) einwirken kann, das wie  derum mit einem Rädchen 10     (Fig.    13) auf  ein Zahnrad der dritten Ziffernscheibe ein  wirkt, wie das Rädchen 7 auf die zweite Zif  fernscheibe, so dass auch die     dritte    Ziffern  scheibe na-eh jedem vollen Umlaufe der zwei  ten um eine Ziffer vorwärts oder rückwärts  weitergeschaltet wird.

   In gleicher Weise sind  alle übrigen Ziffernscheiben eingerichtet und  beeinflusst. Die erwähnten Schaltdaumen 6,       8a    usw., und die     Schalträder    8 usw., sowie  die kleinen Zahnrädchen 7, 9     usw.,    sind so  an den Ziffernscheiben und in     bezug    aufein  ander angeordnet, dass keines von dem andern  bei der Drehung     behindert    wird.  



  Unter jeder     Ziffernselleibe    3     des    Zähl  werkes, in gewissem     Abstande    von ihr, ist  auf ihrer Achse ein Antriebszahnrad 11 an  gebracht. Dieses hat ebenfalls zehn Zähne, so  dass jede Drehung dieses Rades 11 um einen  Zahn eine     Forfschaltung    der Ziffernscheibe  um eine Ziffer bewirkt. Mit den Zahnrädern  11 können Zahnräder 12     (Fig.    3, 4, 5, 7 und  12) in Eingriff .gebracht werden, die hinter  den Ziffernscheiben 3 des Zählwerkes lose auf  Zapfen 13 sitzen.

   Jeder Zapfen 13 geht lose  durch eine gelochte Blattfeder 14 hindurch       (Fig.    7), welche an ihrem einen     .Ende    an der    Grundplatte 1 befestigt ist,     während    ihr an  deres Ende von der Grundplatte 1 abstellt und  das Rad 12 trägt, dieses in die     Höhe        drük-          kend,    so dass es ausser Eingriff .mit den An  triebsrä.dern 11 der zugehörigen Ziffern  scheibe 3 steht.     Jede    Achse der Zahnräder 12       trägt    oben einen über der     Abdeckplatte        a    lie  genden Druckknopf 15.

   Wird auf diesen ge  drückt, so wird das Zahnrad 12 niederge  drückt, und mit seinem     Antriebsrade    11 der  Ziffernscheiben 3 in     Eingriff    gebracht. Nach  dem Loslassen führt die Feder 14 das     betref-          fencle    Zahnrad 12     -wieder    selbsttätig in die       Hochlage    zurück und     bewirkt    dadurch, dass  es wieder ausser Eingriff mit 11 kommt.  



  Unten an den Zahnrädern 12 sitzen kleine       Ritzel    16, die sämtliche in eine gemeinsame,  in der Längsrichtung der Maschine     durchge-          führte    Zahnstange 17     (Fig.    3, 4 und 12) ein  greifen, so dass sie alle, und mit ihnen alle  Zahnräder 12 bei einer Verschiebung der  Zahnstange in der einen oder andern Richtung  gedreht werden. Je nachdem dann durch Nie  derdrücken des betreffenden Druckknopfes 15  das eine oder andere Antriebsrad 12 mit sei  ner Ziffernscheibe 3 in Eingriff gehalten  wird, erfolgt eine Drehung dieser um einen  der Bewegungslänge der Zahnstange entspre  chenden Betrag.  



  Hinter den Antriebsrädern 12 der Ziffern  scheiben 3 sind auf Zapfen 18     (Fig.    5)     dei     Grundplatte 1     Kontrollziffernsclieiben        l@     drehbar gelagert. Jede dieser hat ebenfalls  sein Sperrad 20 .mit einer der Ziffernzahl     ent.     sprechenden Anzahl von Zähnen (also zehn  und in das eine unter der Wirkung einer     Fe.     der stehende Klinke 21 eingreift, welche die  Bewegung der Scheibe nach den beiden     Rich          tun-en    zulässt, sie aber in jeder Stellung     fi     ziert.

