DE343207C - Antriebsvorrichtung fuer Motorfahrzeuge mit durch Lenker gefuehrten Schreithebeln - Google Patents
Antriebsvorrichtung fuer Motorfahrzeuge mit durch Lenker gefuehrten SchreithebelnInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D57/00—Vehicles characterised by having other propulsion or other ground- engaging means than wheels or endless track, alone or in addition to wheels or endless track
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Antriebsvorrichtung für Motorfahrzeuge unter
Verwendung von mit Lenkern geführten Schreithebeln. Derartige Antriebsvorrichtungen
sind an sich bekannt. Gemäß der Erfindung sind die an den Schreithebeln angreifenden
Lenker verstellbar, und der Antrieb der Schreithebel erfolgt mittels Zahngetriebe,
deren verschieden übersetzte Räder mit Teilverzahnungen versehen und so zueinander angeordnet
sind, daß der eine Rädersatz in Eingriff kommt, wenn der zugehörige Satz außer Eingriff gelangt. Diese Ausbildung gestattet,
die Geschwindigkeit des Schreithebelantriebes und damit die des Fahrzeuges zu ändern.
Durch die Verstellung der Angriffspunkte der Lenker kann die Schrittgröße verändert werden,
so daß bei gleicher Drehzahl der Antriebsscheibe die Geschwindigkeit des Fahrzeuges
vergrößert werden kann, und diese Vergrößerung wird durch die Einschaltung
des Zahngetriebes gesteigert, indem die Zeitdauer, die die Schreithebel für den Leerlauf
in jeder Umdrehung benötigen, durch Beschleunigung der Umlaufsbewegung verringert
wird.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Abb. ι ist eine Seitenansicht des Schleppers,
Abb. 2 eine Draufsicht. Die
Abb. 3 zeigt eine Einzeldarstellung zur Veränderung der Schwingungsweite der Schreithebel.
Abb. 4 zeigt in Ansicht und Schnitt die Kurbelscheibe, an welcher die Lenker angreifen.
Abb. 5 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform in der Anordnung der Schreithebel.
Abb. 6 zeigt eine Anordnung zur Herbeiführung eines beschleunigten Rückganges der
Schreithebel.
Der Motorschlepper besteht im wesentlichen aus zwei senkrechten Seitenwänden 1, die
durch geeignete Querstücke 2 miteinander verbunden sind. An diesen Rahmen ist mittels
eines Bolzens 3 der aus· einer auf zwei Rädern 5 ruhenden Plattform 4 bestehende
hintere Wagenteil angehängt. Auf der Plattform 4 ist der Sitz 6 des Führers angeordnet.
Die Steuerung wird durch ein Steuerrad 7 o. dgl. bewirkt.
Der Antrieb erfolgt durch einen zwischen den Seitenwänden 1 angeordneten Motor, der
auf ein Zahnrad 8 unter Vermittlung eines Triebwerkes einwirkt. Das Zahnrad 8 ist auf
einer Welle 9 aufgekeilt, die demnach in beiden Richtungen und mit wechselnden Geschwindigkeiten
in Drehung gesetzt werden kann.
Die Welle 9 ist drehbar in den Seitengestellen 1 auf Kugellagern 10 gelagert. Außerhalb
der Gestelle 1 trägt sie auf ihren Enden zwei Kurbelscheiben 11,12, an deren Zapfen 13, 14
zwei Schreithebel 15, 16 gelenkig angreifen.
Diese Hebel endigen in Schuhen 17, 18. An den Schreithebeln 15 und 16 greifen in der
Mitte bei 19 und 20 Lenker 21 und 22 an,
S deren andere Enden an die Zapfen 23,24 der Kurbelscheiben 25, 26 angeschlossen sind, die
auf Achsen 30 außerhalb der Seitengestelle 1 sitzen und in diesen derart gedreht werden
können, daß die Zapfen 23, 24 ihre Lage verto ändern.
Ist der Zapfen 13 in seinem Tiefstpunkt, so steigt er bei der weiteren Bewegung an
und hebt dabei den Hebel 15, dessen Schuh 17 alsdann den Boden verläßt. Während dieser
Zeit bewegt sich der vorher auf dem Höchstpunkt gewesene Zapfen 14 bei seiner Weiterbewegung
nach abwärts und senkt dabei den Hebel 16, dessen Schuh 18 sich hierbei dem
Boden nähert. Das Gewicht des Vorderwagens ruht in diesem Augenblick auf dem Schuh 17,
und da dieser Schuh nur der nach rückwärts auf ihn einwirkenden Kraft nachgeben kann,
so übt er vermittels des Hebels 15 eine Gegenwirkung auf den Vorderwagen aus, in der
Weise, daß sich dieser unter leichtem Senken nach vorwärts schiebt.
