CH100331A - Maschine zur Herstellung von drahtgebundenen Kisten. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von drahtgebundenen Kisten.

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CH100331A
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    • B27M3/36Machines or devices for attaching blanks together, e.g. for making wire-bound boxes
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Description


  Maschine zur Herstellung von     drahtgebundenen    listen.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Maschine zur Herstellung von drahtgebun  denen Kisten, und besonders solche Ma  schinen, bei denen eine Fördervorrichtung  Kistenteile in geeigneter Zusammenstellung  aufnimmt, um daraus ein Rohstück zu bil  den, und das zusammengestellte Werkstück  unter einem Satz von Mechanismen vorbei  führt, welche die Platten und Verstärkungs  leisten der Kistenteile     mittelst    Kramuren  aneinander befestigen, während     fortlaufeude     Stücke von Bindedraht daran befestigt wer  den, in Zwischenräumen, deren Grösse von  dem Fortschreiten des Werkstückes zwischen  aufeinander folgenden Verrichtungen der       Krammeneintreiber    abhängt.  



  Die Erfindung bezweckt, eine Maschine  der oben beschriebenen Art mit einem Me  chanismus zur Herstellung von Verschluss  teilen an den freien Enden der Bindedrähte  zu versehen, die sich zum Beispiel von den       beiden    Endteilen eines     Kistenrohstückes     erstrecken, und mittelst welcher Verschluss  teile die Enden der Bindedrähte verbunden  werden können, um deren ununterbrochenen    Zusammenhang um die aus den zusammen  gehefteten Rohstücken verfertigten     Kisten     herzustellen.

   Bei dem hier beschriebenen  Ausführungsbeispiel der Erfindung ist     eine     Vorrichtung angeordnet, um die Bindedrähte  zwischen zwei Kistenteilen an der Stelle,  wo die     Verschlussteile    gebildet werden sollen,  während der Herstellung eines Kistenroh  stückes abzutrennen; und die     Verschlussteile     werden dann durch den zu diesem Zweck  dienenden Mechanismus an den so entstande  nen freien Drahtenden gebildet.  



  Im vorliegenden Ausführungsbeispiel der  Erfindung sind die an den Drahtenden eines  Teils gebildeten     Verschlussteile    kleiner als  die an den Drahtenden des andern Kistenteils,  so dass die     Verschlussteile    des einen. Teils  durch diejenigen des andern Teils hindurch  geschoben,     gehebelt    und umgebogen werden  können, derart, dass die Drahtenden zwecks  Herstellung ihres ununterbrochenen Zusam  menhanges miteinander verbunden und ge  spannt werden können.

   Es ist jedoch zu ver  stehen, dass die     Verschlussteile,    ohne aus dem  Bereich der     Erfindung    zu weichen, auch von      gleicher Grösse, aber so geformt sein können,  dass der eine durch den andern hindurch  geschoben werden :kann; zum Beispiel kann  der     Verschlussteilderart    geformt sein, dass  seine Länge grösser ist als seine Breite und  so der eine durch den andern hindurchgescho  ben werden kann.  



  Die Erfindung deckt auch in einer bei  spielsweisen Maschine der beschriebenen Art  eine Vorrichtung, um die Lage einer     Kramme     zur Befestigung des Bindedrahtes mit Bezug  auf den Rand eines Kistenteils zu     bestimmen,          sowie    eine Vorrichtung, die den Mechanismus  zur Herstellung der     Verschlussteile    und das  Werkstück in richtige gegenseitige Lage  bringt, so dass der     Verschlussteil    am Draht  in gewünschter Beziehung zu den Rändern  des Werkstückes und zu den     Krammen    ge  bildet wird.  



  Die Erfindung deckt auch eine beispiels  weise Vorrichtung zur selbsttätigen Ver  änderung des relativen Fortschrittes zwischen  Werkstück und     Krammen-Befestigungs-          mechanismus.    Ferner eine Vorrichtung, wel  che das Befestigen von     Krammen    an vorher  bestimmten Teilen des Werkstückes verhin  dert, zum Beispiel zwischen zwei     aufein-          anderfolgenden        Kistenteilen.     



  Andere beispielsweise Merkmale der Er  findung werden aus der folgenden Beschrei  bung erhellen.  



  In den beiliegenden Zeichnungen ist ein  Ausführungsbeispiel der Erfindung dar  gestellt, und zwar ist:       Fig.    1 ein     Seitenaufriss    einer bewährten  Maschine zur Herstellung von drahtgebunde  nen     Kistenrohstücken,    welche mit den Me  chanismen gemäss der vorliegenden Erfindung  ausgestattet ist;       Fig.    2 ist eine Vorderansicht;       Fig.    3 ist ein senkrechter Schnitt und  zeigt die Fördervorrichtung für das Werk  stück und einen Mechanismus zur Bewegung  der Fördervorrichtung;       Fig.    4 und 5 sind eine Drauf- und eine  Seitenansicht eines     Anhaltmechanismus    zur  Steuerung des Vorschubes;

           Fig.    6 zeigt gewisse Elemente dieses An  haltemechanismus;       Fig.    7 ist ein     wagrechter    Schnitt durch  einen Seitenteil der Maschine;       Fig.    8 ist eine Seitenansicht des Vorder  endes der Maschine, von der entgegengesetz  ten Seite gesehen wie     Fig.    1;       Fig.    9 ist eine Draufsicht .des Vorderendes  der Maschine und zeigt die Mechanismen zur  Bildung der Verschlüsse;       Fig.    10 ist ein senkrechter Schnitt durch  einen der Mechanismen zur Bildung der Ver  schlüsse;       Fig.    11 und 12 sind senkrechte Schnitte  in rechtem Winkel zueinander, durch einen  Teil eines Mechanismus zur Bildung der Ver  schlüsse;

         Fig.    18 und 14 sind     wagrechte    Schnitt  ansichten durch diese Mechanismen in ver  schiedenen Ebenen;       Fig.    15 ist eine Seitenansicht eines Teils  der Maschine und zeigt einen     Krammen-          draht-Ausscheidemechanismus;          Fig.    16 ist eine Einzeldarstellung einer  gewissen Hubscheibe, welche in     Fig.    10 ab  gebrochen dargestellt ist;       Fig.    17 bis 22 sind eine Reihe von  Einzelansichten, welche aufeinanderfolgende  Schritte bei der Betätigung eines Mechanis  mus zur Bildung von Verschlüssen - dar  stellen.  



  Im vorliegenden Ausführungsbeispiel der  Erfindung besteht die Fördervorrichtung für  das Werkstück, wie in     Fig.    1 und 2 gezeigt  ist, aus zwei seitlichen Gelenkketten 3, wel  che über     wagrechte    Führungsschienen 4 und  um angetriebene Kettenräder 5, sowie um       Führungskettenräder    6 laufen, welche in dem  vordern und hintern Seitengestell 1     bezw.    2  angeordnet sind; die     Kettenräder    sind  zweckmässig mittelst einer durch ein Hand  rad 7 gesteuerten Zahnstange nebst Zahnrad  einstellbar, um die Länge der Ketten der  Herstellung von     Kistenrohstücken    verschie  dener Länge anpassen zu können.