   Ausser     denn        Sperrade    20 hat     jede        Kon          trollziffernscheibe    19 ein Antriebszahnrad 2:  mit zehn Zähnen, das in gleicher     Hochlag,     wie das     Antriebsrad    11 der Ziffernscheiben  der gleichen "'entstelle liegt und in (las da  niedergedrückte Treibrad 12 ebenfalls ein  greift. Findet also eine Drehung einer     Zif          fernscheibe    3 statt, so erfolgt gleichzeitig ein  solche der zugehörigen     Kontrollziffernscheib         19. und zwar um den gleichen Betrag, und       iin    selben Drehsinne.  



  Damit die     Kontrollziffernscheiben    19 so  wohl bei Addition, als auch bei Subtraktion  die     Zahlen    zeigen, mit denen gerechnet wird,  bei.     der    Subtraktion einer Zahl aber eine Rück  wärtsdrehung der     Zählwerksziffernscheiben     3, und also auch der     Kontrollziffernscheiben     erfolgt, sind .auf jeder Scheibe 19 zwei kon  zentrische Reihen von Ziffern angebracht,  von denen die äussere im umgekehrten Dreh  sinne zur     innern    verläuft     (Fig.    3).

   Um von  jeder     Kontrollziffernscheibe    19 nur eine     Zif=          fer    der einen oder andern Ziffernreihe je nach  Bedarf sichtbar werden zu lassen, ist unter  den Ausschnitten 26 der Deckplatte a ein  längsverstellbarer Schieber 23     (Fig.    4, 5, 8)  angebracht, der unter der Wirkung einer Fe  der 24 steht und einen nach unten vorstehen  den Lappen 25 hat, an dem der Stift 63  eines Hebels 62     (Fig.    3) angreift, wenn die       Maschine    in noch zu beschreibender Weise auf  Subtraktion verstellt wird.

   Dieser Schieber  23 hat über jeder     Kontrollziffernscheibe    19  zwei     Durchbrechungen    27 und 28     (Fig.    8),  die     so,    versetzt gegeneinander angeordnet     sind,          d,ass    in der einen Stellung des     Sohiebers    33       (Additionsstellung)    die     Durchbrechungen    28  unter den obern Teilen der Öffnungen 26,     in     der andern Stellung des Schiebers     (Subtrak-          tionsstellung)

  dagegen    die     Durohbrechun.gen     27 unter den untern Teilen der Schauöffnun  gen 26 liegen, so dass durch letztere je     eine     Ziffer der .aussen- oder innenliegenden Ziffern  der     Kontrollziffernscheiben    19 sichtbar ist.  Über den     Zählwerksziffernscheiben    3 sind  auf der     Abdeckplatte        a    Schauöffnungen 29  vorgesehen.

     Um die     Zählwerksziffernscheiben    3 und  die     Kontrollziffernsüheiben    19 aus irgend  einer Einstellung in Nullstellung zu bringen,  sitzen auf den Antriebsrädern 11 und 22 Ver  zahnungsstifte 30, mit denen Zahnstangen  31     (Fig.    3, 4, 5, 12, 13) in Eingriff kommen  können. Für sämtliche     Zählwerksziffernschei-          ben    und sämtliche     Kontrollziffernscheiben    ist  je eine solche gemeinsame Zahnstange 31 vor  gesehen.

   Der     Zahnstiftekranz    30 jeder Scheibe    3 und 19 weist eine Lücke auf, die so gross  ist, dass die Zahnstange 31, sofern ihr dieser  Teil der betreffenden Ziffernscheibe gegen  übersteht, frei und ohne die     Ziffernscheibe     zu beeinflussen, vorbeigehen kann. In dieser  Stellung der Ziffernscheiben liegen die Nullen  ihres Ziffernkranzes unter den Schauöffnun  gen 26     resp.    29. Für jede Ziffernscheibe sind  an der Zahnstange 31 so viele Zähne vorge  sehen, wie Zahnstifte vorhanden sind.

   Dazwi  schenliegend sind grössere Aussparungen 32       (Fig.    3) in der Zahnstange vorhanden, die für  gewöhnlich den Stiftverzahnungen 30 gegen  überliegen, wenn die Zahnstangen 31 in ihren  Endlagen rechts sich befinden, und so,     dag     dann Drehungen der Ziffernscheibe nicht be  hindert sind. Die Zahnstangen 31 sind in je  zwei Schlitzführungen 33     (Fig.    3)     -gehalten,     und stehen je unter der Wirkung einer Feder,       Welche    sie in ihrer Anfangsstellung zu hal  ten suchen.

