AT77804B - Hubregler für freischwingende Plansichter. - Google Patents

Hubregler für freischwingende Plansichter.

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AT77804B
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swinging
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Robert Koerner
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Robert Koerner
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Hubregler   für freischwingende Plansichter. 
 EMI1.1 
 



   Alle   diese Vorrichtungen tosen die gestellte Aufgabe   in nicht einwandfreier Weise, dasie Nachteile besitzen, die einerseits in der Verwendung von Federn, andererseits darin liegen, dass die   Verschiebung der Massen zu   zeitig erfolgt, der Hub also zu schnell anwächst. 



   Der Zweck der Erfindung ist es nun. diese Nachteile zu vermeiden. Dies geschieht der 
 EMI1.2 
 zuverlässigeBauteileweggelassensindunddieMassenverschiebungenerstnachErreichungerstnachErreichung einer bestimmten Tourenzahl vor sich gehen. Ausserdem gestattet die Erfindung eine besonders günstige praktische Anordnung der einzelnen Teile und infolgedessen eine gedrängte Bauweise. 



   Der Vorteil dieser Bauart besteht darin, dass man unter dem Lagerrahmen den   verhältnis-   mässig hohen   Raum   noch für Siebrahmen ausnutzen kann und dass zu beiden Seiten wo die Gewichtsmassen zwischen die Siebrahmen des Sichters hineinragen, wenig Raum in der Höhe in Anspcruch genommen dird. Die geringe Breite, welche die Schwunggewichtsmassen beim Ruhezustand einnehmen. indem sie in die Längsachse des schmalen Lagerrahmens gedreht, nicht 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 und abwärts drehbar gelagert sind. 



   Auf der Welle 4 ist die Nabe 8 mit dem Winkelradzahnkranz 9 starr befestigt. Oberhalb der Nabe   8   sind die um die Welle 4 drehbaren Naben 10 scharnierartig ineinandergreifend an-   geordnet. Mit den drehbaren Naben 10 md Tragarme7 starr, verbunden, die zwischen den Hebeln 2 angeordnet sind und Lager 11 tragen. An den Tragarmen 7 sind Ansätze 6 vorgesehen, die mit entsprechenden Ansätzen 5 an den Hebeln 2 zusammenarbeiten. Die Anssätze 5und somit   die Gewichtsmassen ruhen beim Stillstand des Plansichters auf den Ansätzen 6 der Tragarme 7 und können mittels Stellschrauben in die richtige Höhenlage    eingéstellt'werden.   Diese Stellschrauben sind nicht gezeichnet. 



   Die Hebel der beiden   Gewichtsrnassen   1 sind je mit einem Zahnkranzbogen   13'Versehen,   
 EMI2.2 
 
Beim Inbetriebsetzen werden unter Vermittlung der Nabe 8, des Zahnkranzes 9 und der Kegelradgetriebe   16,     15, 14, 13   die beiden Gewichtsmassen 1 mit in kreisende Bewegung versetzt. 



  Diese beiden Gewichtsmassen halten sich zunächst gegenseitig im Gleichgewicht und ihre   Flieh-   kraftwirkungen heben sich gegenseitig auf. 



     Anfänglich   wird nun der Plansichter einen ganz minimalen, der Grösse der beiden Gewichtshälften 1 entsprechenden Hub annehmen. Da die Winkel ot sehr gross sind, so wird erst bei höherer Tourenzahl die Fliehkraft der Gewichtsmassen 1 soweit zur Wirkung kommen, dass diese sich von ihren Ruhestellen 6 abheben. Die Wirkung der Fliehkraft, kommt erst dann zur Geltung, wenn die Umdrehungszahl wächst. 



   Beim Wachsen der Umdrehungszahl und dem damit bedingten Anheben der Gewichtsmassen erfolgt ein Zusammenarbeiten zwischen den Segmenten 13 und den   Kegelrädern   15, 
 EMI2.3 
 anfänglich die beiden Gewichtshälften erzeugen, anzunehmen und der Umdrehungszahl   ent-   sprechend regelrecht auszuführen. Da   nun   der kleine Hub schon regelrecht besteht, die Verdrehung der beiden Gewichtsmassen aber erst mit der höher steigenden Umdrehungszahl allmählich beginnt, so können auch die Plansichterschwingungen, die ohnehin schon regelrecht als kleine Hübe bestanden, sich viel leichter ohne Störungen auf den normalen Hub vergrössern. 



   Bei Eintritt der normalen Umdrehung des Plansichters wandern die beiden Gewichtsmassen 1 in die in Fig. 2 gestrichelt angedeutete Stellung, in welcher sie nun dem Plansichter den normalen Hub erteilen. 
 EMI2.4 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 einander zu ändern.
    2. Hubregler nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die um die wagerechte Achse beweglichen Gewichtsmassen im Ruhezustande einen so grossen spitzen Winkel mit der Plansichterachse bilden, dass die Zentrifugalkraft erst nach Erreichung einer bestimmten Tourenzahl des Plansichters zur Wirkung kommt und die relative Lage der Gewichtsmassen ändert. EMI3.2 EMI3.3 achse gedreht wird.
    5. Hubregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Naben (10) mit den Tragarmen (7) aus einem, Stück bestehen und Ansätze (6) besitzen, die mit an den Hebeln (2) vor- gesehenen Ansätzen (5) so zusammenarbeiten, dass die Gewichtsmassen beim Stillstand der Stchter von den Ansätzen (6) unter Vermittlung von die Gewichtslage bestimmenden Stellschraubengetragenwerden.
AT77804D 1916-06-27 1917-06-18 Hubregler für freischwingende Plansichter. AT77804B (de)

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