AT95332B - Guillochiermaschine. - Google Patents

Guillochiermaschine.

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Gustav Tauschek
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Gustav Tauschek
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Description


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    Guillochiermaschine.   



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Guillochiermaschine, insbesondere zum Gravieren von Originaldruckplatten für die Herstellung von Wertpapieren. Der Erfindung liegt der Gedanke zu Grunde, durch Einschaltung von besonderen Getrieben,   Bewegungsmöglichkeiten   für die Druckplatte sowie den Gravierstift zu schaffen, die in ihrer Mannigfaltigkeit Kurven ergeben, deren Nachahmung nicht nur durch   andeie Maschinen   ganz unmöglich ist, sondern auch durch die vorliegende Maschine nur dann erreicht werden kann, wenn alle Teile in genau der gleichen Weise zueinander eingestellt sind, was ohne genaue Verzeichnung und mechanische Einstellung ausgeschlossen ist, also durch versuchsweise Einstellung niemals erreicht werden kann. 



   In der Zeichnung ist der Erlindungsgegenstand in beispielsweiser   Ausführung   veranschaulicht. 
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 sind Einzelheiten der Maschine in grösserem Massstab dargestellt. 



   Der Träger für die Druckplatte sitzt auf einem Wagen   1,   der längs Schienen 2 verschiebbar ist, u. zw. durch ein Getriebe   3,   durch das eine Welle   4'in   der einen oder der andern Richtung gedreht wird. Auf der Welle 4 sitzt ein Kegelrad 5, das seine Bewegung auf ein am Wagen 1 gelagerten Zahnräderpaar 6 überträgt, das in Eingriff mit Zahnstangen 7 steht. Eines der Räder 6 hat mit dem Rad 5, das axial verschiebbar, aber gegen Drehung gesichert auf 4 sitzt, ein gemeinsames Lager, so dass es   das Rad   bei Bewegung des Wagens auf 4 verschiebt, wobei die Räder beständig in Eingriff bleiben. 



   Auf der Welle 4 bzw. auf einer zu dieser parallel gelagerten Stange sitzen verschiebbare und feststellbare   Anschläge   und 9, die in den Bereich der Wagenbahn ragen. Stösst der Wagen 1 gegen einen der   Anschläge,   so wird die Welle 4 bzw. die Stange in dem einen oder anderen Sinne verschoben und damit durch das   Umsehaltgetriebe. M   die Drehrichtung der Welle geändert und der Wagen 1 umgesteuert,
Auf der Plattform des Wagens 1 ist auf Schienen 11 ein zweiter Wagen 12 gelagert, der durch eine, durch ein Getriebe   1 : 3   in Umdrehung versetzte Welle 14 in der Richtung der Schienen 11 verschoben wird. Eine Mikrometerschraube ermöglicht eine Verstellung des Wagens 12 von Hand aus. 



   Die Zusammensetzung der Bewegungen in der Richtung der Schienen 2 und 1 ergibt eine Bewegung in einer je nach der Wahl der Vorgelege in den Getrieben 3 und 13 zu den Schienen verschieden schrägen Richtung. Die Druckplatte kann mithin mit geradlinigen Schaffen in jeder beliebigen Richtung versehen werden. 



   Auf der Plattform des Wagens 12 ist eine Drehscheibe gelagert, welche aus zwei in Führungen 21 gegeneinander verschiebbaren Teilen, nämlich dem Ring 15 und der Scheibe   15'besteht   (Fig. 3). In Schlitzen der Plattform des Wagens 12 ist ein kreisförmiges Gleitstück 16 verschiebbar geführt, das durch eine Mikrometerschraube 17 einstellbar ist. Das Gleitstück 16, dessen Höhe derart bemessen ist. dass es durch den Ring   1/j   in eine ovale   Ausnehmung der Scheibe 1/j'eingreift,   ist bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel an seinem oberen Ende mit einem durch ein Kugellager abgestützten Gleitring versehen. Diese Vorrichtung wird über eine Welle 18 und ein Vorgelege 19 ebenso wie die Wellen 4 und 14 von einer durch eine Übersetzung 20 von der Hauptwelle 22 aus in Umdrehung versetzten Welle 23 angetrieben.

