AT9997B - Patrone für Sprenggeschosse. - Google Patents

Patrone für Sprenggeschosse.

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AT9997B
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Austria
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cartridge
compressed air
gas
projectile
cartridge case
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Joseph Elton Bott
William Keith Webster
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Joseph Elton Bott
William Keith Webster
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 um eine gewisse Länge. Diese vorstehenden Stücke Q sind schraubenförmig gewunden und tragen an ihren Enden Knöpfe Q1, Q2. Die Drähte wirken deshalb wie Federn und vorhindern, dass die Membran, wenn die Theile der Patrono   bothätigt werden, oder   wenn selbe eine Ortsveränderung erleidet, aus ihrer   gewöhnlichen   Lage kommt.

   Ehe die Patrone mit dem Geschoss B in das Geschütz eingeführt wird, wird der motallene Bohälter C auf folgende Weise mit verdichteter Luft oder Gas gefüllt : Der Behälter wird an einer passenden 
 EMI2.2 
 an, dass im Behälter   C'gontigendor Druck herrscht,   so wird der Behälter und die Füllvorrichtung ausser Verbindung gesetzt und das Ventil D2 schliesst den Bohälter selbstthätig ab, so dass das verdichtete Gas eingeschlossen ist. 
 EMI2.3 
 neuen Patronen geschieht folgendermassen : Das Verschlusstück des Geschützes wird geöffnet, die Patrone mit dem daran befestigten Hohlgeschoss B eingeführt und das   Verschtusstück   geschlossen.

   Das Abfeuern wird dadurch bewirkt, dass man mittelst einer Handhabe die Stange E3 dreht, wodurch das Auslassventil E2 geöffnet wird und verdichtete Luft oder GasausdemBehälterCausströmt. 
 EMI2.4 
 aufnimmt, indem es wie ein elastisches   Kissen wirkt.   



   Die Benutzung der vorstehend   beschriebenen   Patrone gestattet auch   ununterbrochenes   Feuern durch ängere Zeit, als dies mit Gewöhnlicher Munition möglich ist; denn durch das plötzliche Ausströmen von verdichteter Luft oder Gas, welches bei jedesmaligem   Ah-   feuern stattfindet, wird bedeutende Kälte hervorgebracht, welche das Geschützrohr kühlt und dadurch   ermöglicht,   dass das   Geschütz   längere Zeit in ununterbrochener Thätigkeit bleiben kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Patrone für Sprenggeschosse, gekennzeichnet durch eine äussere Patronenhülse, in weicher hinter dem Geschosse und an demselben befestigt ein Behälter für Druckluft oder für ein verdichtetes Gas angeordnet ist, welcher ein selbstthätiges Rückschlag-Einströmventil und ein vom Verschlusstück des Geschützes aus bethätigtes Auslassventil besitzt, EMI2.5 die an der äusseren Patronenhülse nur lose anliegt, und welche über die Pulverpatrone lose gleitet und durch Drähte mit einem an einer Feder sitzenden Zündstift verbunden ') st, der auf ein am Boden der Pulverpatrone befindliches Zündhütchen wirkt, wobei diese Theile in der Weise wirlon,
    dass das Goschoss durch in den Innenraum der äusseren Patronenhülse eingelassene verdichtete Luft oder Gas in Bewegung gesetzt wird, indem man das Auslassventil des Luftbehälters öffnet, worauf der auf die Rückseite des Ge- schosses wirkende Druck durch die selbstthätig erfolgende Entzündung der Putverpatrone 59 vergrössert wird, wodurch das Abfeuern mit vollkommener Gefahrlosigkeit und mit geringer Entwicklung von Rauch und Schall erfolgt, ferner auch der Stoss und der Rückstoss auf EMI2.6 eines längeren Zeitraumes ermöglicht wird, als dies mit gewöhnlicher Munition durchführ- bar) Ist,
    da durch das plötzliche Ausströmen von verdichteter Luft oder Gas das Goschtltz- @ rohr gekühlt wird und deshalb länger in ständiger Benutzung bleiben kann.
AT9997D 1901-11-16 1901-11-16 Patrone für Sprenggeschosse. AT9997B (de)

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