AT93605B - Verfahren zur Darstellung von in Lösung haltbaren Arsenoverbindungen. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von in Lösung haltbaren Arsenoverbindungen.

Info

Publication number
AT93605B
AT93605B AT93605DA AT93605B AT 93605 B AT93605 B AT 93605B AT 93605D A AT93605D A AT 93605DA AT 93605 B AT93605 B AT 93605B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
solution
sulfoxylate
compounds
dimethyl
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Hoechst Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst Ag filed Critical Hoechst Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT93605B publication Critical patent/AT93605B/de

Links

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur   Darstellung von in Lösung haltbaren Arsenoverbindungen.   



   Es wurde gefunden, dass sich die Gewinnung haltbarer Arsenverbindungen durch Vereinigung von Arsenobenzolderivaten,   eisnehliesslich   der Sulfoxylatverbindungen, mit Sulfoxylatverbindungen solcher Amine, die nicht Arsenobenzolderivate sind, erzielen lässt. Dabei wurde die bemerkenswerte Beobachtung gemacht, dass durch Vereinigung solcher Sulfoxylatverbindungen, wie beispielsweise derjenigen der Aminophenole und deren Alkyläther, auch ganz besondere neue biologische Wirkungen erzielt werden. Die biologische Veränderung besteht darin, dass die Dosis tolerata des Gemisches erheblich grösser, also die Giftigkeit bedeutend geringer ist, als sich aus der Dosis tolerata der Komponenten berechnet, ohne dass gleichzeitig der Heilwert wesentlich vermindert ist. So z.

   B. ergab sich die überraschende Tatsache, dass bei der Vereinigung des   l-Phenyl-p-arsenobenzol-5-pyrazolon-2. 3-dimethyl-   
 EMI1.1 
 trägliche Dosis nicht, wie man annehmen sollte, der Mittelwert der betreffenden Dosen der Komponenten, sondern eine fast viermal grössete Dosis tolerata einstellte. Ferner wurde die ebenfalls unerwartete Tatsache gefunden, dass trotz Beimischung der nicht auf Spirochäten wirkenden arsenfreien Sulfoxylatverbindungen dennoch die zur Heilung pro Kilogramm Tiergewicht notwendige annähernd absolute Gewichtsmenge gleichgeblieben, die Heilwirkung aber, auf den Arsengehalt breechnet, auf etwa das Vierfache gestiegen ist.

   Grundsätzlich wichtig als Beweis für das Zustandekommen neuer, unerwarteter, chemotherapeutischer Wirkungen derartiger Präparate ist auch die Tatsache, dass Arsenobenzolderivate, die fast gar nicht auf Trypanosomen wirken, wie das   1-Phenyl-p-arsenobenzol-5-pyrazolon-2. 3-dimethyl-   iminomethylensulfoxylat durch Vereinigung mit einer Lösung von dem gleichfalls gar nicht auf Trypanosomen wirkenden p-Oxyphenyleniminomethylensulfoxylat eine Wirkung auf Trypanosomen mit einem   chemotherapeutischen   Index von 1 : 3 erhalten. 



   Die Vereinigung der Komponenten kann entweder in der Weise erfolgen, dass man die trockenen Verbindungen mischt oder dass man Lösungen oder Suspensionen miteinander vereinigt und die Lösungsbzw. Suspensionsmittel durch Verdampfen entfernt. 



   Sulfoxylatverbindungen von Aminokörpern lassen sich beispielsweise durch kurzes Erwärmen der Aminoverbindung, z.   B.     o-Aminophenol   oder Harnstoff mit formaldehydsulfoxylsaurem Natrium   auf 70-80  gewinnen. (VgI. Reinking, DehnelundLabhardt,   Ber., 38 (1905), S. 1069 ; Binz und Marx, Ber., 43 (1910), S.   2344),   Sie stellen in Wasser leicht   lösliche,   an der Luft unbeständige Verbindungen dar, die auf Indigkarminlösung durch Reduktion entfärbend wirken. Sie sind mit Jodlösung titrierbar und verbrauchen 4 Moleküle Jod auf ein Molekül Sulfoxylat. 



