CH97285A - Maschine zur Herstellung von Kisten und dergleichen. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Kisten und dergleichen.

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  Maschine zur Herstellung von Nisten und dergleichen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Maschine zur Verfertigung von draht  gebundenen Kisten     (z.B.        Laftenkisten)    und  dergleichen (z. B. von     Rohstücken    für volle  oder     Laftenkisten,    oder Teile derselben).

   Die  Maschine,     welühe    ahne jegliche     Unferbre-          chung    eine ganze Serie von einzelnen Kisten  teilen oder deren Zusammenstellungen bear  beitet, besitzt eine mechanische     Vorriehtung     zum Eintreiben von Drahtbefestigungsmit  teln in das in Bewegung befindliche     Arbeits-          #n          Crut,    um einen die Kistenteile verbindenden       Bindedralit    am Arbeitsgut zu befestigen, so  wie einen Mechanismus, welcher das Arbeits  stück ununterbrochen vorschiebt.  



  Durch diese Vorrichtungen wird ein  schnelleres     Durchsehreiten    des Arbeitsgutes  durch die     31aschine    ermöglicht und deren  Leistungsfähigkeit erhöht, und die     Bean-          sprucliung    der einzelnen Teile der Maschine  wird durch     We4a11    der durch das plötzliche  Anhalten oder Anlassen des     Vorschubmecha-          nismus    bedingten Erschütterungen auf ein       31indestmass    beschränkt.

      Bei den bisher bekannten Ausführungen  ,der Maschine ist es üblich, das     Werkstüch          ruakweise    unter feststehenden     Krammenein-          treibern    vorbeizuführen, welche die     Kram-          men    während der Ruhepausen zwischen den  absatzweisen     Bewe,-ungen    des     Arbeitsgutes     in dasselbe eintreiben.  



  An der Maschine kann ferner eine mecha  nische Vorrichtung zum selbsttätigen<B>Ab-</B>  schneiden des     Binfledrahtes,    während sieh  das Arbeitsgut in Bewegung befindet, ange  ordnet sein. Dies wird bei     der    als Ausfüh  rungsbeispiel dargestellten Maschine dadurch  erreicht,     dass    der     Solineidemechanismi--is    wäh  rend der Schneideoperation     gleielizeitig,    mit       tD     dem Arbeitsgut     vorwärtsschreitet.    Zweck  mässig wird der     Schneidemechanismus    von  dem     Vorseltubmechanismus    aus betätigt,     und     die Schneidemesser,

   welche normal erweise       zweel-,mä.ssig    in Ruhestellung gehalten wer  den, sind dann so eingerichtet-,     dass    sie zwi  schen zwei     aufeinanderfolgenden    Kistenge  fügen eingreifen     und    den Bindedraht durch  schneiden können.

        In den beiliegenden     Zeiohnungen        ist        ein     Ausführungsbeispiel der Erfindung     da.rge-          stklt,    und zwar ist:       Fig.   <B>1</B> ein     Seitenaufriss    einer Maschine  zur Verfertigung von     Kistenrohstücken    ge  <B>mäss</B> der Erfindung;

         Fig.   <B>2</B> ist ein     Seitenaufriss    des     Auslass-          endes    der Maschine in etwas grösserem     Mass-          stabe,    und zeigt den Mechanismus zum Tor  schub des Werkstückes, den     Krammenein-          setzmechanismus    und den     Drahtschneide-          mechanismus;          Fig.   <B>3</B> ist eine     Endansieht,der    Maschine       "on    der Linie A--4 der     Fig.    2 aus gesehen;

         Fign.    4 ist eine Schnittansicht eines die  Befestigungsmittel einsetzenden und' vernie  tenden Mechanismus in etwas grösserem     Mass-          stabe        naehder    Linie     B-B    der     Fig.        3-,          Fi-.   <B>5</B> ist eine     Draufsieht    einer Seite des       Auslassendes    der Maschine in etwas grösserem       Massstabe,    und zeigt die Hauptwelle und den       Kraftübertragungsmechanismus;

            Fi-.   <B>6</B> ist eine     ver(Yrössert"e    Seitenansicht.  Zn     tn     eines der Seifenrahmen eines Schlittens für  den Mechanismus zum Einsetzen der     Befe-          stigungsmittel*I          Fig.   <B>7</B> ist eine     End-ansicht    des in     Fig.   <B>6</B>       Irezeigten        Selilitteugestelles;

            Fig.   <B>8, 9</B> und<B>10</B> sind vergrösserte Seiten  ansichten des     Drahtschneidemechanismus     -während verschiedener     Staflien    seiner     Betäti-          rr        ng;          .,u          Fig.   <B>11</B> ist eine     Sehnittansicht    nach der  Linie     C-Cder        Fi.(r.   <B>10;</B>       Fio-    12 ist ein Schnitt nach der Linie       D-D    der     Fig.   <B>10;