   Die     För-          derwelle    8 wird von der Hauptwelle ange  trieben.      Die Gelenke der Förderkette     sind    in  passender Weise geformt, um die Verstär  kungsleisten der Kistenteile aufnehmen zu  können, welche auf denselben zusammen  gestellt werden, indem Verstärkungsleisten  paarweise auf die Ketten gelegt und dann  Platten für das Seitenmaterial darüber gelegt  werden.  



  In Zwischenräumen sind geeignete Ab  standsblöcke 10, 12 und 13     (Fig.    5, 7 und 17)  an Gelenken der     Förderkette        befestigt,    um  die betreffenden Rohstücke und deren Teile  in gehörigem     Abstande    voneinander auf den  Ketten zu erhalten.  



  Beim Vorschreiten des Werkstückes wer  den eine Anzahl von Bindedrähten, die von  Vorratsrollen 15     abgewunden    werden, in ge  eignete Beziehung zu den Kistenteilen ge  bracht, an denen sie mittelst     Krammen    be  festigt werden; die Drähte werden hierbei  von unsichtbaren Führungsrollen unter die  betreffenden     Krammeneintreiber    bis dicht an  das Werkstück gebracht und dann infolge  ihrer Befestigung an vorhergehenden Punk  ten des Werkstückes mit demselben fort  gezogen.  



  Die hier nicht dargestellten     Krammen-          eintreiber    befinden sich zwischen den     vor-          dern    Seitengestellen 1 und wirken unmittel  bar oberhalb des in     Fig.    3 gezeigten Quer  balkens 18 des Gestelles, auf welchem Am  bosse 19     (Fig.    9) angeordnet sind, die mit  den dazwischen liegenden     Krammeneintrei-          bern    zusammenwirken können, um die über  den zwischen den Verstärkungsleisten liegen  den Drähten eingetriebenen     Krammen    an der  untern Seite der Platten zu     verklinken.    Die  andern,

   in der Richtung der Verstärkungs  leisten verlaufenden Drähte werden an den  selben     mittelst        Krammen    durch die Platten  hindurch befestigt.  



  Es ist zweckmässig, eine vereinigte Vor  richtung zur Bildung und zum Eintreiben  der     Krammen    zu verwenden, welche imstande  ist, bei jeder Betätigung aus dem Drahtvor  rat     Krammen    zu schneiden und zu formen  und dieselben über den betreffenden Binde  drähten in das Werkstück einzutreiben.    Die     Krammeneintreiber    werden gemäss     Fig.     1 und 2 durch den in Führungen 21 in den  Seitengestellen 1 senkrecht hin- und her  beweglichen Kreuzkopf 20 betätigt, welcher  durch Verbindungsstangen 22 von Exzentern  24 auf der     Hauptwelle    9     bewegt    wird.

   Ein  anderer Exzenter 25 auf dieser Welle be  wegt durch eine Stange 27 ein Zahnrad  getriebe 28, um absatzweise die nicht dar  gestellten     Drahtspeiserollen    für die     Krammen     in Drehung zu versetzen.  



  Es ist ersichtlich, dass der Abwärts- oder  Antriebshub der     Krammeneintreiber    wäh  rend einer Zwischenpause in der Bewegung  des Arbeitsgutes, und der Aufwärts- oder un  wirksame Hub während relativer Bewegung  des Werkstückes stattfindet, wobei die Aus  dehnung dieser Bewegung den Abstand     zwi-          sehen    nebeneinander liegenden     Krammen    be  stimmt.  



  Durch Regulierung der     Förderbewegun-          gen    mittelst selbsttätiger Vorrichtungen wer  den die     Krammen    wunschgemäss auf den       Kistenrohstücken    gelagert,     wobei    die Lücken  zwischen denselben und zwischen deren ein  zelnen Teilen übersprungen werden.  



  Die Bewegung der Fördervorrichtung  wird von einem in     Fig.    3 dargestellten Zahn  scheibenvorschub erzeugt, welcher im vor  liegenden Ausführungsbeispiel aus einem an  den Kettenrädern 5 vorgesehenen Zahnkranz  30 besteht, in den     Schiebklauen    31 ein  greifen, welche von dem hin- --Lind tier  schwingenden Treibhebel 32 getragen werden,  der durch eine Stange     33    wirksam mit einem  Hebel 35 verbunden ist. Eine von letzterem  getragene Rolle 36 wird von einer auf der  Hauptwelle befindlichen Hubscheibe 38 be  einflusst, indem der Hebel     mittelst    der Feder  37 gegen die Hubscheibe gepresst wird.

   Bei  jeder Umdrehung der Hubscheibe greifen die       Schiebklauen    in den Zahnkranz 30 ein und  ,versetzen denselben in Drehung, wodurch die  Förderkette um eine entsprechende Strecke  vorwärtsbewegt wird.  



  Um das Anhalten der Fördervorrichtung  am Ende des     Vorschubhubes    zu sichern, ist  innerhalb des Radkranzes eine Bremse 40      vorgesehen. Diese ist an einer Konsole 41  befestigt, und ihre freien Enden sind mit  Ohren 43 versehen, welche durch eine     mit-          telst    eines Stiftes 44 an einem Hebel 45 be  festigte Spreize     auseinandergespreizt    werden  können; der Hebel 45 ist mittelst eines Len  kers 46 mit dem Treibhebel 32 des Zahn  kranzes verbunden.  



  Rückwärtsbewegung des Zahnkranzes  während des unwirksamen Hubes des     Treib-          armes    32 wird durch eine an der Konsole 41  drehbare Sperrklinke 48 verhindert.  



  Die Fördervorrichtung kann auch unab  hängig von Hand betätigt werden, damit der  Arbeiter     anfänglich    das Werkstück mit Be  zug auf die     Krammeneintreiber    einstellen,  oder auch eine willkürliche     Vorschubbewe-          gung    veranlassen kann. Hierzu dient ein  Handhebel 50 (Fug. 1), welcher einen Fort  satz des bei 52 an dem Hauptmaschinen  gestell drehbaren Hebels 51 bildet, der durch  einen Lenker 53 mit dein einen Arm 55 eines  auf der Welle 8 vorgesehenen     Winkelhebels     verbunden ist, dessen anderer Arm 56 mit.  einer Klaue 57 versehen     ist,    die in den Zahn  kranz eingreifen kann.  



  Wie     gesagt,    werden die Bewegungen der       Fördervorrichtung    selbsttätig geregelt, um  die Anordnung der     Kra.mmen    auf dem Werk  stück zu kontrollieren und die Lücken zwi  schen den Kistenteilen und den Rohstücken  zu überspringen. Der beispielsweise dar  gestellte Mechanismus führt diese Aufgabe  dadurch aus, dass der     R.ückwärtshub    der Vor  s2hubklauen 31 verschieden begrenzt wird.  Zu diesem Zwecke ist der Treibhebel 32  durch eine Stange 61 und den drehbaren Ver  bindungskopf 62 mit einem hin- und her  beweglichen Klinkenträger 60 (Fug. 4 und 5)  verbunden, der auf einer festen Zahnstange  61 verschoben werden kann und mit einem  Satz von Klinken 65 versehen ist, welche  mit den Zähnen 66 der Stange 64 zusammen  wirken.