   Beispiel 1 : Eine   10% igue   Lösung von   4'-Arsenodi. 1-phenyl-2. 3-dimethylpyrazolon-4-imino-   methylensulfoxylat (vgl. D. R. P. Nr. 313320), Dosis tolerata pro 20 g Maus = 1/100 g, wird hinzugegeben zu dem gleichen Volumen einer 10% igen Lösung von   1-0xyphenyleniminomethylensulfoxylat   (Dosis tolerata = 1/220   g).   Die Dosis tolerata (tol.) eines derartigen Gemisches berechnet sich für den Fall, dass keine chemische Einwirkung der Komponenten aufeinander stattgefunden hat, allgemein 
 EMI1.2 
 die Dosis tolerata des Gemisches ausdrückt in Gramm. Für den obigen Fall ergibt sich theoretisch toL = 1/150 g. In Wirklichkeit aber fand sich im Tierversuch tol. = 1/40 g, also eine starke Entgiftung. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Weitere Beispiele sind im folgenden tabellarisch zusammengestellt, in den vorletzten Spalten stehen die Werte für die jeweilige Dosis tolerata, so wie sie sich aus der angegebenen Formel berechnet, und daneben die im Tierversuch gefundenen Werte. 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Gemisch <SEP> der
<tb> Bei- <SEP> Komponenten
<tb> spiel <SEP> Arsenoverbindungen <SEP> tol. <SEP> 1 <SEP> Arsenfreie <SEP> Komponenten <SEP> tol. <SEP> to1. <SEP> I <SEP> tol.
<tb> 



  Nr. <SEP> tol. <SEP> tol.
<tb> her. <SEP> gef.
<tb> 



  1 <SEP> em3 <SEP> einer <SEP> 10% <SEP> igen <SEP> Losung <SEP> des
<tb> Carbaminats <SEP> des <SEP> 4'-Arsenodi-1phenyl-2. <SEP> 3-dimethyl-4-amino-5- <SEP> 1/250 <SEP> 1 <SEP> cm2 <SEP> p-Aminophenol-
<tb> 2.. <SEP> pyrazolons <SEP> und <SEP> 1 <SEP> cm2 <SEP> einer <SEP> 1/300 <SEP> methylensulfoxylat <SEP> 1/200 <SEP> 1/250 <SEP> /50
<tb> 10% <SEP> igen <SEP> Losung <SEP> von <SEP> Bismethyl- <SEP> (10%ig)
<tb> aminotetraaminoarsenobenzolcarbaminat
<tb> 1 <SEP> g <SEP> des <SEP> Chlorhydrats <SEP> des <SEP> 4'-Arseno <SEP> 1/250 <SEP> 1 <SEP> g <SEP> p-Aminophenol <SEP> mit
<tb> di.-1-phenyl-2. <SEP> 3-dimethyl-4- <SEP> als <SEP> 1 <SEP> g <SEP> formaldehydsulfoxyi-
<tb> 3.

   <SEP> saurem <SEP> Na <SEP> kondensiert <SEP> 1/200 <SEP> 1/225 <SEP> 1/100
<tb> amino-5-pyrazolons, <SEP> mit <SEP> Soda <SEP> Chlor- <SEP> saurem <SEP> Na <SEP> kondensiert <SEP> 1/150
<tb> gefällt <SEP> hydrat <SEP> zu <SEP> HO.C6H4.NH.Ch2
<tb> .O.SONa
<tb> 2 <SEP> cm3 <SEP> einer <SEP> 5%igen <SEP> Lösung <SEP> von <SEP> 0.5 <SEP> cm2 <SEP> p-Aminophenol- <SEP> 1/280 <SEP> 1/200
<tb> 4. <SEP> Bismethylaminotetraamino <SEP> 1/300 <SEP> methylensulfoxylat <SEP> 1/200 <SEP> 1/270 <SEP> 1/175
<tb> arsenobenzolcarbaminat <SEP> (10%ig)
<tb> 1 <SEP> g <SEP> o-Aminophenol <SEP> mit
<tb> 1 <SEP> des <SEP> Chlorhydrats <SEP> des <SEP> 4'-Ar- <SEP> 1 <SEP> g <SEP> formaldehydsulfoxylg <SEP> senodi-l-phenyl-2. <SEP> 3-dimethyl-4- <SEP> 1/250 <SEP> saurem <SEP> Na <SEP> kondensiert <SEP> zu <SEP> 1/200 <SEP> 1/225 <SEP> 1/50
<tb> a.

   <SEP> mino-5-pyrazolons, <SEP> mit <SEP> Soda <SEP> OH <SEP> 1/75
<tb> gefällt <SEP> #
<tb> NH,CH2.O.SONa
<tb> 0.5 <SEP> cm2 <SEP> einer <SEP> 10%igen <SEP> Lösung <SEP> des
<tb> Carbaminats <SEP> des <SEP> 4'-Arsenodi-1- <SEP> 0 <SEP> .5 <SEP> cm2 <SEP> o-Aminophenol-
<tb> 6. <SEP> phenyl-2.3-dimethyl-4-amino-5- <SEP> methylensulfoxylat <SEP> 1/200 <SEP> 1/180 <SEP> 1/30
<tb> pyrazolons <SEP> und <SEP> 0.5 <SEP> cm2 <SEP> einer <SEP> 1/100 <SEP> (10%ig)
<tb> 10% <SEP> igen <SEP> Losung <SEP> des <SEP> Sulfoxylats
<tb> der <SEP> gleichen <SEP> Verbindung
<tb> 2 <SEP> cm2 <SEP> 4.4'-Dimethylamino-3.3',
<tb> 7.5. <SEP> 5'-tetraamino <SEP> arsenobenzol- <SEP> 1/300 <SEP> 1 <SEP> cm2 <SEP> p-Anisidinmethy- <SEP> 1/75 <SEP> 1/187 <SEP> 1/150
<tb> carbaminat <SEP> (5% <SEP> ig)
<tb> 2 <SEP> cm2 <SEP> 4.4'-Dimethylamino-3.3',
<tb> 8.

