DE33335C - Regulator - Google Patents
RegulatorInfo
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- DE33335C DE33335C DENDAT33335D DE33335DA DE33335C DE 33335 C DE33335 C DE 33335C DE NDAT33335 D DENDAT33335 D DE NDAT33335D DE 33335D A DE33335D A DE 33335DA DE 33335 C DE33335 C DE 33335C
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- DE
- Germany
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- shaft
- shafts
- disk
- screw
- same
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- Expired - Lifetime
Links
- 240000008042 Zea mays Species 0.000 claims 1
- 235000005824 Zea mays ssp. parviglumis Nutrition 0.000 claims 1
- 235000002017 Zea mays subsp mays Nutrition 0.000 claims 1
- 235000005822 corn Nutrition 0.000 claims 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 claims 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 claims 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D13/00—Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Friction Gearing (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
RATINTAMT.
Es wird bezweckt die Erzielung einer be- ' ständigen oder fast beständigen Umdrehungsgeschwindigkeit
für einen Th eil des Mechanismus, deren Ueberschreitung durch einen anderen
Theil die Absperrung des krafterzeugenden Mittels durch die Kraft des Motors selbst zur
Folge hat. Bei den gewöhnlichen Geschwindigkeitsregulatoren wird der durch die Centrifugalkraft
hervorgerufene Ausschlag der Schwung-" kugeln dazu benutzt, das Zulafsventil für'Dampf,
Gas, Wasser etc. entsprechend zu öffnen oder zu schliefsen, um auf diese Weise eine Vergröfserung
oder Verringerung der Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors zu erreichen. Der ■ auf der Zeichnung dargestellte Regulator besitzt
ebenfalls ein Paar Schwungkugeln /; dieselben haben aber nur den Zweck, der mit
ihnen verbundenen Welle r1 eine fast constante. Umdrehungsgeschwindigkeit zu sichern.
Die Welle r1 läuft ohne directen Antrieb
lose im Gehäuse H1 des Regulators. Eine Scheibe e ist vertical verschiebbar um die
Weller1 angeordnet; sie ist durch zwei Arme
mit den die Schwungkugeln / tragenden Hebeln verbunden und wird für gewöhnlich durch
eine Spiralfeder r5 gegen die auf der hohlen Welle r3 befestigte Scheibe d geprefst. Die
. letztere erhält von der mit der Riemenscheibe JV" versehenen, im Bügel Hgelagerten horizontalen
Hauptwelle mittelst der Getriebe α und c ihre Bewegung und nimmt infolge der Friction die
Scheibe e und damit also auch die Weller1,
sowie die Schwungkugeln mit. Ueberschreitet nun die Scheibe e die mittelst der Feder r5
durch entsprechendes Anziehen der Schraube S einstellbare Normalgeschwindigkeit,. so,. schlagen.
die Kugeln J aus und heben damit die Scheibe e an, bringen sie also einerseits aufser Contact
mit der die Rotation hervorrufenden Frictionsscheibe d, lassen sie andererseits aber eine
mittelst der Arme H2 am Gestell H1 befestigte
Platte f berühren, um dadurch eine Bremsung hervorzurufen. Da der Spielraum der Scheibe e
nur ganz gering ist, so liegt es klar auf der Hand, dais das Maximum ihrer Umdrehungsgeschwindigkeit
nur in sehr kleinen Grenzen variiren kann, also fast constant sein mufs.
' Ein auf der Hauptwelle des Regulators befestigtes zweites Getriebe b setzt das mit der
hohlen Welle r4 verbundene konische Rad h in Umdrehung. Die Welle r2 ist innerhalb
der Welle r4 gelagert und trägt an ihrem oberen Ende das Lager für ein in verticaler Ebene
rotirendes Planetenrad k, in welches sowohl das unten an der Weller1 befestigte Zahnrad
g, wie das an der Welle r4 sitzende Zahnrad
i eingreifen. Haben nun die beiden Zahnräder g und i die gleiche Geschwindigkeit, so
drehen sie das Planetenrad k an ein und derselben Stelle einfach herum, ohne dafs sich die
Welle r 2 bewegt.
Entsteht dagegen eine Differenz in der Geschwindigkeit der beiden Räder g und i, so
mufs sich das Planetenrad k auf dem einen oder anderen abrollen und dreht damit die
Welle r2 herum, welche dann mittelst eines an.
ihrem unteren Ende befindlichen Getriebes die zur Bewegung der Drosselklappe oder eines
anderen Steuerungsmechanismus dienende Zahnstange Z2 verschiebt.
Die Bremsplatte f kann man auch durch , eine'· Platte..·.F-·· ersetzen, gegen welche alsdann
Claims (1)
- die Kugeln J bei zunehmender Geschwindigkeit in derselben Weise wirken wie die Frictionsscheibe e gegen f.Fig. 2 zeigt eine auf dem gleichen Princip beruhende Modification. Die Welle r1 reicht hier hinab durch die Welle r4, die sich in derselben Richtung wie die Wellen r3 und r1 dreht, und ist innerhalb derselben auf einem bestimmten Stücke mit SchraubengSngen ν versehen, die im Eingriff mit einer entsprechenden Schraubenmutter sind; diese ist innerhalb der Welle r4 ausgeschnitten, während die Weller4 selbst auf und nieder innerhalb ihres Lagers, sowie in der Nabe des Zahnrades h verschoben werden kann. Unten ist die Welle r4 verbunden mit der Dampfklappe oder dem entsprechenden Maschinentheil durch eine Gewichtsstange, die mit ihrem einen Ende in die Nuth ν 8 auf der Welle r4 eingreift. Je nachdem letztere während des Ganges der Maschine sich langsamer oder schneller als die Welle r1 dreht, wird sie nach der Richtung der Schraubengä'nge ν im Verhältnifs zu der Richtung, in der sich die Wellen drehen, bezw. entweder gehoben oder gesenkt, oder umgekehrt entweder gesenkt oder gehoben werden von den Schraubengängen vl und deren Schraubenmutter, wodurch die gewünschte Bewegung der Dampfklappe oder des entsprechenden Maschinentheiles bewirkt wird.Pa τ en τ-Anspruch:Ein Regulator für Kraftmaschinen, in welchem die Schwungkugeln J dazu dienen, der Welle rx eine fast constante Geschwindigkeit zu geben, indem sie bei das Normalmais überschreitender Tourenzahl entweder sich selbst an der Bremsscheibe F reiben oder die Mitnehmerscheibe e. der Welle r1 von der Mitnehmerscheibe d der Antriebsweller3 abheben und sie der Bremsscheibey nähern, während die Weller4 von der Maschine direct angetrieben wird, und die entstehenden Geschwindigkeitsdifferenzen zwischen den Wellen r1 und r4 entweder mittelst eines Planetenrades k oder einer Schraube ν mit Mutter zum Verstellen der Drosselklappe oder eines anderen Steuermechanismus verwendet werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE33335C true DE33335C (de) |
Family
ID=309303
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT33335D Expired - Lifetime DE33335C (de) | Regulator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE33335C (de) |
-
0
- DE DENDAT33335D patent/DE33335C/de not_active Expired - Lifetime
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