   Die Ausdehnung der Rückwärts  bewegung des Klinkenträgers 60 bestimmt  den unwirksamen Hub des Treibarmes 32  und reguliert dementsprechend den Arbeits  hub und bestimmt die Strecke, um welche    sich die     Fördervorrichtung    bei jedem     Gang     der Maschine vorwärtsbewegt.  



  Die in dem Schieber auf dem Bolzen 68  drehbaren Klinken 65, welche durch die un  ter einem     Fortsatz    der     obern    Platte des  Schiebers liegenden Federn 69 herabgedrückt  werden, werden für gewöhnlich von durch  einen kreuzweise unterhalb der Klinken an  geordneten Drücker 70 von den Zähnen 66  entfernt gehalten. Dieser in     Fig.    6 einzeln  dargestellte Drücker 70 hat durch Aus  sparungen 73 gebildete     Knaggen    72, welche  sich in normaler Lage unterhalb der Aus  sparungen 74 der Klinken befinden und diese  dadurch von den Zähnen 66 entfernt halten.

    Der Drücker wird in dieser Lage durch  eine Blattfeder 75 gehalten, kann aber     end-          weise    verschoben werden, um die Aussparun  gen 73 unter die Klinken zu bringen, der  art, dass letztere in Eingriff mit den Zäh  nen 66 geraten und die     Rückwärtsbewegung     des Schiebers aufhalten und folglich den  unwirksamen Hub des Triebhebels 32 be  grenzen.  



  Zwecks normaler     Vorschubbewegungen     der     Fördervorrichtung    wird diese Verschie  bung des Drückers durch einen Schnapphebel  80 bewirkt,     dessen    Hubfläche 81 in der Be  wegungsbahn der abgeschrägten Nase 7 7 des  Drückers liegt und mit derselben in Ein  griff gerät, wenn der Klinkenschieber sich  bei     dem    unwirksamen     Hube    des den Zahn  kranz treibenden Hebels 32     zurückbewegt.     Bei dem nun folgenden Vorwärtshub wer  den die Klinken durch eine erhöhte Fläche  auf der Zahnstange von dem Drücker abge  hoben, wobei letzterer in seine normale, die  Klinken hochhaltende Lage zurückschnappen  kann.  



  Wie bereits beschrieben, erhält die     För-          dervorrichtung    für das Werkstück eine  gleichmässige schrittweise     Vorschubbewe-          gung,    damit die     Krammen    in regelmässigen  Abständen auf den Kistenteilen eingetrieben  werden können. Der normale Abstand kann  jedoch durch Einstellung der Lage des       Schneppers    80 mit Bezug auf den Drücker  70 mehr oder weniger verändert werden. Zu      diesem Zweck     wird    der Schnepper 80 von  einem     Schiebblock    82 getragen, welcher durch  einen Bolzen 83 einstellbar auf der Zahn  stange befestigt ist.

   Eine in     diesem    Block  unterhalb des Schneppers gelagerte Feder 85  presst denselben nach oben in die Bewegungs  bahn des Drückers. Der Schnepper ist mit  einer weiteren Hubfläche 117 versehen, die  mit bestimmten Vorrichtungen in Eingriff  geraten kann, um den Schnapphebel herab  zudrücken.  



  Um den Vorschub zu regulieren und,  wenn nötig, zu verändern, damit die Verbin  dungsstellen der Rohstücke übersprungen  und einige     Kramuren    an gewünschten Punk  ten auf dem Rohstück angebracht werden  können, wird die Steuerung des Vorschubes,  die für gewöhnlich durch den     Sühnepper    80  ausgeübt wird, gelegentlich von andern nach  einander dargebotenen     Schneppern        odew     Steuerungsgliedern übernommen, die mit     be-          züglichen    Lagen des Werkstückes und des       Krammeneintreibmechanismus    in Wechsel  beziehung stehen und willkürliche Vor  schubbewegungen verursachen können,

   um  das Werkstück in die gewünschten Lagen  zum Eintreiben von Kramuren zu bringen.  Dies geschieht bei dem vorliegenden Aus  führungsbeispiel der Erfindung durch Stifte  90, 92, 93, welche einstellbar auf den Ab  standsblöcken 10, 12 und 13     (Fig.    5, 7 und 17)  befestigt sein können. Diese Stifte dienen  dazu, die den vordern und hintern Rändern  der Kistenteile am nächsten liegenden     Kram-          men    in richtige Lage zu bringen, während  die übrigen Kramuren durch gehörige Ein  stellung des normalen Vorschubes an den  geeigneten Platz gebracht werden.  



  Die Bewegung der Fördervorrichtung  bringt diese Abstandsblöcke mit ihren Steuer  gliedern nacheinander Seite an Seite mit der  Zahnplatte 64     (Fig.    5) und jeder Block be  wegt sich auf dem Schnapphebel 80 entlang  und verschiebt denselben und betätigt an  seiner Stelle den Drücker 70; hierdurch wer  den willkürliche     Vorschubschritte    erzeugt,  entweder, um Kramuren in ihre endgültige  Lage zu bringen, oder um die Lücken zwi-    sehen den Kistenteilen oder den Rohstücken  zu überspringen.  



       Fig.    5 zeigt in     punktierten    Linien einen  der     zwischen    nebeneinander liegenden Teilen  eines Rohstückes verwendeten Abstands  blöcke 10, deren mehrere für jedes     Rohstück     vorhanden sind. Der.     Steuerstift    90 des  Blockes bringt in der angegebenen Weise die  letzte Kramure des dem Abstandsblock vor  angehenden Kistenteils in ihre Lage, und der  folgende, durch den Schnapphebel 80 be  stimmte normale     Vorschubschritt    wird dann  die erste Kramure des folgenden Teils richtig  lagern.  



       Fig.    17 zeigt Abstandsblöcke, welche zwi  schen aufeinander folgenden Rohstücken ver  wendet werden; der Block 12 ist mit einer  seitlichen     Knagge    12a und einer aufrechten       Knagge    12b versehen, welche in das hintere  Ende der Verstärkungsleiste C, beziehungs  weise an das hintere Ende der Platte<B>8</B> des  letzten Teils eines Rohstückes angreifen. Es  ist zu bemerken, dass die Schraube     13a    die  erste Verstärkungsleiste des Rohstückes in       richtigö    Lage bringt, und dass durch Aus  wechseln der.

   Schraube 13a mit einer solchen  von anderer     Grösse    die bezügliche Lage der  vordern Kante der     Platte    zu der Verstär  kungsleiste nach Belieben verändert werden  kann.    Der Block 12 übt durch seinen Stift 92  eine ähnliche Tätigkeit wie die zwischen  liegenden Abstandsblöcke aus, indem er die  Lage der letzten     Kramure    des Rohstückes       bestimmt.    Die Lage des Stiftes 93 des     Blok-          kes    13 ist jedoch derart, dass er einen will  kürlichen     Vorschubschritt    schon einige  Schritte vor der gewünschten Lage der ersten  Kramure des folgenden Rohstückes ver  anlasst,

   und die folgenden normalen Schritte  bringen dann die     Kramure    in die richtige  Lage.  