   <SEP> 5.5'-tetraaminoarsenobenzol- <SEP> 1/300 <SEP> 1 <SEP> cm3 <SEP> o-Anisidinmethy- <SEP> 1/25 <SEP> 1/162 <SEP> 1/100
<tb> carbaminat <SEP> (5%ig)
<tb> 1 <SEP> cm3 <SEP> 4'-Arsenodi-1-phenyl-2.
<tb> 



  9. <SEP> 3-dimethyl-5-pyrazolon-4-imino- <SEP> 1/100 <SEP> 1cm3 <SEP> p-Phenetidinmethy- <SEP> 1/100 <SEP> 1/100 <SEP> 1/60
<tb> methylensulfoxylat <SEP> (10%ig) <SEP> lensulfoxylat <SEP> (10%ig)
<tb> 2 <SEP> cm3 <SEP> einer <SEP> 10%igen <SEP> Lösung <SEP> des
<tb> 10. <SEP> Carbaminats <SEP> des <SEP> 4'-Arsenodi-l-. <SEP> 0.5 <SEP> cm3 <SEP> Äthylimino-
<tb> 10. <SEP> phenyl-2.3-dimethyl-4-amino-5- <SEP> 1/250 <SEP> methylensulfoxylat <SEP> 1/75 <SEP> 1/215 <SEP> 1/75
<tb> pyrazolons <SEP> (10%ig)
<tb> 11.

   <SEP> Wie <SEP> in <SEP> Beispiel <SEP> 10 <SEP> 1/250 <SEP> 0.5 <SEP> cm3 <SEP> Harnstoffmethy- <SEP> 1/25 <SEP> 1/205 <SEP> 1/60
<tb> lensulfoxylat <SEP> (10%ig)
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Andere hier nicht aufgeführte biologische Versuche haben ergeben, dass trotz dieser Verminderung der Giftigkeit dennoch der Heilwert annähernd unvermindert geblieben, vor allem aber der chemotherapeutische Index unerwartet gestiegen ist. Hier liegt also eine neue, mit allen bisher bekannten chemotherapeutischen Massnahmen nicht erreichte,   überraschende   Tatsache vor. 



   Diese biologischen Befunde lassen darauf   schliessen,   dass sich aus den Arsenobenzolderivaten und den genannten Sulfoxylderivaten neue chemische Verbindungen gebildet haben. Das wird auch dadurch wahrscheinlich gemacht, dass es gelingt, wasserunlösliche Derivate des Arsenobenzols, beispielsweise 4. 4'-Dioxy-3.3'-diaminoarsenobenzol und 4'-Arsenodi-1-phenyl-2.3-dimethyl-4-amino-5-pyrazolon durch Zufügen der Sulfoxylate wasserlöslich zu machen, wie das aus den folgenden Beispielen hervorgeht. 
 EMI3.1 
 lauge in Lösung gebracht.

   Leitet man jetzt Kohlendioxyd ein, so fällt kein   Dioxydiaminoarsenobenzol   aus, woraus man den Schluss ziehen kann, dass die angewandte Base in eine neue, wasserlösliche Ver- 
 EMI3.2 
 alkalischer Reaktion nach Zusatz des Kondensationsproduktes von 1 go-Aminophenol mit   19 Formal   dehydsulfoxylat in 5.5   cm3   Wasser im Laufe von etwa einer halben Stunde. 



   Beispiel 14 : 5 g der gleichen Silberverbindung, wie im vorigen Beispiel, in 25   cm8 Wasser   werden mit Kohlendioxyd gefällt. Der Niederschlag löst sich im Laufe von etwa einer halben Stunde nach Zusatz des Kondensationsproduktes von 5 g p-Aminophenol und 5 g Formaldehydsulfoxylat in 25 cm2 Wasser. 



