AT76636B - Vorrichtung zum Prüfen der Härte von festen Körpern, insbesondere von Metallen, mittels eines aufprallenden Fallgewichtes. - Google Patents
Vorrichtung zum Prüfen der Härte von festen Körpern, insbesondere von Metallen, mittels eines aufprallenden Fallgewichtes.Info
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Description
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Die Ernndung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Prüfen der Härte fester Körper und insbesondere von Metallen mittels eines Fallgewichts.
Es ist für Härteprüfinstrument bereits vorgeschlagen worden, das mit einer harten Spitze versehene Fallgewicht in einer mit einer Skala versehenen Glasröhre zu führen und dure) eine pneumatische Vorrichtung in seine Fangvorrichtung zu schleudern. Die Glasröhre musste hiebei infolge der Verwendung einer pneumatischen Vorrichtung über ihre ganze Länge geschlossen sein, so dass zwischen der an der Aussenseite der Glasröhre angebrachten Skala und dem Fallgewicht für das genaue Ablesen der Skala die Wandung der Glasröhre hinderlich im Wege stand.
Infolge von Spiegelungen oder Strahlbrechungen können hiebei leicht Ablesefehler entstehen.
Die Verwendung der pneumatischen Vorrichtung. mittels welcher das Fallgewicht in seine Fang- orriciitung zurückgeschleudert wurde, hatte den Nachteil, dass bei der geringsten Undichtigkeit des Schlauches oder des Gummiballes die Arbeitsweise beeinträchtigt wurde.
Gemäss der vorliegenden Erfindung gleitet das Fallgewicht in einer geschlitzten und mit Millimeterteilung versehenen Röhre, die zweckmässig aus Metall gefertigt ist, und wird durch Federkraft in seine Fangvomchtung geschleudert. lnfoe dr geschlitzten Metallröhre wird
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geschlossen werden.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Härteprüfinstrumentes in den Fig. 1 bis 3 beispielsweise veranschaulicht, in denen
Fig. 1 eine Vorderansicht in teilweisem Schnitt und
Fig. 2 eine Seitenansicht des Härteprüfinstrumentes ist.
Fig. 3 zeigt den unteren Teil des Rohres, in welchem das Fallgewicht gleitet, mit der abgebogenen Stange zum Emporschleudern des letzteren.
Der auf drei Füssen ruhende Ständer t, welcher durch die Schrauben 5 eingestellt wird, trägt in üblicher Weise die gehärtete Stahlgrundplatte y. In den Ständer t ist weiterhin eine mit einem Handhebel u versehene Spindel v eingeschoben, die an ihrem inneren Ende ein Zahnrad
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Material wird auf den Amboss oder die Stahlgrundplatte y gelegt.
Die zweckmässig aus Metall bestehende Röhre, in der sich das Fallgewicht bewegt, wird teilweise von einem Gehäuse p umschlossen, in welches eine Zahnstange y eingelassen ist. An dem oberen Ende der Zahnstange ; sit, sitzt an einem Zapfen eine Büchse 8, in der mittels einer
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gebildet. dass das Fallgewicht frei fallen und, ohne seine senkrechte Lage zu beeinflussen, losgelassen werden kann. Am oberen Ende des Instrumentes befindet sich.iin Zylinder 6, in welchem
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wird. Die genannte Stange/ ; ist zu einem weiter unten noch näber angegebenen Zwecke aus zwei teleskopartig ineinander Verschiebbaren Teilen hergestellt, die durch eine Feder i gespannt werden.
Das untere Ende des Bolzens c kann in Eingriff mit dem Auslöser k für das Fallgewicht treten, und der im Inneren dieses Auslösers zweckmässig unter Federwikung stehende Zapfen 9 besitzt an seiner Unterfiäclle eine kegelförmige Auanebmung. mit der die oberen Enden der beiden Haken b in Eingriff kommen
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- 1917-02-27 AT AT76636D patent/AT76636B/de active
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