AT91856B - Schaltung für Elektronenröhrenverstärker. - Google Patents

Schaltung für Elektronenröhrenverstärker.

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  SchaltungfürElektronenröhrenverstärker. 



   Die bisher angewendeten   Schaltungen und Zusatzapparate   ergaben   bei Elektronenröhren   eine   Verstärkung   der Wechselstromenergie von 10 bis 104 gegenüber der durch Kristalldetektoren erhaltenen Gleichstromleistung. je nachdem die Röhren als Audion mit induktiver oder als Ultraaudion mit elek- 
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 ohne dass zu verstärkende Ströme auf sie wirken. 



   Nach den hier angegebenen Schaltungen lassen sich nun wesentlich grössere Energieverstärkungen, bis 108 und darüber, in einer Röhre erzielen unter Veiwendung von Elektronenröhren mit elektrischer RÜckkopplung. bei welcher die zu   verstärkende   Spannung zwischen Gitter und Anode angelegt wird. 
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 Dämpfung sowie durch geringe Unterschiede zwischen der   Eigenfrequenz   der Verstärkerkreise und der Frequenz der zu   verstärkenden Ströme erreicht.

   Da sich hiebei auch bei   sehr starker Kopplung zwischen   steuerndem   und gesteuertem Kreis der Eintritt der Generatorwirkung durch   Vergrösserung   der Dämpfung hinausschieben lässt. ergibt sieh eine grössere   Verstärkerwirkung.   
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 vom gesteuerten Kreis der verstärkten Schwingung TA, KT auf den steuernden Kreis AW1, L1 C2, G.A erfolgt in bekannter Weise wie beim   Ultraaudion   elektrisch durch die   Gasstreeke   der Röhre.

   Vergrössert man diese   Rückkopplung   entweder durch Vergrösserung von Selbstinduktion und Widerstand des Telephons T. oder durch Verkleinerung der Dämpfung im Empfangskreis L1, C1, so tritt   zunächst   Generatorwirkung der Röhre ein und die Einrichtung ist dann als   Verstärker   unbrauchbar. Vergrössert man nun 
 EMI1.4 
 lung   L2 kann   zur   Wicklung Li fest. oder beweglich   und mit Abzweigungen versehen sein. 



   In Fig. 3 ist eine ähnliche Schaltung dargestellt. Als   Empfang8kreis   dient eine sogenannte Schwungradschaltung, von deren Selbstinduktion Li mit Hilfe der Autotransformatorwicklung   L4   die Steuerspannung abgenommen wird. Der Widerstand   W@   dient zur Veränderung der   Dämpfung,   der Konden- 
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 und C4, bei fixem Telephonwiderstand und fixer Telephoninduktion, die elektrische Kopplung zwischen steuerndem und gesteuertem Kreis und gleichzeitig auch die Dämpfung des gesteuerten Kreises regelbar, wodurch eine Verstimmung der beiden Kreise gegeneinander erzielt wird. welche die   Generatorwirknng     unterdrückt.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.1 
 zeichnet. dass durch einen veränderlichen Widerstand, der mit dem Kondensator und der Selbstinduktion des steuernden Kreises in Serie geschaltet ist, die Dämpfung dieses Kreises geändert wird, um die Generator- wirkung der Röhre zu unterdrücken und die Verstärkung wesentlich   zn   steigern.

Claims (1)

  1. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auch der gesteuerte Kreis einen veränderlichen Widerstand enthält, zum Zwecke, die Dämpfung dieses Kreises zu ändern und damit eine die Verstärkerwirkung fördernde Verstimmung zwischen den beiden Kreisen zu erzielen. EMI2.2
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