AT93409B - Mehrfach-Schaltvorrichtung, insbesonders für Telephonsysteme. - Google Patents

Mehrfach-Schaltvorrichtung, insbesonders für Telephonsysteme.

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AT93409B
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Description


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    Mehrfach-Schaltvor'ichtung, insbesonders für Telephonsysteme.   



   Die Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf Schaltvorrichtungen und besonders auf solche für   Telephon-umd Signalsysteme,   in welchen Stromkreisbedingungen das gleichzeitige Schliessen einer grossen Anzahl elektrischer Stromkreise erfordern. Ein Schalter dieser Art ist besonders zur Verwendung als   Linien-und Distriktswähler   in automatischen Telephonsystemen geeignet, wobei seine Wirkungweise aber derart ist, dass er in verschiedenen Arten von Stromkreisen, wo die Bedingungen das gleichzeitige   Schliessen   einer grossen Anzahl von Kontakten verlangen, wirksam verwendet werden kann. 



   Der Hauptzweck vorliegender Erfindung liegt darin, einen Mehrfachschalter zu schaffen, der billig herzustellen ist und dessen Betriebserhaltungskosten gering sind. Ein anderer Zweck ist ferner der, eine Einheitskonstruktion zu schaffen, so dass die Teile, ohne den Betrieb auf eine beträchtliche Zeit zu stören, ausgewechselt werden können. 



   Der Erfindung gemäss enthält nun eine Schaltvorrichtung Sätze von blanken Drahtkontakten und andere blanke Drahtkontakte, die sich bis vor die Sätze dei ersterwähnten Kontakte erstrecken. 



   Gemäss einem anderen Kennzeichen der Erfindung werden die Kontakte der Schalteinrichtung unter Erzielung einer   Schleif-bzw. Seherwirkujmg in Eingriff gebracht.   



   Fig. 1 zeigt die Vorderansicht eines Schaltersatzes gemäss der Erfindung, Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch denselben längs der Linie 2-2   der Fig. 1   und lässt die Stellung der einzelnen Kontaktdrähte zum Drahtgitter erkennen. Fig. 3 zeigt in perspektivischer Ansicht und teilweise im Querschnitt die Konstruktion der Vorrichtung und die Art und Weise, wie die verschiedenen Teile einander zugeordnet sind. Fig. 4 veranschaulicht eine einzelne Schlitzplatte und Fig. 5 die Art und Weise, wie die Kontaktdrähte in dem Isolierstreifen eingebettet sind.

   Fig. 6 veranschaulicht die stromkontrollierenden Federn in Ansicht ; Fig. 7 zeigt den Elektromagnetanker und Fig. 8 lässt die schleifende Berührung oder die   Reibungs-oder Schleifwirkung erkennen, die   vorhanden ist, wenn ein gewebtes Drahtgitter verwendet wird ; schliesslich stellt Fig. 9 in grösserem Massstabe die Art und Weise dar, in welcher die schleifende   Berührung   durch die Schlitzplatte hervorgebracht wird. 



   In Fig. 1 ist nun eine Schaltersatzkonstruktion dargestellt mit zwei unabhängigen Abschnitten, von denen jeder aus sechzehn Sätzen zu fünfundzwanzig   Kontaktdrähten   besteht, die geeignet sind, mit dem entsprechenden verstellbaren Kontaktdraht in Eingriff zu kommen. Diese Konstruktion enthält eine obere   winkelförmige     Montierungjplatte.   10 und eine untere winkelförmige Montierungsplatte 11, die durch seitliche, angenietete oder sonstwie befestigte Platten 12, 12 miteinander fest zusammengehalten werden. An der Vorderseite der Platten 10 und 11 und an diesen durch   Schrauben-     13, 13   befestigt, sind die Gitter, deren Konstruktion in den Fig. l. 2 und 3 ersichtlich ist. Jedes Gitter enthält eine Anzahl von distanzierten Streifen 14, 14 aus Isoliermaterial, z.

   B. aus Phenolfiber oder Hartgummi, deren Enden zwischen den durch Schrauben 17, 17 zusammengehaltenen Klemmplatten 15 und 16 befestigt sind. Die isolierenden Streifen   14, 14,   die mit gleichweit voneinander   entfeinten   Nuten versehen sind, dienen als   Gewebeeinschuss   für das Gitter und die aus Phosphorbronze oder ähnlichem Material hergestellten Kontaktdrähte 18, 18 dienen als Kette des Gitters und sind in Kerben der einzelnen Streifen eingelegt. 



