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Transportwagen.
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und Weiterbefördern von Lasten nach dem Patente Nr. 75947 mit durch Lenkerpaare mit dem Wagengestell auf und nieder beweglichem Tragrahmen, und zwar eine andere Ausführungsform der selbsttätigen Sperrvorrichtung zwischen Transportbügel und Handhebel, weiters andere Ausführungsformen'der Anhebevorrichtung, insbesondere für grössere Lasten.
Die neue Sperrvorrichtung erfordert kein Durchschlagen des Handhebels mehr und besteht bloss aus einem Anschlag am Transportbügel, an dem ein Schnapper vertikal verschiebbar angebracht ist, der in den angehobenen Handbügel bei Erreichung des Anschlages einklinkt und ihn festhält.
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Hubes die Lenker lang und in Ruhestellung nur wenig geneigt sein müssen. ist zum Anhub ein starker Horizontalschub auf die vordere Lenkerachse erforderlich ; die Kniehebelwirkung erschwert das Anheben und kann Formänderungen', unter grosser Belastung ja ein Durchknicken verursachen
Der Erfindung gemäss wird nun das vordere Lenkerpaar mit dem unmittelbar vom Angriffshebel betätigten rückwärtigen Lenkerpaar durch ein oder zwei Hilfshebelpaare verhunden.
Zum Ànheben selbst sind drei Ausführungsformen mit Schraubenspindel, Schneckenantrieb und erstere in Verbindung mit einem Daumenangriff vorgesehen.
Der Erfindungsgegenstand ist in den Fig. i bis 4 dargestellt, wobei Fig. 1 a. und I b die neue Sperrvorrichtung, Fig. 2 die Hilfshebelverbindung mit Angriff durch Schraubenspindel, Fig. 3 durch Schneckenantrieb, Fig. 4 durch Schraubenantrieb in Verbindung mit Hubdaumen darstellen.
Die selbsttätige Sperrvorrichtung, Fig. i a und i b, besteht aus der Anschlagklemme f am Transportbügel e, an den sich der Handhebelbügel b bei angehobener Plattform anlegt,
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des Bügels b einfällt.'
Die Feder kann beliebig angeordnet, auch eine Druckfeder sein, die Schnapperführung, wie gezeichnet, durch Stifte oder durch einen Rahmen, der zugleich die Feder schützt. bewirkt werden.
Die übrigen Figuren zeigen die zum Anheben grösserer Lasten dienende neue Anordnung
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und der Bewegung auf die vordere Lenkerachse sowie zu deren Entlastung. Der Anhubhebel ist bei den Ausführungen Fig. 2 und 4 geteilt in Hebel b1 und Schienenpaar b2, das durch Gewindespindel angehoben wird. Bei Fig. g ist der Anhubhebel zerlegt in ein Segment b1 und Schneckenspindel b2.
Bei Ausführung Fig. 4 greift behufs weiterer Erleichterung des Anhubes Hebel b1 nicht an der Lenkerachse, sondern durch Hubdaumen i und Rolle an.
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