   Auf der Welle 18 sitzen Kegelräder 24 und   25,   durch welche die beiden Wellen 26 und 27 in Umdrehung versetzt werden. Auf diesen Wellen sitzen verschiebbar aber gegen Verdrehung gesichert Kegelräder 28 und 29. welche in ständigem Eingriff mit auf lotrechten Achsstummeln des Wagens   12   sitzenden   Kegelrädern 30 und 31   stehen. Die Drehung dieser Räder wird durch Vorgelege auf die Spindel 32 und auf eine diese umgebende Hülse 33, welche in einer Nut 34 der Scheibe 15'verschiebbar gelagert ist, übertragen. Mithin wird die Scheibe 15'gedreht und sie führt je nach Einstellung des   Gleitstückes   16 

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 eine Kreisbahn oder eine elliptische Bewegung aus.

   Zu den früher beschriebenen geradlinigen Bewegungen kommt mithin eine Kurvenbahn, welche eine ausserordentlich grosse Mannigfaltigkeit von Bewegungmöglichkeiten schafft. 



   Auf der Scheibe   15-sitzt   auf Bolzen 35 eine. Dreiecksplatte 36. Ein Bolzen bildet den Träger für drei übereinander liegende Vorgelege (Fig. 5 und 6). Diese Vorgelege übertragen die Drehbewegung von auf einer zwischen der Scheibe 15'und der Platte   36 gelagerten Welle 37 sitzenden Zahnrädern 38,   39, 40 mit beliebig wählbarer Geschwindigkeit auf Zahnräder 41, 42, 43, welche auf einer Spindel 44 bzw. auf diese umgebenden Hülsen 45 und 46 angeordnet sind. Die Welle 37 wird durch ein Zahnradgetriebe gedreht, das von der Spindel 32 angetrieben wird.

   Das Zahnradgetriebe besteht aus einer auf der Scheibe 15' drehbar gelagerten Welle 47, auf welcher das die Drehung der Spindel 37 bewirkende Kegelrad festsitzt,   während das   die Drehbewegung der Spindel 32 übertragende Kegelrad verschiebbar, aber gegen Drehung gesichert auf   der Welle 47   gelagert ist. Auf der Spindel 44 sitzt eine Platte 48 fest, welche somit in drehende Bewegung versetzt wird (Fig. 7 und 8). Diese Platte besteht aus zwei Teilen, die gegeneinander durch 
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 und 46 verbunden. Die Dreiecksplatte 36 trägt ebenfalls eine derartige aus zwei Platten gebildete Scheibe 51. Alle Scheiben sind durch Kugellager gegeneinander abgestützt.

   Während die unterste   Scheibe 51 lest-   steht, drehen sich die Scheiben 50, 49 und   48 mit verschiedenen Umlaufszahlen   je nach den eingeschalteten Übersetzungen. 



   Zwischen der Scheibe 15'und der Platte 36 sind noch Spindeln 52 und 53 gelagert, welche die Träger für Schwenkarme 54 bzw. 55 und 56 (welche beiden letzteren übereinander gelagert sind) bilden, an deren freien Enden Zahnräder gelagert sind, durch deren Einschaltung die Drehrichtung der die Drehbewegung der Scheiben 48, 49, 50 hervorrufenden Zahnräder 43, 42 und   41 geändert   werden kann. Je nach der Wahl der Übersetzung bzw. je nach dem die   Wechselräder   eingeschaltet oder ausgeschaltet sind, machen mithin die Platten   48,   49 und 50 Drehbewegungen im gleichen oder entgegengesetzten Sinne. 



   Die durch eine Mikrometerschraube relativ verstellbare Scheibe jeder Platte trägt einen Bügel, dessen   wagrecht   verlaufende Gleitführungen bildende Teile 57,   58,   59 und 60 untereinander zu liegen kommen, derart, dass der mit dem drehbaren Teil der Platte 48 verbundene Bügel 67 zu unterst liegt, während der Bügel 60 der Platte 51, der relativ feststeht, zu oberst zu liegen kommt. In dem Bügel 75 der Platte   48   ist ein Gleitstück 61 durch eine Mikrometerschraube verstellbar, das einen Bolzen   62 trägt.   
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 des Bügels 58 gleitet. In dem Schieber 64 ist ein durch eine Mikrometerschraube einstellbares Gleitstück geführt, das einen Bolzen 65 trägt, der in eine Kulisse 66 des Schiebers 67 eingreift.