   An der   Rückseite   der Montierungsplatten 10 und 11 sind die Elektromagnete 20 fest montiert und diese Montierungsplatten dienen zugleich als   Rückpolstücke für die E ektro-nagfiete. Am   oberen 
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 wärts mit Öffnungen 22 versehen sind, durch welche die Anker   2. 3   der Elektromagnete 20 dringen. Am Vorderende dieser Platten und in der Mittellinie zwischen den Öffnungen 22 sind die Fortsätze 24 angeordnet ; die Fortsätze in einer Platte sind gegen jene der andern Platte versetzt angeordnet. Jedes der freien Enden der Anker 23 ist mit einer Querkerbe   25   und mit einer mittleren Bohrung 26 versehen. 



  Zwischen jedem Anker 23 und dem mit ihm in lotrechter Linie befindlichen Ansatz 24 ist eine Schlitz platte 27 aus Isoliermaterial, wie z. B. Phenolfiber aufgehängt. Diese Platte ist an einem Ende mit einer Tragstange 28 versehen, deren mit Gewinde versehenes Ende durch die Bohrung 26 hindurchgeht und eine aufgesetzte   Regulierschraube 89   mit Schneide besitzt, die in der Querkerbe 25 des Ankers ruht, um eine Drehung zu verhindern. 



   Das andere Ende dieser Platte 27 ist mit einer Schraubenfeder   30   versehen, die über das Ende des Fortsatzes 24 gehängt werden kann. Jede Schlitzplatte 27 ist mit einer Reihe von Schlitzen 31 versehen, die bezüglich der vertikalen Ebene der Platte in entgegengesetzten Richtungen verlaufen. An der Seite der Platten 12 sind die horizontalen Montierungsplatten 32 angebracht, an welche mit T-förmigen Ansätzen 33,   3. 3 versehene Blattfedern aus Phosphorbronze   od. dgl. fest   angenietet sind. Die Ansätze   33 dienen dazu, eine Kontakteinheit mit einem isolierenden Stab 34. in welchem die einzelnen Kontaktdrähte   35   befestigt sind, in Stellung zu halten.

   Diese Drähte sind vorteilhaft, wie Fig. 5 zeigt, mit einem ausgebogenen Teil in dem Stabe 34 eingelassen und mit zurückgebogene Enden oder Haken 36 versehen, um die 

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   Anschlussdrähte leichter anlöten   zu können. Die freien Enden der Kontaktdrähte 35 gehen durch die Schlitze 31 der Schlitzplatte 37 und liegen in der Mitte zwischen den Isolierstreifen 14, 14 und zwischen den benachbarten Drähten 18, 18. 



   Die Kontaktdrähte sind am Stabe 34 vorteilhaft in der Weise befestigt, dass sie normal das Bestreben haben, sich an ihre zugehörigen Gitterdrähte mit dem erwünschten Kontaktdruck anzulegen. In der normalen oder Ruhestelllmg der Schlitzplatte werden die   Kontaktdrähte   am Kontaktschliessen gehindert, können aber nach Betätigung der Schlitzplatte mit den Gitterdrähten in Eingriff kommen. DieseAnordnung   ermöglicht   es, während der Herstellung den Drähten   85   eine solche Winkelstellung zum Stabe 34 zu geben, dass bei Betätigung der gewünschte Kontaktdruck ohne eine weitere Einstellung der einzelnen Kontaktdrähte erreicht wird.

   Weiters ist bei dieser Anordnung die Schlitzplatte frei in ausbalanziertem Zustand aufgehängt, wobei der Zug der Schraubenfeder 30 durch die kombinierte Spannung der gegen die Schlitzplatte wirkenden Kontaktfedern ausgeglichen und so die Schlitzplatte ohne irgendeine   Führungseinrichtung,   die der Konstruktion eine zusätzliche Reibung geben würde, in Stellung gehalten ist. 



   Die Anker 23 sind, wie ersichtlich, so gelagert, dass sie sich um die äussere rückwärtige Kante der Platten 10 und 11 drehen können und durch die die Platte 40 durchsetzenden Schrauben   88   und   Muttern-39   in Stellung gehalten werden. Diese Platte 40 ist an einem Ende mit einem rechtwinklig abgebogenen Fortsatz 41 versehen, der in den zugehörigen Schlitz 42 der Platte 21 greift, und auf dem andern Ende der Platte 40 ist ein Federpaket montiert, das die Kontaktfedern   48,   43 enthält, zwischen welchen isolierende   Distanzierplättchen   44 aus Phenolfiber od. dgl. vorgesehen sind, wobei das Ganze durch Klemmplatten   45   und Schrauben 46 zusammengehalten wird. 