  Auf diese Weise wird das Werkstück un  regelmässig vorgeschoben, wobei die Schritt  bewegungen gesteuert werden, um die ersten  und letzten Kramuren eines jeden Rohstückes,  sowie jedes Kistenteils in endgültige Lage      zu bringen, während die Lagerung der     Zwi-          schenkrammen    durch gehörige Einstellung     des     normalen Vorschubes bestimmt wird.  



  Da ein willkürlicher     Vorschubschritt     zwischen dem Eintreiben der letzten     Kramxne     eines Rohstückes und dem     Eintreibeis    der.  ersten     Kramme    des     nächstfolgendeis    Roh  stückes stattfindet, ist es erwünscht, die da  zwischen stattfindende Betätigung der     I@ram-          meneintreiber    zu unterbrechen oder aufzu  lieben, was dadurch geschehen kann, dass  ihnen der zugeführte Draht .vorenthalten  wird.

   Zu diesem Zweck ist der in     Fig.    15 ge  zeigte Mechanismus in Verbindung mit dem  Zahnmechanismus zur Betätigung der     Draht-          speiserollen    angeordnet. Auf der Welle 100  dieser Speiserollen befindet sich ein Zahn  rad 101. Die dieses Rad bewegende Schieb  klaue 102 wird von einem Arm 103 getragen,  welcher von der Hauptwelle vermittelst der  von dem Exzenter 25     (Fig.    1) bewegten  Stange 27 betätigt wird. An einer festen Kon  sole 106 ist ein Fühler 107 befestigt, welcher  für gewöhnlich auf die Platten     S    der Kisten  teile presst.

   Jedesmal, wenn der Fühler in  eine Lücke zwischen zwei Rohstücken fällt,  bewegt er einen Arm 108 mit sich, dessen  Stift 109 sich in dem Schlitz 110 einer Platte  112 bewegt, welch letztere von einer Konsole  an dem die     Krammeneintreibvorrichtung        be-          tätigenden    Kreuzkopf 20 herabhängt.

   Hier  durch schwingt die Platte 112 nach links,  und ein Stift 113 auf derselben wird beim  nächsten     Aufwärtshube    in Eingriff mit einer  Platte 114 auf dem Hobel 115 gebracht;  letzterer wird gehoben und dadurch eine  Hubscheibe 104 in Drehung versetzt, welche  lose auf der Welle 100 angeordnet ist und  mit einem Stift 105 an der     Schiebklaue    102  in Eingriff kommt und diese ausser Eingriff  mit dem     Zahnrade        bringt.       Durch diese Einrichtung werden die  Kramen , fortgelassen, welche andernfalls       gebildet.    und theoretisch in die Lücken zwi  schen zwei Rohstücken eingetrieben würden.  Die     Krammeneintreiber    sind zwar wirksam,  doch wird ihnen der Draht vorenthalten.

           Verschlussteilbildungs-Nechanismus     Wie bereits gesagt, sollen die Binde  drähte der mit der beispielsweisen Maschine  hergestellten     Kistenrohstücke    mit     Endver-          schlussteilen    versehen werden, um sie mit  einander zu verbinden, wenn das     Kistenroli-          stüek    zu seiner richtigen Gestalt zusammen  gefaltet ist.  



  Diese     Verschlussteile    werden an den  Drähten durch einen vor den     Krammeneintrei-          bern    angeordneten Mechanismus gebildet,  welcher selbsttätig jedesmal genau zur rech  ten Zeit in richtiger Beziehung zu den Kis  tenbestandteilen in Betrieb kommt, nachdem  die     Krammen    in ein Rohstück eingetrieben  worden sind und das Eintreiben der     Krain-          inen    an dem folgenden Rohstück     begonnen     hat.

   Dieser Mechanismus bearbeitet die freien  Enden der die Rohstücke zusammenhalten  den Drähte, indem dieselben zuerst endgültig  in der Mitte oder an anderer bestimmter  Stelle     abgetrennt    und dann die abgetrennten  Enden mit den gewünschten     Verschlussteilen     versehen werden.  



  Wie in     Fig.    1, 2, 8, 9 und 10 gezeigt ist,  besteht dieser Mechanismus aus mehreren  einzelnen     Verschlussbildungsvorrichtungen     120, deren Anzahl den mit     Verschlussteilen     zu versehenden Drähten entspricht.  



  Die Art des zu bildenden     Verschlussteils    ist  in     Fig.    22 gezeigt. Er besteht aus einer un  mittelbar aus dem     Drahtverband    selbst ge  bildeten Öse, deren Schenkel zusammen  gedreht werden. In     Fig.    17 bis 22 ist die  Betätigung einer dieser Vorrichtungen zur  Bildung der     Verschlussteile    dargestellt, wel  che aus einem Drahtbiege- und einem Drill  mechanismus besteht.  



  Jeder Biege- und Drill- oder Wickel  mechanismus hat zwei senkrecht angeordnete       Wieklerwellen    121     (Fig.    11 und 12), die am  untern Ende je mit einem mittelst Scharnier  befestigten     Paar    von Klemmbacken oder Fin  gern 122 versehen sind, die durch eine Feder  123     auseinandergespreizt    sind; und eine der       Klemmbacken    eines jeden Paares ist mit  einem Stift 121 versehen.

   Zwischen den  Wicklern befindet sich eine Drahtschneide      125 und ein Paar ausgesparte Greifer 126:  Diese Gruppe von Vorrichtungen befindet  sich für gewöhnlich oberhalb der Arbeits  ebene, wobei die gespreizten     Wicklerbacken     122 und die Aussparungen 127 der Greifer  126 sich unmittelbar über dem Draht in Rich  tung miteinander befinden.  



  Wie in     Fig.    17 gezeigt ist, ist zwischen  die Enden der Verstärkungsleisten der bei  den Rohstücke ein Abstandselement 128 ge  schaltet, welches mittelst Bolzen an der     För-          derkette    befestigt ist und einen erhabenen  Amboss 129     trägt.    Der Zeitpunkt für die  Betätigung des Biege- und Wickelmechanis  mus ist gekommen, wenn beim Fortschreiten  des Arbeitsgutes der Amboss 129 unmittelbar  unterhalb des Messers 125 steht.  



  Beim Betriebe fällt diese Gruppe von  Vorrichtungen in die in     Fig.    18 gezeigte  Lage, wobei das Messer zum Abtrennen des  Drahtes an den Amboss und die gespreizten       Wicklerklemmbacken    122 über den Draht ge  bracht werden, derart, dass ihre Stifte 124  unter den Draht zu liegen kommen und die  Aussparungen der Greifer 126 in Eingriff mit  dem Draht geraten. Bei dieser Bewegung  schliessen sieh die     Wieklerbacken    sofort, so  dass der Draht über den Stiften 124 fest  geklemmt wird.

   Die Gruppe von Vorrichtun  gen wird nun gehoben, und beim Steigen wer  den die Wickler und die Greifer nach aussen  geschwungen, so dass sie zusammenwirken  und die Drähte sich in einer Biegung um die  Stifte 124 legen     (Fig.    20); und die Greifer  kommen durch eine fortgesetzte schwingende  Bewegung in Eingriff mit den Schenkeln der  Öse und halten dieselben, wie in     Fig.    21 ge  zeigt ist. Dann werden die Wickler in Dre  hung versetzt, um die Schenkel der Bucht  umeinander zu wickeln, wobei dieselben im  mer von den Greifern festgehalten werden,  wie aus     Fig.    22 ersichtlich ist.

