AT75807B - Verbrennungskraftmaschine. - Google Patents

Verbrennungskraftmaschine.

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AT75807B
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internal combustion
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George Raymond Lawrence
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George Raymond Lawrence
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  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description


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 befestigt ist und von dem aus an einer ungefähr gegenüberliegenden Stelle eine Leitung 14 gegen die Zylinderköpfe hinführt. Diese Leitung 14 mündet in einen Behälter, der gleichzeitig zur Aufnahme der Steuerung für die Zylinder dient. 



   Die Zylinder sind an ihrem oberen Ende bei 15 mit einem   Gewindeansatz versehen, dessen     äusserer   Durchmesser etwas geringer ist als der Zylinderdurchmesser. Mit diesen Ansätzen 15 stehen die   Ansätze M   einer zylindrischen Kammer 17 in Berührung. Die beiden Ansätze 16 und 15 werden aneinander durch Muttern 18 befestigt, die mit rechts- und linksgängigen Gewinden ausgestattet sind. Nach der Zusammenstellung dieser Teile befinden sich also die Zylinder in 
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 Kammer anpasst und drei um 120  versetzte Durchbrechungen 21, 22 und 23 besitzt, deren Mittel   ebene mit der Längsmittelebene der   Zylinder   zusammenfällt, so dass   sie mit deren   Ein !"15   öffnungen 24, 25 und 26 in der Drehung des Schiebers 20 nacheinander in Deckung gerat. a. 



  Nach Fig. 1 wird das eine Ende dieses Schiebers durch die   Kapp@ 27 abgeschlossen. die so aus-   gebildet ist, dass sie eine   Längsverschiebung der drehenden Hülse 20 nach der   einen Richtung hin möglich macht. 



   Auf dem anderen Ende dieser Hülse oder des Drehschiebers sitzen zwei mit Schaltzähnen ausgestattete Räder oder Kragen 28 und   29,   durch die der Schieber in Drehung versetzt werden kann.   Diese Schalt räder   liegen zwischen dem Ende der Kammer 17 und dem Ende der Leitung   14,   so dass eine Längsverschicbung der Hülse 20 nach der anderen Richtung dadurch verhindert 
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   Schalt räder 5   und 32, und zwar ist das Rad 31 mit der Kurbelwelle fest verbunden, während das Rad 32 zur Kurbelwelle selbst verändert werden kann.

   Es ist zu diesem Zwecke mit einem durch das hohle Ende der Kurbelwelle gehenden   Wellenstück 33 verbunden.   Das andere Ende dieses Wellenstückes trägt einen ziemlich steilen Gewindegang 34 und eine Hülse 35 greift dach einen Ansatz in den Gewindegang ein. Die Hülse 35 ist mit Bezug auf die Welle 6 in der Längs- 
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 Welle 33 und nimmt also auch das   Schaltrad 3   mit, so dass dessen Zähne mit Bezug auf die Zähne des Rades 31 auf Voreilung oder Nacheilung eingestellt werden. 



   An feststehenden Teilen der Maschine sind die   Stossstangen   37 und 38 geführt, und zwar erstreckt sich die Stange 37 zwischen den Zahnrädern 31 und   28,   um die Bewegung des erstcren auf das letztere zu   übertragen,   während die Stange 38 in ähnlicher Weise zur Übertragung der Bewegung zwischen den Zahnrädern 32 und 29 dient. Die diese Stange umschliessenden Schraubenfedern 39 (Fig. 3) dienen zur   Zurückführung   der Stangen, wenn sie von einem der Zähne abschnappen. 



   Die Brennstoffzuführung wird dutch die Fig. 6 bis 9 ersichtlich gemacht. In der Nähe der Zylinder befindet sich auf einem feststehenden Teil der Maschine die Pumpe, die Brennstoff- 
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 in seine Abschlussstellung zu bringen.

   Wie oben erwähnt, kann. das Schaltrad   3 ? auf der Welle   6 verdreht und auf diese Weise die Zeitspanne zwischen dem Öffnen und dem Schliessen der Eintrittsöffnungen verändert werden Das Hauptventil ist also geschlossen, und zwar in demselben Augenblicke, in dem der Kolben den Verdichtungshub beginnt, so dass der ganze Zylinder noch 
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   g   lassen werden, bis der Kolben eine bestimmte Strecke auf dem Verdichtungshub zurückgelegt hat und es wird dann von diesem Kolben ein Teil der noch im Zylinder befindlichen Luft wieder durch den Drehschieber hindurch zurückgedrängt. Wenn das Ventil nun vollstandig geschlossen wird, so befindet sich im Zylinder selbst weniger Luft   a ! s beim Beginn des Ver-   dichtungshubes. Dadurch kann die Leistung der Maschine genau geregelt werden. 



   Bei der Auf- und Abbewegung der Stange 37 wird der Pumpenkolben 44 für den Brennstoff mitgenommen und dadurch werden bestimmte Brennstoffmengen nach der Brennstoffkammer   45   geführt. Bei der Auf-und Abbewegung der Stange 38, welche das Hauptventil in 
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 gefüllt ist. 



   Wenn nun die   Ventilsteluelung   derartig verstellt wird, dass die in einem der   Zylindo   zurückbleibenden Frischluftmenge, die verdichtet werden soll, verringert wird, so soll auch die Brennstoffanordnung entsprechend verringert werden, sonst würde die Mischung die Bestand- 
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 verbürgt. Dies wird vorzugsweise dadurch erreicht, dass Mittel zur Verstellung des Hubes und des Taucherkolbens mit jenen Mitteln verbunden sind, welche die Schaltschrittbewegung des Hauptventils verstellen. 