   Der Anker ist auch mit einem isolierenden Stift 47 versehen, der das freie Ende einer der Kontaktfedern 4. 3 berührt und das Öffnen oder Schliessen der Kontakte infolge Betätigung des Ankers bewirkt. 



  Die Luftspaltregulierung geschieht durch die Schraube   48,   die in den Anker eingeschraubt ist und auf den Klemmplatten 10 oder 11 ruht. Diese Schraube ist mit einer Gegenmutter 49 versehen, um während des Betriebes eine Veränderung der Einstellung zu verhindern. Eine genaue Einstellung der Schlitzplatte mit Bezug auf das Gitter wird durch die Einstellmutter 29 erhalten und der   sehneidenförmige   Teil derselben dient nicht nur als Sperre gegen Drehung, sondern stützt auch die Schlitzplatte frei und ohne starre Verbindung auf dem Anker. 



   Bei der Erregung eines der Elektromagnete wird sein Anker angezogen, wodurch eine Bewegung der entsprechenden Schlitzplatte 29 gegen die Spannung der Kontaktdrähte 35 und der   Rückziehfeder     30   erzielt wird. Die Drähte   35   kommen so in Eingriff mit den zugehörigen Drähten 18 des Gitters und da die Schlitze 31 zur Richtung der Bewegung schräg gestellt sind, so werden die Enden der   Drähte 3. 5   horizontal abgebogen, so dass eine schleifende oder reibende Wirkung auf die Drähte 18 ausgeübt wird, wie dies aus Fig.

   9 zu erkennen ist, in welcher die Stellung der Drähte 35 in normalem Zustande durch volle Linien und die entsprechende Arbeitsstellung durch punktierte Linien gezeigt ist, wobei die Pfeile sowohl die Richtung als auch das Mass der Horizontalbewegung der Drähte   35   anzeigen. 



   Bemerkt sei ferner, dass, wenn die Schlitzplatte 27 bei Betätigung ihres Magneten gehoben wird, der in Fig. 9 obere Draht 35 sich vertikal bewegt, bis er mit dem oberen Draht 18 in Berührung kommt, und die Richtung des Schlitzes 31 ist so, dass zur Ausgleichung der Bewegung der Platte 27 der Draht 35 in Berührung mit dem Draht 18 gehalten wird und sich horizontal nach rechts bewegt. Beim unteren Draht 18 (Fig. 9) bewegt sich zuerst der Draht 35 bis zum Eingriff mit dem unteren   Draht-M   und die Rich- 
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 bewegen muss. Durch die Anwendung von entgegengesetzt gestellten Schlitzen ist es möglich, den Seitendruck ganz zu vermeiden, der sonst in ganz beträchtlicher Grösse bei einem Relais mit einer grossen Anzahl von Kontaktdrähten vorhanden wäre, da ja jeder Draht unter genügendem Kontaktdruck steht, um einen sicheren Kontakt zu gewährleisten. 



   Da ferner die Gitterdrähte eingewebt sind. so tritt auch eine Scherwirkung ein, die sich in einem Schleifen längs der Drähte 35   äussert, wie   aus Fig. 8 zu erkennen ist. 



   Bei der gezeigten Anordnung der Teile wird der Kontaktpunkt des Drahtes   35,   wenn letzterer sich horizontal nach rechts bewegt, um die punktiert bezeichnete Stellung einzunehmen, um eine Distanz verschoben, die etwas grösser ist als die Dicke des isolierenden Streifens 14, wodurch eine reibende Wirkung sowohl auf den Draht 35 als auch auf den Draht 18 ausgeübt wird. Diese kombinierte Scher-und Schleifwirkung dient sehr wirksam dazu, einen Kontakt mit niedrigem Widerstande zwischen den einzelnen Kontaktdrähten und den Gitterdrähten herzustellen. 