   Sie greifen mit Zapfen 35 aus  Schlitzen 36 der     Abdeckplatte         a    heraus, und  auf     diesen    Zapfen 35 sitzt je eine über der  Platte     a    liegende Handhabe 37     (Fig.    2 und  3), mittelst welchen die Zahnstangen 31 von  aussen von Hand verschoben werden können.  Wird eine Zahnstange 31 im Sinne der Pfeile  z     (Fig.    2) verschoben, so     wirken    ihre Zähne  31a auf alle sich darbietenden Stiftzähne 30  einer jeden über ihr liegenden Ziffernscheibe  ein, bis ihr die stiftlose Stelle gegenüber zu  liegen kommt. Ist dies erreicht, so gehen die  übrigen noch etwa. verbleibenden Zähne 31a  der Zahnstange wirkungslos vorbei.

   Dies ist       dann,der    Fall,     wenn    die Ziffernscheibe in die  Nullstellung übergegangen ist, cl.     1i.    also die  Nullen unter den Öffnungen 26 und 29 sicht  bar sind. Auf diese Weise werden durch eine  einzige Verschiebung einer der Zahnstangen  31 sämtliche     Zifferns,eheiben    entweder des       Zählwerkes-oder    des     Kontrollwerkes    auf Null  gebracht.

   Nach jeder derartigen Verschiebung  der Zahnstangen 31 führen ihre Federn sie       -wieder    in die Anfangslagen links zurück, so  dass die grossen Aussparungen 32 .der Zahn  stangen 31 den Stiftverzahnungen 30 gegen  überliegen und die Einstellung der Ziffern  scheiben des Zählwerkes     bezw.    Kontrollwer-           kes    zur Vornahme von neuen     Rechnungen     möglich ist.  



  Die Verschiebung der die     Zahnritzel    16  beeinflussenden Zahnstange 17     geschieht     durch eine     Schieberplatte    38     (Fig.    3, 6, 9 und  11<B>)</B>, die längsverschiebbar angeordnet ist und  mit einem Querschlitz 39 über einen Zapfen  4t1 der Zahnstange 17 greift.

   An der Vater  seite der S     hieberplatte    38, die in     Eig.    11     da-r-          gestellt    ist, sind zwei Zahnstangen 41, 42 so       #    an-ebraclit,     dass    zwischen ihnen ein Zwischen  LI       raum    liebt und ihre     Verzahnungen    gegenein  ander berichtet sind, so dass ein auf der  Grundplatte 1 drehbar     gelagertes        R:itzel    13  je nach der Einstellung der     Sehieberplatte    38  in die eine oder andere dieser     Zahnsta.nben     eingreift.

   Das Kitzel 43 kann durch ein Zahn  segment 44 gedreht werden, dessen Arm 46  um einen Zapfen 45 der Grundplatte 1 dreh  bar ist. An dem Arm 46 des     Zahnkra.nzse--          inentes    ist ein Hebel 4 7     aasgelenkt,    dessen  freie, mit einer     Handhabe    48 versehenes  Ende aus dem Gehäuse vorsteht.

   Durch einen  um Zapfen 49 oder Grundplatte 1 drehbaren  Lenker 50 wirkt eine Feder 51 ein, die das       Zahnradsegment    stets in die in     Fib.    10     dar-          (restellte    Labe zu bewegen sucht, so dass der  Hebel 47 mit der Handhabe 48 weit .aus     deni     Gehäuse     hervorragt    und nach innen     gedrängt     werden     tann.    Das     Zahnradsebnieiit    44 besitzt       -in    einem Ende eine Nase 52, die     niit    einem       Federriegel    53 in Eingriff kommen     kann,

      was  dann     geschieht,    wenn das     Segment        entgegen     der     Wirkung    der Feder 51     zurückgedrängt     ist. In dieser Stellung     des        Segmentes    ist die  Feder 51 gespannt.    Zwischen     den        Zahnstangen    41, -1 -2 hat.     die          Seliiebcrplatte    38 einen     .abgesetzten    Längs  schlitz 54, durch den der Zapfen 55 des     R:it-          zels        .1.3    greift.

