AT80627B - Vorrichtung zum Wenden und Lüften von Schüttgut, iVorrichtung zum Wenden und Lüften von Schüttgut, insbesondere Grünmalz. nsbesondere Grünmalz. - Google Patents

Vorrichtung zum Wenden und Lüften von Schüttgut, iVorrichtung zum Wenden und Lüften von Schüttgut, insbesondere Grünmalz. nsbesondere Grünmalz.

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AT80627B
AT80627B AT80627DA AT80627B AT 80627 B AT80627 B AT 80627B AT 80627D A AT80627D A AT 80627DA AT 80627 B AT80627 B AT 80627B
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ventilating
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green malt
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Leopold Kaspar Leopold Kaspar
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Leopold Kaspar Leopold Kaspar
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  Vorrichtung zum Wenden und Lüften von Schüttgut, insbesondere Grünmalz. 



   Es ist bekannt,   lalz dadurch   zu wenden und gleichzeitig zu lüften, dass es durch ein Förderwerk von der Tenne angehoben, hochgeschleppt und dann wieder abfallen gelassen wird ; ebenso ist es bekannt, mittels einer Greifereinrichtung das Gut dem Förderwerk zuzuführen und so ein gründlichere Abheben des Gutes von der Tenne zu erzielen. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen obbeschriebenen Art und bezweckt. durch eigenartige Konstruktion und Zusammenbau von Greifer-und Fördereinrichtung nicht bloss ein   sicheres Abheben   des Gutes von der Tenne, sondern insbesondere ein sicheres   Überleiten desselben   von den Greifern auf das Förderwerk unter gleichzeitigem Zumessen des Gutes an letzteres herbeizuführen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand im Längsschnitt schematisch dargestellt.
Im   kastenförmigen Gestelle 7   sind die Greiferwelle 2 und parallel dazu die beiden Elevator-   wellen 3 und.} gelagert.. \n   den   ringförmigen Trägein J oder Armen   der Greiferwelle 2 sind die Greifer 6 schwingbar gelagert und z. B. durch Leitarme 7 und eine Steuernut 8 oder ein Exzenter so gesteuert, dass sie heim Umlaufen der   Greitereinrichtung in möglichst   lotrechter Richtung von oben in das auf der Tenne liegende Gut eindringen und dadurch von letzterem eine Teilmenge abstechen, dann eine im wesentlichen radiale Richtung beibehalten, um das vom Haufen abgetrennte Gut entsprechend hoch anzuheben und schliesslich derart gekippt werden, dass das von ihnen mitgenommene Gut zuversichtlich zum.

   Abgleiten auf den Elevator kommt. 



   Dieser Elevator besteht in an sich   bekannter   Art, z. B. aus einem Becherwerk 9, dessen endlose Trag- und Zugorgane 10 über, auf den Wellen 3 und 4 befestigte Leiträder 11 (Trommeln) gelegt sind. In bezug auf die Greifereinrichtung ist der Elevator derart gelagert, dass die einzelnen Becher im ersten Teil ihrer ansteigenden Bewegung mit ihren freien Vorderrädern teilweise zwischen die Greifer der Greifereinrichtung greifen und in dieser gegenseitigen Lage ein Stück Weges parallel laufen, während welcher Zeitspanne das Kippen der Greifer vor sich geht, so dass zuversichtlich alles von einem Greifer 6 angehobene Gut in den jeweils unter ihm befindlichen Becher 9 des Elevators abgleiten muss.

   Da die Greifer infolge ihrer stets gleichbleibenden 
 EMI1.1 
 ein gleich breites Band an Gut von dem auf der Tenne liegenden Haufen abstechen und diese Teilmenge zwangsweise dem Elevator verlustlos übergehen, ist einleuchtend, dass ein tatsächliches Zumessen des Gutes an den Elevator erfolgt und da andrerseits jeder Becher des Elevators ja eine solche ihm von einem Greifer zugemessene Teilmenge aufnimmt, ist klar, dass bei der   gleichmässigen Bewegung des Elevators   und der Maschine auch ein völlig gleichmässiges Wiederablegen des Gutes hinter der Maschine stattfindet. 



   In welcher Art dieses Ablegen vor sich geht. ist für die Erfindung belanglos ; das Gut kann einfach vom Elevator durch die Fliehkraftwirkung abgeschleudert werden, wobei eine Einrichtung   (Prellfliiche 12)   zur Bestimmung der Wurfweite vorgesehen sein kann, oder es kann das Gut einfach auf eine Rutschfläche abfallen gelassen werden, die es dann auf die Tenne herabgleiten   lässt. Nach   der gewählten Art des   Wiederablegens   des aufgenommenen Gutes wird sich auch die Neigung des Elevators richten. 



   Die übrige Einrichtung der Maschine, die auf Rädern 13 fahrbar und steuerbar ist sowie der Antrieb der bewegten Teile derselben, sind im wesentlichen   bekannt   und bilden nicht Gegenstand des Patentes.

Claims (1)

  1. EMI2.1 i. Aus Greifer- und Fördereinrichtung bestehende Vorrichtung zum Wenden und Lüften von Schüttgut, insbesondere Grünmalz, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördereinrichtung in bezug auf die Greifervorrichtung so angeordnet ist, dass die Becher des Förderwerkes im ersten Teil ihrer ansteigenden Bewegung teilweise zwischen die Greifer der Greifervorrichtung greifen und in dieser gegenseitigen Lage eine Zeitspanne parallellaufen, während welcher die Übergabe des von den Greifern angehobenen Gutes an die Fördereinrichtung erfolgt.
    2.. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Greifer der Greifervorrcihtung so gesteuert werden. dass jeder Greifer zunächst einen Streifen an Gut vom Haufen abstich, denselben dann entsprechend hoch förde-t und schliesslich infolge Kippens in den jeweils unter ihm befindlichen Becher des Förderwerkes ab- gleiten lässt, zum Zwecke, ein Zumessen des Gutes durch das Förderwerk zu erzielen. EMI2.2
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