   Die Greifer  werden nun zurückgezogen, die Wickler  finger voneinander getrennt, um die Ösen Von  den Stiften 124 zu lösen, und die Gruppe von  Vorrichtungen     wird    weiter gehoben, damit  das Arbeitsgut weiter fortschreiten kann,    und dann werden sie in die in     Fig.    17 ge  zeigte     ursprüngliche    Lage zurückgebracht.  



  Bei der     Ausführung    dieser Verrichtungen  können die den Draht handhabenden Ele  mente sich mit dem Werkstück bewegen, bis  .die     Verschlussteile    an den Enden der Drähte  angebracht worden sind, worauf sie selbst  tätig in ihre Lage zurückgebracht werden,  um die Drähte des folgenden Rohstückes zu  bearbeiten. Hierdurch wird Unterbrechung  oder Verzögerung des Betriebes der Maschine  vermieden.  



  Man wird bemerken, dass .die beiden Form  stifte 124 verschieden gross sind, und zwar da  mit an entgegengesetzten Enden des Roh  stückes     Verschlussteile    gebildet werden, deren  eine in die andere hineingesteckt und mittelst  eines beliebigen, in .die kleinere Öse des hin  eingeschobenen.     Verschlussmittels    eingreifen  den Werkzeuges     gehebelt    werden kann, um  die Drähte fest um die Kiste spannen zu  können, worauf der durchgesteckte     Ver-          schlussteil    zur Vervollständigung des Ver  schlusses umgebogen oder über den andern  gehakt werden kann.  



  Die zur Herstellung der beispielsweisen  Form des Verschlusses erforderlichen Be  wegungen der oben     beschriebenen    Teile  werden durch die im Folgenden beschriebe  nen beispielsweisen Vorrichtungen erzeugt.  



  Die verschiedenen Mechanismen zur Bil  dung der Verschlüsse sind in dem Schlitten  130 angeordnet     (Fig.    1 und 8), dessen Seiten  teile durch Querstücke 132 verbunden sind,  welch letztere durch senkrechte, ausgekehlte  Glieder<B>133</B> verbunden sind, welche Füh  rungswege bilden, in denen .die betreffenden  Binde- und     Wicklermechanismen    senkrecht  auf und ab gleiten können     (Fig.    9 und 10).  Der mit Rollen     131.    versehene Schlitten 130  bewegt sieh in Längsgeleisen 134, welche von  den vier Querbalken 135 in den Seitengestel  len 1 und deren vordern     Fortsätzen        1a    unter  stützt werden. .  



  Neben jedem Mechanismus befindet sich  eine feste Hubscheibe 140     (Fig.    10), welche  eine Reihe von Kurvennuten 141, 142, 143  aufweist, und an der andern Seite jedes Me-           chanismus    befindet sich eine kleinere Platte  145     (Fig.   <B>16)</B> mit einer Kurvennut 146.  Wenn der Schlitten sich mit dem     Werkstäck     vorwärts bewegt und dann wieder zurück,  ,%-"erden in diesen Kurvennuten mehrere Rol  len geführt, die an verschiedenen Elementen  des Biege- und     Wiekelmeehanismus        befestigt     sind.  



       MTie    aus     Fig.    10 ersichtlich ist, hat jeder  Biege- und Wickelmechanismus eine senk  rechte Antriebswelle 150, die am     obern    Ende  ein     Eitzel    151 trägt, das mit einer Zahn  stange 152 an der Hubscheibe 140 in Ein  griff geraten kann. Diese Welle 150 ist durch  Universalgelenk an einem Block 154 be  festigt, der mit einer Rolle 155 versehen ist,  welche mit der Kurvennut 141 in Eingriff  steht.  



  Die an der mittleren Antriebswelle 150  befestigte Rolle 155 ruht für gewöhnlich in  einer Pfanne 156 am     obern    Ende eines  Schnapphebels 158, der zweckmässig in einem  festen Teil des Maschinengestelles oder an  der festen Hubplatte angeordnet ist und  durch die Feder 157 in seiner Lage gehalten  wird. Die Welle 150 wird also am     obern    Ende  dieses Schnapphebels schwebend gehalten.

    Das untere Ende dieses Hebels, oder wenig  stens eines dieser Hebel, mit welchem in die  sem Falle die     Hebel    der andern     Mechanismen     verbunden sind, reicht bis unter die Ebene  der Förderkette herunter, auf der in     Z-wi-          sch.enräumen    Stifte 159 angeordnet sind, wel  che periodisch, wenn der     Verschlussmechanis-          mus    in Wirksamkeit treten soll, mit dem  Hebel<B>158</B> in Eingriff geraten und ihn unter  der Rolle 155 fortstossen, so dass die Welle  150 mit dem     übrigen    von ihr schwebend ge  haltenen Mechanismus herabfallen kann.

    Hierauf wird der Mechanismus mit dem       Werkstück    vorwärtsbewegt und wieder zu  rück, wobei er in den festen Kurvennuten ge  führt     wird.     



  Wie in     Fig.    11, 12, 13 und 14 gezeigt  ist, steht die Mittelwelle 150 durch das     mit-          telst    Nut und Feder     befestigte        Ritzel    160,  sowie durch die     Ritzel    161 auf den beiden         Wicklerwellen    121 mit letzteren in Eingriff.  Die Lager 162, in denen diese beiden Wellen  durch die     Ritzel    161 und die Bünde 163 ge  halten werden, sind bei 164 an einen Block  165 eines senkrechten, in Führungen 133  gleitenden Gestelles 166 drehbar eingehängt;  und dieser Block trägt eine Rolle 167, wel  che in der Kurvennut 142 laufen kann.

    Durch das Einhängen der Lager der     Wick-          lerwellen    wird Schwingen dieser Wellen er  Möglicht, deren     Ritzel    161 etwas konisch ge  formt sind, um sie der schwingenden Be  wegung anzupassen. Die Mittelwelle kann in  dem Block 165 gleiten und auch sich drehen,  da der Keil<B>169</B> durch eine     Nabenbüchse   <B>168</B>  ausgeglichen wird; und durch einen auf der  Welle     verbolzten    Bund 170 wird ihre relative  Aufwärtsbewegung in dem Block begrenzt.

    Auf diese Weise     ist    der gleitende Gestell  rahmen mit den     Wieklerwellen    auf der  Mittelwelle schwebend aufgehängt, obwohl  letztere durch den Block 165 nach unten be  wegt werden kann, zu welcher Zeit dieser  Rahmen     unabhängig    gehalten wird.  



  Das untere Ende der Mittelwelle 150 ist  in einem Block 171 drehbar, welcher zwi  schen an dieser Welle verbolzten Bünden 172  liegt; der Block 171 ist in einem zweiten,  senkrecht gleitenden Rahmen 173 befestigt,  welcher sich ebenfalls in den Führungen 133  bewegt und aus     obern    Seitenplatten 174 und  untern Seitenplatten 175 besteht; und zwi  schen letzteren ist ein Block 176 befestigt,  welcher das Heft 177 des Schlagmessers 125  enthält. Dieser untere gleitende Rahmen  trägt Vorrichtungen zum Schliessen der       -#V'icklerbacken    122, sowie zum Schwingen  der Wickler und auch der Greifer<B>1.26.</B>  Diese Vorrichtungen hängen also auf diese  Weise mit dem Messer zusammen an der  Mittelwelle 150, mit welcher sie steigen und  fallen.  