   Jeder Teil des     Schlitzes        5.1    ist  so lang, dass,     wenn    der Zapfen 55 bei einer       Verschiebung    des Schiebers 38 von einem     zum     andern Ende desselben     gelangt,    die Zahn  stange 17 den erforderlichen grössten Hub aus  führt,     sowohl    in Vorwärts- wie Rückwärts  bewegung,     d.    h.

   bei Ausführung von Addi  tion     bezw.        Subtraktion.       Die     Sehieberplatte    38 ist auf einer in der       Querrichtung        verstellbaren    Platte     5Elä.ngs-          versehiebbar        gelagert.    Die Verstellung     cl!,r     Platte 56 kann durch eine     Kurvenscheibe    57  erfolgen,     welche        auf    der     (-,rruiidplatte    1 dreh  bar     gelagert    ist,

   und mit einer     Kurvennut.    58  über einen nach unten     gerieliteten    Zapfen 59       (Fig.    9) der     Platte    56 greift. Die     Drehaelise     der Kurvenscheibe     5"r        geht    durch die     Abdeck-          @platte        a,    und trägt über dieser eine Kurbel     1C0          (Fig.    1, 2,     h),    mittelst deren die Seheibe ge  dreht werden kann.

   Erfolgt eine Drehung der       Kurvenselieibe,    so.     erfährt    die Platte 56 eine       Querverstellung    um das Querstück     54a    des  Schlitzes 54, was zur Folge hat, dass das Kit  zel aus der einen     Zahnstange    der Schieber  platte, z. B. 41,     aua-elöst    und mit der andern,  42, in     EingZiff        gebraelit    wird. Dies bedingt,  dass die Zahnstange 1.7 bei     gleiehartiber    Ver  schiebung des     Zahnkranzsegmentes    44 gerade  die     entgegengesetzte        Bewegung    wie vorher  ausführt.

   Auf     clicse    Weise     tann    man also  Vorwärtsdrehung und     R.ückwärtsdrehung    von       Zählwerksziffernsebeiben    und     Kontrollzif-          fernscheiben    und damit Addition und Sub  traktion bewirken. Die Drehung der     Scheibe     57 kann aber nur dann     erfolgen,    wenn sich  das     Querstuck        54a    des     Schlitzes    5 4 der     Sehie-          berplatte    38 über dem Zapfen 55 des     Kitzels     43 befindet.  



  An der Kurvenscheibe 57, und zwar au  sserhalb der     Drehanise,    greift eine     @enkstnge     61 an, welche am andern Ende an dem auf  der Grundplatte     drehbar        gelagerten        doppel-          armigen    Hebel 62     (Fig.    3)     aasgelenkt    ist.

   Die  ser Hebel     62    hat: an seinem freien Ende einen  Stift 63, .der an den Lappen 25 des Schie  bers 23     (Fig.    8) unter der     De:ekplatte        ra    an  schl.aben     kann.        Wird    die Kurv     ensübeibe    5 7  so gedreht, dass sie aus der     Stellung    für Addi  tion in die     Subtraktionstellung        ,gelangt        (Fig.     2), so wird     gleiebzeiti    damit der     Schieber    23  so verstellt,

       dass    seine     Durchbrechungen    2 7  unter den     Schauöffnungen    26 der     Kontroll-          scheiben    19 zu     liegen        kommen.    Bei     R.üekdre-          liung    der     Scheibe   <B>5</B>7     weicht    der Stift 63 vom  Lappen 25 ab, so     dass    die auf den     Seliieber     23     wirkende    Feder den Schieber 2 3 zurück-      bringt und die     Durchbrechungen    28 unter den  Schauöffnungen 26 liegen.  



  Auf der     Se.hieberplatte    38 sitzt zwischen  zwei     Mitnehmern    64, 65 eine Platte 66, die       1ä        iigs    verschoben werden kann, wobei sie zwi  schen auf Grundplatte 1 angeordneten Win  keln 6 7 geführt ist und durch die     Mitnelrmer     64, 65 den     Schieher    38 mitnimmt.

   Die Platte  66 besitzt neun in der Längsrichtung verlau  fende, versetzt angeordnete Schlitze 69     (Fig.     3), deren Länge der Reihe nach der doppel  ten Weglänge entspricht, die die     I1auptz.ahn-          stange    17 ausführen     muss;    um die verschie  denen Ziffern der Ziffernscheiben 3 bei Addi  tion und Subtraktion einstellen zu können.  In der Mitte besitzt jeder Schlitz 69 auf der  einen Seite eine kleine Erweiterung 69a.