Nehmen die Zapfen Stellungen ein, die um 900 zu den in Abb. 1 dargestellten versetzt
sind, so daß sie also in der horizontalen Achse der Kurbelscheibe liegen, so befinden sich die
beiden Schuhe 17 und 18 gleichzeitig in Be-• rührung mit dem Boden. Bei der weiteren
Drehbewegung der WeJIe 9 verläßt der Schuh 17 den Boden, und das Gewicht des Vord'erwagens
ruht nun auf dem Schuh 18. Da dieser Schuh sich nicht mehr weiter senken
kann, so wird der Vorderwagen angehoben und gleichzeitig durch den Zapfen 14, der
jetzt in die Stellung des Zapfens 13 der Abb. 1 einrückt, nach vorwärts gezogen. Ist dieser
Augenblick vorüber, so senkt sich der Vorderwagen wieder unter gleichzeitiger Vorwärtsbewegung
bis zu dem Augenblick, wo die beiden Zapfen in den horizontalen Durchmesser der Kurbelscheibe eingerückt sind. In diesem
Augenblick stützen sich beide Schuhe wieder auf den Boden, und zwar steht der Schuh 17
vor dem Schuh 18. Die beschriebenen Bewegungsphasen setzen sich darauf fort, indem
der Schuh 17 das Gewicht des Vorderwagens trägt und diesen letzteren durch seine auf den
Boden ausgeübte Gegenwirkung vorwärts zieht, während der Schuh 18 sich hebt und
nach vorn bewegt. Die Vorwärtsbewegung des Schleppers erfolgt also intermittierend;
es tritt immer ein kurzer Aufenthalt in dem Augenblick ein, wo die beiden Schuhe gleichzeitig
auf dem Boden ruhen.
Will man nun die Geschwindigkeit des Fahrzeuges durch Veränderung der Schwingungsweite
der Schreithebel verändern, so ist lediglich erforderlich, die Zapfen 23 bzw. 24,
an dem die Lenker der Schreithebel angreifen, zu verstellen.
In Abb. 3 ist in ausgezogenen Linien die Stellung des Hebels 15 dargestellt, die dieser
einnimmt, wenn der Zapfen 23 am weitesten von der Welle 9 entfernt ist. In gestrichelten
Linien ist für die gleiche Stellung des Zapfens 13 die neue Stellung 15' dargestellt, die
der Hebel 15 " einnimmt, wenn die Kurbelscheibe 25 um i8o° gedreht wird. In diesem
Falle ist der Zapfen 23 nach 23' gerückt, d. h. er hat sich der Welle 9 genähert. Die Schwin-.gungsweite
des unteren Teiles des Hebels ist in diesem Falle erheblich vergrößert worden.
Überträgt man diese auf beide Hebel, so kann die während einer bestimmten Zeit ausgeführte
Schrittgröße beliebig zwischen einem Maximum und einem. Minimum, und zwar für alle dazwischenliegenden Werte verändert
werden.
Es ist auch ohne weiteres augenscheinlich, daß man die Maschine durch Verlängerung
der Schrittweite auf der einen Seite nach der entgegengesetzten Seite wenden kann, ohne
daß eine sonstige Steuerungsvorrichtung notwendig ist.
Anstatt den auf der Kurbelscheibe 25 gelegenen Punkt 23 zu versetzen, kann man
auch den Punkt 19 des Hebels 15 versetzen.
Diese Variante ist nicht dargestellt, weil die Mittel hierzu allgemein bekannt und gebräuchlich
sind. Es genügt, auf die Stephenson-Kulisse mit ihren verschiedenen Abänderungen
hinzuweisen.
Die Abb. 5 zeigt eine andere Anordnung der Hebel. In diesem Falle wird der Hebel
15 von seiner Mitte aus angetrieben, während die Kurbelstange 21 am oberen Ende desselben
angreift. Die Wirkungsweise ist dieselbe wie im vorbeschriebenen Fall.
Um nun die Bewegung des Fahrzeuges regelmäßiger zu gestalten, ist eine Einrichtung
vorgesehen, die ermöglicht, die Schreithebelgeschwindigkeit während eines Hin- und
Herganges zu ändern, ■ derart, daß sich die Hebel, solange sie den Boden berühren, verhältnismäßig
langsam bewegen und die Bewegung beschleunigen, sobald sie den Boden verlassen haben. Diesem Zweck dient ein
Zahngetriebe, das an einer geeigneten Stelle in die Transmission eingeschaltet ist. Dieses
Getriebe besteht aus zwei Doppelrädern 33, und 35,36 von verschiedenem Durchmesser.
