CH101855A - Fahrbare Maschine zum Einfüllen von Sand in Gussformen. - Google Patents

Fahrbare Maschine zum Einfüllen von Sand in Gussformen.

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Publication number
CH101855A
CH101855A CH101855DA CH101855A CH 101855 A CH101855 A CH 101855A CH 101855D A CH101855D A CH 101855DA CH 101855 A CH101855 A CH 101855A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
carriage
shaft
dependent
wheels
conveyor
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Oscar Beardsley Elmer
Francis Piper Walter
Original Assignee
Oscar Beardsley Elmer
Francis Piper Walter
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Publication date
Application filed by Oscar Beardsley Elmer, Francis Piper Walter filed Critical Oscar Beardsley Elmer
Publication of CH101855A publication Critical patent/CH101855A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C15/00Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
    • B22C15/20Compacting by centrifugal forces only, e.g. in sand slingers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description


  Fahrbare     Naschine    zum Einfüllen von Sand in     Gussformen.       Gegenstand der Erfindung ist eine fahr  bare Maschine zum Einfüllen von Sand in       Gussformen    mit einem Wagenrahmen.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine bei  spielsweise Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht der Maschine;       Fig.    2 ist ein Schnitt nach 2-2 der     Fig.1;          Fig.    3 ist eine Seitenansicht der rechten  Seite der Maschine ;       Fig.    4 ist ein senkrechter Schnitt,       Fig.    5 ein Schnitt nach 5-5 der     Fig.    2;       Fig.    6 ist ein Schnitt nach 6-6 der     Fig.    2;       Fig.    7 ist ein Schnitt nach 7-7 der     Fig.    2.

    Der Wagen besteht aus zwei Seitenwän  den 10 und 11, einer quer verlaufenden  Röhre 13, die fest auf den Sitzen 14, die an  den Seitenwänden ausgebildet sind, durch die       U-Bolzen    16 gehalten wird, und aus der quer  verlaufenden Röhre 12, welche durch die       U-Bolzen    18 auf den Sitzen 17 der Seiten  platten befestigt ist. Ausserdem wird diese  Röhre 12 auch noch durch eine Stützplatte 19  und die Bolzen 20 mit der Seitenplatte 11  verbunden. Der Wagen ruht auf zwei Paar    von Rädern, einem Paar von Treibrädern 21  und einem Paar von Laufrädern 27. Die  Treibräder sind mit Zähnen 22 ausgestattet,  welche mit Zahnstangen 23 in     Zahneingriff     stehen, die einen Teil des Geleises 24 bilden,  das auf dem Boden des Arbeitsraumes ver  legt ist.

   Jedes Rad 21 hat eine Nabe, die  über das betreffende Ende der Röhre 13 passt,  und auf dieselbe bei 25 eingreift. Durch die  Röhre 13 erstreckt sich eine quer verlaufende  Welle 26 und die beiden Räder 21 sind auf  dieser Welle festgekeilt, um gleichmässig  durch dieselbe gedreht zu werden. Die Lauf  räder 27 tragen das vordere Ende des Wagens  und sitzen an den Wellenstumpfen 28. Ge  häuse 29 umgeben diese Räder nach oben hin.  Die Laufräder 27 laufen auf einem flachen  Teil 30 des Geleises 24. An den Seiten der  Zähne 23 des Geleises 24 sind Nuten 30  und 31 angebracht. Vor den Treibrädern 21  sind die Reiniger 33 vorgesehen, die unter  Druck der Federn     3311    stehen, so dass sie über  und zwischen die Zähne 23 hinreiten, um  diese vor den Rädern 21 zu säubern.

   Die  Reiniger 34, welche an dem Wagen befestigt      sind, greifen in die Nuten 30 und 31,     urn     dieselben hinter den Rädern 21 zu säubern.  



  Der Wagen trägt eine Vorrichtung zum  Einschleudern von Sand in     Gussformen,    und  eine     Fördervorrichtung,    um den Sand von  dein Boden des Arbeitsraumes nach dieser       Schleudervorrichtunghinzuführen.        DieFörder-          vorrichtung    besteht aus zwei Teilen, einer       wagrechten,    quer zur Fahrrichtung des Wagens  verlaufenden Vorrichtung und einem senk  rechten     Hebewerk.    Der     wagrechte    Teil der  Fördervorrichtung besitzt eine hohle Welle 58,  welche zwischen den     Seitenwänden    verläuft.  Um diese Welle verlaufen die Flügel 54 und<B>55</B>  spiralförmig.

   Schultern 53 sind an diesen  Flügeln angebracht, und das Ganze arbeitet  so, dass der Sand, der auf dein Boden des  Arbeitsraumes liegt, durch die Flügel zer  kleinert und weiterbefördert wird. -In die  Enden der Welle 58 sind mit Flanschen ver  sebene Pflöcke 63 eingesetzt. Wellenstumpfe  64 und 67 haben jeder einen     Flansch    66, mit  welchem sie an die Pflöcke     (i3    verbolzt sind.  Diese     Wellenstumpfe    sind in Lagern 65 ge  lagert, welche Flanschen haben, die an den  Seitenwänden 10     bezw.    11 befestigt sind.  Diese Konstruktion eignet sich durch ihre  Festigkeit für Maschinen von ausnahmsweise  grosser Breite.

   Eine     Trogplatte    90 trägt ein  Winkeleisen 91, und dieses ist vermittelst  Bolzen 92 an den Ansätzen 93 der Seiten  wände und mittelst einer Stütze 94 und der  Bolzen 37 an der Röhre 13 befestigt. Der  wag rechte Teil der     Fördervorrichtung        bringt     den Sand auf die     Trogplatte    90, und ein  Hebewerk befördert ihn von dort nach oben  auf eine     Führrinne    62. Diese führt den Sand  in eine bewegliche Rinne 48. Das     Hebewerk     besitzt eine endlose Kette 56, die über ein  Kettenrad 57 an der Welle 58 läuft und von  diesem Kettenrad angetrieben wird.

   An der  endlosen Kette sind Eimer 61 angebracht,  und an dem obern Ende einer aufrecht stehen  den Stütze 60 ist ein     Führrad    59 für die  Kette gelagert. Die Stütze 60 ist unten an  der Stütze 38 mittelst Bolzen 41 befestigt.  Die Welle 58 wird von einem elektrischen  Motor 68 angetrieben. Dieser Motor ist von    einem Gehäuse umgeben, das an der Stütze 19  verbolzt ist. Das äussere Ende der Stütze 19  ist an der Seitenwand 11 durch die Stütze 70  abgestützt.

   Die     wagrechte        Fördervorrichtung     wird ebenfalls von dem Motor 68 angetrieben,  und zwar vermittelst eines     Ritzels    71 an der       Motorwelle,    eines Rades 72, das in Zahnein  griff mit diesem     Ritzel    steht und auf dem  Wellenstumpf 73 -sitzt, eines     Ritzels    74, das  fest mit dem     Rade    72 verbunden ist, und  eines Rades 75, das mit dem     Ritzel    74     kämmt     und das auf dem Wellenstumpf 64 befestigt  ist, der mit der hohlen Welle 58 starr ver  bunden ist.

   Die ganze Zahnradübertragung  zwischen dem Motor 68 bis     zii    dem     Ritzel    74  ist in einem Gehäuse     7511    eingeschlossen.  



  Der     Antriebsmechanismus    für die Treib  räder 21 des Wagens besteht aus den fol  genden Teilen: Einem Stift 76 an dein Wel  lenstumpf 67, einer Klinke 78, die an diesem  Stift drehbar angebracht ist und in ein Schalt  rad 79 eingreift. Dieses Schaltrad ist mit  einem     Ritzel    80 fest verbunden, das auf einem  Wellenstumpf 81 in der Seitenwand 10 auf  gebracht ist, und die Zähne des     Ritzels        häni-          men    mit den Zähnen des Treibrades 21. Eine  schwingbare Klinke 82 greift in das Schalt  rad 79 ein und verhütet ein Zurückdrehen  desselben.  



