DE685345C - Regler fuer die Brennstoffpumpe von Einspritzbrennkraftmaschinen in Fahrzeugen - Google Patents

Regler fuer die Brennstoffpumpe von Einspritzbrennkraftmaschinen in Fahrzeugen

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DE685345C
DE685345C DEA77780D DEA0077780D DE685345C DE 685345 C DE685345 C DE 685345C DE A77780 D DEA77780 D DE A77780D DE A0077780 D DEA0077780 D DE A0077780D DE 685345 C DE685345 C DE 685345C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/02Controlling by changing the air or fuel supply
    • F02D2700/0269Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
    • F02D2700/0282Control of fuel supply
    • F02D2700/0284Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element
    • F02D2700/0289Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element depending on the pressure of a gaseous or liquid medium
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Regler für die Brennstoffpumpe von Einspritzbrennkraftmaschinen in Fahrzeugen Bei Einspritzbrennkraftmaschinen für Fahrzeuge muß ein großer Drehzahlbereich beherrscht werden. Dabei ist zur Erzielung eines ruhigen Ganges erforderlich, daß der Beginn der Brennstoffeinspritzung nach Maßgabe der Drehzahl auf einen früheren oder späteren Zeitpunkt verlegt wird.
  • Diese Regelung des Einspritzbeginns hat man schon selbsttätig mittels eines Kraftkolbens geregelt, der in Abhängigkeit von der Drehzahl der Maschine bewegt wird. Dabei wird die Füllung über den ganzen Drehzahlbereich mittels eines vom Fahrer bedienten Regelgliedes geändert.
  • Bei dieser selbsttätigen Verlegung des Einspritzbeginns und Regelung der Brennstoffmenge durch den Fahrer soll nun selbsttätig verhindert werden, daß die kleinste Drehzahl der Brennkraftmaschine, also bei Leerlauf, nicht unterschritten und die höchstzulässige Drehzahl der Maschine nicht überschritten wird.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Steuerstange zur Regelung des Spritzbeginns mit der vom Fahrer betätigten Regelstange zur Veränderung der Einspritzmenge so verbunden wird, daß im Bereich zwischen Leerlaufdrehzahl und höchstzulässiger Drehzahl nur der Einspritzbeginn selbsttätig verlegt werden kann, während nach Überschreiten der Drehzahlgrenzen bei unveränderlichem Einspritzbeginn nur die Brennstoffmenge selbsttätig verändert wird.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung in Abb. i teilweise schematisch dargestellt. Abb. z zeigt einen Teil der Abb. i im Längsschnitt und in größerem Maßstab.
  • Der in dem Vorratsbehälter i befindliche Brennstoff wird durch eine Leitung 2 von der Zahnradpumpe 3 angesaugt und durch die Leitung q. der Einspritzpumpe 5 zugeführt, von wo der nicht verbrauchte Brennstoff durch eine Leitung 6 in den Behälter i zurückfließt. In die Leitung 4. ist eine Drosselstelle 7 eingeschaltet, deren Durchgangsquerschnitt mittels der verstellbaren Nadel 8 geändert werden kann. Hinter dieser Drosselstelle ist ein Ventil 9 angeordnet, das durch die Feder io belastet ist (Abb. a).
  • Zwischen den Zylindern i i und 12 des Servomotors ist ein Steuerkanal 13 angeordnet. In dem Zylinder i i bewegt sich ein Hilfskolben 1q., dessen Kolbenstange 15 nach außen geführt und der auf einer Seite durch die Feder 16 belastet ist. Der von dem Kolben 14 abgeschlossene Teil des Zylinders i i ist durch die Leitung 17 mit der Leitung d. vor der Drosselstelle 7 verbunden. Der Steuerkanal 13 hat Ausdrehungen 18 und i9, die mit den Enden des Zylinders 12 des Hauptkolbens 20 des Servomotors durch die Kanäle 21 und 22 verbunden sind. In dem Steuerkanal 13 gleitet der Steuerschieber 23, der in seiner Mittelstellung die Ausdrehungen 18 und i9 abdeckt und zwischen diesen Ausdrehengen auf einen kleineren Durchmesse abgesetzt ist, wodurch der Hohlraum 2.4. eng= steht. Dieser Hohlraum ist durch die Leitung 25 an die Leitung ,4 zwischen der Drosselstelle 7 und dem Ventil 9 angeschlossen. Die dieses Ventil belastende Feder io ist so stark, daß sich das Ventil beim Betriebe zwar öffnet (Abb. 2); aber die zwischen dem Ventilteller und seinem Sitz entstehende Drosselöffnung so klein ist, daß in dem Zylinder i? des Hauptkolbens 2o ein so hoher Druck erzeugt wird, als die Verstellung der durch diesen Kolben bewegten Glieder erfordert. Dieser Druck bleibt bei jeder Fördermenge der Pumpe 3 im wesentlichen gleich, da z. B. bei Vergrößerung der Menge sich das Ventil 9 etwas weiter öffnet, aber die Feder io ihre Spannung kaum ändert.
