AT113960B - Rückprallhärteprüfer. - Google Patents
Rückprallhärteprüfer.Info
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- AT113960B AT113960B AT113960DA AT113960B AT 113960 B AT113960 B AT 113960B AT 113960D A AT113960D A AT 113960DA AT 113960 B AT113960 B AT 113960B
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- hammer
- hardness tester
- ring
- rebound hardness
- drop hammer
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- Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> llückprallhärteprüîer. Die Erfindung betrifft Härteprüfer jener Art, bei welchen die Rücksprunghöhe eines auf den zu untersuchenden Körper aus bestimmter Höhe auffallenden Hammers ein Mass für die Härte des untersuchten Körpers bildet. Gemäss der Erfindung wird eine besondere Einrichtung angewendet, um den Hammer in seiner Höehststellung festzuhalten und ihn auf einfache Weise für das Fallen freizugeben, wobei die Fallhöhe veränderbar ist. Ausserdem betrifft die Erfindung eine Einrichtung, um das beim Fallen des Hammers unwirksame Kugelgesperre zum Festhalten des Hammers nach dem Rücksprung im richtigen Zeitpunkt in seine Arbeitslage zu bringen. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen lotrechten Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines Härteprüfers gemäss der Erfindung. Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 1. Der Fallhammer 1 läuft unten in eine Kugel 2 aus, die durch einen am Ende von 1 aufgeschraubten Ring 3 gehalten wird. Der Fallhammer wird in einem Rohr 5 geführt, auf das unten ein Ring 6 und oben ein Ring 8 aufgeschraubt sind. Letzterer trägt eine aufgeschraubte Kappe 7. Zum Festhalten des Hammers 1 nach dem Rückprall in seiner höchsten Stellung ist innerhalb des innen bei 8'kegeligen Ringes 8 ein an sich bekanntes Klemmgesperre mit dem Gehäuse 10, den Stahlkugeln 9 und der das Gehäuse in seiner jeweiligen Stellung gegenüber dem Ring 8 festhaltenden ringförmigen Bremsfeder 11 vorgesehen. Das Rohr 5 ist ausser mit dem Längsschlitz 15 zur Feststellung der Rücksprunghöhe mit einem Längsschlitz 20 versehen, in welchen die Spitze 21'eines Drückers 21 eindringt, der bei 22 innerhalb eines Ringes 23 drehbar gelagert ist, der längs des Rohres 5 mit sanfter Reibung gleiten kann. Der Schwanz 21"des Drückers reicht über den Ring 23 hinaus und eine Feder 24 drückt die Spitze des Drückers ständig gegen den Hammer 1, insbesondere unterhalb des Flansches des Ringes 3. Auf das obere Ende von 1 ist eine Mutter 12 geschraubt, in die z. B. eine Schraube 27 eingeschraubt ist. Die Mutter 12 kann auch z. B. durch eine Gegenmutter in ihrer Lage gesichert werden. Nachdem der Hammer 1 ganz nach oben gezogen worden ist, stösst der Ring 3 gegen den unteren Rand des Gehäuses 10, das gehoben wird und die Kugeln 9 mitnimmt, wobei das Gehäuse durch die Reibung der Feder 11 in der gehobenen Lage verbleibt. Lässt man den so ganz nach oben gehobenen Hammer 1 nunmehr los, so ruht der Flansch des Ringes 3 auf der Spitze 21'des Drückers 21. Drückt man jetzt auf den Schwanz 21" des Drückers, so wird dadurch die Spitze 21'abgehoben und der Hammer fällt frei bis auf die zu prüfende Fläche. Dabei trifft die Mutter 12 unter Zwischenlage eines federnden Ringes 10"gegen das Gehäuse 10, das sieh nach abwärts bewegt und die Kugeln 9 für das Festklemmen des später zurückprallenden Hammers in Bereitstellung bringt. Nach dem Auftreffen auf das zu untersuchende Stück springt der Hammer 1 wieder in die Höhe und wird an einem neuerlichen Fallen durch die Kugeln 9 gehindert, die ihn festklemmen. Durch Verschieben des Ringes 23 auf dem Rohr 5 lässt sich die Fallhöhe von 1 einstellen. Damit die Sperrvorrichtu1í\g 8, 10 genau in dem für ein sicheres Arbeiten der Vorrichtung günstigsten Augenblick ausgelöst wird, kann die Mutter 12 nach dem Lösen der Schraube 27 eingestellt werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Rückprallhärteprüfer, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Führungsrohr (5) für den Fallhammer (1) ein Ring (23) verschiebbar ist, der einen Federdrüeker (21) trägt, dessen Spitze (21') in einen im Rohr (5) vorgesehenen Längsschlitz (20) eindringt und den Hammer (1) festhält. <Desc/Clms Page number 2>2. Rückprallhärteprüfer, dadurch'gekennzeichnet, dass der Fallhammer (1) am oberen Ende eine einstellbare Schraubenmutter (12) trägt, zum Zwecke, den Augenblick veränderlich zu machen, in welchem die Mutter (12) das Klemmgesperre (8, 9, 10, 11) für den Fallhammer aus der unwirksamen in die wirksame Lage hinunterdrückt. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR113960X | 1926-11-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT113960B true AT113960B (de) | 1929-08-10 |
Family
ID=8872743
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT113960D AT113960B (de) | 1926-11-02 | 1927-10-17 | Rückprallhärteprüfer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT113960B (de) |
-
1927
- 1927-10-17 AT AT113960D patent/AT113960B/de active
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