AT82775B - Rietblatt für Webstühle. - Google Patents

Rietblatt für Webstühle.

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Montague Tabor Pickstone
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  Rietblatt für Webstühle. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Rietblatt für Webstühle, insbesondere auf solche mit pneumatischem Schützenschlag, das in bekannter Weise zur Bildung einer Führungsrinne für den Schützen sichelförmig ausgenommen ist, bei welchem aber diese sichelförmige Ausbildung so beschaffen ist, dass der Schützen bei seiner Fahrt durch das Fach nicht aus der Bahn herausspringen kann, und wobei ferner eine einfache, vorteilhafte Befestigungsweise für die Glieder des Rietblattes vorgesehen ist. 



   Das Kennzeichen des verbesserten Rietblattes liegt darin, dass die parallel nebeneinander liegenden Glieder des Rietblattes in der Mitte zwecks Bildung einer Führungsrinne für den Schützen derart sichelförmig ausgenommen sind, dass ihre beiderseitigen Schenkel zum Übergriff über den Schützen behufs Verhinderung des Herausspringens desselben kommen, wobei die einzelnen Rietstäbe mittels schwalbenschwanzförmiger Endstücke in entsprechend ausgebildete Nuten der Trägerstangen eingesetzt sind. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des   Eifindungsgegenstandes   in Anwendung bei einem Webstuhl, bei dem die Kettenfäden W vom Kettenbaum von unten nach oben zum-Stoffe D. geführt sind und das Fach durch wagrecht bewegliche Schaftösen H nach der Seite hin geöffnet wird. In der Zeichnung ist das Fach in Offenstellung. Der Schützen   A   hat hier zylindrische Gestalt. Das gezeichnete Rietblatt besteht aus parallel nebeneinander liegenden Gliedern oder Stäben B, die in der Mitte sichelförmig ausgenommen sind, um eine hohlzylindrisch konkave Führungsrinne für den Schützen zu bilden.

   Die sichelförmige Ausnehmung der Rietstäbe B ist dabei eine solche, dass die beiderseitigen Schenkel derselben mit-den Hörnern   B   einander so weit genähert sind, dass der Abstand der letzteren geringer ist, als der in der lichten Weite gemessene Durchmesser der erwähnten Führungsrinne beträgt, so dass die Hörner   B   zum Übergriff über den Schützen kommen und dieser daher nicht nach oben aus der Rinne herausspringen kann. Die einzelnen Rietstäbe B sind ferner an den Schenkelenden mit schwalbenschwanzförmigen Endstücken B versehen, mittels deren sie in entsprechend ausgebildete Nuten Cl der Trägerstangen C eingesetzt sind. 



   Bei dieser Art der Schützenführung im Rietblatt kann die gewöhnliche Schützenbahn an der Lade entbehrt werden. Der Schützen ist unter allen Umständen gegen Herausspringen nach oben geschützt und die Befestigungsweise der Rietstäbe an den seitlichen Trägerstangen ist eine äusserst einfache und bequeme. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Rietblatt für Webstühle, insbesondere solche mit pneumatischem Schützenschlag, dadurch gekennzeichnet, dass die parallel nebeneinander liegenden Glieder (B) des Rietblattes in der Mitte zwecks Bildung einer Führungsrinne für den Schützen derart sichelförmig ausgenommen sind, dass ihre beiderseitigen Schenkel (BB'zum Übergriff über den Schützen behufs Verhinderung des Herausspringens desselben kommen, wobei die einzelnen Rietstäbe mittels schwalbenschwanzförmiger Endstücke (B2) in entsprechend ausgebildete Nuten (cul) der Trägerstangen (C) eingesetzt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT82775D 1916-10-04 1917-09-27 Rietblatt für Webstühle. AT82775B (de)

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