AT83375B - Aufzug mit wagrechter Förderung für Heu, Garben, Stroh, Säcke u. dgl. mit selbsttätiger Entleerung. - Google Patents

Aufzug mit wagrechter Förderung für Heu, Garben, Stroh, Säcke u. dgl. mit selbsttätiger Entleerung.

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AT83375B
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Jakob Boehmer
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Jakob Boehmer
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  Aufzug mit wagrechter Förderung für Heu, Garben, Stroh, Säcke u. dgl. mit selbsttätiger
Entleerung. 



   Es sind bereits Heuaufzüge mit wagrechter Förderung bekannt, bei denen an der Laufbahn aufklappbare Anschläge vorgesehen sind, die mit einem zweiarmigen, unter Federwirkung stehenden Hebel am Laufwagen zum Zwecke der Freigabe der Last zusammenarbeiten. Nach der Anmeldung sind die Anschläge mit den Laufschienen starr verbunden und der untere Arm des Auslösehebels ist über seinen Drehpunkt hinaus verlängert, welche Verlängerung sich beim Rückgange des Laufwagens gegen einen am oberen Arm des Auslösehebels angeordneten Winkelanschlag o. dgl. legt. Ein weiterer Teil der Erfindung betrifft die Betätigung der die Greifzange geschlossen haltenden Sperrvorrichtung. 



   In der Zeichnung ist ein solcher Aufzug in einer beispielsweisen Ausführungsform in den Fig. i bis 3 in Ruhe-, Arbeit-und Auslösestellung dargestellt. An der Laufbahn sind die Anschläge   A   starr befestigt ; der Laufwagen L ist mit einem zweiteiligen, am unteren Ende in Form einer Gabel ausgebildeten Entleerungshebel U versehen. Dieser zweiteilige Hebel ist so ausgebildet, dass bei der Fahrt von links nach rechts sein oberer Teil C bei Berührung mit den festen Anschlägen A der wagrechten Bahn nach einer Richtung (in der Zeichnung links) ausweicht, so dass der Laufwagen L sämtliche Anschläge   A   passieren kann, ohne die Entleerungseinrichtung zu betätigen, weil der untere Teil des Hebels nicht mitbewegt wird.

   Bei Bewegung des Laufwagens in entgegengesetzter Richtung aber wird der obere Teil C des Entleerungshebels U durch einen an C befestigten Anschlag B mit dem unteren, über den Drehpunkt   5   verlängerten Teil starr verbunden, wodurch die Entleerung des Laufwagens   hei vorgerufen   wird (Stellung Fig. 3). 



   Die Arbeitsweise ist folgende : Die von dem Greifer oder der Zange erfasste Last wird mit Hilfe einer Winde P o. dgl. hochgehoben (Fig.   i).   Sobald sich der Stift E der Rolle R in das gabelförmige Ende des Entleerungshebels U geschoben hat, beginnt der Laufwagen L die wagrechte Bewegung nach rechts, bei welcher der obere Teil C des Hebels U die Anschläge   A   der Laufbahn berührt. Der obere Teil C weicht dabei aus und der Wagen L   kann sämtliche Anschläge A passieren (Fig. 2). Ist die Last an der Entleerungsstelle angelangt, so wird die Zugkraft der Winde ausgeschaltet und die Last durch das Gegen-   gewicht G bis zum nächsten Anschlag   A   rückwärtsbewegt.

   Bei dieser Rückwärtsbewegung   berührt der   obere Teil   C'des Hebels U   diesen Anschlag, wobei jetzt infolge des Winkelanschlages B ein Ausweichen der oberen Teiles C unmöglich ist. Das gabelförmige Ende des Hebels U muss sich vielmehr um den Punkt   5   drehen, wobei der Stift E zur Seite gedrückt wird (Fig. 3). Durch diese seitliche Verschiebung des Stiftes E öffnet sich das Klauenpaar K, und der Bolzen J der Greifarme F fällt durch den Druck der Last nach unten. 



  Die Greifarme F müssen nun die in   Fig. g   gezeichnete Stellung einnehmen, was ein Abfallen der Last zur Folge hat. 



   Ist der Greifer durch das Gewicht G in die   Ausgangsstellung zurückgezogen (Fig. I),   so wird ein weiteres Zurückgehen des Laufwagens L dadurch verhindert, dass dem Gewicht G eine Unterlage gegeben wird. Der Greifer bewegt sich nun infolge seines Eigengewichtes nach unten und legt sich auf die zu hebende Last, wobei von Hand die Klauen K durch Seitwärtsdrücken des Stiftes E geöffnet und wieder mit dem Bolzen y des Greifers gekuppelt werden können. Das Hochziehen kann nunmehr von neuem beginnen. 



   Die zu beiden Seiten des Entleerungshebels U angebrachten Federn H bringen den Hebel immer in die mittlere Lage zurück. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Aufzug mit wagrechter Förderung für Heu, Garben, Stroh, Säcke u. dgl. mit selbsttätiger Entleerung, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge (A) an der Laufbahn starr angeordnet sind und ein am Laufwagen drehbar befestigter Hebel (U) über seinen Drehpunkt   (5)   hinaus eine Verlängerung besitzt, gegen die beim Rückwärtsgange des Laufwagens der Winkelanschlag o. dgl. eines gleichfalls verschwenkbaren, mit den starren Anschlägen (A) zusammenarbeitenden Hebels (C) wirkt. 

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Claims (1)

  1. 2. Aufzug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigung der die Greifzange geschlossen haltenden Klauen (K) durch die unten gabelförmige Ausbildung des zweiarmigen Hebels (U) erfolgt, indem ein in dieser Gabel sich führender Bolzen (E) des Greifzangengehänges beim Rückwärtsgang des Laufwagens und dem dadurch bewirkten Ausschlag des Hebels (U) seitlich verschoben wird und damit die Klauen (K) öffnet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT83375D 1918-05-17 1918-07-25 Aufzug mit wagrechter Förderung für Heu, Garben, Stroh, Säcke u. dgl. mit selbsttätiger Entleerung. AT83375B (de)

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