AT7775B - Maschine zum Einfüllen von Masse in Sammlerplatten. - Google Patents

Maschine zum Einfüllen von Masse in Sammlerplatten.

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AT7775B
AT7775B AT7775DA AT7775B AT 7775 B AT7775 B AT 7775B AT 7775D A AT7775D A AT 7775DA AT 7775 B AT7775 B AT 7775B
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AT
Austria
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machine
plate
gear
mass
shaft
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English (en)
Inventor
Eduard Franke
Original Assignee
Eduard Franke
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Maschine zum Einfüllen von Masse in Sammlerplatten. 



   Die den Gegenstand der vorliegenden Anmeldung bildende Erfindung betrifft eine Maschine zum Füllen von Sammlergitterplatten mit Masse. Vermittelst dieser Maschine wird die Füllmasse in die Platte eingepresst und durch eine Reibvorrichtung verrieben. Bei der durch D. R. P. Nr.   9561 hekannt   gewordenen, für den gleichen Zweck bestimmten Maschine hat sich herausgestellt, dass die Verwendung von Schnecken zum Vorbringen der Füllmasse sehr   unpraktisch   ist, weil viel Masse unnütz verloren geht und das Reinigen der   Maschine ausserordentliche Schwierigkeiten verursacht. Bei der   der vorliegenden Anmeldung zu Grunde liegenden Maschine befindet sich die Masse in einem jederzeit bequem zu entleerenden Behälter und das Vordrücken der Masse geschieht durch'einen glatten Kolben. 



   In der beifolgenden Zeichnung ist eine auf Grund der vorliegenden Anmeldung aus-   geführte Maschine dargestellt, und zwar   in
Fig. 1 in Seitenansicht,
Fig. 2 ist ein Schnitt nach   A - B   der Fig. 1,
Fig. 3 ist eine   thcilweise   Vorderansicht auf den Maschinenkopf. In
Fig. 4 ist der Schieber in der Vorderansicht gezeigt und
Fig. 4 a ist eine Seitenansicht des Schiebers in abgeänderter Ausführung. In
Fig.   5 und 6 ist   ein Längsschnitt durch die Mittelachse der Maschine gezeigt, und zwar sind in 
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 der ersten Platte einnehmen. 



   Fig. 7 ist ein Grundriss der Maschine in kleinerem   massstabs, un  
Fig. 8 zeigt die Haltevorrichtung für die Accumulatorenplatte in der Vorderansicht.
Die   Triel) welle 1   der Maschine erhält von der Riemenscheibe 2 aus Antrieb. Auf der 
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 Welle 5 des Schneckenrades 4 ist in der Seitenwand des Gehäuses 6'gelagert. An den
Enden der Welle.   ?   sitzen ausserhalb des Gehäuses ss je ein Zahnrad 7, die mit Zahn- rädern 8, 8 in Eingriff stehen, deren Welle 9 ebenfalls in dem   Gehäuse   6 und in den 
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 liegen, Jede Zahnstange 12 steht in Eingriff mit einem Zahnrad.   14,   das seinerseits in ein Zahnrad 15 eingreift.

   Auf der Achse 16 dieses Zahnrades 15 sitzt ein Schneckenrad 17, 
 EMI1.4 
   @ Handspeichen 23, das   vermittelst eines Stiftes 24 oder auf sonst beliebige Weise mit dem
Schneckenrad 17   gekuppelt   werden   kann.   

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 EMI2.1 
 stücke 28 vorgesehen, in denen die   Rührschaufeln   29 eingepasst sind. Die Rührschaufeln 29 erhalten ihre Bewegung von Zahnrädern 30, die mit einander in Eingriff stehen und durch Vermittlung der Zahnräder 31, 32, 33 von der Welle 34 Antrieb erhalten, die ihrerseits durch geeigneten   Zahnräderantrieb   von der Hauptwelle 1 aus bewegt wird. 



   In dem   Maschinenrahmen   20 sind am vordeten Ende Deckel 35 und Boden 36 des Behälters für die   Schmiormasse   wagerecht beweglich eingepresst. Der vordere   Theil   des Maschinenrahmens   20,   die Stirnplatte 37, ist mit einem Ausschnitt versehen, durch den die   Schmiermasso   aus dem Behälter austreten kann. In der Stirnplatte 37 sind Wellen 38 gelagert, die durch Vermittlung der Zahnräder 39, 40, 41 Antrieb von der Hauptwelle 1 aus erhalten. 



   Auf dem vorderen Ende der Welle 38 ist ein Zahnrad 42 vorgesehen, das mit einem Zahnrad 43 in Eingriff steht (Fig. 1 und 3), welch letzteres in einem entsprechenden Ausschnitt der Stirnplatte 37 gelagert ist. Die Welle 44 des Zahnrades 43 ist nach vorwärts durch   d. 1C Stirnplatte durchgeführt   und trägt auf der Vorderseite der Stirnplatte 37 den Excenter 45, der in einem Ausschnitt 46 der Vertheilungsplatte 47 liegt. Die Vertheilungsplatte 47 greift mit Stiften 48 in Ausschnitte 49 der Stirnplatte ein, wodurch ihre Lage auf der Stirnplatte gesichert ist. Die Welle 44 endigt vorn im Vierkant   50,   der in eine Muffe 51 eingreift, die im unteren Ende der Wideriagsplatte 52 vorgesehen ist. 