   Mit  den     .Schlitzen    69 können     Schaltdaumen    70  zusammenwirken, die in senkrechter Rich  tung verstellbar in der     Abdeckplatte    a gela  gert     sind    und durch Druckknöpfe 71 nach un  ten bewegt werden können     (Fig.    1., 2, 6, 14  bis 16).

   Die Daumen 70 sind entsprechend  den Schlitzen 69 versetzt gegeneinander an  geordnet     (Fig.    14); sie haben Schrägflächen  72, mit denen sie auf eine     Schieberpl.atte    73  einwirken können, die unten an der     Abdeck-          platte        a    längsverschiebbar gelagert ist.

       (Fig.     14, welche die Platten a und 73 von der Un  terseite zeigt.) Die Daumen 70 greifen hier  bei durch in der     Schieberplatte    73 vorgese  liene     Durchbrechungen    74 und stehen unter  der Wirkung von auf Stifte 76     drückenden.     Federn 75, die sie stets nach oben zu drücken  suchen     (Fig.    14) und die an der Platte befe  stigt sind. Die Stifte 76 begrenzen gleichzei  tig den Aufwärtshub der Daumen an der Ab  deckplatte a. Die     Schieberplatte    73 selbst,  steht unter der Wirkung einer Feder 77, die  sie stets wieder in die Anfangslage zurück  führt. Die Daumen sind am untern Ende um  gebogen und bilden so kleine Häkchen 78.  



  Die Tasten 71 sind zur Schlitzplatte 66  so angeordnet, dass     .die    Häkchen 78 der Dau  men 70, wenn keine Taste hinunter     gedrückt     ist, über den     Erweiterungen    69a der Schlitze  69 stehen. Die über     :dem    kürzesten Schlitz 69  liegende Taste ist mit 1 bezeichnet, die über         dein        nächstlängeren    mit 2 usw., die über denn  längsten .Schlitz mit 9. Wird eine der Tasten  71 niedergedrückt, so dringt deren Daumen  70 mit seinem Häkchen 78     idurch    die Erwei  terung 69a des unter ihr liegenden Schlitzes  69 der Platte 66 ein, und seine Schrägfläche 72  wirkt auf die     Sehieberplatte    73 verstellend  ein.

   Dadurch wirkt eine an der Platte 73  sitzende Nase 79     (Fig.    14) auf die Sperr  klinke 53 des     Zahnkranzsegmentes    44 und  löst diese aus, so. dass das     Zahnkranzsegment     44 unter der Wirkung .der Feder 51 eine Be  wegung ausführt, das     Ritzel    43 dreht und  damit     Iden    Schieber 38, die Zahnstange 17 und  die Schlitzplatte 66 nach der einen oder an  dern Richtung verschiebt, je nachdem das       Ritzel    43 mit der Zahnstange 41 oder 42 der       Schieberp.latte    38 kämmt.

   Da der betreffende  Daumen- in den zugehörigen .Schlitz 69 der       Schlitzplatte    66 eingreift, so wird der Hub  dieser Platte und also auch :des Schiebers 38  und der     Zahnstange    17 durch die Länge des  betreffenden Schlitzes 69 bestimmt, d. h, die  Bewegung der Zahnstange 17 ist nur so weit  zugelassen, wie erforderlich ist, um die Zif  fernscheiben 3 und 19 einer Wertstelle des  Zählwerkes entsprechend dem Wert der Zahl,  welcher der niedergedrückten Taste 71 ent  spricht, zu drehen, also die der niedergedrück  ten Taste entsprechende Zahl auf den zusam  mengehörenden Ziffernscheiben 3 und 19  sichtbar wird, wenn diese     Scheiben    auf Null  gestellt waren.

   Da bei der Verstellung der  Platte 66 das Häkchen 78 .des betreffenden  Daumens 70 von der mittleren Schlitzerwei  terung 69a sich entfernt; so. unterfängt es  dann :den Rand des Schlitzes und verhütet  einen Rückgang der Taste. Dadurch wird ge  währleistet, dass die Zahnstange während je  der Einstellung nur den bestimmten, in Be  tracht kommenden Hub ausführen kann.  