   Beispiel 15 : 2   g   salzsaures   4'-Arsenodi-1-phenyl-2.     3-dimethyl-4-amino-5-pyrazolon   werden in
2 
 EMI3.3 
 Base fügt man eine Lösung   p-Oxyphenyleniminomethylensulfoxylat   (entstanden durch kurzes Erwärmen von 1 g p-Aminophenol mit 1 g Formaldehydsulfoxylat in 1.5 cm2 Wasser im Wasserbad, 
 EMI3.4 
   4'-Arsenodi-1-phenyl-2.     3-dimethyl-4-amino-5-pyrazolon   löst sich sofort. 



   Beispiel 16 : 2 g salzsaures   4'-Arsenodi-1-phenyl-2.   3-dimethyl-4-amino-5-pyrazolon in 2   cm8  
2 
 EMI3.5 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Darstellung von in Lösung haltbaren Arsenverbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass man Sulfoxylatverbindungen solcher Amine, die nicht Arsenobenzolderivate sind, mit Arsenobenzolderivaten vereinigt.
AT93605D 1921-01-13 1921-12-20 Verfahren zur Darstellung von in Lösung haltbaren Arsenoverbindungen. AT93605B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE93605X 1921-01-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT93605B true AT93605B (de) 1923-07-25

Family

ID=5644716

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT93605D AT93605B (de) 1921-01-13 1921-12-20 Verfahren zur Darstellung von in Lösung haltbaren Arsenoverbindungen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT93605B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT93605B (de) Verfahren zur Darstellung von in Lösung haltbaren Arsenoverbindungen.
DE2808943A1 (de) Neue guanidiniumsalze, verfahren zu ihrer herstellung sowie diese verbindungen enthaltende mikrobicide zubereitungen
DE2641388C3 (de) 3&#39;,4&#39;-Didesoxykanamycin B-N-methansulfonsäuren und deren Alkalimetallsalze sowie diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Präparate
DE2734622A1 (de) Verfahren zur herstellung von festem natriumamoxycillin
DE375791C (de) Verfahren zur Darstellung von in Loesung haltbaren Arsenoverbindungen
DE2924566C2 (de) Eisen(III)-Chondroitinsulfat-Komplex, Verfahren zu seiner Herstellung und ihn enthaltende pharmazeutische Zusammensetzung
DE583054C (de) Verfahren zur Darstellung einer in Wasser leicht loeslichen Verbindung des Theophyllins mit Diaethanolamin
AT157575B (de) Verfahren zur Herstellung von unzersetzt haltbaren, sterilisierbaren Arzneimittellösungen aus der Doppelverbindung Theophyllin-Piperazin.
DE520078C (de) Verfahren zur Darstellung von Doppelverbindungen quaternaerer Salze des 3, 6-Diamino-10-alkylacridiniums
DE261542C (de)
AT338814B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 4-(m-bromphenyl)-pyrazoldiazepin-verbindungen und von deren salzen
DE738499C (de) Verfahren zur Darstellung von Additionsverbindungen des Hexamethylentetramins
DE1048390B (de) Bikerman Wood side N Y Carol Horowitz, Brooklyn, N Y, und Meyer Mendelsohn New York, N Y (V St A) I Verfahren zur Herstellung antiseptisch wirkender Silbersalze
DE2241076A1 (de) Tetracyclinkomplex, verfahren zu dessen herstellung und diesen komplex enthaltende pharmazeutische zusammensetzungen
DE959052C (de) Lichtschutzmittel
AT230017B (de) Verfahren zur Herstellung neuer, antibiotisch wirksamer Verbindungen
AT227703B (de) Verfahren zur Herstellung einer neuen Sulfonamido-Verbindung
DE413381C (de) Verfahren zur Herstellung von in Wasser leicht loeslichen, bei Abwesenheit von Feuchtigkeit dauernd haltbaren Derivaten der Arsenobenzol- und Stibinobenzolreihe, sowie der ent-sprechenden gemischten Arsen-Antimon- und Arsen-Wismutverbindungen
DE2951037A1 (de) Verbesserungen im zusammenhang mit insektiziden
CH482647A (de) Verfahren zur Herstellung von B-Carbamyl-B-hydroxyäthylaminen und deren Verwendung
AT77319B (de) Verfahren zur Darstellung von wasserlöslichen Verbindungen des Cystins und dessen Derivaten mit Desinfizientien zur Bekämpfung von Typhus und anderen Infektionskrankheiten, die in der Leber ihrer Ursprung haben.
DE2235400C3 (de) ^Chlor-S-sulfamoyl-anthranilsäuren, deren Salze, Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE1445429C3 (de) S-Hemisuccinoyloxy-S-phenyl- und -S-o-chlorphenyl-U-dihydro^H-Mbenzodiazepin-2-on und Verfahren zu ihrer Herstellung
AT226189B (de) Chlorithaltiges flüssiges Bleichmittel
DE1770027C (de) Substituierte 2 Ammo 4 (1 methyl 1 thiocarbamoy1 athyl) amino s triazine