AT72649B - Stichbildevorrichtung für Nähmaschinen. - Google Patents

Stichbildevorrichtung für Nähmaschinen.

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AT72649B
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 welle 26 gelagert. Ersterer ist mittels einer in den Zapfen 33 geschraubten Schraube 35 und einer Unterlagsscheibe 36 auf dem Lagerkopf 32 abgestützt. 



   Von der Arbeitsplatte ragt ein Glied 37 mit quer zur Greiferwelle laufender Gleitbahn 38 abwärts. Die Gleitbahn 38 ist nach unten durch eine geteilte Platte 39 abgeschlossen, deren Teile an den einander zugekehrten Kanten ausgespart sind und einen Schlitz bilden, sowie mittels Schrauben 0 am Glied 37 befestigt sind. In der Gleitbahn 38 ist ein Gleitblock 41 verschiebbar gelagert, in welchem sich eine Bohrung zur Lagerung der Greiferwelle 26 befindet. Nahe dem Gleitblock   41   ist ein Exzenter 42 auf der Welle 26 befestigt. Der dieses Exzenter umfassende Ring 43 befindet sich am einen Ende einer Stange 44, deren anderes durchbohrtes Ende auf einem Bolzen   4 : 3   
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 der Unterseite der Arbeitsplatte befestigten Platte 47 getragen wird.

   Da der Exzenterring   43   durch die Stange 44 in festem Abstand vom ortsfesten Bolzen 45 beweglich gehalten wird, bewirkt jede Umdrehung des Exzenters mit der Welle 26 eine seitliche Bewegung der letzteren samt dem Block 41,   wobei t*.   e Drehbarkeit des Lagerblockes 34 eine freie Schwingbewegung der Welle um den Zapfen 33 als Drehachse gestattet. 



   Auf der Unterseite der Stichplatte ist mittels Schrauben 51 ein Haltefinger-53 (Fig. 2 und 2 a) befestigt, welcher die Nadelöffnung 50 der   Sticbplatte teilweise   kreuzt und nahe seiner Spitze auf der Seite, welcher die Greiferspitze bei ihrer Zusammenwirkung mit der Nadel abgekehrt ist, eme Aussparung 54 besitzt. Wie in Fig. 6 gezeigt, ist der Finger 53 an der unteren Kante   abgeschrägt.   



   Der Lagerblock 34 (Fig. 1, 2 und 7) besitzt einen herabhängenden Ansatz zur Lagerung der Schwingwelle 55, die auch in einer Lagerhülse 56 gelagert ist, welche von einer vom Gleitblock   41   ausgehenden, durch den Schlitz der zweiteiligen Platte 39 hindurchreichenden Rippe 37 getragen wird. Auf der Schwingwelle 55 ist die Nabe des sichelförmigen Nadelschutzorganes 58 (Fig. 3 bis 5) befestigt, dessen wirksames Ende auf derjenigen Seite abgeschrägt ist, gegen die jener Nadelteil zu liegen kommt, welcher unter dem Ohr auf derjenigen Seite liegt, auf   welcher die Nadelfaden-   schleife von der Greiferspitze erfasst wird.

   Die Spitze des Nadelschutzorganes 58 und die des 
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 zwei elllen Winkel miteinander bildenden Armen 60 und 61 gebildeten   1Joppelnocl\eus,   dessen   eine ;' Arm 6C ein   abgerundetes Ende besitzt, befestigt. Zwischen einem auf der Welle   55   be-   festigten tellnng   62 und einem von der Unterseite der Arbeitsplatte herabhängenden Lager   63   ist eine Schraubenfeder 61 eingesetzt, deren eines Ende am Lager und deren anderes Ende am 
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   geha'n, deren   Nabe 66 auf der   (rreifeiwelle   26 einstellbar befestigt ist.