  Um     did        Wicklerbacken    schliessen zu  können, sind die untern Enden der     Wickler-          wellen    von Blöcken 178     umgeben,    welche auf  diese Klemmbacken herniedersinken und sie  schliessen können, wobei ihre Aufwärtsbewe  gung an diesen Wellen entlang durch die      Bünde 179 begrenzt ist. Diese     Backenschliess-          blöcke    können auch mit den     Wicklerwellen     nach aussen schwingen.

   Um ihnen eine solche       Schwingbewegung    erteilen zu können, sind  die Blöcke 178 durch Stifte 180, welche sich  in Schlitzen 181 bewegen, mit den untern  Enden von Hebeln 182     verbunden,    die bei  183 drehbar mit den obern Platten 174 des  untern Gleitrahmens verbunden sind. Diese  Hebel sind durch Lenker 184 mit einem  Schieber 185 verbunden, welcher an einem  senkrechten Teil 186 geführt wird und mit  einer in der Kurvennut 143 laufenden Rolle  187 versehen ist.  



  Die     Greiferdaumen    126 werden von He  beln 190 getragen, die bei 191 drehbar an  den beweglichen     Backenschliessblöcken    178  befestigt sind, so dass diese     Greiferdaumen     126 mit den Wicklern     schwingen    können;  um ihnen aber die erforderliche     unabhängige     Bewegung erteilen zu können, sind die die  Daumen 126 tragenden Hebel 190 durch Ver  bindungsstangen 192 mit einem Schieber 193  verbunden, welcher auf dem senkrechten       Gliede    194 geführt wird und mit einer Rolle  195 versehen ist, die in der Kurvennut 146  der in     Fig.    16 gezeigten Hubplatte läuft.

    Ans     Fig.    10 ist ersichtlich, dass das Gewicht  des Schiebers 193 die     Greiferdaumen    für ge  wöhnlich gegen den Boden des Messerblockes  176 presst.  



  Aus der bisherigen Beschreibung des Me  chanismus geht hervor, dass der Fall- oder  Schnapphebel 158     (Fig.    10) für gewöhnlich  die Mittelwelle 150 schwebend hält, und dass  an dieser der genannte Biege- und Wickel  mechanismus hängt; nämlich der Rahmen  166, durch den die Mittelwelle hindurch  gleiten kann und welcher die     Wicklerwellen     121     (Fig.    11 und 12) trägt, und der an der  Mittelwelle befestigte untere Rahmen 173,  welcher das Fallmesser 125, die Backen  schliessblöcke 178, den Schieber 185 zur Be  tätigung der die Wickler in Schwingung     ver-          setzenden    Lenkstangen und der die genuteten       Greiferdaumen    126 steuernden Schieber 193  trägt.

   Es ist auch ersichtlich, dass die ver  schiedenen, an diesen Vorrichtungen befestig-         ten    Rollen mit den betreffenden Kurven  nuten der festen Hubplatten 140 und 145 in  Eingriff geraten, damit sie von ihnen be  tätigt werden, wenn der den Mechanismus  tragende Schlitten sich vorwärts und zurück  bewegt. Die oberste Kurvennut 141 der  Platte 140 betätigt die Rolle 155     (Fig.    10)  an der Mittelwelle und steuert auf diese  Weise deren senkrechte Bewegung     und    die  des     -untern,    senkrecht gleitenden, die     Wick-          lerbackenblöcke    usw. tragenden Rahmens  175.

   Die mittlere Kurvennut 142     betätigt     die Rolle 167 des     obern,    die     Wicklerwellen     tragenden, senkrecht gleitenden Gestelles  166. Die dritte, unterste Kurvennut steht mit  der an dem Schieber 185 am untern Gestell  befestigten Rolle 187 in Eingriff, um die  Wickler in Schwingung zu versetzen. Die  Rolle 195 des gegenüberliegenden, die       Greiferdaumen    kontrollierenden Schiebers 193  an diesem. untern Gestell steht in Eingriff  mit der Kurvennut 146 der kleineren Hub  platte 145.  



  Jede dieser sich mehr oder weniger glei  chenden Kurvennuten geht, wie aus     Fig.    10,  11 und 16 ersichtlich ist, von einem am rech  ten Ende gelegenen, senkrecht verlaufenden  Teile aus, welcher bei der     Kurvennut    142  etwas kürzer ist als bei den andern; in diesen  senkrecht verlaufenden Teilen der Kurven  nuten können die Rollen herabfallen,     wenn     der Schnapphebel 158 unter der Rolle 155  fortgestossen wird.

   Vom Boden dieser senk  recht verlaufenden Teile steigen die Kurven  nuten, verlaufen dann     wagrecht    und sind  am linken Ende mit Weichen 147 versehen,  an denen die Rollen     vorbeigleiten,    wenn sie  von dem untern zum obern Teil der Kurven  bahnen übergehen; diese steigen auf dem  Rückwege wieder an, verlaufen dann wag  recht und kehren schliesslich wieder zu den  obern Enden der rechts gelegenen, senkrecht  verlaufenden Teile zurück. Durch die Wei  chen werden die Rollen veranlasst, bei der       Rückkehrbewegung    des Schlittens 130 in den       obern    Bahnen zu laufen.  



  Der Betrieb .des Mechanismus ist nun  deutlich erkennbar: Durch plötzliches Weg-      ziehen des Hebels 152     (Fig.    10) fällt der  ganze Mechanismus, einschliesslich der Mittel  welle 150, so weit, wie dies durch die senk  rechten Teile der Kurvennuten ermöglicht  wird, wodurch die verschiedenen, den Draht  handhabenden Vorrichtungen in die in     Fig.     18 gezeigte Lage kommen und das Messer  125 veranlasst wird, den Draht     ZV    zu zer  schneiden.

   Die     Abwärtsbewegung    des die       Wieklerwellen    tragenden Gestelles 166 wird  durch den kürzeren senkrechten Teil der  Kurvennut 142 begrenzt; die Mittelwelle und  die übrigen von dieser getragenen Teile sen  ken sich jedoch noch weiter; infolgedessen  bewegen sich die Blöcke 178 in dem untern  Rahmen an den     Wicklerbacken    herunter und  schliessen dieselben; und die Stifte 124 und  Aussparungen 127 der     Greiferdaumen    126  geraten in Eingriff mit den zerschnittenen  Drähten zur Ausführung des bereits beschrie  benen     Biegens    und Wickelns.  



  Zu diesem Zeitpunkt, wenn die Bewegung  des Schlittens angefangen hat, heben die ge  nannten Kurvennuten die einzelnen Rollen  mit den von denselben getragenen Teilen und  betätigen sie auf verschiedene Weise, um die  den Draht behandelnden Vorrichtungen durch  die in     Fig.    19 bis 22 angedeuteten Stellungen  zu bewegen. Die obere Kurvennut hebt die  Mittelwelle 150 und mithin das Messer 125  und den untern Rahmen 173 mit den zuge  hörigen Teilen. Die zweite Kurvennut hebt  gleichzeitig die     Wicklerwellen    121, ohne de  ren Lage zu den Blöcken 178 zu verändern,  so dass die Wickler geschlossen bleiben.