   Die Gitter sind als Einheiten hergestellt und durch die Schrauben 13 in Stellung gehalten, so dass im Falle einer Beschädigung am Gitter oder irgendeines Defekts es leicht ist, dasselbe rasch und ohne Mühe auszuwechseln. Die die Drahtkontaktfedem 35 tragenden Stäbe 34 sind so angeordnet, dass sie leicht durch Auseinanderspreizen der Federfortsätze 33 oben und unten ersetzt werden können, so dass die ganze Einheit rasch abgenommen und durch eine andere ersetzt werden kann. Auch die Schlitzplatten sind so angeordnet, dass sie leicht austauschbar und frei zwischen dem Gitter und den Montierungsplatten aufgehängt sind, wobei die vorher beschriebene, selbstsperrende Einstellung die richtige Stellung der Platten zu den Gittern sichert. 

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   Durch abwechselnde Anordnung der Elektromagnete, d. h. dadurch dass die Arbeitsmagnete für benachbarte Stäbe abwechselnd einmal am oberen Ende der Einrichtung und einmal am unteren Ende angeordnet sind, wird eine sehr kompakte Konstruktion geschaffen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mehrfach-Schaltvorrichtung insbesonders für Telephonsysteme, dadurch gekennzeichnet, dass feste und bewegliche Blankdrahtkontakte vorgesehen sind und die beweglichen Kontakte mit den festen Kontakten unter Erzielung einer schleifende Wirkung in Berührung gebracht werden.

Claims (1)

  1. 2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Sätze von Kontaktgliedern im wesentlichen senkrecht zueinander angeordnet sind und der bewegliche Satz unter Erzielung einer Scher-bzw. Schleifwirkung mit dem festen Satz in Berührung gebracht wird.
    3. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Änderung des Kontaktpunktes jedes Drahtes vorgesehen ist.
    4. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine als Gitter ausgeführte Einheit mit einer Anzahl von parallelen, voneinander isolierten Drähten (18), zwischen welchen die freien Enden der beweglichen Leiter (35) hindurchgehen und mit den Gitterdrähten unter Erzielung einer Sehleifwirkung in Berührung gebracht werden können.
    5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die blanken Gitterdrähte auf gegebenenfalls gekerbten Isolierstreifen (14) gehalten sind und eine Platte (27) mit Schrägsehlitzen vorgesehen ist, durch welche die freien Enden der Leitungsfedern hindurchgehen und welche zweckmässig durch einen Elektromagneten verstellt werden kann, um diese Leitungsfedem mit den Gitterdrähten in Berührung zu bringen.
    6. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze in der Platte (27) nach entgegengesetzten Richtungen gestellt sind, um den Seitendruck zu vermeiden.
    7. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sätze von Kontaktgliedern abnehmbar bzw. auswechselbar auf dem die Gittereinheit tragenden Rahmen angebracht sind und für jeden Kontaktgliedersatz eine Isolierstange (34) vorgesehen ist, in welcher Leitungsfedern (. gesichert sind, wobei eine Einrichtung zur Kontaktgebung und eine Federeinrichtung (83) vorgesehen ist, um die Stangen in Stellung zu halten.
    8. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzplatte (27) gegenüber dem Gitter einstellbar ist, um die Normalstellung derselben zum Gitter ändern zu können, wobei die Einstellvorrichtung vorteilhaft eine sich selbst sperrende ist.
    9. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das abnehmbare bzw. auswechselbare Gitter in Form eines gegebenenfalls aus blanken Drähten bestehenden Drahtgewebes ausgeführt ist, dessen Kette durch die Drähte (18) und dessen Schuss durch die starren Isolierstreifen (14) gebildet werden.
    10. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass für jede der Schlitzplatten (27) ein Elektromagnet (20) vorgesehen ist, der innerhalb des Tragrahmens und diesen zweckmässig als Rückpolstück benutzen montiert ist.
    11. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Blankdrahtkontaktglieder (35) normal gespannt sind und daher das Bestreben haben, mit dem andern Satz von Kontaktgliedem in Eingriff zu kommen, jedoch durch geeignete Vorrichtungen (27) normal ausser Eingriff gehalten werden.
    12. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Halten der Drähte in der unwirksamen Stellung dienende Vorrichtung (27) bei ihrer Betätigung mit der Spannung der Blankdrahtleiter (35) zusammenwirkt, um die Kontaktbildung unter Erzielung einer schleifende Wirkung erfolgen zu lassen.
    13. Schaltvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die die Bewegung der Drähte kontrollierende Vorrichtung (27) durch eine Feder (30) entgegen der kombinierten Spannung der Leiter (35) im Ausgleichszustand gehalten wird.
AT93409D 1921-07-02 1922-06-16 Mehrfach-Schaltvorrichtung, insbesonders für Telephonsysteme. AT93409B (de)

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