AT81453B - Federndes Rad. Federndes Rad. - Google Patents

Federndes Rad. Federndes Rad.

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AT81453B
AT81453B AT81453DA AT81453B AT 81453 B AT81453 B AT 81453B AT 81453D A AT81453D A AT 81453DA AT 81453 B AT81453 B AT 81453B
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Austria
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wheel
springy
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rim
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Francesco Persone Dr F Persone
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Francesco Persone Dr F Persone
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  Federndes Rad. 



   Die Erfindung betrifft ein federndes Rad, bei welchem die Felge aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen,   gegen   den starren Radteil abgestützten Segmenten besteht. Sie bezweckt, diese Abstützung derart auszubilden. dass ohne   Beeinträchtigung   der Federung des Rades schädliche Schwingungen der Radkranzsegmente verhindert werden. Dies wird 
 EMI1.1 
 werdne, oder aber dadurch, dass die Abstützung durch Hohlzylinder aus Gummi o. dgl. erfolgt, die eine Kappe tragen, die mit Ansätzen versehen ist. zwischen denen Ansätze am Radlkranzsegment gleiten und sich auf der Kappe abstützen. 



   In der Zeichnung veranschaulicht Fig. I im teilweisen Schnitt einen Teil des federnden Rades mit   Abstützungen der Radkranzsegmente semäss der. Erfindung. Fig.   2 ist ein Querschnitt nach Linie   A-B   der Fig. I. 



   Das Rad besteht aus einer Hoblnabe 1 mit Hohlspiechen 2. die aussen durch einen 
 EMI1.2 
 den   Radkranz bild@nden Segmenten 5 angelenkt sind.   Die Radkranzsegmente tragen in Xuten Vollgummistücke 6. die durch Platten 7 und Bolzen 8 miteinander verbunden sind. 



   Beim Drehen des Rades schwingen die Radkranzsegmente um ihre   Achsen und um   diese Schwingungen in den zulässigen   Grenze 1   zu halten. sind Abstützungen der Radkranz- 
 EMI1.3 
 Radteil vorgesehen. 



   In der einen Ausführungsform (Fig. I) bestehen die Abstützungen aus Hohlkugeln 9 aus Gummi, die in mittels Bolzen 10 an den   Segmenten     j   befestigten halbkugelförmigen,   schalenartigen Muffen 77 gelagert   sind und durch gleichfalls   ha'bkugeiförmige,   in Gen Hohlraum der   Gummikugel eingebrachte   und auf den Belzen 10 aufschraubbare Köpfe 12 in den   bluffen festgehalten   werden.

   Eine solche   Abstützung wird   an jedem Ende eines Rad-   kranzsegments vorgesehen,   so dass jedes   S@gment zwei Abstützungen, eine rechts und   die andere links von der Hohlspeiche, hat,
In der   zweiten Ausführungsform (Fig. i und   2) besteht die Abstützung aus einem Gummizylinder 13, der unter breiter ist als oben. Dieser Zylinder wird am   Ringe. 3   durch einen Bolzen   1-1   festgehalten. der in eine in dem engeren Teile des Zylinders vorgesehene 
 EMI1.4 
 oben eine Kappe   17 aus : Jletall,   die den engeren Teil des   Zylinders umschliesst   und am Zylinder durch einen durch die Haube und den Zylinder hindurchgeführten Bolzen 18 befestigt ist.

   Die Kappe hat zwei Ansitze 19. die eine   Nut 20   bilden.   Die Abstützung   ist gegenüber der Scheidelinie zweier benachbarter Radkranzsegmente angeordnet und jedes Segment ist mit einem   An@atz 21 verschen.   der in. die Nut 20 eintritt. sich gegen die Kappe abstützt   und bei Bewegungen des Rades   auf dieser gleitet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : t. Federndes Rad. bei welchem die Felge aus mehreren gelenkig miteinander ver- 
 EMI1.5 
 zeichnet. dass die Abstützung durch Hohlkugeln (9) aus Gummi erfolgt. die in mittels Bolzen   (10)   an den Segmenten (5) befestigten halbkugelförmigen, schalenartigen Muffen (11) 
 EMI1.6 
 eingebrachte und auf den Bolzen aufschraubbare Köpfe (12) in den Muffen festgehalten werden. 

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Claims (1)

  1. 2. Federndes Rad nach Anspruch I, dadurch gekennzeichent, dass die Ahstützung EMI1.7 mit zwei Ansätzen (19) versehen ist, zwischen denen Ansätze (21) am Radkranzsegment (5) gleiten und sich auf die Kappe stützen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT81453D 1915-07-10 1915-07-10 Federndes Rad. Federndes Rad. AT81453B (de)

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