  • Der Steuerschieber 23 hat auf einer Seite eine Verlängerungsstange 26. An dem Hauptkolben 2o sind die Kolbenstangen 27 und 28 befestigt. Die Enden der Stangen 15, 26 und 27 sind gelenkig mit einem Hebel 29 verbunden. An dem Ende der Kolbenstange 28 ist ein Hebel 30 angelenkt, der mit seinem mittleren Drehpunkt 31 an einer Stange 32 befestigt ist, welche in der feststehenden Führung 33 gleitend gelagert ist und die zwei Anschläge 34 und 35 aufweist. Die Stange 32 ist durch eine Verbindungsstange 36 mit einem Hebel 37 gelenkig verbunden, der um den festen Drehpunkt 38 drehbar gelagert ist: Der Hebel 37 trägt drehbar gelagert ein Gleitstück 39, das in die zylindrische Nut 4o einer Muffe 41 eingreift, welche in den auf den Enden der Nockenwelle 42 der Einspritzpumpe 5 und ihrer Antriebswelle 43 angeordneten Schrägnuten verschiebbar ist. Die Schrägnuten haben gleiche Steigung, aber verschiedene Steigungsrichtung. Durch die Längsverschiebung der Muffe 41 wird also eine Verdrehung der Nockenwelle 42 gegenüber ihrer Antriebswelle 43 hervorgerufen, was eine Änderung des Einspritzbeginns zur Folge hat. Derartige Vorrichtungen sind bekannt.
  • Der Hebel 30 ist an seinem unteren Ende durch einen Zapfen 44 mit einem Gleitstück 45 gelenkig verbunden, das auf einer Stange 46 verschiebbar gelagert und beidseitig durch Federn 47 und 48 belastet ist. Am Glettstück 45 ist außerdem ein Hebel 49 angelenkt, der auf einem Exzenter 5o drehbar gelagert ist, das um den Zapfen 5 z drehbar ist und von Hand oder Fuß zum Zwecke der Füllungsregelung verdreht werden kann: Das andere Ende des Hebels 49 ist durch eine Verbindungsstange 52 gelenkig mit der Regelungsstange 53 der Einspritzpumpe 5 verbunden, durch die die in die Zylinder der Maschine . - eingespritzte Brennstoffmenge beeinflußt wird. Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist folgende: Da die Zahnradpumpe 3 in einem bestimmten Verhältnis von der Kraftmaschine angetrieben wird, ist die von ihr geförderte Menge abhängig von der Drehzahl der Maschine. Es ändert sich dementsprechend auch der Druck der Flüssigkeit vor der Drosselstelle 7. Einer bestimmten Drehzahl der Maschine entspricht auch ein bestimmter Druck vor dem Hilfskolben 14 und damit auch eine bestimmte Stellung dieses Kolbens, bei der der Druck auf den Kolben und die Spannung der Feder 16 im Gleichgewicht sind.
  • Nimmt die Drehzahl der Maschine zu, so verschiebt sich infolge der Erhöhung des Druckes in den Leitungen 4. und 17 vor der Drosselstelle 7 der Hilfskolben 14 nach rechts, und da der Hauptkolben --o zunächst in Ruhe bleibt, auch der Steuerschieber 23. Damit wird der Hohlraum 24 des Steuerschiebers mit der Aussparung i 9 in-Verbindung gebracht, während die Aussparung 18 freigelegt wird. Es strömt also der Brennstoff unter dem Druck, der sich unter dem Widerstand der Feder io des Drosselventils 9 in der Leitung 25 einstellt, auf die rechte Seite des Hauptkolbens 2o, während auf der linken Seite der Brennstoff durch die Kanäle 21 und 18 abfließt und auf nicht näher gezeichnete Weise in den Vorratsbehälter i zurückgeleitet wird.
  • Der Hauptkolben 2o geht so lange nach links, bis durch den Hebel 29 der Steuerschieber 23 wieder in seine Mittellage zurückgeführt ist. Einer bestimmten Stellung des Hilfskolbens 14 entspricht also auch eine bestimmte Stellung des Hauptkolbens 2o, die durch die Schwenklage des Hebels 29 um die Mittellage des Steuerschiebers 23 festgelegt ist. Die Bewegung des Hauptkolbens 2o wird durch den um seinen unteren Drehpunkt 4.4 sich drehenden Hebel 30 und das Gestänge 32, 36 auf den Hebel 37 und damit auf die Muffe 41 übertragen, Durch die Längsverschiebung i der Muffe 41 wird die Verdrehung der Nokkenwelle 42 der Einspritzpumpe 5 in dem Sinne hervorgerufen, daß die Einspritzung früher beginnt.
