AT94640B - Seilbahn. - Google Patents

Seilbahn.

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AT94640B
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Franz Wocher
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  Seilbahn. 



     Seilbahnen, bei   denen sich der Förderwagen durch ihr Eigengewicht bewegen, sind bekannt. Die Erfindung besteht darin, dass das Tragseil an den Stützpunkten bei Durchlauf eines Wagens gehoben wird, so dass fortschreitend zwischen je zwei Stützpunkten geneigte Bahnen entstehen. 
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 ist das Seil am Ständer   3   wieder gesenkt worden, so dass es zur Aufnahme des nächsten Wagens bereit ist und das Seil demnach die durch die strichlierte Linie bezeichnete Lage einnimmt. Bei Erreichung der Stellung 111 wiederholt sich der Vorgang (strichpunktierte Linie) usf. 



   Der Vorteil der Seilbahn gemäss der Erfindung liegt einerseits in der grossen Betriebssicherheit, anderseits in dem Umstand, dass die Bahn auch für alle Zwischenstationen benutzbar ist. 



   Die Einrichtung zum Heben und Senken des Seiles ist in den Fig. 2 und 3 beispielsweise dargestellt. 



  Fig. 2 zeigt diese Einrichtung in der Stellung, in die sie durch den Wagen bei seiner Ankunft am Ende einer geneigten Bahn gebracht wird. Der Wagen stosst hiebei an einen unter Gewichtsbelastung stehenden Hebel 7, durch dessen Verschwenken ein zweiter Hebel 8 mittels eines Zugorgans 9 gleichfalls verschwenkt wird. Der Hebel 8 trägt eine   Klinke. M,   die bei der erwähnten Bewegung einen am Ständer 11 gelagerten Hebel 12 freigibt, so dass er niedersinkt und hiebei die Lenker 13, 14 aus der Stellung nach Fig. 3 in die Strecklage (Fig. 2) bringt. Hiedurch ist die Druckfeder 15 imstande, eine Welle   16,   auf der ein Kupp-   lungskegel 77 sitzt,   vom Kupplungsteil 18 abzuziehen.

   Mitletzterem ist ein Kettenrad 19 verbunden, dessen Kette 20 an einem Ende den Seilschuh   21,   an dem andern Ende ein Fallgewicht 22 trägt. Bei Lösung der Kupplung kommt das Gewicht zur Wirkung, indem es den Seilschuh samt dem Seil rasch   aufwärts   zieht. Bei Erreichung der Höchstlage   drückt   der   Seilschuh   den Hebel 12 wieder in seine Anfangslage   zurück   (Fig. 3), so dass er von der inzwischen gleichfalls wieder in die Normalstellung gelangten   Klinke 10   gefasst wird und rückt hiebei mittels der Lenker 13, 14 und der Welle 16 die Kupplung 17, 18 wieder ein. 



   Zum Senken des Seiles bzw. zum Heben des   Fallgewichtes   dient ein Motor, der mittels eines Vorgeleges ein auf der Welle 16 verschiebbares, jedoch nur gemeinsam mit ihr drehbares Zahnrad 24 antreibt. 



  Die Einschaltvorrichtung des Motors ist derart angeordnet, dass sie vom Wagen bei Erreichung der   tipfsten   Stelle der geneigten Bahn   betätigt   wird. Bei Verwendung von   Elektromotoren     kann das Tragseil'111ch   als Stromleitung benutzt werden, wobei der Seilschuh am Ständer isoliert geführt sein muss. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Seilbahn, bei welcher sich die Förderwagen durch ihr Eigengewicht bewegen, dadurch   gekenn-   zeichnet, dass das Tragseil an den Stützpunkten bei Durchlauf eines Wagens gehoben wird, so dass fortschreitend zwischen je zwei Stützpunkten geneigte Bahnen entstehen. 

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Claims (1)

  1. 2. Seilbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stützpunkten des Tragseiles je ein durch den Wagen auslösbares Fallgewicht angeordnet ist, das bei Freiwerden das Seil hebt.
    3. S ? ilbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil 2. 87 bei Erreichung der Hochstellung (Fig. 3) ein das Fallgewicht (22) hemmendes Sperrorgan (17) einrückt und gleichzeitig das Aufwindgetiiebe (19, 20) für den Hub des Gewichtes mit dessen Antnebsorgan (- kuppelt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT94640D 1922-10-16 1922-10-16 Seilbahn. AT94640B (de)

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