   Dies geschieht beim gewählten   Ausführungsbeispiel   vermittelst des Handhebels 70, der durch das   Uestänge 71   mit einem festen Teil des Maschinengehäuses verbunden ist und anderer- 
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 ventils und die Mittel zur Zuführung des Brennstoffes sind jedoch verschieden. 



   Ober den   Zylinder der Maschine hinweg erstreckt sieh   ein Gehäuse 80, das der   Kanuuer   17 entspricht ; in diesem Gehäuse befindet sich der Drehschieber 81, der für jeden Zylinder eine   besondere nnung besitzt. Auch hier kann dieser Drehschieber   in der   Längsrichtung eingestellt     werden. Nach Fig. 12 sind die Durchbrechungen oder Öffnungen 82 dieses Drehschiebers an einem Ende erweitert, und zwar sind diese Durchbrechungen im Schieber in achsialer Richtung   
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 treten. Das eine Ende des Brennstoffventils ist geschlossen, das andere Ende steht mit der Röhre 49 in Verbindung, durch die von dem Geblase aus ein bestimmter Betrag stark verdichteter Luft stossweise zugeführt wird.

   Das   Bren1l8toffvent. il   wird durch Welle 84 in Drehung versetzt, und zwar geschieht dies durch ein Vorgelege mit Schraubenrädern 94 und 95, von denen das erstere auf der Welle 84, das   letztete   auf dem geschlossenen Ende der Röhre 90 sitzt. In jedem 
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 Durchbrechung 93 verbleibt. Wenn sich nun das drehende Ventil 90 weiterbewegt, so bläst die von der Röhre 49 herkommende Druckluft die   Brennstoffiadulig   nach dem Zylinder. Eine Einsprühung des Brennstoffes würde schon durch den Einfluss der Druckluft eintreten.

   An dem Kanal   9   ist jedoch ausserdem eine Düse 105 angeschlossen, die an ihrem Vorderendt 
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 Austrittsöffnung 108; es wird also durch die   eintretende Druckluft   die   Brennstotladung   zusammen mit der mit ihr vermischten Luft gegen die   heissen   Flanschen 106   uns-mi   geblasen. Dadurch wird nicht nur die Ladung versprüht, sondern in Dampfform gebracht und um so leichtem entzündet. 



   Wird der Hauptdrehschieber 81 in seiner Längsrichtung verschoben, um jene Zeitspanne zu verlängern, während der die zum Ausblasen der Zylinder dienende Frischluft durch den 
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Claims (1)

  1. Winkel mit Bezug auf das erste Schaltrad eingestellt wird.
    3. Verbrennungskraftmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnete dass dit Verdrehung des die Abschlussstellung des Ventils herbeiführenden Schaltrades (32) durch EMI6.2
    4. Verbrennungskraftmaschine nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Brennstoff in die Zylinder befördernde Vorrichtung (51) mit der zur Verstellung des Abschlusspunktss8 des hauptventils (20) dienenden Vorrichtung derart verbunden ist, dass die Einführung des Brennstoffes in die Zylinder je nach Verstellung des Schaltrades (32) durch Einwirkung auf das die Einblaseluft des Brennstoffes steuernde Organ früher oder später erfolgt, je nachdem der Zutritt der Verbrennungsluft zum Zylinder früher oder später abgesperrt wird.
    5. Verbrennungskraftmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Brennstoff fördernde Pumpe (44) durch einen Hebel (57) mit dem zur Verstellung des Schaltrades (32), das den Abschluss des Luftventils hewirkt, dienenden Gestänge (71, 70) so verbunden ist, dass durch Eingriff des Pumpenhebels auf einen keilförmigen Teil (72) des Gestänges die EMI6.3 für das Ventil (20) auch die BrennstoSmenge wahlweise geändert wird.
    6. Verbrennungskraftmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verdichtung der Verbrennungsluft dienende Pumpe (65) mit der die Einblascluft dem Brennstoff zuführenden Röhre (49) derart verbunden ist, dass die nach Zuführung der Verbrennungsluft weitergetriebene Verdichtung die Einblaseluft liefert. EMI6.4 EMI6.5 erhalten werden kann, wobei jedoch die eine Kante der Durchtrittsöffnung parallel zur Ach '' des Schiebers liegt, damit die Herstellung der Verbindung zwischen Zylinder und Drehschiebet stets im gleichen Augenblick, der Abschluss der Verbindung jedoch in einem von der LängsverschiebungdesDrehschiebersabhängigenAugenblickerfolgt.
    8. Verbrennungskraftmaschine nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der EMI6.6 verschiebung des einen Schraubenrades (94) auch eine Verdrehung des mit dem anderen Schraubenrade verbundenen Teiles stattfindet, damit der Zeitpunkt der Wirksamkeit der Pumpe je nach der Längsverschiebung des Drehschiebers und der dadurch bedingten wahlweisen Bestimmung des Abschlusspunktes für den Drehschieber gewählt wird.
    9. Verbrennungskraftmaschine nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der EMI6.7
AT75807D 1914-04-20 1914-04-20 Verbrennungskraftmaschine. AT75807B (de)

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