  Soll addiert werden, so muss das     Ritzel    43  mit der Zahnstange 42 der     Schieberplatte    38  in Eingriff     stehen.    Man spannt und verrie  gelt dann durch Eindrücken seiner Handhabe  48 das     Zahnstangensegment    44     (Fig.    3, 9,  10).

   Darnach drückt man mit der rechten       Hand    die der in Betracht kommenden Ziffer           etatsprechende    Taste 71     nieder.    Der     Daumen     70 dieser Taste verschiebt dann die Schieber  platte 73, deren Nase 79 den Riegel 53 des       Zahnliranzsegmentes    44 in der geschilderten  Weise auslöst, so dass sich das     Zahnkra.nz-          seginent    unter der Wirkung der     Feder    5 7  dreht und die Verschiebung der Hauptzahn  stange 17 um die durch den betreffenden  Schlitz 69 der Schlitzplatte 66     bedingte     Länge verursacht.

   Hierbei ist. die     l1andhabe     48 des     Zahnkranzsegmentes    herausgetreten       (Fig.    10). Der Daumen der betreffenden     Ta-          ste    wird durch das an ihm sitzende Häkchen  78 niedergehalten und so sein Einfluss<B>ge-</B>  währt..

       ITm,    nun die Übertragung der so     eing(-          stellten    Zahl auf die Ziffernscheibe 3 des  Zählwerkes und die     Ziffernselieibe    19 des       Kontrollwerkes    einer Wertstelle zu erreichen,       -wird    mit der linken Hand die Taste 15 der  betreffenden     Wertstelle    niedergedrückt, so       class    das Zahnrad 12 dieser Taste mit den An  triebsrädern 11 und     -92    der zugehörenden     Zif-          fernsclieiben    3 und 19 in Dingriff kommt.

    Dann wird die Handhabe 48 des     Zalinkranz-          segmentes    44 mit dem rechten Daumen nach  einwärts gedrängt. Dadurch führt die Haupt  zahnstange 17 eine Rückwärtsbewegung aus,  deren Länge genau der Länge der vorher  durch den Daumen 70     bezw.    den zugehörigen  Schlitz 69 bestimmten     Vonvärf:

  sbewegiing          entsprielit,        d.    h. auf die     zueinandergehörigen     beiden Ziffernscheiben 3 und 19 wird die vor  eingestellte Ziffer übertragen.     Kommt    bei  dieser     Bewegung,der    Schlitz 69 wiederum mit  seiner Erweiterung 69a in den     Bereich    des  Daumenhäkchens 78, so kann dieses wieder  durch den Schlitz treten, was den selbsttäti  gen Rückgang des Daumens 70 und seiner  Taste 71 unter der Wirkung seiner Feder 75  zur Folge hat.

   Dadurch wird wiederum die  vom Daumen verstellte     Sehieberplatte    73 frei,  geht zurück und gibt somit wieder den bis  dahin mit der Nase 79     gehaltenen    Riegel 53  des     Zahnkranzsegmentes    44 frei,     so,dass    dieser  das letztere wieder in Spannstellung halten  kann.

   Diese Vorgänge finden gleichzeitig  statt, so     däss    bei dem Eindrücken der Hand  habe 48 des     Zahnkranzsegmentes        gleichzeitig       auch     dcsseii        @'errlegelung        (-rfolgt.        und    die     31a-          schine    sofort     wieder    zur     Einstellung    der  nächstfolgenden Ziffer bereit. ist.  



  Soll     subtrahiert    werden, so hat     matt    die  Kurbel 60     cler        Kurvenscheibe    57 in die Stel  lung     b        Tig.        ?)    zu drehen, wobei     Vorausset-          zung    ist, dass der     Ritzelzapfen    55 in     dein          Querstück        54\1        des        abgesetzten        Längssehlitzüs     51 des Schiebers 38 sieh befindet, was immer  der Fall ist,

       wenn    das     Zahnradsegment    14  vom Riegel 53     --efangen    ist. In der     Stellung          S    der Kurbel     60    steht die Zahnstange 1.1 der       Schieberplatte    38     finit    dem     Ritzel    13 in Ein  griff, und unter den Schauöffnungen 26     der          Kontrollziffernscheiben    19     lie-o,en    die Durch  breehungen 2 7 des Schiebers 23,