   In gleicher Weise greift wieder ein Bolzen 68 des Gleitstückes 67 in eine Kulisse 69, die an einem hülsenförmigen Schieber 70 angeordnet ist, der an dem Bügel 60 gleitet. 



   Die Bolzen 62,   66   und 68 S beschreiben Kurvenbahnen, die von der Einstellung der die relative Stellung der Platten bzw. der Schieber beeinflussenden Mikrometerschrauben bzw. dem eingeschalteten 
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 erteilt, die von der Zusammensetzung sämtlicher bisher beschriebenen Bewegungen abhängig ist. Die Bewegung dieses Schiebers wird auE den die Druckplatte tragenden Tisch übertragen. Zu diesem Behufe ist auf der Scheibe der Platte 51 ein   Trägergerüst   71 angeordnet, welches die Unterlage für einen durch Mikrometerschrauben in zwei Richtungen einstellbaren Rahmen 72 bildet, der die Druckplatte aufnimmt. Der Druckplatte wird mithin eine Bewegung erteilt, die sich aus den verschiedenen geradlinigen und den verschiedenen Kurvenbahnen der Getriebe ergibt. 



   Oberhalb der Druckplatte befindet sich der Gravierstift 73, unter welchem die mit einer dünnen   Asphaltschichte überdeckte   Platte hin und her bewegt wird. Der Stift ist so eingestellt, dass bei der 
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 eingeritzt, also die Druckplatte an diesen Stellen freigelegt wird. 



   Zur   Vergrösserung   der Mannigfaltigkeit der zu gravierenden Guillochen wird auch dem Gravierstift eine Bewegung erteilt. Zu diesem Behufe ist der Stift unter die Wirkung von Getrieben 74,75 und 76 gestellt, die in genau der gleichen Weise wie die den Tisch betätigenden Getriebe ausgestaltet sind. Auch hier werden also geradlinige Bewegungen mit Kurvenbahnen zusammengesetzt, die in ihrer Gesamtheit dem Gravierstift eine ebensolche Bewegung erteilen, wie sie der Tisch ausführt. 
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 tragen. Dieser sitzt zu diesem Behufe an dem Gelenkpunkt eines Doppelparallelogrammes 77 (Pantographen), dessen Endpunkt 78 von dem Getriebe 74 beeinflusst wird. Der Mittelpunkt 79 des Doppelparallelogramms 77 bildet den Angriff für eine Achse 80, welche wieder den Knotenpunkt eines weiteren Doppelparallelogramms 81 bildet, das von dem Getriebe 75 beeinflusst wird.

   In gleicher Weise wird die Achse 82 des Parallelogrammes 81 von dem Getriebe 76 betätigt. Dem Gravierstift wird somit eine Bewegung erteilt, die sich aus den Gesamtbewegungen aller drei Getriebe 74,   75   und 76 zusammensetzt. 

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   Die Mittelachse 84 des obersten Parallelogrammes wird von einer bekannten Vorrichtung gesteuert, die dem Mittelpunkt des Parallelogrammes   ?   und somit dem Gravierstift eine seitliche Bewegung erteilt. Diese Vorrichtung besteht aus einer lotrechten Platte 85. auf welcher das Erhöhungen und Vertiefungen   aufweigende   Muster befestigt werden kann. An die Stelle der Scheibe kann auch eine Walze mit dem Muster treten. Der bezügliche Träger ist im vorliegenden Falle sowohl für Scheiben als auch für Walzen eingerichtet. 



   Ein durch das Muster betätigter wagrecht verschiebbarer Stift 86 überträgt seine Bewegung auf einen Schwenkarm 87 (Fig. 9 und 10). Auf diesem sitzt ein, durch eine Mikrometerschraube einstellbares   Gleitstück M, welches   den Gelenkspunkt eines Parallelogrammes 89   trägt,   dessen Mittelpunkt 90 an der Achse 84 sitzt und dessen Endpunkt 91 fest gelagert ist. 



   Da es bei Herstellung gewisser Guillochen notwendig ist, den Strich stellenweise zu unterbrechen. ist folgende Einrichtung getroffen. 