   Die  untere .Kurvennut hebt zuerst den Schieber  <B>185,</B> um die Lage der Lenkstangen 182 und  184 zu erhalten; nachdem aber die Rolle 187  die geringe Steigung .der Nut     durchschritten     hat und nun     wagrecht    läuft, während der  übrige Mechanismus noch durch die stärkeren  Steigungen der beiden andern Nuten gehoben  wird, bewegen die Lenkstangen 184 die He  bel 182 oder spreizen dieselben, und schwin  gen die Wickler nach aussen.

   Zugleich mit  dieser Bewegung hebt die Kurvennut der  kleineren Hubplatte 145     (Fig.    16) durch ihre  steilere Steigung den Schieber 193, wodurch    die die     Greiferdaumen    tragenden, drehbar  mit den     Wicklerblöcken    168 verbundenen  Arme oder Hebel 194 in Schwingung versetzt  werden; eine fortgesetzte Bewegung bringt  dann die Greifer in die in     Fig.    22 gezeigte  Stellung, und     wii.hrend    des gleichmässigen       wagrechten    Verlaufes der Kurvennuten wird  die Mittelwelle 150 durch das mit der Zahn  stange 152 in Eingriff geratende     Ritzel    151  gedreht und versetzt ihrerseits zur Erzeu  gung der Verschlüsse die Wickler in Dre  hung.

   Fortgesetzte Bewegung der Rollen  durch die Kurvennuten veranlasst     relatives     Heben der Mittelwelle und folglich Steigen  der Blöcke 178 und Öffnen der Wickler  backen, wodurch die Wickler von den     Ver-          schlussteileii,    das heisst den an den Drähten  gebildeten Ösen befreit werden, zu welcher  Zeit die.     Greiferdaumen    ebenfalls anfangen,  von den     Dr < tliten        zurückzuweichen;    und dann  werden die Teile weiter gehoben und durch  die     obern    Läufe der Kurvennuten ungehin  dert in ihre Anfangs- oder Normalstellung  zurückgebracht.  



  Nachdem die verschiedenen Rollen die  Kreisläufe der Kurvennuten durchlaufen  haben, während der Schlitten<B>130</B> den Me  chanismus vorwärts- und wieder zurück  bewegt, haben sie am Ende der Betätigung  wieder die in     Fi(y.    10 gezeigten Stellungen  eingenommen; und die obere Kurvennut 141  hat die die Mittelwelle stützende Rolle 155  wieder zu ihrer Pfanne am obern Ende des       Sehnappliebels    158 zurückgeführt.    Die Hin- und     Herbewegung    des die ver  schiedenen Biege- und     Wicklermechanismen     enthaltenden Schlittens 130 wird durch       Förderschrauben    200     (Fig.    8 und 9) bewirkt.

    Diese     Förderschrauben,    die an den Enden in  festen Lagern drehbar verzapft und durch  die am Schlitten     befindlielien    Schraubenmütter  201     hindurchgeschraubt    sind, stehen mittelst  der Kegelräder 202 mit der \Welle 203 in  Eingriff. Auf einer Gegenwelle     20-1    befindet  sich ein     Haspelrad    205     (Fig.    8), welches an  seiner Nabe ein Zahnsegment 206 und in sei  nem Ringe eine Innenverzahnung 207 trägt,      welche beide abwechselnd mit einem Zahn  rädchen 208 auf der die     Förderschrauben    be  wegenden Welle 203 in Eingriff geraten  können.

   Das     Haspelrad    oder verzahnte Ket  tenrad 205 steht ,durch eine Kette 209 mit  einem Kettenrad 210 auf der Förderwelle 8  in Verbindung. Das verzahnte Kettenrad 210  wird durch eine von einem Hebel 212 be  tätigte Kupplung 211 abwechselnd in und  ausser Eingriff mit der Förderwelle gebracht;  der Hebel ist durch eine Stange 213 mit .der  Stange 214     (Fig.    2) verbunden, welche ihrer  seits mit dem sie betätigenden, auf dem  Kreuzbalken 18 drehbaren Hebel 215 ver  bunden ist, welcher am     obern    Ende eine Rolle  216 trägt.

   Jedesmal, wenn der Hebel bewegt  wird, was durch einen auf der Förderkette  angeordneten     Hubfortsatz    217 geschieht,  bringt die Kupplung das Kettenzahnrad 210  in Eingriff mit der Welle, damit es eine teil  weise, und das Zahnrad 205 eine ganze Um  drehung ausführt. Hierdurch wird langsames  Vor- und     Zurückschreiten    des Schlittens 130  bewirkt, da die Förderschrauben 200 zuerst  durch das     Nabenritzel    206 und dann durch  die Innenverzahnung<B>207</B> des Kettenzahn  rades 205, zwecks Vollendung einer Umdre  hung, bewegt werden.  



  Auf diese Weise wird der mit der     Förder-          welle    verbundene Schlitten den Mechanismus  zur Bildung der Verschlüsse gleichmässig mit  dem     Werkstück.    vorwärtsbewegen, während  der Mechanismus die Drähte bearbeitet; und  der Schlitten wird dann den Mechanismus in  geeignete Lage zur Bearbeitung der Drähte  des nächsten Rohstückes zurückbringen.  



  Eine der     Knaggen    27.7, welche den Vor  schub des Schlittens veranlassen, kommt  völlig oder beinahe gleichzeitig und in ganz  bestimmter Lage zu dem Steuerstift 159       (Fig.    10) in Tätigkeit,     welcher,den    Schnapp  hebel 158 des Biege- und     Wicklermechanis-          mus    löst, und der Stift oder die     Knagge    159  steht in fester Beziehung zu dem Amboss 129  auf dem     Abstandsblock    128 für das Werk  stück     (Fig.    17), um den Hebel 158 zu rechter  Zeit zu lösen, damit das Messer 125 unmittel  bar über dem Amboss fallen gelassen wird.    Auf diese Betätigung folgt in gehöriger  Reihenfolge die Bewegung des Schlittens.

    Die beiden     Knaggen   <B>217</B> und 159, deren  zwecks nacheinander folgender Darbietung  eine Anzahl in geeignetem     Abstande    vonein  ander längs der Förderkette angeordnet ist,  damit Einwirkung des .     Verschlussbildungs-          mechanismus    auf die Drähte der aufeinander  folgenden Rohstücke veranlasst wird, sollten  demnach einstellbar auf dem Förderer ange  bracht werden, damit sie in passende Lage ge  bracht werden können, welche je nach der  Länge der Rohstücke, oder der Anzahl der  Teile, sowie dem     Abstande    derselben vonein  ander, verschieden sein wird.

   Der Abstand  wird natürlich durch die Einstellung der  Abstandsblöcke 12 und 13     (Fig.    17) geregelt;  und zur Veränderung der Entfernung     z-,vi-          schen    ihnen oder zwischen den Verstärkungs  leisten aneinander grenzender Rohstücke  können Abstandsblöcke 128 von entsprechend  verschiedener Länge verwendet werden.

