AT138927B - Schlagbügel-Tierfalle. - Google Patents

Schlagbügel-Tierfalle.

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Franz Keim
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    Schlagbügel-Tierfalle.   



   Es sind   Sclagbügel-Tierfallen   mit einem an einer Grundplatte angelenkten,   längsschwingbaren   Schlagbügel bekannt, der in der Bereitlage entgegen der   Schlagfeder   durch eine Nasenklinke niedergehalten ist, die, gleichfalls an der Grundplatte längsschwingbar angelenkt, den Schlagbügel kopfseitig von aussen übergreift und durch einen mit ihr einen Winkelhebel bildenden, köderseitig gewiohtsbelasteten Längsarm auslösbar ist. Es ist weiters bei   Schlagbügel-Tierfallen   bekannt, das über der Köderstelle befindliche freie Ende eines den   Schlagbügel   in der Bereitlage niederhaltenden Auslösewinkelhebels mit einer den Köder überdeckenden, die Gewichtsbelastung bildenden Dachplatte zu versehen. 



   Die Erfindung bezweckt, die diesen bekannten Fällen anhaftenden Nachteile zu vermeiden und vielmehr deren Vorteile miteinander zu vereinigen, und besteht darin, dass der Längsarm der Nasenklinke einer Falle der erstgenannten Bauart zu einer die Köderstelle übergreifenden und die Gewichtsbelastung bildenden   Daelhplatte,   vorzugsweise   Wölbdachplatte   verlängert ist, so dass nunmehr der Schlagbügel wie bei der zweitgenannten Falle auch durch Anheben der Dachplatte seitens des darunter befindlichen oder am Köder zerrenden Tieres auslösbar ist. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 in Seitenansicht, in Fig. 2 im   Grundriss   veranschaulicht. 



   Auf der Grundplatte ist der unter der Wirkung der Schlagfeder d stehende   Schlagbügel   c längsschwingbar angelenkt. Er wird in der Bereitlage (Fig. l) entgegen der Schlagfeder durch eine ihn kopfseitig von aussen übergreifende Nasenklinke b niedergehalten, die ebenfalls an der Grundplatte   längsschwingbar   angelenkt ist und mit einem Längsarm   a   einen Winkelhebel bildet. Der Längsarm   a   endet mit einer die Köderstelle h übergreifenden   Wölbdachplatte   g, die eine Gewichtsbelastung bildet, durch deren Wirkung die Nasenklinke in der den   Schlagbügel   in der Bereitlage niederhaltenden Stellung verharrt.

   Beim Anheben der Dachplatte seitens des darunter befindlichen oder am Köder zerrenden Tieres verlässt die Nasenklinke den   Schlagbügel,   der von der   Schlagfeder   in die Fangstellung verschwenkt wird. Gleichzeitig fällt auch die   Wölbdachplatte   g auf das Tier (Fig. 2). 



   Die Köderstelle h besteht zweckmässig aus einer Vertiefung zur Aufnahme des Köders, die durch einen das Festklemmen des Köders an der Unterlage gestattenden Bügel   i   überbrückt ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.1 der Schlagfeder durch eine ihn kopfseitig von aussen übergreifende, an der Grundplatte längsschwingbar angelenkte Nasenklinke niedergehalten und durch einen mit dieser einen Winkelhebel bildenden, köderseitig gewichtsbelasteten Längsarm auslösbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsarm (a) der Nasenklinke (b) zu einer die Köderstelle (h) übergreifenden und die Gewichtsbelastung bildenden Dachplatte, vorzugsweise Wölbdachplatte (g) verlängert ist, so dass, der Schlagbügel (c) durch Anheben der Dachplatte seitens des darunter befindlichen oder am Köder zerrenden Tieres auslösbar ist. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT138927D 1933-01-27 1933-01-27 Schlagbügel-Tierfalle. AT138927B (de)

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