   Der Gravierstift ist in der   Höhenrichtung   verschiebbar und unter die Wirkung eines Elektromagneten bzw. eines Solenoides gestellt. Dieses Solenoid 92 wird von Unterbrechen beeinflusst, die von der Welle   le 23   angetrieben werden. Die Unterbrecher bestehen aus einer am Gehäuse der Maschine befestigten Grundplatte 93 (Fig. 11), welche an Ansätzen eine Gleitführung 94 trägt, an welcher ein   Hülsenstück   95 verschiebbar gelagert ist. Das   Hülsenstüok   95 trägt einen senkrecht zu ihm verlaufenden Führungsrahmen 96, in welchem ein   Schleifstück   97 durch eine Mikrometerschraube einstellbar ist. 



  Auf der Grundplatte ist. durch Kugeln abgestützt, eine Scheibe 98 drehbar gelagert, die durch eine
Spindel 99 über ein Wechselgetriebe von der Welle 23 aus in Umdrehung versetzt wird. Die Scheibe 98 besteht aus zwei Teilen, die durch eine Mikrometerschraube relativ zueinander verstellbar sind. Auf dem oberen Teil der Scheibe 98 sitzt ein Zapfen   10C,   auf den ein Gleitstück 101 aufgesteckt ist. 



  Dieses   Gleitstück 101   greift zwischen die verlängerten Schenkel des im Querschnitt U-förmigen Rahmens 96. 



   Bei Drehung der Scheibe 98 macht der Zapfen 100 eine Kreisbahn und verschiebt dadurch das Gleitstück 101 zwischen den U-Schenkeln des Rahmens 96, wobei das mit dem Rahmen 96 verbundene   Hülsenstück 95   an der Gleitführung 94 hin und her verschoben wird. In der Gleitführung 94 ist ein   Schleifstück   102 gelagert, das durch eine Mikrometerschraube 103 in verschiedenen Lagen eingestellt werden kann. An der Unterseite der Hülse 95 sind federnde Klinken 104 angebracht, die ständig nach aufwärts gedrückt werden. In gleicher Weise sind an dem   Gleitstück   101   Kontaktklinken 1U5 angelenkt.   die ebenfalls durch Federwirkung ständig nach aufwärts gedrückt werden.