  </B>       Fig.   <B>13</B> ist eine     Draufsielit,des    in     Fig.   <B>10</B>  gezeigten     Drahtsehneidemechanismus;          Fio,.    14 ist, ein     Seitenaufriss    einer von  dem     Drahtsehneidemeehanismus        getrauenen     Lehre,       Fili.        Ir)    ist eine Endansicht der in     Fig.    14       t'rezei-ten    Lehre;       Fig.   <B>16</B> ist eine Draufsicht der in     Fig.     14 gezeigten Lehre;

         Fig.   <B>17</B> ist eine     Perspektivansielit    einer  Form eines bei der     dargesiellten    Maschine  verwendeten     Abstandblockes;            Fig.   <B>18, 19, 290</B> und 21 sind schematische  Ansichten der     Drahtschneidemesser        und    zei  gen die Stellungen der Messer während ver  schiedener Stadien des     Drahtabschneidens.     



  Die dargestellte Maschine besteht im     we-          sentlie'hen    aus einem Sortiment von     mecha#          nischen    Werkzeugen samt Lager- und Betä  tigungsteilen     züm    Befestigen von Bindedraht  an Kistenteilen, welche der Maschine durch  einen     Vorschubmechanismus    in     zweekent-          sprechenden        Gefügen    zugeführt werden,

       so-          Zn        21     wie einem selbsttätigen Mechanismus zum  Abschneiden des Bin     dedrahtes    zwischen     cleij     einzelnen     Kistengefügen.     



  Der     Vorschubmechanismus    der dargestell  ten Maschine besitzt die endlosen     Förderket-          ten    2, welche zur Aufnahme der     Terstär-          kung,sleisten   <B>C</B> und der Seifenfeile der vollen  oder     Lattenkistengefüge    ausgebildet sind,  sowie die verstellbar auf Flanschen<B>8</B> befe  stigten     AbstandsblAze   <B>9,

  </B> welche zur     zweek-          mässigen    Verteilung der Verstärkungsleisten       G    -und Seitenteile<B>8</B> einzelner     anlieo-ender     Kistenteile oder     mifeinanderfolgender    Kisten  gefüge dienen. Wie in     Fig.   <B>1</B> gezeigt ist,  sind am     Aufgabeende    der     -'k#Lsehine    in     den     .durch die Gegenbalken<B>55</B>     (Fig.   <B>2)</B> starr mit  einander verbundenen Seitenrahmen<B>1,</B> Lager  zur Aufnahme der Welle<B>6</B> der zum Antrieb  der Förderketten 2 dienenden, angetriebenen  Kettenräder 4 vorgesehen. Die Förderketten  bewegen sieh durch die.

   Führungsrillen     3.     über die am entgegengesetzten Ende der     31a-          21   <I>en</I>       schine    auf einer Welle<B>7</B> gelagerten losen       Nettenräder   <B>5.</B> Die aus einzelnen Gelenken  bestehenden     FörderUetten    2 können zur Auf  nahme von Kisten von verschiedenen Abmes  sungen seitlich verstellbar sein, und die Wel  len<B>6</B> und<B>7</B> können zwecks leichteren     Aus-          hebens    oder     Einfügens    von einzelnen Ketten  gliedern in der     Längsriehtuno,

      der Ketten     züi     einander verstellbar     "ino-eorclnet-    sein.  



       tn     Gruppen von     Verstärkungsleisten    und  Platten für ein     Kistenrohstück-    oder mehrere  derselben werden in     (reei(P        etein        Zusammen-          t#        t'n          hang    in Abständen voneinander     auf    den     Für-          derkeften    2 zwischen den     Abstandsblöel-"en   <B>9</B>      angeordnet und unterhalb der     Krammenein-          treiber   <B>10</B>     vorges#ch#ben,

      welche diese Grup  pen mit Hilfe von     Verbindungsdrähfen    zu  zusammenlegbaren     Gefügen    verbinden, indem       Krammen    oder sonstige Befestigungsmittel  um die Drähte     lierumgelegt,        durcli    die Plat  ten hindurch und in die     Verstärk-ungsleisten     hinein oder. durch dieselben hindurchgetrie  ben werden. Weitere     Bindedrälite    können  mittelst     Krammen    an den Platten allein be  festigt     und    die     Krammen    an den unteren  Plattenseiten vernietet werden.  



  Die     Bindedräbte,    welche von Vorratshas  peln<B>11</B> getragen werden und über Rollen 12  laufen, werden zwischen -am Schlitten<B>27</B> be  festigten Rollen<B>13</B> hindurch und von dort  -unter Rollen 14 am Fuss der     Krammenein-          freiber    vorbei geschoben     und    werden durch  ihre Befestigung am Werkstück an vorher  gehenden Punkten desselben fortgezogen.  



  Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel  der Maschine werden die Förderketten für  das Werkstück durch einen von der Haupt  welle<B>15</B> betätigten     Vors-chubmeeli-a-nismus     unausgesetzt     vorwäxts    bewegt.  



  Wie dargestellt, besteht dieser     Vorschub-          niechanismus    aus den in     Fig.   <B>5</B> gezeigten       Nettenrädern   <B>16</B> und<B>18</B> und dem durch die  Stirnräder 21, 22,<B>23,</B> 24,<B>25</B> -Lind<B>26</B> gebil  deten     Vorgelege,    sowie der     GelenUetfe.   <B>17.</B>  Das     IK--bt-tenrad   <B>16</B> ist auf der Hauptwelle<B>15</B>       aufgekeilt,    und das Kettenrad<B>18</B> wird von  der auf dem am     Maschinenralimen    ange  brachten Stifte 20 'befestigten Muffe<B>19</B><U>ge-</U>  tragen.

   Es ist zu bemerken,     dass    das     Stirn-          rael    21 auf der Muffe<B>19</B> und das Stirnrad  <B>296</B> auf der Welle<B>6</B> verkeilt ist, derart<B>'</B>     dass     die Bewegung des Kettenzahnrades<B>18</B> auf       die    Welle<B>6,</B> die     Kettenräder    4 und die     För-          derketten    2 übertragen wird.

   Bei dem     darge,     stellten Mechanismus sind die Reduktions  zahnräder derart proportioniert<B>und</B> angeord  net,     dass    sie die     Fürderketten    ungefähr um  <B>5</B> cm bei jeder Umdrehung der Hauptwelle       vorwärtsbewegen,    doch ist zu verstehen,     dass,     ohne aus dem Bereich der Erfindung zu     fre-          ten,    der     Vorsehubmechanismus    so proportio  niert und eingerichtet sein kann,     dass    den       22            Fürderketten    bei jeder Umdrehung der  Hauptwelle eine grössere oder geringere Be  wegung erteilt werden kann.

    



  Die     Krammeneintreiber    von beliebiger  geeigneter Bauart bilden     und    treiben<B>je</B> eine       Kramme    bei jeder Umdrehung der     Haiupt-          welle        indas    Arbeitsgut ein; sie sind auf dem  in den     Seitenralimeu   <B>80</B> des Schlittens<B>27</B>  befestigten Querbalken<B>29</B> eingebaut und  werden von dem in vertikaler Richtung in  den im Rahmen<B>30</B> vorgesehenen Führungs  bahnen<B>32</B> auf- und     abbeweglichen    Querträ  ger<B>31</B> betätigt.  



  Der Querträger<B>31</B> wird durch die beider  seitig an der Maschine angeordneten     Exzen-          terstangen   <B>33</B>     und    die auf der     11auptwelle     angeordneten Exzenter 34 betätigt.  



  Der Draht, welcher     zür    Bildung der       Äiammen    dient, wird den     Krammeneintrei-          bern    von den     Vorratsliaspeln   <B>35</B> über Rollen  <B>36</B> und zwischen einem Paar auf Wellen<B>39</B>       bezw.    40 verkeilten Speiserollen<B>37</B> und<B>38</B>  zugeführt,     welclie    durch ein     Zalingesperre    41  vermittelst Kurbelstange 42     und    einem     an     der Hauptwelle befestigten Exzenter 43 be  tätigt werden.  



  Die gleichzeitige Bewegung des     Sclilit-          tens   <B>27</B> mit dem Arbeitsgut kann vermittelst  einer auf der Hauptwelle angebrachten Hub  scheibe 44 erfolgen, welche auf eine am einen       En-de    eines um den Punkt 47 drehbaren Win  kelhebelarmes 46 getragene Rolle 45     ein-          wirk>t.    Das andere     En-de    des Hebelarmes 46  ist drehbar an einer     vom    Schlitten<B>27</B> getra  genen Stütze 48 befestigt, so     dass    der Schlit  ten vorwärts bewegt wird, wenn die Rolle 45  durch die Hubscheibe 44 gehoben wird.  



  Die Hubscheibe 44 und der Hebel 46 sind       flerart    geformt, eingestellt und in solcher  Beziehung zu den Betätigungen der     Kmm-          meneintreiber   <B>10</B> und dem     Arbeitsvorschub-          meAanismus    angeordnet,     dass    der Schlitten  sieh     synchroniseli    mit dem Arbeitsgut weiter  bewegt, während     sieb.,die        Krammeneintreiber     in ihrer untern Stellung befinden,

   und     dass     derselbe     beim!#    Hochgehen der     Krammenein-          treiber    unter der Einwirkung einer Feder 49       ZD         in seine Ausgangsstellung zurückkehren  kann.  