   Wie Fig. 7 zeigt, ist die   Umfangsnacht del Unrundscheihe   65 teilweise zur   Greife'welle konzentrisch   und teilweise abgefacht.   Die Atme iO und 61 de & Doppelnockena   sind auf der der Greiferwelle zugekehrten Seite durch emen Bogen vom gleichen Radius wie der des konzentrischen Teiles der   Unrundscheibe   65 verbunden. Wenn der konzentrische Toi der Scheibe 65 gegen den Doppelnocken gerichtet ist,   M)     ist damit   das Nadelschutzorgan in der in bezug auf die Nadel   ausgerückten   und ausser dem Bereich des Greifers liegenden Stellung gesichert, wie durch punktierte Linien in Fig. 4 angedeutet. 
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   gezeigt.

   Bei der nächsten Umdrehung des Greifers wird eine von der Nadel gebildete Fadenschleife erfasst und in bekannter Weise durch die vom Greifer gespreizt dargebotene Schleife gebracht. 



  Nach der nachfolgenden Verschiebung des Werkstückhalters von links nach rechts würde   normalerweise die Fadenschleife rechts von der Nadel liegen. Es würde daher die nächste von   der Nadel gebildete Fadenschleife, nachdem sie vom Greifer erfasst ist, nicht durch die während des vorhergehenden Stiches erfasste, nun vom Greifer gespreizt gehaltene Schleife hindurchgezogen werden, weil diese an der verkehrten Seite der Nadel liegt. Es wäre also eine Verkettung der Fadenschleifen nicht möglich.

   Durch die seitliche Bewegung des Greifers wird die vom rechten   Loch des Knopfes führende Fadenschleife, wie in Fig. 4 in punktierten Linien gezeigt, anfänglich 
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   grösserer Geschwindigkeit   als jene der   Greiferspitze,   so dass es seine ausserhalb der Bewegungsbahn des Greifers liegende Ruhestellung erreicht, bevor der Greifer die Bewegungsbahn des Nadel- 
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   Nuten/7 eintretende Rippen 116   und 117 besitzen. 



     Die Scheibe 17. bildet so   ein   Univprsalkupplungsglied zwischen   den diametral genuteten 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Stichbildevorrichtung für Nähmaschinen mit in Bezug aufeinander seitlich beweglicher Nadel und Werkstückhalter und mit einem Greifer zum Erfassen der Fadenschleifen von der Nadel und Darbieten derselben zum nachfolgenden Durchgang der Nadel, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer zwangläunge, seitliche Bewegungen in der Richtung der seitlichen Bewegungen des Werkstückhalters bzw. der Nadel erhält, wodurch der Greifer die von ihm erfassten Nadel- fadenschleife einem Haltefinger zum Eingriff darbringt.
    2. Stichbildevorrichtung für Nähmaschinen nach Anspruch 1, dadurch geeknnzeichnet, dass die Greiferwelle am einen Ende in einen schwingbaren Lager und am anderen Ende in einem in der Richtung der seitlichen Bewegungen des Werkstückhalters bzw. der Nadel verschiebbaren Gleitblock gelagert ist.' 3. Stichbildevorrichtung für Nähmaschinen nach Anspruch 1, miteinem in und ausser Wirkungs- stellung in Bezug auf die Nadel beweglichen Nadelschutzorgan, dadurch gekennzeichnet, dass das Nadelschutzorgan vorgängig dem Erfassen der Nadelfadenschleife durch den Greifer in die Wirkungsstellung in Bezug auf die Nadel gebracht und mit grösserer Geschwindigkeit als die Umfangsgeschwindigkeit des Greifers zurückschwingt.
    4. Stichbildevorrichtung für Nähmaschinen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Nadelschutzorgan auf einer in dem die Greiferwelle tragenden Gleitblock gelagerten Schwingwelle befestigt ist, und dass die Greiferwelle eine Unrundscheibe trägt, welche auf einen auf der Schwingwelle befestigten Nocken wirkt.
    5. Stichbildevorrichtung für Nähmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Greiferwelle zweiteilig ist und deren Teile durch eine Universalkupplung gekuppelt sind, wobei der eine Wellenteil die Mittel zur Umdrehung der Welle trägt, und der andere Teil von pniem Lagerblock mit Drehzapfen getragen wird ; dessen Achse quer zu den Wellenteilen EMI4.1
AT72649D 1915-02-24 1915-02-24 Stichbildevorrichtung für Nähmaschinen. AT72649B (de)

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