AT72670B - Windkraftmaschine. - Google Patents

Windkraftmaschine.

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AT72670B
AT72670B AT72670DA AT72670B AT 72670 B AT72670 B AT 72670B AT 72670D A AT72670D A AT 72670DA AT 72670 B AT72670 B AT 72670B
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AT
Austria
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wind turbine
vertical
wind
horizontal
arm
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English (en)
Inventor
Antonin Popp
Frantisek Popp
Karel Popp
Original Assignee
Antonin Popp
Frantisek Popp
Karel Popp
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 in Eingriff. Die Welle   29   wird dann durch Drehen de Welle 6 entweder durch ein auf ihr sitzendes Handrad oder in anderer Weise von Hand aus in Bewegung gesetzt. Dabei stehen die Kegelräder   4,   5 nicht miteinander in Eingriff. 



   Das Windrad a bildet durch seine Lagerung auf dem lotrecht drehbaren Gehäuse 7 an und für sich ein Steuer und stellt sich stets mit der Spitze gegen den Wind ein. 



   Damit sich das Rad bei zu starkem Wind nicht zu stark drehe oder   beschädigt   werde oder wenn der Betrieb eingestellt werden   soll,   wird die Welle mit dem Windrad a aus ihrer wagerechten in die lotrechte Lage verdreht (in Fig. 3 und 6 strichliert gezeichnet). Dabei wird durch Verdrehen 
 EMI2.2 
 ihr Zahnrad 31 mit dem Zahnrad 30 der lotrechten Hilfswelle 29 in   Eiugriu kommt, worauf   durch Verdrehen der Arbeitswelle 6 entweder durch ein Handrad oder in einer anderen Weise die Bewegung auf die Hilfswelle 29 und auf die Kettenrollen 19, 19 übertragen wird, die sich in der Richtung I drehen und die Ketten 18 ziehen.

   ZUerst werden die   Haken 76. 76   verdreht und aus dem Arm   8 ausgeklinkt, worauf sich das Windrad @otrecht stellt,   bis das Lager 13 an dem lotrechten Arm 9   anlit. gt. Dal. ei sinkt   gleichzeitig das Gegengewicht 22 in die in den   Fig. 3   und 6 strichliert angedeutete Lage. Nun kann sich das   Gehäuse   7 mit dem Windrad a nicht mehr um die nun lotrecht stehende Achse drehen. Et dreht sich nur mehr das Windrad a allein um seine Achse im Lager 13. Diese Drehung erfolgt bei Sturm mit verhaltnismässig kleiner Geschwindigkeit. 



  Bei mässigem Wind steht das Windrad still. 
 EMI2.3 
 bzw. gekuppelt sind. 



   Durch Senken der Arbeitswelle 6 derart, dass die Zahnräder 30. 31 wieder in Eingriff 
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
   verdreht wird.   



   PATENT-ANSPRÜCHE: 
1. Windkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das um eine wagerechte Achse drehbare 
 EMI2.6 


Claims (1)

  1. rechten, drehbaren und um die lotrechte Achse drehbaren Welle (2) angeordneten Windrad (a) mit seiner Spitze gegen die lotrechte Drehachse zugekehrt ist. so dass es sich ohne Steuer selbsttätig entsprechend der Windrichtung einstellt.
    4. Windkraftmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die wa-gerechte EMI2.7 lotrechten Ebene verschwenkt werden zu können, an Zapfen (11) des am Ständer (b) um die lotrechte Achse frei drehbaren Gehäuses (7) befestigt ist, dass ferner das Gehäuse mit einem wagerechten und einem lotrechten Arm (8 und 9) ausgestattet ist und das Lager (13) des Windrades für gewöhnlich auf dem wagerechten Arm ruht, sobald es aber mit dem Windrad aus der wagerechten in die lotrechte Lage verdreht wird, um das Windrad ganz ausser Betrieb zu setzen oder hei starkem Wind langsam laufen zu lassen, auf den lotrechten Arm (9) aufzusitzen kommt.
    EMI2.8 unter Vermittlung eines von Hand aus zu betätigenden Schraubeugetriebes (27, 28) angetrieben werden, wenn das Windrad in lotrechter Ebene verstellt werden soll. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 stehende Doppelhebel angebracht sind, deren eine Enden als Sicherungahaken (16) ausgebildet sind, die in der lotrechten Lage den wagereehten Arm (8) des Gehäuses (7) erfassen und festhalten, während die anderen Enden mit Ösen (17) zum Befestigen der Hubketten (18) versehen sind, so dass beim Verstellen des Windrades in die lotrechte Wellenlage durch Spannen der Ketten (19) zuerst die Haken (16) ausser Eingriff mit dem wagerechten Gehäusearm (8) geblacht werden und dann erst das Windrad angehoben wird.
    7. Windkraftma8Chine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Spurlager (23) der lotrechten, vom Windrad (a) unter Zwischenschaltung eines Kegelrädergetriebes (4, 5) angetriebenen Arbeitswelle (6) von dem Ende einer mit Handrad (2-5) versehenen Schraubenspindel (24) oder einer anderen Hubvonichtung gebildet wird, so dass die Verstellung der Schraubenspindel (24) oder dgl. die Arbeitswelle (6) in lotrechter Richtung verschoben wird und ein auf ihr befestigtes Zahnrad (31) mit einem Zahnrad (30) in Eingriff kommt, das auf der Welle (29) sitzt, die die mit.
    dem auf der Achse der Kettenrolle (19) befestigten Schnecken- EMI3.2 von Hand aus die Kettenrollen ihren Antrieb zum Verdrehen des Windrades in der lotrechten Ebene erhalten.
    8. Windkraftmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen Wind- EMI3.3
AT72670D 1914-03-22 1914-03-22 Windkraftmaschine. AT72670B (de)

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AT72670T 1914-03-22

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AT72670B true AT72670B (de) 1916-10-25

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