  Die     Krammeneintreiber    sind so einge  richtet..     dass    sie bei jeder Umdrehung der  Hauptwelle während der Abwärtsbewegung  des     Querkapfes   <B>31</B> eine     Kramme    bilden;

   die  Hauptwelle beschreibt     demna-ch    während der  Zeitdauer dieses Vorganges weniger als eine  <B>C</B>  halbe Umdrehung, und die     Vorwärtsbewe-          guno,    des     Arbeitsgomtes    ist geringer als<B>'22,

  5</B>  n       ein.    Der die     Krammeneintreiber   <B>10</B> tragende  Schlitten<B>27</B> bewegt sich dementsprechend  <B>-</B>     %v5        ihrend        des        Eintreibens        der        Krammen        nur     über eine kleine Strecke     -und    kehrt während  des     Hoebganges    der<B>K</B>     rammeileintreiber    zu       sc#iner        Aiis#,

  an"sstelluii(r    zurück       #>        el        L'     Um die Bewegung der Welle<B>39</B> mit dem  Schliffen<B>9-7</B> in     Einklano,    zu bringen, ist in  <B>en</B>  dem     ITauptrahmen   <B>1</B> ein Schlitz<B>50</B>     vorge-          t'     sehen, durch den die Welle<B>39</B>     hindurehragen     kann.  



  Es ist zu bemerken,     dass    bei der beispiels  weise beschriebenen     Iffaschine    das     )Ärerl##st.iielz     fortlaufend und mit ungefähr gleichmässiger  Geschwindigkeit bewegt, wird, und     dass          Kxammen    oder Befestigungsmittel in das  sieh     bewerende        _X##erkstück    in     Zwiselienräu-          men        ein--etrieben    werden, wobei. der     die.    Be  festigungsmittel einsetzende Mechanismus  sieh während des Einsetzens derselben mit       fle-ii        #Verksiüelz--    bewegt.

    



  Es ist ebenfalls zu bemerken,     dass    bei der  dargestellten Maschine der die     Befesfigungs-          mittel    einsetzende )Mechanismus sieh     zweck-          mässi(r    während des     Eintreibüns    gleichzeitig  oder synchronisch mit dem     und     in einer zur Bewegungsbahn desselben pa  rallel     lie-enflen    Bahn     bewert-.    und     länggs    der  selben Bahn wieder in seine ursprüngliche  Lage     v.urüel,-1,-ehrt.     



  An den Seitenrahmen<B>30</B> des beweglichen       Sehlittens   <B>27</B> ist ein Querbalken<B>51</B>     zum    Ver  nieten der     Krammen    an der untern Seife des       _#rbeitsgutes    befestigt. Auf dem Querbalken  <B>51</B> sind unter jedem     Krammeneintreibapparat     verstellbare     Nietblöcke-   <B>52</B>     vorgeseh(ni.     



  Am     Ferfiggstellungsende    der Maschine  vorgesehene     Tra3oalken   <B>53</B> dienen     zür    Auf-         nahme    der fertigen     Kisteiigefül-e,    nachdem  der Bindedraht zwischen<B>v</B>     wei        aufeinander-          folgenden    Kistengefügen durch den nachste  hend beschriebenen     Schneidemechanismus     abgetrennt worden ist.  



  Da beim Abschneiden der Drähte an<B>je-</B>  dem Ende der Kistenteile ein     genügen-d    lan  ges Drahtende zum Verbinden mit andern       1,#istenteilen    bleiben     muss,    werden die     Stell-          blücke    entsprechend angeordnet, indem<B>je-</B>  weils die erste Gruppe der einem vollstän  digen     Kistengefü,-,-e    entsprechenden     Stell-          blöcke    in dem gewünschten     Abstande    hinter  den letzten     Stellblöel-,en    des vorhergehenden  Kistengefüges angeordnet wird.  



  Der     Schneidmechanismus    ist am Auslauf  ende der Maschine in genügendem     Abstande          von        dem        Krammentreibapparat   <B>7 \</B>     angeordnet,     um das Eintreiben von mehreren, z. B. drei       Krammen    in ein     Kisten'gefüge    zu ermög  lichen, bevor das Abschneiden des Drahtes  erfolgt. Durch diese Anordnung wird der  Draht in der gewünschten Lage während und       ii.ach    dem Schneiden desselben gehalten.  



  Der hier     besühriebene        Drahtsehneide-          niechanismus    besteht     aus    einem Satz einzel  ner Drahtscheren, deren     Anzahl,der    Zahl der       Krammeneintreiber    entspricht, und welche  unmittelbar hinter den     Krammeneintreibern     in der Bewegungsbahn des     Werlistüelies    an  geordnet sind.