  Die Hebevorrichtung wirft, wie gesagt,  den Sand auf eine     Führrinne    62, welche ihn  auf die bewegliche Rinne 48 bringt, von wo  aus er vermittelst eines endlosen     Förder-          riemens    in eine Schleudervorrichtung gebracht  wird, die hier nicht weiter beschrieben werden  soll, da sie keinen Teil der vorliegenden Er  findung bildet. Dieser obere Teil wird durch  eine Stütze 35 getragen, welche einen Sitz 36  hat, der vermittelst Bolzen 37 und der Stütze  38 an der Röhre 13 befestigt ist. Die  Stütze 38 ist an der Stütze 35 mittelst Bol  zen 39 befestigt und hat einen Sitz 40, der  mittelst der     U-Bolzen    41 an der Röhre 12 be  festigt ist.

   Ein Pfosten 42 ist auf dein  Träger 35 ausgebildet, um die     Einwurfsma-          schine    drehbar zu tragen. Diese sitzt an einem       Arm    44, der an dem Pfosten 42 drehbar an  gebracht ist, und besitzt eine Verlängerung 45,      die     ausschwingbar    an dem äussern Ende des  Armes 44 angebracht ist und eine Schleuder  vorrichtung 46 an dem äussern Ende der Ver  längerung 45. Ein Motor 47 ist an dem innern  Ende der Verlängerung 45 angebracht, um  die drehende Schleudervorrichtung anzutreiben,  und die Schüttelrinne 48 und ein Sieb werden  von dein Arm 44 getragen. Eine Einrichtung,  um die Rinne zu erschüttern, so dass sie Sand  an den endlosen     Förderriemen    50 abgibt,  wird ebenfalls von dem Arm 44 getragen.

    Der Förderriemen 50 liefert, wie gesagt, den  Sand an die     Einwurfsvorriehtung    ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrbare Maschine zum Einfüllen von Sand in Gussformen mit einem Wagenrahmen, da durch gekennzeichnet, dass die Seitenteile des Wagenrahmens durch röhrenförmige Quer glieder starr verbunden sind, und dass der Wagen eine Fördervorrichtung zur Beförde rung des Sandes vom Boden des Werkraumes in eine ebenfalls vom Wagen getragene Schleu dervorrichtung und Antriebsmittel für die Fördervorrichtung und für die den Wagen. tragenden Räder trägt. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Förder- vorrichtung aus einer quer verlaufenden Förderschnecke und einer Hebevorrich tung besteht. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Klemmvor richtungen die Röhren mit den Seiten teilen verbinden. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Sitz für die Schleudervorrichtung vorgesehen ist, und an den Quergliedern festgeklemmt wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Querwelle, welche zum Antrieb des Wagens dient, sich durch das eine röhrenförmige Quer glied erstreckt. . Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsräder an den Enden der genannten Querwelle verkeilt sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Antriebs räder als Zahnräder ausgebildet sind; und durch Zahnradsgetriebe von einem am Wagen angeordneten Motor in Umdrehung versetzt werden. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Zahnstangen ausgebildete Schienen am Boden des Arbeitsraumes angeordnet sind, mit welchen die Zähne der Lauf räder in Eingriff stehen und dass Klinken zum Reinigen der Zahnlücken und von in den Schienen vorgesehenen Nuten vor gesehen sind. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördervorrichtung eine Welle enthält, die an einem Ende einen exzen trisch angebrachten Verbindungsstift auf weist, und eine Klinke und ein Schaltrad zur Bewegung des Wagens vorgesehen sind, die von dem exzentrischen Stift in Bewegung gesetzt werden. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Welle der Förder- vorrichtung hohl ausgebildet und an den Enden mit Wellenstumpfen. verbunden ist, welche in den Seitenteilen des Rah mens gelagert sind. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 8 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass Stöpsel in den Enden der Hohlwelle eingeführt sind, an welchen die Wellenstumpfe befestigt sind.
CH101855D 1922-07-20 1922-07-20 Fahrbare Maschine zum Einfüllen von Sand in Gussformen. CH101855A (de)

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