AT86713B - Andrehvorrichtung. - Google Patents
Andrehvorrichtung.Info
- Publication number
- AT86713B AT86713B AT86713DA AT86713B AT 86713 B AT86713 B AT 86713B AT 86713D A AT86713D A AT 86713DA AT 86713 B AT86713 B AT 86713B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- shaft
- spring
- transmission
- drive shaft
- members
- Prior art date
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 9
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 8
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 8
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 8
- 210000003128 head Anatomy 0.000 claims description 7
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 6
- 230000035939 shock Effects 0.000 claims description 2
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims 1
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Transmission Devices (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> welches Fuhrung auf der Schraubenwelle hat und bei entsprechender Verschiebung mit den Zähnen 12a des Schwungrades 12 der anzudrehenden Maschine in Eingriff gelangt. Liegen die Teile in der in Fig. I gezeigten Stellung und wird der Motor A angeschaltet, so wird die Antriebswelle 1 gedreht. Kraft wird von dieser Antriebswelle durch die Feder 7 auf die Schraubenwelle 6 übertragen und durch Drehung dieser Welle wird das Ritzel 11 selbsttätig längsweise verschoben. Es gerät in Eingriff mit der Verzahnung 12a und nimmt nach diesem Eingriff an der Drehung der Schraubenwelle teil. Die Kraftübertragung findet also anfänglich unter Vermittlung der Feder 7 statt, die hierauf gespannt wird und dies wird fortgesetzt, bis durch die Verdrehung des Kopfes 6a mit Bezug auf den Kopf 3 die zwei Kanten der Kupplungsbacken in Berührung geraten. Die Drehkraft, die bisher notwendig war, um die Feder zu spannen, wird nunmehr zwangläufig durch die starre Verbindung der Kupplung der Schraubenwelle 6 mitgeteilt. Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind die Kupplungsklauen 4 und 9 so ausgebildet und angeordnet, dass die starre Verbindung zustande kommt, ehe noch die Feder ihre Nachgiebigkeitsgrenze erreicht hat. Dadurch wird ein Bruch oder eine andere Zerstörung der Feder vermieden. Innerhalb bestimmter Grenzen jedoch, wird der Nachgiebigkeit der Feder nichts in den Weg gestellt. Die Winkelverdrehung der Äntriebsteile wird durch die Einschaltung der Feder abgeschwächt, und wenn die Teile fest miteinander im richtigen Zeitpunkt verbunden sind, so hört die Beanspruchung der Feder auf. Die beschriebene Ausführungsform der Kupplungsbacken gestattet ein Höchstmass einer Drehbewegung bei sehr grosser Stärke der Kupplungsbacken. Nachdem die Maschine unter ihrer eigenen Kraft zu laufen begonnen hat, wird das Zahnrad H selbsttätig wieder ausgerückt und kehrt in die Normallage zurück. Bei dieser Ausschalt- bewegung des Ritzels und Entlastung der Antriebswelle wird die Spannung der Schraubenfeder das Bestreben haben, die Teile wieder in ihre Normallage zurückzubringen, und infolge der grossen Geschwindigkeit dieser Entspannungsbewegung der Feder könnte der Kopf oder Ring 3 rückwärts gedreht werden, so dass er hinter der normalen Lage mit Bezug auf die Schraubenwelle zu liegen käme. Würden sich nun die Backen der Kupplung bei Normallage in Berührung befinden, so könnte infolge der plötzlichen Entlastung der Feder und Rückbewegung der Teile die eine Backe gegen die andere mit beträchtlicher Kraft anstossen. Um dies zu vermeiden, ist zwischen die beiden Backen der, Spielraum 10 eingesetzt und eine übermässige Rückdrehung des Ringes bei Entspannung der Feder hat nur eine augenblickliche Verringerung des Spielraumes zur Folge, ohne dass die beiden Backen dabei in Berührung kommen würden. Die Kupplungsbacken oder Klauen 4 und 9 sind so ausgebildet, dass eine nachgiebige Längsbewegung der Schraubenwelle entgegen der Druckspannung der Feder möglich ist ; eine solche Bewegung kann ihre Ursache im Anstoss des Ritzels gegen die Stirnfläche des Zahnrades haben. Der Ring 3 und der Antriebskopf 6a sind auch nur so weit voneinander entfernt, dass ein Eintritt von Schraubenwindungen in den Zwischenraum nicht möglich ist ; die Feder würde sonst das Bestreben haben, nachdem ihre Spannungsgrenze erreicht ist und eine Weiterdrehung stattfindet, sich dicht um die Antriebswelle 1 zu wickeln. Infolge der gezeigten Anordnung des Ringes oder Kopfes 3 wird die Stärke der Antriebs welle erhöht, umsomehr, als infolge dieser Anordnung mehrere Verbindungsteile in verhältnis- mässig seichte Nuten eingelegt werden können ; es ist nicht notwendig, wie bei anderen Anordnungen ein Loch vollständig durch die Antriebswelle zu bohren, um den Ring zu befestigen. Die Schraube 2 bestimmt auch die Längslage der gesamten Antriebsvorrichtung und nimmt den Stoss auf, der bei Anschlag des Ritzels gegen die Zähne des Schwungrades auf die Schraubenwelle und von hier aus auf die Antriebswelle ausgeübt wird. Nach Fig. I sind besondere Mittel angeordnet, um die freien Enden der Schraubenfeder mit den Köpfen 3 und 6a zu verbinden. Das äusserste Ende jedes Auges ist nach aussen abgebogen, wie bei 7a gezeigt, um in eine Aussparung 6b einzutreten, so dass diese Ösen oder Augen fest verankert sind, sobald die Schrauben 2 und 8 angezogen werden. Zur Sicherung können auch Sperrscheiben 13 unter die Schraubenköpfe gelegt werden. Die unteren Kanten der Ösen sind, wie bei 7b gezeigt, etwas nach auswärts gestaucht, um in die Aussparung 6c bzw. 3b einzutreten. Dadurch werden diese Ösen fest an den entgegengesetzten Seiten gesichert und gegen jede Ver- drehung gehalten. PATENT-ANSPRÜCHE : i. Andrehvorrichtung für Kraftmaschinen, in welcher ein treibendes und ein getriebenes Glied in Antriebsverbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb dar anzudrehenden Maschine am Anfang durch eine nachgiebige und schliesslich durch eine starre Übertragung erfolgt.