   Diese     Drahtscheren#    welche  an auf dem Querbalken<B>29</B> verstellbaren Kon  solen<B>56</B> angebracht sind, sind normalerweise  in     Ruhestellun,-        und        hönnen    jeweils, sobald  sich eine freie Stelle zwischen zwei Kisten  gefügen unter ihnen     befinJet.    betätigt, und  nach     erfolgteni    Abschneiden des Drahtes  wieder in Ruhestellung     (rebracht    werden.  



  Bei der beispielsweise. dargestellten Ma  schine liegen die     Drahts-eheren    auf dem  Werkstück auf, während sie in Ruhestellung,  sind, doch ist zu verstehen,     dass   <B>jede</B>     geeig-          nefe        Vorrichtunc        zur    Unterstützung der       Drahtseheren    verwendet werden kann, ohne       aus    dem Bereich der Erfindung zu treten.  



  Jede einzelne     tralitschere    besitzt zwei  unter sich. verstellbare     Sühneidemesser   <B>57</B>      und<B>58,</B> welche schwingend an der Konsole       23     <B>56</B> aufgehängt sind.  



  Wie deutlich aus     Fig.   <B>8, 9, 10, 11</B> und 12  ersichtlich ist, ist das Messer<B>57</B> am untern  Ende des um  & n Punkt<B>60</B> an der Konsole  <B>56</B> schwingenden Hebels<B>59</B> befestigt; das  Messer<B>58</B> ist mittelst des Stiftes<B>61</B> an der  Aussenplatte<B>62</B> des durch den Hebelarm<B>65</B>  um den Punkt 64     an,der    Konsole<B>-56</B> schwin  genden Gehäuses<B>63</B> aufgehängt.

   Der Hebel  arm<B>59,</B> an     welcliem    das Messer<B>58</B> befestigt  ist, kann sich in einer im Gehäuse<B>63</B> vor  <B>,</B>     henen    Öffnung frei auf-     -und        abbewegen.          -ese     Da der Hebel<B>59</B> und das Gehäuse<B>63</B> um  verschiedene Punkte an der Konsole<B>56</B>  schwingend aufgehängt sind, beschreiben sie  verschiedene Kreisbogen, wenn sie in  Schwingbewegung versetzt werden.

   Demnach  wird sieh das um den Punkt 64     kliwingende     Gehäuse<B>63,</B> je nach der jeweiligen Lage der  entsprechenden Teile     und    der Richtung der       Schwingbewegung,    auf dem um den Punkt  <B>60</B> schwingenden Hebel<B>59</B> auf- oder abwärts  bewegen, und das vom Hebel<B>59</B> getragene       ZD     Messer<B>57</B> wird sich dementsprechend von  dem vom Gehäuse<B>63</B> getragenen Messer<B>58</B>  fort oder zu demselben hin bewegen.  



  Die Form der Messer<B>57</B> und<B>58,</B> sowie  deren     Wirkungsweisc,        erliellen    aus     Fig.   <B>18,</B>  <B>19,</B> 20 und 21. Das schwingende Messer<B>58</B>  ist an seiner untern Kante     abgeselirägt,    und  die Messerschneide ist in einer Aussparung  vorgesehen.

   Zum Schneiden eines Drahtes  wird das Messer<B>58</B> nach unten gedrückt und  durch den Kontakt des     Draldes    mit der ab  geschrägten untern Messerkante rückwärts  geschwungen, bis der zu     zersehneidende     Draht in die oberhalb der     Messersclineide    vor  gesehene Aussparung einschnappt, worauf  das Messer unter der Einwirkung der am Ge  häuse<B>63</B> angebrachten Feder<B>67</B> in seine  <B>EI</B>     rstlage    zurückkehrt.

   Der Draht liegt nun  mehr auf der     Selineidekante   <B>66</B> des Messers  <B>58</B> und unterhalb der Schneidekante des     Mes-          qers   <B>57</B> und wird durch Zusammenwirken  beider Messer abgeschnitten, wie nachstehend  näher beschrieben.    Wenn .der     Aclineideapparat    in den     Zwi4          sclienraum    zwischen zwei     Kisten-efü-en     <B>C></B>     zz          hineinschwiligt,    kommt er in Kontakt mit  dem ersten     Abstands-block   <B>9</B> des ankommen  den Kistengefüges und wird durch diesen für  die Ausführung eines Schnittes eingestellt.  



  Die Einstellung des     'Schneideapparates          muss    so erfolgen,     dass        Dralitenden    von     ge-          wünseliter    Länge entstehen, und zu diesem       Zweek    ist der Apparat mit einem am Gehäuse  <B>63</B> befestigten Schuh<B>68</B> versehen, welcher  mit der     abgesehrägten    Fläche<B>72</B> des     ankom          menden        Abstandsblockes    in Eingriff kommen  kann. Die Länge der freien     Dralitenden    wird  durch die Abmessungen des verwendeten  Schuhes<B>68</B> bestimmt.