   so     class    eine  Zahl der     innern    Reihe der Ziffern     jeder     Scheiben 19 in     Erscheinung    tritt. Die     Iland-          habung    ist darnach     ;genau    die gleiche wie     bci     Vornahme einer Addition, nur     findet        dann     Subtraktion statt, da gerade die entgegenge  setzten     Bewegungen        wie    zuvor     ausgeführt     werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reclienniascliinc, dadurch gekennzeichnet, dass die Ziffernscheiben des Zählwerkes mit aufrechtstelienden Achsen nebeneinanderli!@- gend, .drehbar gelagert sind und durch eine gemeiüsa:nie 7,alinst.ange gedreht werden kön nen, indem die Zahnstange in jeder Wertstelle des Zählwerkes in ein Zahnrad eingreift, das mit einem zweiten Zahnrad verbunden ist.
    welch letzteres durch Niederdrücken eines Tasters mit einem auf der Achse der Ziffern scheibe der betreffenden Wertstelle sitzenden Zahnrade zum Eingriff gebracht werden kann, wobei die Zahnstange von einem Schie ber vermittelst eines Zalinst.angengetricbes verschoben und ihre jeweilige Verschiebungs länge durch eine Einstellvorrichtung, entspre chend der auf die Ziffernscheibe zu übertna- genden Zahl festgelegt werden kann. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gehennzeiclinet, dass auf der Achse jeder Ziffernscheibe (3) des Zähl werkes ausser dem Antriebszahnra.de ein \l@@@rra.rl angeordnet ist, in das eine Sperr klinke eingreift, und dadurch die Scheibe in jeder Zifferneinstellung fixiert ist, und das Zählwerk überdies mit einer Zehner- schaltvorrIchtung versehen ist, bestehend aus einem Schaltrad auf jeder Ziffexn- scheibenachse,
    auf das ein Daumen der Ziffernscheibe der nächstniedereri Wert stelle nach jedem vollen Umlaufe dieser um eine Ziffer fortschaltend einwirken kann. 2. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder ZVertstelle die beiden miteinander ver bundenen Zahnräder, von denen' das eine mit der Zahnstange in Eingriff stellt, lose C auf einem Zapfen sitzen und durch eine Blattfeder in einer Hochlage zu halten gesucht werden,
    in der das andere Zahn rad ausser Eingriff mit dem Antriebs zahnrad der Ziffernscheibe des Zählwer kes steht und durch Drücken auf eine über der A:bdeckplatte liegende, auf icler Achse der beiden Zahnräder sitzende Taste in Eingriff mit dem Antriebszahn rad gebracht werden kann. 3.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zu jeder Ziffernscheibe (3) des Zählwerkes eine hontrollziffernscheibe (19) ebenfalls mit < 2.ufrechtstehe. der Achse drehbar ange ordnet ist, dessen Antriebszahnrad gleich zeitig mit dem Antriebsrad der Ziffern scheibe 3 mit dem von der Zahnstange 17 angetriebenen Zahnrad 12 in Eingriff kommt, so dass gleichzeitig mit der zuge hörigen Ziffernscheibe des Zählwerkes die zugehörige Ziffernscheibe des Kon trollwerkes um den gleichen Ziffernbe trag gedreht wird. 4.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver schiebung der Zahnstange 17 durch einen längs- und querverschiebbaren Schieber 38 erfolgen kann, der seinerseits durch ein Zahnritzel 43 längsverschiebbar ist, das je nach der Quereinstellung des Schie bers mit der einen oder andern von zwei an ihn sitzenden, mit der Verzahnung gegeneinandergericlitete Zahnstangen 41 und 42 in Eingriff steht und das durch ein Zahnkranzsegment 44, dessen Hand habe 48 aus dem Maschinengehäuse vor steht, gedreht werden kann,
    wobei das Zahnkranzsegment 44 unter der Wirkung einer Feder steht, und in der Endstellung in der diese Feder gespannt ist, durch einen Federriegel gehalten werden kann. 5. Rechenmaschine 'nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der mit der Zahnstange 17 verbundene .Schieber 38 auf einer quer zu ihm verstellbaren Platte 56 gelagert ist, die durch eine von Hand verstellbare Kurvenscheibe 57 verschohen werden kann, um das Antriebszahnritzel 43 mit der einen oder andern der beiden Zahn stangen 41,
