AT95230B - Verfahren und Vorrichtung zum Verlegen elektrischer Leitungen in metallischen Schutzrohren. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Verlegen elektrischer Leitungen in metallischen Schutzrohren.

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AT95230B
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protective pipes
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laying
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Franz Zachhuber
Ludwig Greger
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Franz Zachhuber
Ludwig Greger
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  Verfahren und Vorrichtung zum Verlegen   elektrischer Leitungen   in   metallischen  
Schutzrohren. 



   Für die Verlegung elektrischer Leitungen bedient man sich bisher der sogenannten, meint aus Metall bestehenden längsgeschlitzten Schutzrohre, welche die Leitungen gegen mechanische   Einwirkungen   schützen sollen. Die Verlegung der Leitungen erfolgt dabei in der Weise, dass zunächst die Schutzrohr, sowie die erforderlichen Anschlussdosen angebracht werden. worauf erst das Einziehen der Leitungen erfolgt. Diese Massnahme ist zunächst mit dem Mangel verknüpft, dass zwei aufeinanderfolgende Arbeits- 
 EMI1.1 
 so weit sein müssen, dass ein leichtes   Durchführen und   Einziehen der Leitungen   möglich   ist.

   Dadurch wird bedingt, dass die Schutzrohre wesentlich weiter sein müssen, als dies eigentlich der Durchmesser der verlegten Leitungen erfordern würde, so dass für Schutrohre ein grösserer Materialaufwand nötig ist, als durch den Durchmesser der Leitungen bedingt wäre. 



   Die Erfindung bezweckt   nun,   nach beiden Richtungen eine wesentliche Verbesserung herbeizuführen und erreicht dies dadurch, dass gleichzeitig mit dem Verlegen der   elektrischen Leitungen ilbei'   diese ein aus einem Blechstreifen bestehendes metallisches Schutzrohr aufgezogen wird. 



   Ein zur   Ausübung   dieses Verfahrens geeignetes Werkzeug ist in den Fig. 1 bis 4 der   Zeichnung   
 EMI1.2 
 Schnitt nach der Linie   11- B   der Fig. 1 und Fig. 4 den Schnitt nach der Linie   C-D   der Fig. 1 erkennen lassen. 



     Diesels werkzeug   besteht im wesentlichen aus einer Zange, deren beide   Hebelschenkel a, b   mittels 
 EMI1.3 
 Auslegers d ein Zapfen e, auf welchen die Spule t mittels des   umlegbaren   Gelenkarmes y aufsteckbar ist. 



  Auf der   Spule t,   deren obere Scheibe zweckmässig abnehmbar ist, ist das Metallband h aufgerollt. welches beim Verlegen der Leitung   um   diese zu einem   längsgeschlitzten   Schutzrohr gebogen werden soll. Zu diesem Zweck sitzt auf dem Gelenkzapfen c eine zweiteilige   Vorziehmatrize   i, k, deren eine Hälfte i fest mit dem Gelenkzapfen c verbunden ist, während die andere Hälfte k um den   Seharnierzapfen     aufklappbar   ist, in der Schliesslage aber durch den unter Wirkung der Feder m stehenden Riegel n gehalten ist. Die 
 EMI1.4 
   längsgeschlitzten   bzw. überlappten Rohr eingezogen wurde.

   In die beiden Hälften r. s des Zieheisens ist zur Erzielung eines gut geschlossenen und ringsum glatt verlaufenden Rohres eine einteilige Matrize q eingesetzt, welche zur Führung der übereinander zu lappenden Bänder eine nach innen vorspringende Rippe   u   besitzt. Am   rückwärtigen   Ende der Hebelschenkel   n, b   der Zange ist ein Exzenterverschluss gelagert, dessen beide Laschen   v   am Zapfen IV den Schenkel a angelenkt sind, während in dem die beiden Laschen verbindenden Zapfen   x   ein in einer Ausnehmung y des Hebelschenkels b einlegbarer Exzenter- 
 EMI1.5 
 gespannt und dadurch die Zieheisenbacken ', s   zusammengepresst werden.   



   Die Herstellung der Schutzrohre über einer zu verlegenden Leitung erfolgt in der Weise. dass nach Vorformen und   Durchführung   des Metallbandes h durch den Vorzieher i, k und das Zicheisen q bzw. r, s die geschlossene Zange über die zu verlegenden Rohrleitungen hinweggezogen wird. Dabei wickelt sich das Metallband   ;. von   der   Spule t ab   und wird durch die Zieheisen   !',/c und)'. s   bzw.   q zu einem   die Leitungen t   umschliessenden     längsgeschlitzten   Rohr umgeformt. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Verfahren zum Verlegen elektrischer Leitungen in Schutzrohren, welche aus Blechstreifen über 
 EMI1.6 
 Verlegung der Leitungen erfolgt. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zwischen ihren vorderen Backen (o, p) das Zieheisen (r, s) aufnehmende Zange, welche an ihrem Gelenkzapfen (e) eine zweiteilige Vorziehvorrichtung (i, k) besitzt und an dem einen Hebelschenkel (a) den Drehzapfen (e) für eine Spule (f) des in das metallische Schutzrohr umzuformenden Metallbandes (h) trägt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT95230D 1921-01-12 1921-01-12 Verfahren und Vorrichtung zum Verlegen elektrischer Leitungen in metallischen Schutzrohren. AT95230B (de)

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