  • Nimmt die Drehzahl der Dieselmaschine ab, so erfolgen die Bewegungen der Kolben 14, 2o und des Steuerschiebers 23 in umgekehrter Richtung, und die Nockenwelle 42 wird so gedreht, daß die Einspritzung später erfolgt.
  • Bei einer Erhöhung der Drehzahl wandert der Hauptkolben 2o, wie oben dargelegt wurde, nach links und damit auch die Stange 32, bis bei einer bestimmten Drehzahl der Anschlag 35 an der feststehenden Führung 33 anschlägt. Ein Weiterwandern des Hauptkolbens ao nach links ruft unter Zusammendrückung der Feder 48 eine Bewegung des Gleitstückes 4.5 nach rechts hervor. Der Hebel 49 wird dadurch entgegengesetzt dem Uhrzeiger sinn um das Exzenter 5o verschwenkt. Die Stellungen, die die Hebel 30 und 49 dann einnehmen, sind in Abb. i mit strichpunktierten Linien dargestellt. Es verschiebt sich daher die Regelungsstange 53 nach links, was eine Verringerung der Einspritzmenge zur Folge hat, bis die Drehzahlerhöhung zum Stillstand gekommen ist. Es kann somit eine bestimmte Höchstdrehzahl der Maschine, die durch den Abstand des Anschlags 35 auf der Stange 32 von der den feststehenden Anschlag bildenden Führung 33 festgelegt ist, nicht überschritten werden. In umgekehrtem Sinne wirkt der Anschlag 3.4 bei Unterschreitung einer festgelegten Drehzahl der Maschine entgegen. Wenn der beim Sinken der Drehzahl nach rechts wandernde Hauptkolben 20 den Anschlag 34 zum Anliegen an Führung 3,3 gebracht hat, so bewegt er beim Weitergehen das Gleitstück q.5 entgegen der Feder 4.7 nach links und damit die Regelungsstange 53 nach rechts, also im Sinne der Vergrößerung der Einspritzmenge. Die Drehzahl kann also nicht weiter sinken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Regler für die Brennstoffpumpe von Einspritzbrennkraftmaschinen in Fahrzeugen mit einem den Einspritzbeginn in Abhängigkeit von der Drehzahl regelnden Kraftkolben und einem vom Fahrer bedienten Mengenregelglied, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstange (32) zur Regelung des Spritzbeginns mit der vom Fahrer betätigten Regelstange (q.9) zur Veränderung der Einspritzmenge so verbunden ist, daß im Bereich zwischen Leerlaufdrehzahl und höchstzulässiger Drehzahl nur der Einspritzbeginn selbsttätig verlegt wird, während nach Überschreiten der Drehzahlgrenzen bei unveränderlichem Einspritzbeginn nur die Brennstoffmenge selbsttätig verändert wird. =. Regler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Steuerstange (32) der Spritzbeginnverstellung Anschläge (3q. und 3:5) befestigt sind, die mit einem festen Anschlag (33) zusammenarbeiten, und daß der an seinem einen Ende vom Kraftkolben (-o) bewegte, mit der Steuerstange (32) drehbar verbundene Hebel (30) mit seinem anderen Ende an einer Hülse (q.5) angelenkt ist, die zwischen zwei Federn (47, 48) verschiebbar gelagert ist und an welcher auch der Regelhebel (q.9) angelenkt ist, der mit einer zum Mengenregelglied (53) führenden Regelstange (52) verbunden ist und auf einem Exzenter (50) drehbar gelagert ist, welches auf der vom Fahrer bedienten Steuerwelle (5r) befestigt ist. 3. Regelvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Treibmittel für den Kraftkolben (20) der aus einem Vorratsbehälter von einer Vorpumpe der Einspritzpumpe zugeführte Brennstoff dient, der von der Druckleitung (q.) über ein von Hand einstellbares Drosselglied (7, 8) zugeführt wird, wobei in der Druckleitung (4.) hinter diese Drosselvorrichtung eine zweite aus einem federbelasteten Ventil (9) bestehende selbsttätig arbeitende Drosseleinrichtung vorgesehen ist.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943916C (de) * 1952-11-01 1956-06-01 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Regeleinrichtung fuer Kraftstoffeinspritzpumpen
DE1000182B (de) * 1953-07-07 1957-01-03 Fried Krupp Motoren Und Kraftw Hydraulische Verstelleinrichtung
DE1038831B (de) * 1953-09-26 1958-09-11 Anme Ateliers De Construction Selbsttaetiger Einspritz- oder Zuendzeitpunktversteller fuer Brennkraftmaschinen
DE1244469B (de) * 1963-01-24 1967-07-13 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzanlage fuer Brennkraftmaschinen, insbesondere Dieselmotoren, mit einer den Foerderbeginn der Einspritzpumpe aendernden Verstelleinrichtung
DE2935117A1 (de) * 1978-08-31 1980-03-13 Hino Motors Ltd Brennstoff-einspritzzeitpunktsteuerung fuer die einspritzpumpe einer brennkraftmaschine

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