   Hieraus folgt,     dass     der     Schneideapparät    sich selbsttätig durch  Anstoss gegen den     Fördermechanismus    ein  stellt     und,das    Abschneidendes Drahtes unter  Hinterlassung der gewünschten     Drahtenden-          längen    bewirkt.<B>.</B>  



       W,enn    der     Sehneideapparat    sich einem  Abstandsblock     -,egeni-7tber    in     Arbeitsstelli--ing     befindet, wird durch den Druck des     Ab-          standsblock-es    gegen den am Gehäuse<B>63</B> be  festigten Schuh das Gehäuse in gleitender  Aufwärtsbewegung über den Hebel<B>59</B> ge  bracht, und die Messerschneiden kreuzen sieh  und zerschneiden den Draht.  



  Die Bewegung der Messer zueinander     und     mit     Bezuc    auf die Bewegung des Förder  mechanismus kann entweder durch die Be  wegung des     Fördermeahanismus    mit Bezug  auf die     Drelipunkte    -der Messer     beeinflusst     werden, oder durch die Bewegung oder     Ver-          stellun,y    dieser Punkte mit Bezug auf den  Fördermechanismus, oder auch durch Bewe  gung des     Fördermecha.nismus        und    der Dreh  punkte mit Bezug     auf    einander.

   In der     Jar-          gestellt-en    Maschine, in welcher das Arbeits  gut dauernd, fortschreitet,     und    die Messer  sieh längs des Arbeitsgutes bewegen, erfolgt  die Bewegung     Jer    Konsole zu der Bewegung  des     Fördermeelianismus,    wenn der Schlitten  <B>27</B> nach dem Eintreiben einer     Kramme    in  seine Ausgangsstellung     zurückkehrt,   <B>d.</B> h.,

    wenn die Konsole<B>56</B> und die Fördervorrieli-      tun- sich in     enig        engesetzter        Riehtung        zu-          23    n     eg     einander bewegen.  



       \ffährend    der Bewegung der Konsole<B>56</B>  und des Fördermechanismus wird der       Schneideapparat    durch die Feder<B>69</B>     nach-          giebig        gegen        den        ersten        Bloch,   <B>9</B>     der        a        nk        om-          menden    Kistenteile gehalten, und der Hebel  <B>59</B> und das Gehäuse,

  <B>63</B> nehmen unter dem       Druch    des     vorwärtssehreitenden        Förderme-          chanismus    eine schwingende Bewegung um  ihre respektiven     Aufhängungspunhie        in    und  bringen die Schneiden<B>57</B> und<B>58</B> in relative  Bewegung zueinander.  



  Hieraus ist ersichtlich,     dass    der Schneide  apparat automatisch durch gegenseitige     Be-          weg.ung    des     Fördermeelianismus    und der Auf  hängung des     Sehneideapparates    in Tätigkeit  tritt. Diese Vorrichtung hat sieh     als    beson  ders vorteilhaft erwiesen, da durch dieselbe  das Vorsehen eines unabhängigen     Betäti-          g        n          1,u        gsmeehanismus,    sowie einer eigenen Kon  trollvorrichtung zum     EinAtellen    desselben,  überflüssig wird.  



  Der     Arbeitsvorga-ng    des Schneideappa  rates erhellt, -deutlich aus den     Fig.   <B>8, 9, 10,</B>  <B>11</B> und<B>18, 19, 290,</B> 21.     Fig.   <B>8</B> stellt     dell          Selineideapparat    in     Ruliestellung    dar, in  welcher Stellung die Messer sich in der in       Fig.   <B>18</B> gezeigten Lage befinden.

   Sobald sieh  ein Zwischenraum zwischen den zu bearbei  tenden Kistenteilen     Jarbietet,    schwingt der       Schneideappa.rat    in Arbeitsstellung, gegen den       ankommenelen    Block<B>9</B>     (Fieg.   <B>9).</B> Während  dieses Vorganges wird das schwingende Mes  ser<B>58</B> von dem Draht nach einer Seite ge  drückt     (Fi2#l,.   <B>19),</B> und die     Sehneidekante   <B>66</B>  des Messers<B>58</B> kommt     unter,den        Drallt        (Fig.     20).

