AT94640B - Seilbahn. - Google Patents
Seilbahn.Info
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Description
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Seilbahn.
Seilbahnen, bei denen sich der Förderwagen durch ihr Eigengewicht bewegen, sind bekannt. Die Erfindung besteht darin, dass das Tragseil an den Stützpunkten bei Durchlauf eines Wagens gehoben wird, so dass fortschreitend zwischen je zwei Stützpunkten geneigte Bahnen entstehen.
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ist das Seil am Ständer 3 wieder gesenkt worden, so dass es zur Aufnahme des nächsten Wagens bereit ist und das Seil demnach die durch die strichlierte Linie bezeichnete Lage einnimmt. Bei Erreichung der Stellung 111 wiederholt sich der Vorgang (strichpunktierte Linie) usf.
Der Vorteil der Seilbahn gemäss der Erfindung liegt einerseits in der grossen Betriebssicherheit, anderseits in dem Umstand, dass die Bahn auch für alle Zwischenstationen benutzbar ist.
Die Einrichtung zum Heben und Senken des Seiles ist in den Fig. 2 und 3 beispielsweise dargestellt.
Fig. 2 zeigt diese Einrichtung in der Stellung, in die sie durch den Wagen bei seiner Ankunft am Ende einer geneigten Bahn gebracht wird. Der Wagen stosst hiebei an einen unter Gewichtsbelastung stehenden Hebel 7, durch dessen Verschwenken ein zweiter Hebel 8 mittels eines Zugorgans 9 gleichfalls verschwenkt wird. Der Hebel 8 trägt eine Klinke. M, die bei der erwähnten Bewegung einen am Ständer 11 gelagerten Hebel 12 freigibt, so dass er niedersinkt und hiebei die Lenker 13, 14 aus der Stellung nach Fig. 3 in die Strecklage (Fig. 2) bringt. Hiedurch ist die Druckfeder 15 imstande, eine Welle 16, auf der ein Kupp- lungskegel 77 sitzt, vom Kupplungsteil 18 abzuziehen.
Mitletzterem ist ein Kettenrad 19 verbunden, dessen Kette 20 an einem Ende den Seilschuh 21, an dem andern Ende ein Fallgewicht 22 trägt. Bei Lösung der Kupplung kommt das Gewicht zur Wirkung, indem es den Seilschuh samt dem Seil rasch aufwärts zieht. Bei Erreichung der Höchstlage drückt der Seilschuh den Hebel 12 wieder in seine Anfangslage zurück (Fig. 3), so dass er von der inzwischen gleichfalls wieder in die Normalstellung gelangten Klinke 10 gefasst wird und rückt hiebei mittels der Lenker 13, 14 und der Welle 16 die Kupplung 17, 18 wieder ein.
Zum Senken des Seiles bzw. zum Heben des Fallgewichtes dient ein Motor, der mittels eines Vorgeleges ein auf der Welle 16 verschiebbares, jedoch nur gemeinsam mit ihr drehbares Zahnrad 24 antreibt.
Die Einschaltvorrichtung des Motors ist derart angeordnet, dass sie vom Wagen bei Erreichung der tipfsten Stelle der geneigten Bahn betätigt wird. Bei Verwendung von Elektromotoren kann das Tragseil'111ch als Stromleitung benutzt werden, wobei der Seilschuh am Ständer isoliert geführt sein muss.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Seilbahn, bei welcher sich die Förderwagen durch ihr Eigengewicht bewegen, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Tragseil an den Stützpunkten bei Durchlauf eines Wagens gehoben wird, so dass fortschreitend zwischen je zwei Stützpunkten geneigte Bahnen entstehen.
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Claims (1)
- 2. Seilbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stützpunkten des Tragseiles je ein durch den Wagen auslösbares Fallgewicht angeordnet ist, das bei Freiwerden das Seil hebt.3. S ? ilbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil 2. 87 bei Erreichung der Hochstellung (Fig. 3) ein das Fallgewicht (22) hemmendes Sperrorgan (17) einrückt und gleichzeitig das Aufwindgetiiebe (19, 20) für den Hub des Gewichtes mit dessen Antnebsorgan (- kuppelt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT94640T | 1922-10-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT94640B true AT94640B (de) | 1923-10-25 |
Family
ID=3614362
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT94640D AT94640B (de) | 1922-10-16 | 1922-10-16 | Seilbahn. |
Country Status (1)
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|---|---|
| AT (1) | AT94640B (de) |
-
1922
- 1922-10-16 AT AT94640D patent/AT94640B/de active
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