   Die Gleitführung 94 einerseits und der Rahmen 96 anderseits sind in einen Stromkreis eingeschaltet und sämtliche Metallteile sind derart gegeneinander isoliert, dass ein Strom nur fliessen kann, wenn sowohl die Klinken 104 als auch die Klinken 105 an der Unterseite des   Schleifstücks   102 bzw. des Gleitstückes 97 schleifen. Auf diese Art hat man es in der Hand, durch genaue Einstellung des Schleifstückes 102 bzw. des   Schleifstücks   97 den Augenblick zu bestimmen, in welchem der Stromschluss eintritt und durch das Solenoid bzw. den Elektromagneten 92 ein Anheben des Gravierstiftes 73 bewirkt, so dass dieser ausser Tätigkeit gesetzt wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Guillochiermaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des die Druckplatte tragenden Tisches   (72),   sowie auch des Gravierstiftes   (73)   selbst von einer Mehrzahl von geradlinige und Kreisbzw. Kurvenbahnen ergebenden Getrieben beeinflusst werden, die von einer einzigen Antriebswelle   (22)   aus durch auswechselbare Vorgelege angetrieben werden.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei in senkrechter Richtung zueinander von einer gemeinsamen Antriebswelle aus verschiebbare Wagen (1 und 12) für den Werkstücktisch, welche durch Änderung der Vorgelege eine geradlinige Bewegung in beliebiger Richtung ergeben.
    3. Maschine nachAnspruch2, gekennzeichnet durch ein auf dem Wagen 12 gelagertes. eine Drehbewegung bewirkendes Getriebe, welches je nach seiner Einstellung eine zusätzliche Kreis-oder Ellipsenbewegung hervorruft.
    4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das die Drehbewegung bewirkende Getriebe von zwei aufeinander in Führungen (21) verschiebbar gelagerten Platten (15 und 15') gebildet wird, in welchen ein Gleitstück (16) gelagert ist, das in eine Ausnehmung der Platte (15') eingreift und gegenüber der eine Drehbewegung beider Platten (15 und 15') hervorrufenden Achse (33) in verschiedenen Lagen einstellbar ist, so dass sich bei Drehung der Platten (5 und J') die Platte (15') an dem Gleitstück (16) abwälzt und daher während der Drehbewegung eine seitliche Verschiebung zur Platte (15) erhält.
    5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (15') durch eine Gleitführung (34) an der gegenüber dem Wagen (12) feststehenden, die Drehbewegung hervorrufenden Achse (.'33) verschiebbar gelagert ist.
    6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von aufeinander drehbar gelagerten, aus je zwei zueinander verstellbaren Scheiben bestehenden Platten (48, 49, 50), die mit verschiedenen UmlÅaufszahlen gedreht, ihre Bewegungen auf Schieber (64, 67, 70) übertragen. deren letzter (70) somit eine von der Drehbewegung aller Platten abhängige Bewegung erhält. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1
    8. Maschine nach den Ansprüchen 6 und 7. dadurch gekennzeichnet, dass mit jedem Schieber .
    67, 70) eine senkrecht zu diesem verlaufende Kulisse (6. 3. 66, 69) verbunden ist, in welche ein an dem darunter liegenden Schieber (64, 67) bzw. der obersten Platte (48) einstellbar gelagerter Bolzen . 6-5, 68) eingreift.
    9. Maschine nach den Ansprüchen 6,7 oder 8. dadurch gekennzeichnet, dass die GleitfÜhrung (60) des obersten Schiebers (70) von einer mit der Scheibe (15') festverbundenen Grundplatte (51) getragen wird, welche aus zwei zueinander verstellbaren Scheiben besteht.
    10. Maschine nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen unmittelbar auf der Gleitführung (60) oder einem zu dieser parallel verlaufenden. auf der Grundplatte (51) angeordneten Träger verschiebbar geführten Rahmen (72), der aus zwei zueinander einstellbaren Rahmen besteht. dessen oberer die Druckplatte trägt.
    11. Maschine nach den Ansprüchen l bis 10. dadurch gekennzeichnet, dass der Gravierstift (78) EMI4.2 sammengesetzten Getriebe nach den Ansprüchen 5 bis 8 beeinflusst wird.
    12. Maschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Kreuzungspunkt (79) des Doppelparallelogramms (77) den Gelenkpunkt eines weiteren Doppelparallelogramms (81) bildet. dessen Endpunkt von einem weiteren zusammengesetzten Getriebe (75) beeinflusst wird und dessen Kreuzug@punkt wieder den Gelenkpunkt eines weiteren gleichartig angetriebenen Doppelparallelogramms (83) bilden kann.
    13. Maschine nach Anspruch 12. dadurch gekennzeichnet dass der Kreuzungspunkt zweckmässig des letzten Doppelparallelogramms von einer Vorrichtung beeinflusst wird, die seitliche Verschiebungen des Gravierstiftes hervorruft.
    14. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungen und Vertiefungen eines Musters durch einen Stift (86) auf einen Schwenkarm (87) übertragen werden. auf welchem ein einstellbarer Gleithacken (88) sitzt, der den Gelenkpunkt eines mit seinem Endpunkt (91) festgelagerten Doppelparallelogrammes bildet, dessen Kreuzungspunkt (90) an einem Schieber festgelegt ist. in welchem die Achse (84) des letzten Doppelparallelogramms (93) gelagert ist.
    15. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 14 mit einem in der Höhenrichtung verschiebbaren von einem Elektromagneten (92) od. dgl. beeinflussten Gravierstift (73), dadurch gekennzeichnet, dass der Strom durch ein oder mehrere Unterbrecher gesteuert wird, die je aus zwei zueinander senkrecht verlaufenden Führungen (94, 96) bestehen, in welchen von Hand aus einstellbare Gleit täcke (97. 102) durch Vermittlung einer Drehscheibe (98) Verschoben werden und die derart gegeneinander holifit sind, dass nur in ganz bestimmten gegenseitigen Stellungen der beiden Gleitstücke zueinander ein Stromschluss stattfindet.
    EMI4.3 Schieber (95, 101), welche nach obenhin federnde Klinken (104, 105) tragen, die beim Untersehleifen der Gleitstücke an deren Unterseite anliegen und derart den Strom schliessen.
AT95332D 1922-09-21 1922-09-21 Guillochiermaschine. AT95332B (de)

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