   Beim     Anstoss-des    Schuhes<B>68</B> gegen den  Bloch,<B>9</B> schwingt der Schneideapparat     na.,ch     links von der in     Fig.   <B>9</B> gezeigten Stellung,       tn        el          und    die Messer<B>57</B> und<B>58</B> bewegen sich       ,Oleolenseitig,   <B>d.</B> h.

       das    Messer<B>57</B> folgt der       #        C,     vom Hebel<B>59</B> beschriebenen Bewegungsbahn  und bewegt sieh abwärts entgegen der     Auf-          wartsbeweggung        des        Messers        58,        ü        ber        die        vom     Gehäuse<B>63</B> beschriebene Bahn. Durch eine  weitere schwingende Bewegung des Schneide  apparates bewegen sieh die beiden Messer<B>57</B>  <B>?Z</B>    und<B>58</B> aneinander -vorbei und zerschneiden  den Draht zwischen sich     (Fig.    2.1).

   In der  dargestellten Ausführung erfolgt das<B>Ab-</B>  schneiden des Drahtes, wenn der Hebelarm<B>59</B>  sich in annähernd vertikaler Stellung befin  det     (Fi-.   <B>10).</B> Ein Vorteil dieser     Vorrichtuno,     bestellt -darin,     dass    der Draht in annähernd  normaler Lage zerschnitten wird,

   ohne     #dass     derselbe wesentlich über diese Lage     hinaus-          olehoben        wiril    durch     lie        schwin-ende        Bewe-          ?#   <I>hl</I>       errung   <B>des</B>     Sehneifleapparites.    Nach     erfolgiem          Rehnitt    setzt sieh der Schneideapparat durch  die     Vorwärtsbewegung    des     Fürdermeabanis-          mus    auf den     Bloek,

     <B>9</B> und tritt ausser     Täti-          keit,    bis sieh wieder ein Zwischenraum in den  einzelnen     Xistengefügen    bietet.  



  Der oben beschriebene Schneideapparat  ist einer der äussern     Sehneideapparate,        wel-          olie    -unmittelbar     äber    der Durchgangsbahn der       Entfernun#,sblöel#e   <B>9</B> und der Verstärkungs  leisten der     Nistenteile    getragen werden     und     gegen den ersten     Abstaudsblock   <B>9</B> zwischen  zwei Gruppen voll     Xistengefügen    des ankom  menden     Arbeits,--tites    anstossen.  



  Die innern     Sehneideapparate    sind ähnlich  ausgebildet, mit der Abweichung,     dass    der  Schuh<B>68,</B> welcher zur     Festlegung,der    Länge  der freien     Dralitenden    dient, falls derselbe  angewandt wird, nicht an den Schneideappa  raten befestigt werden     muss.     



  Eine Welle 74, welche durch die Gehäuse  <B>63</B> der verschiedenen     Sehneideapparate    geht,  hält die innern     Sehneideapparate    in relativer       Stelluno,    zueinander fest und bewirkt das Zu  sammenarbeiten sämtlicher Apparate, sobald  die äussern     Sehneideapparatei    durch die Be  wegung ihrer Stützen und des     Fürdermeella-          nismus    in Tätigkeit gesetzt -werden.

   Hieraus  ist ersichtlich,     dass    eine Mehrzahl. von  Schneideapparaten vorgesehen ist, welche  durch     den    Fördermechanismus der Maschine       eingestelli        und    in Tätigkeit gesetzt werden,  um eine Anzahl von Drähten abschneiden zu  können,     uni-er    Hinterlassung, von Drahtenden  von gewünschter Länge.  



  Es ist ebenfalls     züi    beachten,     dass,    wenn  die Schneideapparate sieh in     Ruhesielluno,     befinden, die äusseren Apparate sieh direkt           oberlialb    der     Nistenleisten    befinden,     wodurell     das     Einsellwingen    der<U>Apparate</U> in Leerräume  zwischen Kistenteilen während der Bearbei  tung eines Kistengefüges verhütet wird.  



  n  Der hier beschriebene     Drahischneide-          mechanismus        mac,    selbstverständlich in     Ver-          binflung        mit        verschiedenen   <B>7</B>     Ausführungsarten     von Maschinen zur Herstellung von     dralit-          gebundenen    Kisten zur Anwendung     gelan-          ,(Yen,    z.

   B. mit Maschinen, in welchen der Ar  beitsvorgang     intermittierend-    ist und bei     wel-          ehen    das     Arbeitsgout    schrittweise unter<B>f</B>     est-          stehenden        Krammentreibapparaten        durchge-          en     führt wird.  



  Der Antrieb der Maschine     hann    auf  irgend welche geeignete Weise erfolgen, so  zum Beispiel durch die Antriebsscheibe<B>75</B>       (Fig.   <B>3),</B> welche mit der Welle<B>15</B> gekuppelt  werden kann.  