    Gleichviel, wie gross der     bestimmte    Abstand  ist: die letzten und die ersten     Krammen    der  betreffenden Rohstücke werden durch die sei  tens der Stifte 92 und 93 ausgeübte Steue  rung des Vorschubes in bestimmte Lage mit  Bezug auf die hintern und     vordern    Enden  dieser Rohstücke gebracht;

   wohingegen die  das plötzliche     Abschn5,ppen    des Hebels 158  bewirkenden     Knaggen    oder Stifte 159 und  die den Schlittenvorschub regulierenden       Knaggen    217 stets in solcher Beziehung zu  den Abstandsblöcken 12 und     13,    und mithin  zu den Kontrollgliedern 92 und 93, stehen,  dass die in     Fig.    22 gezeigte     Verschlussteil-          bildungsvorrichtung    sich in bestimmter Lage  nicht nur zu den Rändern .des Kistenroh  stückes, sondern auch zu den dicht an die  sen Rändern liegenden     Krammen    befindet.

    Dieses Verhältnis kann je nach Wunsch  durch Veränderung der     Länge    der den Am  boss tragenden Abstandsblöcke 128 und ent  sprechende Einstellung der übrigen Teile  mehr oder weniger verändert werden, welche  Einstellung, wie gesagt, keinen störenden  Einfluss auf die vorher bestimmte Lage der       Krammen    ausübt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zur Herstellung von draht gebundenen Kisten, mit einer Fördervorrich tung, welche Kistenteile in geeigneter Zu sammenstellung aufnimmt, um daraus ein Rohstück zu bilden, und das zusammen- 0' Stellte Werkstück unter einem Satz von 31echanismen vorbeiführt, welche die Platten und Verstärkungsleisten der Kistenteile mittelst Krammen aneinander befestigen, während fortlaufende Stücke von Bindedraht daran befestigt werden in Zwischenräumen,
    deren Grösse von dem Fortschreiten des U'erkstiiekes zwischen aufeinander folgenden Verrichtungen der Krammeneintreiber ab hängt, gekennzeichnet durch einen Mechanis mus zum Abtrennen des an einem Kisten teil befestigten Drahtes in einiger Entfernung vom Rande dieses Kistenteils, und durch einen Mechanismus zur Herstellung eines Verschlussteils am Ende des Drahtes, welcher Verschlussteil mit einem ähnlichen Verschluss teil an einem andern Kistenteil in Eingriff gebracht zu werden bestimmt ist, um diese beiden Teile miteinander zu verbinden. UNTERAN SPRQCIIE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kistenteile bildenden Materialien in gehöriger Lage zueinander an einem Drahtbefestigungs- meeha.nismus vorbeigeführt werden, durch welchen der Bindedraht an diesen Tei len befestigt wird und die Kistenteile miteinander verbunden werden, bevor sie dem Mechanismus zur Herstellung der Verschlussteile dargeboten werden. 2.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidevorrichtung für den Bindedraht diesen zwischen zwei aufein ander folgenden Kistenteilen abschneidet, während diese durch die Maschine ge führt werden, damit freie Drahtenden an diesen Teilen entstehen, aus welchen die Verschlussteile durch den Verschlussteil- bildungsmechanismus hergestellt werden.
    3. Maschine nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung angeordnet ist, welche die Wirksamkeit des Verschluss- teilbildungsmechanismus reguliert, damit der Verschlussteil in gewünschter Lage mit Bezug auf den Rand des Kistenteils gebildet wird. 4.
    Maschine nach Unteransprüehen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindedrähte durch Krammen an :den Kistenteilen befestigt werden, welche durch den Drahtbefestigungsmechanis- mus eingetrieben werden, wobei eine Vorrichtung angeordnet ist, welche die Lage einer Kramme mit Bezug auf den Rand des Kistenteils bestimmt, sowie eine Vorrichtung, welche den Mechanis mus zur Bildung der Verschlussteile und das Werkstück in richtige Lage zuein ander bringt, damit der Verschlussteil am Draht in gewünschter Lage zur Kramme gebildet wird. 5.
    Maschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Mechanismus, wel cher die Drahtschneidevorrichtung und den Kistenteil derart zueinander lagert, da.ss der Draht an dem gewünschten Punkt mit Bezug auf den Kistenteil ab getrennt und der Verschlussteil in der gewünschten Lage mit Bezug auf diesen Kistenteil gebildet wird. 6. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus zur Bildung der Verschlussteile so be schaffen ist, dass Verschlussteile in Form von am Ende des Bindedrahtes gebildeten Ösen entstehen, deren Schenkel umein ander gewickelt werden.
    ?.Maschine nach Unteranspruch 6, gekenn zeichnet durch einen Verschlussteil- bildungsmechanismus von solcher Art, dass die Ösen an den freien Drahtenden des einen Kistenteils kleiner werden als die an den freien Drahtenden des an dern Kistenteils gebildeten, damit diese Ösen zwecks festen Verschliessens der Kisten ineinander gesteckt werden kön nen. B. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussteil- Bildungsmechanismus sich während der Herstellung der Verschlussteile mit dem Werkstück vorwärts bewegt. 9.
    Maschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus zur Bildung der Verschlussteile nach jeder ausgeführten Bildung eines Ver- schlussteils in seine Ausgangsstellung zurückgebracht wird. 10. Maschine nach Unteranspruch l., dadurch gekennzeichnet, dass der Bindedraht- befestigungsmechanismus den Bindedraht an den Kistenteilen mit Krammen be festigt, welche in die Kistenteile hinein getrieben werden, wobei eine Vorrichtung angeordnet ist, welche das Eintreiben von Krammen zwischen den Rändern von zwei aufeinander folgenden Kistenteilen verhindert.
    <B>11.</B> Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 6, gekennzeichnet durch ein Drahtschneidemesser (25), zwei Draht wickler (121), welcher Klemmbacken (122) zum Erfassen des Drahtes hat, eino Vorrichtung (178) zum Verschlie ssen der Klemmbacken, und damit zu sammenwirkende, mit dem Draht in Ein- griff kommende Vorrichtungen (126, 127). 12.
    Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusammen gestellten Kistenteile durch die Maschine auf einer Fördervorrichtung (3) vor geschoben werden, wobei ein von Hand be tätigter Mechanismus (10, 12, 13, 90, 92, 93, 70) vorgesehen ist, damit die die Maschine bedienende Person die Förder- vorrichtung unabhängig von deren me chanischem Vorschube bewegen kann, um anfänglich das Werkstück mit Be zug auf den Drahtverschlussteilbildungs- mechanismus, oder zu irgend einem an dern Zweck einzustellen. 13.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die relative Fortbewegung des Werkstückes und des Krammeneintreib- mechanismus durch einen Mechanismus (106, 107, 108, 109, 110, 112, 113, 114, 115, 104, 105, 102) reguliert wird, da mit die Krammen an den gewünschten Punkten in das Werkstück eingetrieben werden.
CH100331D 1918-11-11 1921-08-24 Maschine zur Herstellung von drahtgebundenen Kisten. CH100331A (de)

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