AT80494B - Verhängung von Dachpfetten mit den Gurtungen von BVerhängung von Dachpfetten mit den Gurtungen von Bogenträgern mittels viertelwending verdrehter Flacogenträgern mittels viertelwendig verdrehter Flacheisen. heisen. - Google Patents

Verhängung von Dachpfetten mit den Gurtungen von BVerhängung von Dachpfetten mit den Gurtungen von Bogenträgern mittels viertelwending verdrehter Flacogenträgern mittels viertelwendig verdrehter Flacheisen. heisen.

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Bogendach Und Hallenbau Ges Bu
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     Viertelwendig   verdrehte Flacheisen zur   Verbindung   von zwei einander unter rechtem Winkel kreuzenden Holzteilen sind bereits   bekannt. Besteht aber   der eine   Holzteil   aus mehreren nebeneinanderliegenden   Stücken,   wie dies hei den aus mehreren Lamellen gebildeten Gurtungen von Bogenträgern der Fall ist, so ist eine widerstandsfähige   Verbindung zwischen   einem solchen Träger und einem ihn im rechten Winkel kreuzenden Träger (Dachpfette) durch die   gebtäuch-   
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Angriff des Flacheisens an einer Seitenfläche des breiten Ohergurtes den Bogenträger exzentrisch beanspruchen wurde.

   Die von dem Flacheisen nicht angefassten Lamellen werden nur mittelbar, nämlich durch sie untereinander verbindenden Organe mit der Pfette verbunden. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun eine Verhängung von Dachpfetten mit den Gurtungen von Bogenträgern unter Verwendung eines besonders ausgebildeten, viertel- wendig verdrehten Flacheisens. wobei die Angriffsstelle dieses Flacheisens möglichst nahe an den Steg oder die Mittelebene des Bogenträgers gebracht ist. um die einseitige Belastung des Obergurtes auf ein   Mindestmass   zu bringen, gleichzeitig aber   dafür gesorgt ist.   dass ein möglichst grosser Komplex der Gurtlamellen zum Angriff des Flacheisens herangezogen wird.

   Der eine Arm des Flacheisens wird nämlich zwischen die Lamellen der Gurtung, eine oder mehrere derselben von unten mittels eines   hakenförmigen Vorsprunges umgreifend, gelagert   und mit den Lamellen und dem Trägersteg durch Xagelung verbunden. während der andere Arm des Flacheisens, an der Pfettenwandung anliegend, mit der Pfette verbolzt ist. 



   Eine.   Ausführungsform   einer solchen   Dachpfettenverhängung i. st   in der Zeichnung veranschaulicht, wobei Fig. i eine Seitenansicht eines Bogenträgers. Fit. 2 einen Querschnitt nach der Linie a-b der Fig. I. Fig. 2 a das Flacheisen allein.   Fig.   eine Draufsicht des Trägers mit bloss einer Pfette, Fig. 4 eine Draufsicht des Trägers mit einem   Doppeipfettenstoss   und   Fig. ; ;   eine Draufsicht des Bogenträgers hei weggelassener Pfette darstellen. 



   Die Verhängung der Pfette p mit dem aus mehreren Lamellen f1, f2, f3 zusammengesetzten Obergurt g des Bogenträgers geschicht mittels eines viertelwendig verdrchten Flacheisens e (Fig. 2 a), dessen einer Arm mittels des   Schraubholzens s.   der durch ein Loch 12 des Flacheisens hindurchgeht, an der Seitenwandung der Pfette p befestigt ist. während der andere Arm des Flacheisens möglichst nahe dem Steg des Bogenträgers, also etwa zwischen der ersten und zweiten Lamelle durch den Obergurt g durchgreift und mit seinem hakenförmig abgebogenem   Ende lt von   unten her eine oder mehrere Lamellen umgreift. Dieser zweite.

   Arm des Flacheisens besitzt gleichfalls ein Loch   11,   durch welches hindurch ein Nagel M von aussen   cegen   die Mitte hin durch die Fasche und den Steg getrieben wird, wodurch nicht nur eine feste Verbindung zwischen dem Flacheisen und der ihm zunächst liegenden Lamelle hergestellt, sondern ein grosser Komplex des   Obergurts   mit dem Flacheisen verbunden wird. Durch die hakenförmige Ab-   biegung gui   des Flacheisens werden nämlich im Sinne der Fig. 2 ein grosser Teil der links von dem Flacheisen befindlichen Lamellen und durch den Nagel M ein grosser Teil der rechts von dem Flacheisen befindlichen Lamellen zur Verbindung mit der Pfette p herangezogen. Dabei wird der Bogenträger durch das nahe Heranrücken des Verhängungseisens e an den Steg möglichst wenig exzentrisch beansprucht. 



   Zur leichteren Einbringung des Flacheisens zwischen die Lamellen wird deren eine entsprechend ausgeschnitten. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig.   4,   wo also ein Pfettenstoss mit dem Bogenträger zu verbinden ist, können zwei zwischen beiden Seiten der Stossstelle angeordnete   Flacheisen e   benutzt werden. während sonst in der Regel an jeder Verbindungsstelle nur ein Flacheisen e ausreicht. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verhängung von Dachpfetten mit den Gurtungen von Bogenträgern mittels viertelwendig verdrehter Flacheisen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Lamellen /j,/, der Gurtung, eine oder mehrere derselben von unten mittels eines hakenförmigen Vorsprunges (h) umgreifend, der eine Arm (l1) des Flacheisens (e) gelagert und mit den Lamellen und dem Träger- steg durch Nagelung verbunden ist, während der andere Arm (l2) des Flacheisens, an der Pfettenwandung anliegend, mit der Pfette (p) verbolzt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT80494D 1914-08-12 1914-08-12 Verhängung von Dachpfetten mit den Gurtungen von BVerhängung von Dachpfetten mit den Gurtungen von Bogenträgern mittels viertelwending verdrehter Flacogenträgern mittels viertelwendig verdrehter Flacheisen. heisen. AT80494B (de)

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AT80494D AT80494B (de) 1914-08-12 1914-08-12 Verhängung von Dachpfetten mit den Gurtungen von BVerhängung von Dachpfetten mit den Gurtungen von Bogenträgern mittels viertelwending verdrehter Flacogenträgern mittels viertelwendig verdrehter Flacheisen. heisen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3229440A (en) * 1963-05-23 1966-01-18 Arthur L Troutner Bridging clip for trussjoist

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