  Die in     bezug    auf die     BewegLing    oder das  Fortschreiten des Arbeitsgutes, sowie des       Fördermechanismus    gebrauchten Ausdrücke,  wie "dauernd", unausgesetzt", "ohne     Unter-          brecliung"    und ähnliche, sind angewandt um  .diese Bewegungen von     intermittierenden    oder  ruck- oder schrittweisen Bewegungen des Ar  beitsgutes oder des     Fördermechanismas    zu  unterscheiden, und dienen zur Kennzeichnung  .der ununterbrochenen Bearbeitung des Ar  beitsgutes, oder aller ununterbrochenen Be  wegungen,

   oder des ununterbrochenen     Fort-          sehreitens    des Fördermechanismus oder des  Arbeitsgutes während der Bearbeitung des  Arbeitsgutes durch die     Kraminentreibappa-          rate.     



  Vorliegende Erfindung ist offenbar nicht  auf<B>d,</B> e>       as        hier,dargestellte    Ausführungsbeispiel  beschränkt, sondern die derselben eigenen  Einzelkonstruktionen mögen im Rahmen des  Patentanspruches sowohl in     verseIiiedenarti-          ,(ren    Verbindungen und     Unterverbindungen,          D     sowie an verschiedenartigen Ausführungen  von Maschinen zur Herstellung von     dralitge-          bundenen        Kisteif    zur Anwendung gelangen,  <I>;n</I>  ohne aus dem Bereich der Erfindung zu  treten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Eine Maschine zur Herstellung von draht gebundenen Kisten und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe zur ununterbro chenen Bearbeitung einer Reihenfolge von Kistengefügen eingerichtet ist und mit einem mechanischen -Arbeitsgut-"orseliiibmechiinis- niusausgerüstet ist, wele her ohne Unterbre chung in Betrieb sein kann, und mit selbst tätigen Eintreibvorrichtungen zum Eintreiben von Drahtbefestigungsmitteln in das Arbeits- ZD gut,
    welche so bewegbar eingerichtet und aus gestattet sind, dass die Befestigungsmittel einen die Kistenteile verbindenden Binde draht an dem ohne Unterbrechung fortlau fenden Arbeitsgut befestigen können. UNTERANSPRüCHE:
    <B>1.</B> Eine'Maschine zur Herstellung von draht,- gebundenen Kisten und dergleichen nach Patentansprueli, gekennzeichnet durch eine mechanische Vorrichtung, welche als Dria,litbefestigungsmittel Krammen aus derselben selbsttätig zugeführtem Draht bildet und die fertiggestellten Krammen einem Krammeneintreibapparat zuführt.
    Eine Maschine zur Herstellung von draht gebundenen Kisten und dergleichen nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen,Schlitten <B>(27),</B> welcher einen Kram- meneintreibmechanismus trägt und sieh -während der Bearbeitung des Arbeitsgutes in einer zur Bewegung des Arbeits"utes 22 parallel liegenden Bahn hin- und her bewegt und welcher sich während der Vorwärtsbewegang des Arbeitsgutes s<B>.</B> yn- chronisch zur Bewegung desselben bewegt.
    <B>3.</B> Maschine zur Herstellung von drallt-ge- bundeneni Kisten und dergleichen g nach Patentanspruell, gekennzeichnet durch me- ,chanisch betätigte Drahtschneiflevorrich- tungen, welche die Drälite zwischen zwei aufeinander folgenden Kistengefügen wäll- rend der Vorwärtsbewegung derselben zerselineidei)
    und welche sieh während des Zerschneidens der Drällte mit dem Arbeits- gut vorwärtsbewegen. <B>4.</B> Maschine zur Herstellung von dralitge- bundenen Kisten und dergleichen nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Dralitschneidevorrielltungen. durch einen Teil des Arbeits,#,qitfördermeeliaiiis- mus betätigt werden.
    <B>5.</B> Maschine zur Herstellun- von dralit-e- z# ZD bundenen Kisten und dergleichen nach Unteranspruch <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, ,dass die Drahisehneidevorrichtungen nor malerweise in Ruhestellung sind und zwi- solien zwei sich folgenden l#isteD,-,efü,-"en selbsttätig zum Zerschneiden der Drähte einseliwingen. Maschine zur Herstellung von drahl-pe- bundenen Kisten.
    und! dergleichen nach Unteransprucli <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jede Drahtsühneidevorrichtung mit einem Paar Schneidemesser<B>(57, 58)</B> aus- gestattet C ist, welche normalerweise zusam nien über dem die Kistengefüge verbin denden Draht gehalten werden, während eines dieser Messer<B>(58)</B> gegen den Draht <B>In</B> ,(resenkt werden kann, denselben dann er greift und sodann, unter Zusammenwir kung mit' dem andern Messer<B>(57)
    </B> und unter gleichzeitiger Vorwärtsbewe(run- der I ZD z# Selineidevorri,c.lit,un" mit dem Arl)eits#,tit. zerschneidet.
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