Die Zahnräder sind nur auf ihrem halben Umfang gezahnt, und die Verzahnungen sind derart zueinander angeordnet, daß,
sobald die Teilzahlung eines der großen Räder außer Eingriff mit der zugehörigen iao
Verzahnung des entsprechenden kleinen Rades gelangt, die Verzahnungen der beiden anderen
Räder in Eingriff kommen. In Abb. 6 steht das große Rad 35 mit dem kleinen Rad 34 in
Eingriff. Wird das Rad 35 angetrieben, so dreht sich die Welle des Rades 34 rascher als
jene des Rades 35. Sobald die Räder dann bei ihrer Drehyng die Enden der augenblicklich
in Eingriff befindlichen Verzahnungen erreichen, kommt das kleine Rad 36 mit dem
großen Rad 33 in Eingriff. Die angetriebene Welle dreht sich alsdann weniger schnell als
die treibende Welle. Demgemäß wechselt auch die Geschwindigkeit der Schreithebel bei
einem Umlauf. Statt zweier Schreithebel können auch z. B. vier oder mehr verwendet werden,
sobald das Fahrzeug eine größere Leistung vollbringen soll·. In diesem Falle ist
eine Welle 9' parallel zur Welle 9 zwischen den Seitengestellen 1 angeordnet, die von der
Welle 9 vermittels einer Kette 27 und zweier
so Zahnräder 28, 29 angetrieben wird. Die Welle 9' trägt zwei Kurbelscheiben 11" und
12" mit Zapfen 13" und 14". Außerdem sind
noch zwei weitere Kurbelscheiben 25" und 26" zwischen den Seitengestellen in derselben
Weise angeordnet wie die Scheiben 25 und 26. Mit dieser Einrichtung kann ein zweites
Hebelpaar gelenkig verbunden sein, so daß die Einwirkung des Schleppers gegen den
Boden verdoppelt wird.
Werden vier Hebel für die intermittierende Antriebsbewegung verwendet, so brauchen die
Zapfen 13, 14 und 13", 14" nicht um i8o°
gegeneinander auf den zugehörigen Kurbelscheiben versetzt zu sein, sondern sie können
sich gegenüber stehen. In diesem Fall sind beispielsweise die beiden Vorderschuhe in
Berührung mit dem Boden, während die beiden hinteren Schuhe ansteigen und nach vorwärts
bewegt werden. Diese hinteren Schuhe kommen alsdann mit dem Boden in Beruhrung,
während die vorderen Schuhe sich in die Höhe bewegen. "
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Antriebsvorrichtung für Motorfahrzeuge mit durch Lenker geführten Schreithebeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsachsen (23,24) der an den Schreithebeln angreifenden Lenker (21, 22) verstellbar sind und der Antrieb der Schreithebel mittels Zahngetriebe (33,34, 3S> 36) erfolgt, deren verschieden übersetzte Räder mit Teilverzahnungen versehen und so zueinander angeordnet sind, daß der eine Rädersatz in Eingriff kommt, wenn der zugehörige Satz außer Eingriff gelangt.Hierzu r Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR123762X | 1918-02-23 | ||
| US283658A US1376717A (en) | 1919-03-19 | 1919-03-19 | Motor-tractor with propulsive levers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE343207C true DE343207C (de) | 1921-10-28 |
Family
ID=32773895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919343207D Expired DE343207C (de) | 1918-02-23 | 1919-04-24 | Antriebsvorrichtung fuer Motorfahrzeuge mit durch Lenker gefuehrten Schreithebeln |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE343207C (de) |
| FR (3) | FR489028A (de) |
| GB (2) | GB123762A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1144599B (de) * | 1957-08-24 | 1963-02-28 | Bischoff Werke K G Vorm Pfings | Schreitwerk |
| DE1191695B (de) * | 1956-07-25 | 1965-04-22 | Wilhelm Ludowici Dr Ing | Vorrichtung zum Fortbewegen von Fahrzeugen und Geraeten |
| FR2701243A1 (fr) * | 1993-02-05 | 1994-08-12 | Image Technologie Sarl | Dispositif porte-outil capable de se déplacer sur une surface d'orientation quelconque, magnétique ou amagnétique. |
| DE202011107091U1 (de) | 2011-10-22 | 2012-02-06 | Stefan Bönisch | Laufmaschine |
-
1918
- 1918-02-23 FR FR489028A patent/FR489028A/fr not_active Expired
-
1919
- 1919-02-08 FR FR21213A patent/FR21213E/fr not_active Expired
- 1919-02-24 GB GB4607/19A patent/GB123762A/en not_active Expired
- 1919-04-24 DE DE1919343207D patent/DE343207C/de not_active Expired
- 1919-06-25 GB GB16018/19A patent/GB138846A/en not_active Expired
-
1921
- 1921-07-11 FR FR25170D patent/FR25170E/fr not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1191695B (de) * | 1956-07-25 | 1965-04-22 | Wilhelm Ludowici Dr Ing | Vorrichtung zum Fortbewegen von Fahrzeugen und Geraeten |
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| FR2701243A1 (fr) * | 1993-02-05 | 1994-08-12 | Image Technologie Sarl | Dispositif porte-outil capable de se déplacer sur une surface d'orientation quelconque, magnétique ou amagnétique. |
| DE202011107091U1 (de) | 2011-10-22 | 2012-02-06 | Stefan Bönisch | Laufmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR25170E (fr) | 1923-01-06 |
| FR489028A (fr) | 1918-12-07 |
| GB138846A (en) | 1920-09-27 |
| FR21213E (fr) | 1920-07-09 |
| GB123762A (en) | 1920-05-25 |
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