     Die Wiclerlagsplatte 52   sitzt auf der Innenseite der Platte 53, deren unteres Ende gelenkig an der Bodenplatte des Maschinengestelles 20 befestigt ist. 
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 befestigt, die sich in Ausschnitten der Platte 53 bewegen können. 



   Im unteren Ende der Widerlagsplatte 52 sind Ausschnitte   53   vorgesehen, in denen Excenter 56'liegen, deren Welle 57 durch Zahnräder 58,   59   gedreht wird. Die Welle   60   des Zahnrades 59 erhält durch das in der Muffe 51 sitzende vierkantige Ende der von 
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 und der   Vertbeilungsptatte   47 liegt der Halter 61 für die   Accumutatorenptatte,   der mit einem der Form der Platte entsprechenden Ausschnitt 62 versehen ist. Am unteren Ende des Halters 61 sind Löcher 63 vorgesehen, in die Zahnräder 64 eingreifen, die durch Handrad 65 gedreht   werden können.   



   Die Maschine arbeitet auf folgende Weise : Nachdem die   Schmiermasse   in den Be- 
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Nachdem der I'lattenhalter 61 durch Drehung des Rades 65 aufwärts geschoben ist, wird die zu füllende Platte in den Ausschnitt 62 eingelegt und der Halter 61 wieder nach   abwärts geführt.   Die   Drohung   der Hauptwelle 1 überträgt sich durch Vermittlung der 
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 31, 32 die Schaufeln 29 drehende Bewegung, wodurch die Schmiermasse geknetet wird. 



   Die Schmiermasse wird beim Vorschube des Schieberkolbens 13 durch den Aus- 
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 in die zu füllende Accumulatorenplatte ein. Sowohl die Vertheilungsplatte 47, als auch die Widerlagsplatte 52 erhalten durch die Bewegung der Excenter 45, resp. 56 eine in entgegengesetzter Richtung hin-und hergehende, reibende Bewegung, wodurch die Schmiermasse in der Accumulatorenplatte gut verrieben wird. 
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 als Masse beim ersten Hub der Maschine ausgepresst worden ist. 



   An dieser Vorwärtsbewegung des Schieberkolbens nimmt auch das Gehäuse 6 nebst den darin gelagerten Wellen 9,5, sowie der Schnecke 3   theil,   wobei die Schnecke 3 in einer entsprechenden längsnut der Hauptwelle 1 gleitet. 
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 versehen ist, die   in'den Behälter 38   für die Schmiermasse reichen und die Schaufeln   29   ersetzen. Diese Schaufeln 29 können bei dieser Ausführung mit allen Zubehörtheitcn für 

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 den Antrieb etc. in Fortfall kommen, wodurch die Ausstattung der Maschine wesentlich vereinfacht wird. Diese vereinfachte Ausführungsform kann aber nicht für alle Zwecke verwendet werden. 



   Die Widerlagsplatte 52 wird zweckmässiger Weise mit einer Einlageplatte aus geschliffenem Marmor oder sonst geeignetem Material versehen, die von der Schmiermasse nicht angegriffen wird und'die zu schmierende Platte glatt abstreicht. 



   Die vorstehend beschriebenen Antriebsvorrichtungen für die einzelnen Theile können durch andere, beliebige, geeignete und zweckmässige Antriebsvorrichtungen ersetzt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l.   Maschine zum Füllen der Sammlerelektroden mit wirksamer Masse, welch letztere durch einen Kolben vorwärts bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das   Eindrücken   der wirksamen Masse durch den Kolben infolge Vorwärtsbewegung eines mit diesem verbundenen und von der Hauptwelle aus durch Zahagetriebe (3, 7, 8) und Excenter (10) bewegten Schlitterg erst erfolgt, nachdem durch Vorschieben des Schlittens und des mit diesem in Verbindung stehenden Getriebes (3, 7,   8,     M)   durch ein besonderes Zahngetriebe (12,   14,   15) der Kolben so weit an die   Füllmasse   herangeschoben ist, dass letztere unter einem genügend starken Druck steht. 



   2. An der unter 1 beanspruchten Maschine zum Einfüllen von Masse in Sammlerplatten, die Anordnung, dass einerseits der Kolbenschieber   (13)   und andererseits, dass die Wellen   (9   und 5) für das Zahnradgetriebe zur Bewegung des Kolbenschiebers (13), sowie das, die auf der Hauptwelle   (1)   sitzende Schnecke   (3)   enthaltende Gehäuse   (6)   durch die Seitenwände (12) des Gehäuses für den Schieberkolfben (13) derart verbunden sind, dass durch Drehung eines Scalenrades oder Speichenrades   ( : tl, 22),   vermittelst eines in die Zahnung des unteren Randes der Seitenwände   (12)   eingreifenden Zahngetriebes, die genannte Einrichtung vor-oder zurückbewegt werden kann. 
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