    42 des Schiebers 38 in Ein griff zu briügen und so die Zahnstange 17, welche die eingestellte Zahl auf das Zählwerk überträgt, in der einen oder andern Richtung einstellen und damit eine Drehung der Ziffernscheiben für Addition und Subtraktian veranlassen zu können. 6. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber 38 einen abgesetzten Längssclhlitz 54 besitzt, in den ein Führungszapfen. 55 des Antriebs ritzels .43 eingreift und der den grösst- möglichsten Schaltweg der Zahnstange 17 in beiden Richtungen begrenzt. 7.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüclien 4 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass auf dem Schieber 38 eine mit Schlitzen versehene Platte 66 angebracht ist, und in jeden Schlitz 69 dieser Platte der Daumen 70 einer auf der Gehäusedeckplatte der Maschine sit zenden Taste 71, wenn diese niederge drückt ist, eingreift und dadurch die mögliche Verstellungslänge der Zahn stange 17 bei Einstellung einer auf das Zählwerk zu übertragenden Ziffer in bei den Richtungen, d. h.
    für Adfdition und Subtraktion, begrenzt, wobei die Schlitze 69 der Schlitzplatte 66 den Zahlen ent sprechend, die die Tasten einstellen sollen, verschieden lang sind. B. Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 7, dadurch kennzeichnet, dass unter der Gehäusedeck- platte eine Platte 73 längsverschiebbar sitzt, durch die die Daumen 70 der Ta sten 71 greifen, und auf welche diese mit einer S.chrägflii,clie 72 verstellend einwir ken können, so dass idie Platte,
    die mit einer Nase 79 den Federriegel 53 des Zahnkranzseggmentes 44 in Sperrlage hält, beim Niederdrücken einer der Tasten 71 verschoben wird und der Federriegel (53) ausgelöst wird. 9.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Daumen 70 der Tasten 71 am Ende Häkchen 78 haben und in niedergedrückter Stellung mit dein Häkchen durch mittlere seitliche Erwei terungen 69a der Plattenschlitze 69 grei fen können, so dass sie naüh erfolgter Ver schiebung der Platte 73 den Schlitzrand unterfangen und ein Rückgehen der Taste verhindern, deren Einwirkung also sichern, bis die Einstellteile der Maschine wieder in ihre Anfangslage zurückg:@- kehrt sind.
    10, Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Ziffernscheibe von Zählwerk und Kon- trollwerk eine Stiftverzahnung 30 ange bracht ist, die eine Lücke aufweist, un-l mit welcher Verzahnung eine für alle Ziffernscheiben des Zählwerkes resp. des Kontrollwerkes gemeinsame Zahnstange 31 in der Weise einwirken kann, dass sie bei ihrer von Hand erfolgenden Verseliie- bung die Ziffernscheiben dreht,
    bis ihr die Lücke der Stiftverzahnung gegen übersteht, in welcher Stellung die Ziffern scheibe in Nullstellung ist, dann aber unter der Wirkung einer Feder zurüelk- geht, ohne dabei auf die Ziffernscheibe infolge der Lücke in der Stiftverzahnung einen Einfluss ausüben zu können, wobei in der Ruhestellung der Zahnstangen 31.,
    diese mit Aussparungen 32 den Stift verzahnungen 30 der Ziffernscheiben g- genüberliegen, so dass letztere sich unbe- lielligt drehen und eingestellt werden können. 11.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gel#:ennzeichnet"da.ss mit. der Kur v enscheibc 5 7 ein an der Grundplatte des Gehäuses angelenkter, doppelarmiger Drehhebel 62 in Verbindung steht, der einen unter den Schauöffnungen des Kon- trollwerkes liegenden Schieber 23 so ver stellt, dass dieser bei der Einstellung der Tiurvenseheibe auf Addition von den Ziffernscliauöffnuiigeii 26 des Kontroll- werkes je den obern,
    bei Einstellung der Iiurvenseheibe auf Subtraktion je den untern Teil frei gibt., um, je nachdem eine Addition oder Subtraktion ausgeführt wird, auf den 1Lontrollziffernseheiben je eine Ziffer der rechtsherum oder der links herum angeordneten Ziffernreihe sichtbar werden zu lassen.
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