AT33312B - Bürstenkörperbohr- und Stopfmaschine. - Google Patents

Bürstenkörperbohr- und Stopfmaschine.

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AT33312B
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Austria
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Saechs Kardaetschen Buersten &
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Description


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    Bürstenkörperbohr-und Stopfmaschine.   
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   In der Zeichnung ist die neue Maschine in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. 



  Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht, Fig. 6 eine Vorderansicht und Fig. 7 einen Grundriss der Maschine. 



   Die Bewegungen der Arbeitstische werden in bekannter Weise von der Schablonenscheibe 1 mit den beiden Kurvenführungen 2 und 3 abgeleitet. Die Kurvenführung 2 dient zur Bewegung der Tische 8 in der Längsrichtung (siehe die Pfeile I-I in Fig. 7) und die Kurvenführung 3 zur Bewegung derselben in der Querrichtung (siehe die Pfeile II-II). Durch Drehung der Scheibe 1 wird mittels der   Kurvenführung   2 eine Welle 4 mit Zahnrad 5 (Fig. 5 und 6) gedreht, welches Zahnrad in eine an einem Schlitten 7 sitzende Zahnstange 6 eingreift und bei seiner Drehung den Schlitten 7 und damit auch die mit demselben in Verbindung stehenden Arbeitstische 8 in der Längsrichtung bewegt. Von der anderen Kurvennut 3 wird durch eine Stange 9 eine Zahnstange 10 (Fig. 7) hin-und herbewegt ; diese bewirkt dabei die Drehung eines Zahnrades 11 auf 
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  Durch Drehung der Schablonenscheibe 1 wird der Schlitten 15 verschoben, wobei auch die Bewegung der Arbeitstische 8 in der Querrichtung bewirkt wird. 



   Der obere querverschiebbare Schlitten 15 trägt einen längsverschiebbaren Schlitten 19, mit dem die Arbeitstische verbunden sind, während der untere   längsverschiebbare Schlitten   7 in einem auf Führungen 17 gleitenden, querverschiebbaren Schlitten 18 sitzt. Der Längsschlitten 7 
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 so   verbunden,   dass die Schlitten   7 und 19   mit den Führungsstücken 16 ein starres Rechteck bilden können, das durch Verschieben der   Längsschlitten   7 und 19 in der   Längsrichtung und   durch Verschieben der Schlitten 15 und 18 in der Querrichtung geradlinig verschoben werden kann. Die Übertragung der Bewegung von der. Scheibe 1 erfolgt in diesem Falle auf die oberen und unteren Schlitten gleichzeitig.

   Zu diesem Zweck ist auch unten am Schlitten 18 eine Zahnstange 20 (Fig. 5) vorgesehen und die Bewegung wird auf diese Zahnstange   26 durch   ein ausrückbares Zahnrad   21,   das mit dem Zahnrad 13 in Eingriff steht, übertragen. Am oberen Längsschlitten 19 ist ferner auch eine Zahnstange 22 (Fig. 6) befestigt, in welche ein Zahnrad 23 eingreift ; dieses kann durch ein Wechselrädergetriebe   24   mittels eines in einem Schlitz 25 des Gehäuses verstellbaren Handhebels 26 mit dem Zahnrad 5 in Eingriff gebracht werden. Es werden also sowohl beide längsverschiebbaren, als auch beide querverschiebbaren Schlitten gleichzeitig von der Scheibe 1 angetrieben. 



     Die Arbeitstische   sitzen in bekannter Weise an den   Führungsstücken   16, d. h. sie sind 
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   stücken   76 herausgenommen, so   können   die Arbeitstische 8 in der Querrichtung schwingen, während sie durch Einstecken der Bolzen starr mit den   Führungsstücken   76 verbunden werden. 



   In Schlitzen   55 der Führungsstücke 76 (Fig. 6)   sind in bekannter Weise um Bolzen 30   drehbare Führungskloben 31 angeordnet.   Jeder derselben sitzt an einer an der Seite der Maschine befindlichen. horizontal verschiebbaren, winkelförmigen Platte 42. Diese trägt verstellbar eine Platte 39   (Fig.   6) mit Führungsnut 4 in welcher ein Bolzen gleitet, der das Heben der Arbeitstische R in bekannter Weise bei ihrem Schwingen in der   Längsrichtung     zum   Ausgleich der durch das Schwingen hervorgerufenen Abstandänderung zwischen Bohrer bzw.   Stopfer und Obernäche   
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 in welchen verstellbar   ein Führungsklobpn 37   sitzt.

   Dieser greift gleichzeitig in einen Schlitz einer Führungsplatte 35 ein, welche mittels Schraube 36 an einem Ansatz 37 des Schlittens 7 befestigt ist. Durch Verstellung des Führungsklobens 34 in dem Schlitz   33   und entsprechende Verstellung der Platte 35 mittels der in einem Schlitz 38   angeordneten   Schraube 36 kann beim Schwingen der Ausschlag der Führungsstücke 16 und damit der der Arbeitstische geändert werden. An dem Schlitten 7 sitzt ferner ein   Winkel 32,   der mit dem   Führu@   gsstück 16 durch Schrauben fest verschraubt werden kann. Erst nachdem diese Schrauben gelöst sind, können die Arbeitstische schwingen. 



   Die Wirkungsweise der neuen Maschine ist nun folgende :
Sollen Bürstenkörper mit ebenem Boden so gebohrt und gestopft werden, dass die   Büschel   senkrecht zum Bürstenboden stehen, so müssen die Arbeitstische geradlinig in der   Längs- und     Querrichtung   verschoben werden. Zu diesem Zweck werden die Führungskloben 31 aus den 

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AT33312D 1905-05-24 1905-05-24 Bürstenkörperbohr- und Stopfmaschine. AT33312B (de)

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