Claims (1)
- 2. Andrehvorrichtung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, dass die nachgiebige Übertragung bis zu einem vorher bestimmbaren Punkt fortgesetzt wird, worauf die schliessliche starre Übertragung eintritt. <Desc/Clms Page number 3>3. Andrehvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass das treibende und das angetriebene Glied der Übertragung sich mit Bezug aufeinander innerhalb bestimmter Grenzen verdrehen können, dabei aber in unmittelbarem Eingriff miteinander treten können, wenn die Grenze der nachgiebigen Übertragung erreicht ist.4. Andrehvorrichtung nach den Ansprüchen I und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehung der beiden Übertragungsglieder mit Bezug aufeinander durch Klauen und Ausschnitte herbeigeführt wird und durch eine Feder, welche während der Zeit der nachgiebigen Übertragung als nachgiebiges Übertragungsmittel dient.5. Andrehvorrichtung nach den Ansprüchen i und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klauen und Ausschnitte, welche eine relative Verdrehung der treibenden und getriebenen Glieder gestatten, an zylindrischen Verlängerungen dieser Glieder angeordnet sind und dass die Feder diese Verlängerungen in Gestalt einer Schraubenfeder umschliesst.6. Andrehvorrichtung nach Anspruch I, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Antriebswelle und einer teilweise federnden und teilweise starr ausgebildeten Kupplung zwischen der Antriebswelle und einer anderen Welle, wodurch die Kraft anfänglich unter Vermittlung der Feder und schliesslich unter Vermittlung der starren Kupplung übertragen wird.7. Andrehvorrichtung nach den Ansprüchen i und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kupplungsglieder für gewöhnlich voneinander getrennt sind. damit zwischen ihnen Spielraum zur Aufnahme der Stösse verbleibt.8. Andrehvorrichtung nach den Ansprüchen i und 6, in welcher die zweite Welle als Schraubenwelle ausgebildet ist und ein Antriebsritzel trägt, dadurch gekennzeichnet, dass diese Welle an einem Ende mit einer ausgeschnittenen Verlängerung versehen ist, durch die eine Klauenbacke gebildet wird, um mit der Klauenbacke der Antriebswelle zusammen zu wirken.9. Andrehvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf derAntriebswelle auf der Welle selbst durch Keile befestigt ist und dass die Verankerung der Feder mit dem Kopf der Welle durch eine Schraube erfolgt, die sich in einem Winkel zur Ebene der Keile el streckt.10. Andrehvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerösen der Feder mit Vorsprüngen versehen sind, welche in entsprechende Ausschnitte des getriebenen und des Antriebsgliedes eintreten, wobei diese Ösen durch Schrauben an den betreffenden Gliedern selbst angebracht Hnd.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US86713XA | 1918-06-29 | 1918-06-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT86713B true AT86713B (de) | 1921-12-27 |
Family
ID=21732992
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT86713D AT86713B (de) | 1918-06-29 | 1919-12-30 | Andrehvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT86713B (de) |
-
1919
- 1919-12-30 AT AT86713D patent/AT86713B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT86713B (de) | Andrehvorrichtung. | |
| DE10220726A1 (de) | Schraubendreher | |
| DE837530C (de) | Elektrosschrauber mit Rutschkupplung und ankuppelbarer Schraubenzieherspindel | |
| DE349129C (de) | Anlassvorrichtung fuer Explosionskraftmaschinen | |
| DE527650C (de) | Anlassvorrichtung fuer Fahrzeugmotoren | |
| AT85427B (de) | Andrehvorrichtung. | |
| DE1286833B (de) | Wellenkupplung | |
| DE646610C (de) | Anlasserantrieb | |
| AT86714B (de) | Andrehvorrichtung. | |
| DE866580C (de) | Sicherheitskupplung mit auf Zug beanspruchten Bruchbolzen | |
| AT87274B (de) | Andrehvorrichtung. | |
| DE349128C (de) | Elektrischer Anlasser fuer Explosionskraftmaschinen | |
| AT97266B (de) | Andrehvorrichtung für Kraftmaschinen. | |
| DE388639C (de) | Anlassvorrichtung fuer Kraftmaschinen | |
| DE370998C (de) | Anlassvorrichtung fuer Explosionskraftmaschinen | |
| DE329438C (de) | Anlasservorrichtung | |
| DE693960C (de) | Motoranlasserantrieb | |
| AT89692B (de) | Andrehvorrichtung. | |
| AT90557B (de) | Andrehvorrichtung für Kraftmaschinen. | |
| AT87275B (de) | Andrehvorrichtung. | |
| DE409305C (de) | Anlasser von Verbrennungskraftmaschinen | |
| DE423195C (de) | Nachgiebiger Raederantrieb fuer Naehmaschinen und andere Kleinmaschinen | |
| AT85429B (de) | Andrehvorrichtung für Kraftmaschinen. | |
| AT254704B (de) | Tauchschraubenpumpe | |
| DE609271C (de) | Anlassvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen |